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Global Precipitation Analysis Products of the GPCC

The Global Precipitation Climatology Centre (GPCC) has been established in 1989 on request of the World Meteorological Organization (WMO). It is operated by Deutscher Wetterdienst (DWD, National Meteorological Service of Germany) as a German contribution to the World Climate Research Programme (WCRP). Mandate of the GPCC is the global analysis of monthly precipitation on earth’s landsurface based on in situ raingauge data. Several products are availabe e.g. First Guess Product, First Guess Daily Product, Monitoring Product, ....

Die soziale Dimension von Forschung und Umsetzung naturbasierter Lösungen: Nutzung von Synergien für Biodiversität und Klima (BioClimSocial)

Forschung, Planung und Umsetzung von Maßnahmen für Biodiversität und Klima sind eng mit der Beteiligung und Mitwirkung von Stakeholdern verbunden und führen zu sozialen Ergebnissen.

2024- German Informative Inventory Report

Welcome to the German Informative Inventory Report 2024 (IIR 2024). This report covers the preparation, maintenance, and improvement of the German air pollutant emission inventory. Emission estimates are provided for the timeseries from 1990 to 2022 , with exceptions for fine particulate matter with aerodynamic diameters of ≤2.5 (PM 2.5 ) or ≤10µm (PM 10 ) respectively with data as of 1995 , and black carbon (BC) with data as of 2000 . For faster navigation please refer to the TABLE OF CONTENTS . The report was produced by the national co-ordination agency (single entity) for the National System of Emissions Inventories (Nationales Systems Emissionsinventare; NaSE), sited within the German Federal Environmental Agency (UBA). Information on agriculture, changes in land use and forestry was provided by the Federal Ministry of Food and Agriculture (BMEL) and the Johann Heinrich von Thünen-Institut, Federal Research Institute for Rural Areas, Forestry and Fisheries, Institute of Agricultural Climate Research (vTI - AK). More information is available on the emission web site of the German Environment Agency (UBA). For further questions contact Michael Kotzulla, Tel. +49 (0)340 2103 3071 or Dr. Kevin Hausmann, Tel. +49 (0)340 2103 2192.

Beobachtete und künftig zu erwartende globale Klimaänderungen

Beobachtete und künftig zu erwartende globale Klimaänderungen Die Veränderungen im globalen Klimasystem haben seit 1950 rapide zugenommen und sind beispiellos im Vergleich zu den vorherigen Jahrtausenden. Zweifellos hat der menschliche Einfluss zur deutlichen Erwärmung der Atmosphäre, Ozeane und Landflächen geführt. Anhaltende Treibhausgas-Emissionen werden auch künftig starke Klimaänderungen und weitere Extremereignissen verursachen. Aktueller Stand der Klimaforschung Auf Basis deutlich verbesserter Kenntnis  der Klimaprozesse, besserer (paläoklimatischer) Nachweise zu den Klimabedingungen vergangener Erdepochen und der Reaktion des Klimasystems auf den zunehmenden Strahlungsantrieb der Sonne ist der vom Menschen verursachte ⁠ Klimawandel ⁠ eindeutig nachweisbar und wirkt sich bereits auf sehr viele ⁠ Wetter ⁠- und Klimaextreme in allen Regionen der Welt aus. Dieser Einfluss des Menschen auf das Erdklima (anthropogener Klimawandel) und die damit einhergehenden weitverbreiteten Veränderungen zeigen sich in der schnellen Erwärmung der unteren ⁠ Atmosphäre ⁠ und der Ozeane, in den Veränderungen des globalen Wasserkreislaufs, in der weltweiten Abnahme von Schnee und Eis, im Anstieg des mittleren globalen Meeresspiegels und an veränderten Jahreszeiten. Zudem gibt es jetzt noch mehr beobachtete Veränderungen von Wetterextremen wie Hitzewellen, Starkniederschlägen, Überflutungen, Dürren und tropischen Wirbelstürmen sowie insbesondere noch mehr eindeutigere Belege für deren Zuordnung zum Einfluss des Menschen. Die Treibhausgas-Konzentrationen in der Atmosphäre sind auch in den letzten 10 Jahren weiter angestiegen und haben 2023 jährliche Mittelwerte von 419 ⁠ ppm ⁠ für Kohlendioxid (CO 2 ), 1.940 ⁠ ppb ⁠ für Methan (CH 4 ) und 336,8 ppb für Lachgas (N 2 O) erreicht. Die mittlere globale dekadische Oberflächentemperatur stieg im Zeitraum von 1880 bis 2023 um mehr als 1,3 °C (vgl. Abb. „Der Einfluss des Menschen hat das ⁠ Klima ⁠ in einem Maße erwärmt, wie es seit mindestens 2.000 Jahren nicht mehr der Fall war"). Auf der Nordhalbkugel war die letzte Dekade die wärmste seit mehr als 125.000 Jahren. Zu erwartende globale Klimaänderungen Bis Ende des 21. Jahrhunderts wird sich die Erwärmung der bodennahen Luftschicht fortsetzen. Alle zugrunde gelegten Treibhausgasemissionsszenarien ergeben bis Ende des 21. Jahrhunderts eine Temperaturzunahme. Je nach ⁠ Szenario ⁠ kann die mittlere Erwärmung von 1,5 bis 5,7 °C im Vergleich zu vorindustriellen Bedingungen (Referenzperiode: 1850-1900) reichen. Nur unter der Voraussetzung sehr ambitionierter Klimaschutzmaßnahmen und drastischer Reduktionen der CO 2 - und anderer ⁠ Treibhausgas ⁠-Emissionen ließe sich der mittlere Temperaturanstieg bis 2100 gegenüber der vorindustriellen Zeit auf 1,5 °C bis 2,4 °C begrenzen. Nähere Informationen zum Sechsten Sachstandsbericht des Weltklimarats (⁠ IPCC ⁠-AR6) finden Sie auf der Seite der Deutschen IPCC Koordinierungsstelle. Die Teilberichte des AR6 Der Bericht der Arbeitsgruppe I des Weltklimarates ⁠ IPCC ⁠ kommt zu dem klaren Schluss, dass die vom Menschen verursachten (anthropogenen) Treibhausgasemissionen eindeutig die Ursache für die bisherige und die weitere Erwärmung des Klimasystems der Erde sind. Die zahlreichen ⁠Folgen der Klimaerwärmung⁠ - einschließlich der Extremereignisse – werden immer offensichtlicher und lassen sich direkt dem anthropogenen ⁠Treibhauseffekt⁠ zuordnen. Die Auswirkungen der globalen Klimaveränderungen sind somit intensiver und häufiger geworden und werden dies auch in den kommenden Jahrzehnten weiterhin tun. Der Anstieg der globalen mittleren Oberflächentemperatur wird im Vergleich zum vorindustriellen Niveau wahrscheinlich Anfang der 2030er Jahre den Wert von 1,5°C erreichen. Mehr zum Thema; der ⁠ Klimawandel ⁠ verläuft schneller und folgenschwerer finden Sie hier . Im Fokus des zweiten Teilberichtes stehen die Folgen des Klimawandels sowie die ⁠ Anpassung an den Klimawandel ⁠. Der IPCC warnt: Die Klimarisiken für Ökosysteme und Menschen nehmen weltweit rapide zu. Nur konsequenter ⁠ Klimaschutz ⁠ und frühzeitige Klimaanpassung können Risiken verringern. Der Teilbericht beschreibt sehr deutlich die Auswirkungen der Klimakrise. Bereits jetzt sind massive Folgen für Ökosysteme und Menschen in allen Regionen der Welt sichtbar und die weltweiten CO₂ Emissionen steigen weiter. Die Auswirkungen der Klimakrise werden Menschen und Ökosysteme selbst dann noch spürbar belasten, wenn es uns gelingt, entschieden umzusteuern und die Erderhitzung auf 1,5 °C zu begrenzen. Mehr zur Anpassung an den Klimawandel finden sie hier . Die wohl wichtigste Botschaft des dritten Teilberichtes ist, dass es technologisch und ökonomisch nach wie vor möglich wäre, die globale Erwärmung entsprechend des Übereinkommens von Paris auf 1,5°C bis 2100 zu begrenzen. Dafür sind allerdings eine sofortige globale Trendwende sowie tiefgreifende ⁠ Treibhausgas ⁠-Minderungen in allen Weltregionen und allen Sektoren nötig (d.h. in Energiesystemen, Städten, Land- und Forstwirtschaft, ⁠ Landnutzung ⁠, Gebäuden, Verkehr und Industrie). Sofortige Klimaschutzmaßnahmen würden das globale Wirtschaftswachstum nur geringfügig verringern – verglichen mit einer rein hypothetischen Entwicklung, die den Klimawandel gar nicht enthält. Verglichen mit den zu erwartenden Wirtschaftskrisen und Rezessionen bei einer Erwärmung von mehr als 1,8 °C stellen sofortige Klimaschutzmaßnahmen dagegen auch ökonomisch eine äußerst lohnende Investition dar. Erstmalig stand auch das energie- und emissionssparende Verhalten in Unternehmen und im Alltag im Zentrum des Teilberichtes. Weltweit verbesserte Rahmenbedingungen wie politische und regulatorische Instrumente, internationale Zusammenarbeit, Marktinstrumente (z.B. CO₂-Bepreisung), Investitionen, Innovationen, Technologietransfer, Aufbau von Know-How sowie klimafreundliche Lebensstile bieten Möglichkeiten, die notwendigen System-Transformationen im Einklang mit nachhaltiger Entwicklung und globaler Gerechtigkeit zu gestalten. Armutsbekämpfung und eine gesicherte Energieversorgung könnten ohne signifikante Emissionssteigerungen erreicht werden. Die allerwichtigsten Optionen liegen dabei in der Nutzung von Sonnenenergie und Windkraft sowie im Mobilitäts-, Gebäude- und Ernährungs-Sektor (hier vor allem weniger Fleischkonsum), aber auch besonders im Schutz und der Verbesserung der Wirksamkeit von Ökosystemen (vor allem der globalen Wälder und Moore). Hier haben wir für Sie die Kernaussagen des dritten Teilberichts zusammengefasst.

Interview about the 35th GRDC anniversary on the BfG website

Question: Dr Mischel, why was GRDC set up, and how long has it been hosted by BfG? Dr Simon Mischel: GRDC has been hosted by BfG since 1988. However, its origins lie in the first Global Atmospheric Research Programme, for which the WMO collected discharge data in the early 1980s. In actual fact, the primary aim of this programme was to collect physical parameters to gain a better understanding of processes in the atmosphere. However, it quickly became clear that discharge data plays a huge role in improving understanding of the climate. To begin with, this initial data set, which forms the core of GRDC, was hosted by LMU Munich. To establish a permanent service provision, the WMO mandated BfG, a departmental research institute of the German Federal Government, to set up GRDC. Finally, on 14 November 1988, the Global Runoff Data Centre was officially established at BfG in Koblenz under the auspices of the WMO. What is the main function of GRDC, and where does the data come from? Ever since it was set up, the core function of GRDC has been to collect and maintain historical river discharge data and make this available for international research projects. The data comes primarily from the national hydrological services in the WMO member states. Data is transmitted on a voluntary basis, but various WMO resolutions encourage the member states to supply data to GRDC. Support from the WMO is therefore hugely important to us. Once we’ve received the data, we check it, convert it into a standardised format and add it to our database. Users anywhere in the world can then download the data via the GRDC data portal. We have been working successfully in this way – as a facilitator between producers and us-ers of hydrological data – for some 35 years. We have also been a key partner in a number of data collection and data management projects. Why is discharge data important, and for which studies is it used? The “discharge” hydrological parameter is an important variable, both in the global water cycle and for water resource management. Moreover, discharge is also a relevant climate variable, since the flow of freshwater into oceans has an impact on temperature distribution, the salt content of the seas and oceanographic circulation systems. According to our statistics, over the last two years, GRDC data was requested by users from more than 130 countries. Around three quarters of all the associated studies are connected to the climate or hydrometeorology, and the data is frequently used to calibrate and validate numerical models, such as in relation to hydrological drought and flood monitoring services. Users range from students who need the data for a thesis or dissertation to international research programmes and organisations conducting global studies. GRDC itself is also involved in some of these studies, such as the WMO “State of Global Water Resources” report and the “Global Climate Observing System (GCOS)” report, the findings of which directly inform UN Climate Change Conferences. How good is the data coverage, and in what resolution is the data available? GRDC hosts the most extensive global database of quality-controlled discharge data – year-book data or historical data. We collect only daily and monthly mean values – no unverified real-time data is collected. We currently have discharge data from approximately 10,700 stations in 160 countries in the database. Most of these stations are in Europe and North America, and the average time-record length is 40 years. The longest time record, which originates from the Dresden station on the Elbe, dates back to 1806. It is important that we map data sets that are as long and complete as possible for climate research and hydrological modelling. We particularly include data from stations that reflect the hydrology of a river or region. Stations located in the estuaries of major rivers are also important for better quantifying the volume of freshwater entering our oceans. Stations where there is minimal human influence are also valuable and attract a great deal of interest in relation to global change and climate change. Discharge is just one of many important hydrological parameters. Are there other global data centres? GRDC works in close collaboration with the International Centre for Water Resources and Global Change (ICWRGC), which is based at BfG. ICWRGC also hosts two other global water data centres, namely the GEMS/Water Data Centre (GWDC), which collects water quality data on behalf of the United Nations Environment Programme, and the International Soil Moisture Network ISMN. In Germany, there is also the Global Precipitation Climatology Centre (GPCC), which is operated by Germany’s National Meteorological Service DWD. World-wide, there are also other global water data centres, which are collectively responsible for collecting different parameters relating to the hydrological cycle (e.g. for groundwater, isotopes, lake observations and glacier observations). These are operated by other nations and under the auspices of various organisations. They are important partner data centres for us, and we work in close collaboration with them in the context of the Global Terrestrial Network – Hydrology (GTN-H), which is hosted in the ICWRGC under a mandate from the WMO. The GTN-H is a Global Climate Observing System (GCOS) programme. In this international network, we are a strong partner in the UN-Water “family” and contribute towards United Nations reporting. As the new head of GRDC, which challenges are you looking forward to? As the new head, I am naturally keen to successfully carry forward the GRDC brand – a brand that is held in high esteem all over the world – and to continue looking after and expanding existing collaborations. To give you some examples, these particularly include contact with our users, data suppliers, the WMO as patron, ICWRGC as an international partner at BfG and our partner data centres. However, as a team, we are, of course, also aware of the very fast technical progress that is being made in relation to data and digitalisation. For example, the global call for open and large datasets that comply with the FAIR (findable, accessible, interoperable, reusable) principles is constantly growing. We are therefore already working, step by step, on making GRDC “fair”. This includes use of free software and offering our users access to data via data repositories and programming interfaces. A recent milestone in this respect is the publication of the Caravan dataset. With this, we can offer researchers a partial dataset of free GRDC stations, including meteorological data and river basin attributes. Our aim is to develop GRDC as a digital service provider for global discharge data and operate it at BfG on the basis of reliable data infrastructure.

Klimawandel Projekt KliBiW Zielsetzung: Zielsetzung von KliBiW

Nach heutigem Stand der Forschung findet derzeit ein Klimawandel statt, der in erheblichem Maße auf menschliches Handeln zurückzuführen ist. Diese Veränderungen werden globale Folgen nach sich ziehen, die regional unterschiedlich in Erscheinung treten können. Hierzu zählen saisonale Veränderungen der Temperatur- und Niederschlagswerte sowie Änderungen in der Häufigkeit und Intensität von Extremereignissen. Infolge der globalen Erwärmung sind auch Auswirkungen auf die Wasserwirtschaft in Niedersachsen zu erwarten. Zur Beurteilung und Quantifizierung dieser Folgen wurde das Projekt KliBiW ins Leben gerufen. Es soll (Daten-)Grundlagen für effiziente wasserwirtschaftliche Planungen schaffen. Darüber hinaus sollen nachhaltige Maßnahmen zur Anpassung an zukünftige hydrologische Verhältnisse, z.B. in Bezug auf Hochwasser, Niedrigwasser und Grundwasser, entwickelt werden. Im Besonderen sollen mit den Erkenntnissen aus dem Projekt die fachlichen Kompetenzen des NLWKN im Bereich Klimawandel und Klimaforschung ausgebaut werden. Den Schwerpunkt bildet die Anwendung etablierter wissenschaftlicher Methoden, die in die fachliche Praxis übertragen werden und so u.a. das Methodenspektrum des Gewässerkundlichen Landesdienstes (GLD) erweitern. Zusammengefasst werden die folgenden wesentlichen Ziele mit dem Projekt verfolgt: Aufbau einer Datenbasis bzgl. der vergangenen und zukünftigen klimatischen und hydrologischen Verhältnisse Bewertung der vergangenen und zukünftigen klimatischen Verhältnisse in Niedersachsen Quantifizierung der wasserwirtschaftlichen Folgen des Klimawandels in Niedersachsen Erweiterung der Methodenkompetenzen des Gewässerkundlichen Landesdienstes im Bereich der Klimafolgen Beratung von Entscheidungsträgern in Politik, Verwaltung und Kommunen

Langjähriges Mittel der Niederschlagsverteilung 1981 - 2010

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Stadtklimatische Zonen 2000

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Abflussbildung durch Niederschläge 1990

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Langjährige Niederschlagsverteilung 1961 - 1990

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