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Bodenkühlleistungskarte Hamburg

Bodenkühlleistungskarte Stand 2021 Die Karte zeigt die Kühlleistung des Bodens in den Sommermonaten, unterteilt in drei Klassen. Die Bodenkühlleistungskarte ist ein Baustein für die Hitzevorsorge im Transformationspfad Klimaanpassung des Hamburger Klimaplans. Maßstab 1 : 25 000

Maßnahmen zum Klimaschutz nach der UN-Klimakonferenz 2016

Bewertung des Klimaschutzplans 2050 der Landesregierung, Teilnahme von Umweltministerin Höfken an der UN-Klimaschutzkonferenz in Marrakesch; Berichterstattung der Landesregierung im Ausschuss für Umwelt, Energie und Ernährung

Förderprogramm Dekarbonisierung in der Industrie: klimafreundliche Stahlproduktion

Bundesumweltministerin Svenja Schulze hat heute dem Vorstandsvorsitzenden der Salzgitter AG, Prof. H.J. Fuhrmann, einen Förderbescheid in Höhe von über 5 Mio. Euro für ein Projekt zur Herstellung klimafreundlichen Stahls übergeben. Im Beisein des Ministerpräsidenten des Landes Niedersachsen, Stephan Weil, fiel damit auch der offizielle Startschuss des BMU-Förderprogramms 'Dekarbonisierung in der Industrie'. Mit diesem Programm sollen schwer vermeidbare, prozessbedingte Treibhausgasemissionen in den energieintensiven Branchen wie Stahl, Zement, Kalk und Chemie durch den Einsatz innovativer Techniken möglichst weitgehend und dauerhaft reduziert werden. Bundesumweltministerin Svenja Schulze: 'Für ein klimaneutrales Deutschland brauchen wir eine Industrie, die ohne fossile Energie- und Rohstoffe auskommt. Mit unserem neuen Dekarbonisierungsprogramm fördern wir eine grundlegende Neuausrichtung der Produktionsprozesse. Der Klimaschutz wird so zum Innovationstreiber für die Wirtschaft, macht den Industriestandort Deutschland zukunftsfähig und erhält hochqualifizierte Arbeitsplätze. Das Projekt in Salzgitter ist ein wichtiger, erster Schritt in diese Richtung, dem weitere folgen werden. Es zeigt auch, dass wir den Ausbau der erneuerbaren Energien und den Markthochlauf von grünem Wasserstoff beschleunigen müssen, damit wir unsere anspruchsvollen Ziele erreichen können.' Die Anlage der Salzgitter Flachstahl GmbH mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund 13 Mio. Euro soll innerhalb der nächsten zwei Jahre in Betrieb gehen und zeigen, wie die sukzessive Umstellung eines integrierten Hochofenwerks auf die CO2-arme Stahlerzeugung erfolgen kann. Mit dem von der Salzgitter AG entwickelten Verfahren wird die konventionelle Roheisengewinnung im Hochofen auf die emissionsarme Direktreduktion umgestellt. Beim Einsatz von Wasserstoff aus erneuerbaren Energien wird so die Herstellung von grünem Stahl ermöglicht. Innovative Projekte wie dieses sollen auch als Vorbilder dienen und als Multiplikatoren auf die ganze Branche ausstrahlen. Im Projekt ProDRI soll der flexible Betrieb mit Wasserstoff und Erdgas demonstriert und optimiert werden. Langfristiges Ziel von Salzgitter ist die ausschließliche Nutzung erneuerbaren Wasserstoffs zur Herstellung von grünem Stahl. Steht erneuerbarer Wasserstoff noch nicht in ausreichenden Mengen zur Verfügung, kann auch Erdgas zur Reduktion eingesetzt werden und dabei bereits erhebliche Mengen CO2 gegenüber der herkömmlichen Hochofen-Route einsparen. Die Stahlindustrie war 2019 mit über 36 Mio. Tonnen für etwa 30% der direkten Industrieemissionen in Deutschland verantwortlich. Mit dem Förderprogramm Dekarbonisierung im Industriesektor wird eine Maßnahme des Klimaschutzplans 2050 sowie des Klimaschutzprogramms 2030 umgesetzt. Das BMU wird - vorbehaltlich der Verabschiedung des Bundeshaushalts in der kommenden Woche - über den Energie- und Klimafonds in den kommenden Jahren rund 2 Mrd. Euro zur Verfügung stellen. Text gekürzt

Nutzung generativer KI für Informationsmaterialien

Informationen über die Richtlinien zur Nutzung generativer KI-Dienste, wie beispielsweise Microsoft Copilot oder Google Gemini, in der Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Hamburg. Als Beispiel möchte ich den Flyer "Watt? So einfach sparen!" nennen, welcher grafische Inhalte mittels Microsoft Copilot erhalten hat. (https://www.hamburg.de/resource/blob/1169670/f5653a80b11c26f563c84badd1a5eb38/d-flyer-einkommensschwache-haushalte-data.pdf) Hierbei bitte ich um die Beantwortung und Zusendung folgender Punkte: 1. Welche Rahmenbedingungen gelten für den Einsatz generativer KI für grafische Inhalte in der Öffentlichkeitsarbeit? Konkret: Was darf oder darf nicht damit hergestellt werden? 2. Warum bedient sich die Freie und Hansestadt Hamburg der künstlichen Intelligenz, anstatt entweder auf Stockfotografie oder, bei grafischen Gestaltungen wie in dem oben erwähnten Flyer, auf die Arbeit lokaler Künstler*innen, welche durch diese Technik in ihrer Arbeit bedroht werden? 3. Wie steht der Einsatz der Technik im Einklang mit den Klimazielen der Freien und Hansestadt Hamburg (Hamburger Klimaplan)? Generative KI verbraucht Unmengen an Strom und Wasser und sorgt aktiv dafür, die Lebensqualität rund um die Datenzentren zu verschlechtern. 4. Zu Punkt 3 würde mich interessieren, wie die Beurteilung der KI-Nutzung durch die Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft konkret aussieht. Gibt es Handlungs-/Dienstanweisungen hierzu? Wenn ja, wie sehen diese aus und wie wird damit sichergestellt, dass die Ziele des Hamburger Klimaplans eingehalten werden?

Hochleistungsladen Lkw-Fernverkehr, HoLa: Hochleistungsladen im Lkw-Fernverkehr

Klimaforschungsplan KLIFOPLAN, THG-Projektionen: Weiterentwicklung der Methoden und Umsetzung der Europäischen Governance-Verordnung und des Bundes-Klimaschutzgesetzes ('Politikszenarien XII')

Erfüllung der Berichtspflichten unter EU Governance Verordnung 2018/1999 Art. 18 Absatz 1a, b und §10 Bundes-Klimaschutzgesetz sowie §5a Entwurf des Bundes-Klimaschutzgesetzes, zum Nationalen Energie- und Klimaschutzplan (NECP) an die EU und unter dem UNFCCC (Biennial Report/National Communication

Mobilitätserhebung Hamburg (MobiHam)

Mehr Wirtschaftsdünger in landwirtschaftliche Biogasanlagen: Abbau der rheologischen und nährstoffseitigen Herausforderungen, Teilvorhaben 1: Struvitfällung, Verfahrensoptimierung, Bewertung

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