Abgrenzung von Flächen, die über einheitliche geländeklimatische Eigenschaften verfügen.
Darstellung klimatischer Funktionen von Flächen auf gesamtstädtischer Ebene. Die klimatische Wertigkeit einer Fläche zeichnet sich unter anderem durch den Versiegelungsgrad, den Grad und die Art der Vegetation, die Lage zur Bebauung und damit einhergehend die thermische Belastung und die Bedeutung für vorhandene Kaltluftentstehungsgebiete und Luftleitbahnen aus. Diese Informationen sind Teil der Nachhaltigkeitsstrategie und können aus den hier dargestellten Karten gewonnen werden.
Möglichkeit des nächtlichen Kaltluftabflusses bzw. der Entstehung eines Flurwindes.
Zur Darstellung einer Barrierewirkung auf die Kaltlufttransporte wurde ein Liniensymbol gesetzt.
Klimatope sind Flächen mit ähnlichen mikroklimatischen Ausprägungen aufgrund ähnlicher Flächennutzung, Bebauungsdichte, Rauhigkeit, Vegetation und Versiegelung.
Die Messstationen erfassten über ein Jahr Klimadaten wie Bodentemperatur, Lufttemperatur, Windgeschwindigkeit, Feuchte, Globalstrahlung und Niederschläge.
Spezifische Klimaeigenschaften werden durch flächenhafte Schraffuren gekennzeichnet. Diese Eigenschaften treten bevorzugt bei windschwachen Strahlungswetterlagen auf.
Spezifische Klimaeigenschaften werden durch Symbole gekennzeichnet. Diese Eigenschaften treten bevorzugt bei windschwachen Strahlungswetterlagen auf.
Möglichkeit des nächtlichen Kaltluftabflusses bzw. der Entstehung eines Flurwindes.
Zur Darstellung einer Barrierewirkung auf die Kaltlufttransporte wurde ein Liniensymbol gesetzt.