API src

Found 71 results.

Mapping Carbon Pricing Initiatives - developments and prospects

The uncertainty surrounding the future of existing carbon markets in recent years has prevented valuable resources from being channeled to low-carbon investments, particularly from the private sector. Additionally, the prospect of a coordinated international approach to carbon pricing will remain uncertain for several years. However, the report reveals, that regional, national and sub-national carbon pricing initiatives are proliferating. Despite weak international carbon markets, both developed and developing countries are mainstreaming carbon pricing initiatives in national climate change and development strategies. This report prepared by the World Bank together with Ecofys, replaces the State and Trends of the Carbon Market series. Unlike in previous years, the report does not provide a quantitative, transaction-based analysis of the international carbon market as current market conditions invalidate any attempt and interest to undertake such analysis. The development of national and sub-national carbon pricing initiatives in an increasing number of countries calls for a different focus. This report maps existing and emerging carbon pricing initiatives around the world, hence its new title. It analyses common considerations across the initiatives, such as setting the appropriate ambition level, implementing price stabilization mechanisms, using offsets, and taking concrete moves towards linking schemes together. Feel free to watch below webcast by Alyssa Gilbert to familiarise yourself with the main outcomes of the study.

Green Energy Markets in Europe - Corporate carbon strategies outlook to 2010

Corporate carbon strategies outlook to 2010 is a report published by Ecofys in cooperation with Reuters Business Insight. It is a detailed research on the developing carbon market. The report provides analyses as well as an essential forecast that will help you to decide on the best possible carbon strategy.

Erarbeitung von Strategien für die Kohlenstoffmarktentwicklung in Least Developed Countries (LDCs)

Nach 2012 werden im Emissionshandelssystem der EU (EU ETS) lediglich Emissionsminderungszertifikate aus Least Developed Countries (LDCs) zugelassen. Dies bedeutet eine potenziell größere Nachfrage nach CDM-Zertifikaten aus diesen Ländern, die bisher im CDM unterrepräsentiert geblieben sind. Das Vorhaben untersucht die Möglichkeiten, Kohlenstoffmärkte in LDCs weiterzuentwickeln, um den Ländern eine stärkere Rolle im Kohlenstoffmarkt zu ermöglichen und sie an Entwicklungsvorteilen des Mechanismus teilhaben zu lassen. Dies ist auch notwendig, um LDCs zudem im Kontext neuer Marktmechanismen einbeziehen zu können. Gleichzeitig dient die Kohlenstoffmarktentwicklung in LDCs dem Ziel, eine voraussichtlich steigende Nachfrage aus dem EU ETS zu befriedigen. Nicht zuletzt kann so die Beteiligung deutscher Akteure mit relevanter Expertise gefördert werden. Das übergeordnete Ziel des Vorhabens ist die Erarbeitung von Strategien und praktischen Ansätzen für die kontextspezifische Weiterentwicklung bzw. den Aufbau von Kohlenstoffmärkten in den am wenigsten entwickelten Ländern Subsahara-Afrikas, um sie an Entwicklungsvorteilen des CDMs teilhaben zu lassen. Konkret setzt das Vorhaben dementsprechend an den Herausforderung an, die unter anderem durch Anforderungen für Datenerhebung und Baseline-Berechnung im Zusammenhang mit fehlenden institutionellen Kapazitäten und Strukturen entstehen. Daher sollen entsprechende Maßnahmen durchgeführt werden, um die Rahmenbedingungen für die Entwicklung standardisierter Baselines in ausgewählten Ländern zu fördern.

Die Fragmentierung des Kohlenstoffmarktes und Ansätze zum Umgang damit

Während die Zukunft des globalen Kohlenstoffmarktes mit großer Unsicherheit behaftet ist, entstehen in mehreren Ländern nationale oder regionale Emissionshandelssysteme. Beispiele sind einige US-Bundesstaaten, Australien, Neuseeland, aber auch Entwicklungs- und Schwellenländer wie China oder Südkorea. Gleichzeitig schließen Staaten bilaterale Abkommen zu Kompensationsmechanismen. Ziel des Vorhabens ist es, die Entwicklung derartiger regionaler Märkte und bilateraler Kompensations-Mechanismen zu beobachten, zu analysieren und Ansätze zu entwickeln, auf solche Aktivitäten zu reagieren. Dies umfasst eine tiefergehende Analyse der jeweiligen Handelssysteme hinsichtlich der Kompensationsmechanismen: Diese sollen charakterisiert und verglichen werden, um globale Trends zu Zersplitterung oder Konvergierung zu identifizieren. So können Rückschlüsse über die zukünftige Vergleichbarkeit und Handelbarkeit von Zertifikaten aus diesen regionalen oder bilateralen Mechanismen gezogen und Ansätze zum Umgang mit der Fragmentierung von Kohlenstoffmärkten erarbeitet werden, um dadurch ein globales Minderungsregime zu stärken.

Landnutzung und Klimaschutz

Zentrales Ziel dieses Leitfadens ist die Beschreibung der Rolle des Landnutzungsbereiches (LULUCF-Sektor) für den Klimaschutz sowie die Identifizierung von Anforderungen an eine Ausgestaltung und Nutzung von Marktansätzen zur Erreichung der Ziele des Übereinkommens von Paris. Der Leitfaden soll helfen, ein grundsätzliches Verständnis der Herausforderungen zu erhalten, die sich bei der Integration des LULUCF-Sektors in die internationale Klimapolitik stellen. Mit diesem Verständnis lassen sich Minderungspotenziale im Landnutzungsbereich und deren Hebung durch marktbezogene Anreize auf einer fundierten Basis entwickeln. Quelle: www.umweltbundesamt.de

Landnutzung und Klimaschutz

Zentrales Ziel dieses Leitfadens ist die Beschreibung der Rolle des Landnutzungsbereiches (LULUCF-Sektor) für den Klimaschutz sowie die Identifizierung von Anforderungen an eine Ausgestaltung und Nutzung von Marktansätzen zur Erreichung der Ziele des Übereinkommens von Paris. Der Leitfaden soll helfen, ein grundsätzliches Verständnis der Herausforderungen zu erhalten, die sich bei der Integration des LULUCF-Sektors in die internationale Klimapolitik stellen. Mit diesem Verständnis lassen sich Minderungspotenziale im Landnutzungsbereich und deren Hebung durch marktbezogene Anreize auf einer fundierten Basis entwickeln. Quelle: www.umweltbundesamt.de

Using Article 6.2 to foster ambition

Artikel 6.2 des Übereinkommens von Paris (ÜvP) ermöglicht den Vertragsstaaten die Umsetzung von Kooperativen Ansätze. Dieses Papier untersucht, wie sich Deutschland als Käuferstaat an solchen Kooperativen Ansätzen beteiligen könnte, um die Klimaschutzambition zu erhöhen. Zunächst werden die grundlegenden Prinzipien identifiziert, die die Nutzung Kooperativer Ansätze anleiten sollten. Die Autoren stellen dar, warum Artikel 6.2 als offenes Rahmenwerk betrachtet werden sollte, das vielfältige Nutzungsmöglichkeiten für Käuferstaaten zulässt - jenseits eines Beitrags zur Umsetzung national festgelegter Beiträge (NDCs). Das Papier untersucht alternative Möglichkeiten für Deutschland, sich an Kooperativen Ansätzen zu beteiligen, und zeigt verschiedene Optionen auf, wie Art. 6.2 sowohl für verpflichtende Zwecke als auch für freiwillige Zwecke genutzt werden kann. Das Papier kommt zu dem Schluss, dass die Anwendung von Artikel 6.2 zu Verpflichtungszwecken für Deutschland mit Herausforderungen behaftet ist, da die Gefahr besteht, dass sich im Zuge der politischen Debatte um Nutzungsformen diese negativ auf das nationale Ambitionsniveau auswirken könnte. Darüber hinaus ist die Berichterstattung über die Nutzung von Artikel 6.2 zu anderen Verpflichtungszwecken als der NDC-Umsetzung unter der Klimarahmenkonvention mit Herausforderungen verbunden und könnte zu einer Verringerung der Transparenz führen. Die Nutzung von Artikel 6.2 für freiwillige Zwecke hingegen könnte eine starke ambitionssteigernde Wirkung haben, wenngleich auch hier die Berichterstattung ebenfalls problematisch sein kann. Die Kombination verschiedener Nutzungsoptionen innerhalb eines Kooperativen Ansatzes könnte eine besonders starke ambitionssteigernde Wirkung entfalten. Quelle: Forschungsbericht

Landnutzung und Klimaschutz

Zentrales Ziel dieses Leitfadens ist die Beschreibung der Rolle des Landnutzungsbereiches (⁠LULUCF⁠-Sektor) für den ⁠Klimaschutz⁠ sowie die Identifizierung von Anforderungen an eine Ausgestaltung und Nutzung von Marktansätzen zur Erreichung der Ziele des Übereinkommens von Paris. Der Leitfaden soll helfen, ein grundsätzliches Verständnis der Herausforderungen zu erhalten, die sich bei der Integration des LULUCF-Sektors in die internationale Klimapolitik stellen. Mit diesem Verständnis lassen sich Minderungspotenziale im Landnutzungsbereich und deren Hebung durch marktbezogene Anreize auf einer fundierten Basis entwickeln.

Landnutzung und Klimaschutz

Zentrales Ziel dieses Leitfadens ist die Beschreibung der Rolle des Landnutzungsbereiches (LULUCF-Sektor) für den Klimaschutz sowie die Identifizierung von Anforderungen an eine Ausgestaltung und Nutzung von Marktansätzen zur Erreichung der Ziele des Übereinkommens von Paris. Der Leitfaden soll helfen, ein grundsätzliches Verständnis der Herausforderungen zu erhalten, die sich bei der Integration des LULUCF-Sektors in die internationale Klimapolitik stellen. Mit diesem Verständnis lassen sich Minderungspotenziale im Landnutzungsbereich und deren Hebung durch marktbezogene Anreize auf einer fundierten Basis entwickeln. Veröffentlicht in Leitfäden und Handbücher.

Entwicklung von Optionen und Ausgestaltungsmöglichkeiten zum neuen internationalen Marktmechanismus gemäß Art. 6 des Paris Abkommens

Im Rahmen des Forschungsvorhabens sollen Optionen für die Umsetzung der Elemente des Marktmechanismus nach Art. 6.4 des Paris Abkommens bewertet und mit einer Regelungsempfehlung versehen werden. Dazu gehört der Aspekt der Gesamtminderungswirkung von Marktansätzen, etwa durch Löschungen oder Discounting auf Nutzungsseite bzw. auch für die Anrechnung auf die Ziele des Gastlandes. Wie können die unterschiedlichen Anrechnungen und Verwendungen der Emissionsminderung und der Zertifikate voneinander abgegrenzt werden. Die Betrachtung soll sowohl den Nutzen für den Gastgeberstaat als auch für den Käufer aufarbeiten. Darüber hinaus sind Optionen zu erarbeiten, wie das Aggregationsniveau von Minderungsaktivitäten ausgeweitet werden kann, insbesondere auf Sektoren, und wie die Zuschnitte der Sektoren und deren MRV sinnvoll sind. Dabei soll mit berücksichtigt werden, wie eine Anreizwirkung für private Unternehmen erreicht werden kann. Jeweils mit zu Betrachten wären übergreifende Aspekte des Pariser Abkommens, etwa die Unterstützung des Ambitionssteigerungsmechanismus. Dabei sollen insbesondere Optionen für Schnittstellen für ambitionssteigernde Maßnahmen erarbeitet werden. Hier ist eine Einpassung in das Anrechnungssystem des Pariser Abkommens erforderlich. Gleichzeitig sollten Maßnahmen zur Herstellung von Klimaneutralität als Ambitionssteigerung erkennbar und anerkennbar gemacht werden. Es stellt sich besonders die Frage, wie sinnvolle Anreize für die NDC-Aufstellung und -Überarbeitung sowie für deren anspruchsvolle Umsetzung gegeben werden können. Daher sind insbesondere Optionen zur Vermeidung perverser Anreize zur Aufweichung von NDCs und Baselines sowie ggf. die Reflektierung gesteigerter Ambitionen in den Baselines zu beleuchten. Die mittel- bis langfristige Rolle des Mechanismus auf dem Weg zu einer (Netto-)Nullemissionswelt ist ebenfalls zu untersuchen. Insbesondere sind dabei Optionen zur Vermeidung von lock-in-Effekten relevant.

1 2 3 4 5 6 7 8