Der GeoAtlas Gelsenkirchen präsentiert Ihnen ausgewählte Geodatensätze in einer interaktiven Kartenanwendung zur stadtinternen Nutzung. Enthalten sind die Verwaltungsgrenzen, die Flurstücke, Eigentumsverhältnisse, die Bodenrichtwerte, die Bebauungsplanübersicht, der Landschaftsplan, Gebäudeinformationen, das ÖPNV-Netz, die Denkmäler, die Grünflächen im aktuellen Arbeitsstand, Schulstandorte, Altlasten, die Starkregengefahren sowie die Gewässer.
Ist das Dach einer Immobilie für eine Photovoltaik-Anlage geeignet? Das Solarpotenzialkataster zeigt für alle Dachflächen im Stadtgebiet Gelsenkirchen auf einen Blick, ob ein Hausdach für Solarthermie oder Photovoltaik geeignet ist und mit welchem Ertrag voraussichtlich zu rechnen ist. Die dargestellten Werte basieren auf einem automatisierten Analyseverfahren und dienen als Ausgangsbasis für eine erste Orientierung.
Das Projekt "Temperaturerfassung in den Erdkollektoren einer Luft/Wasser - Waermepumpe" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fachhochschule Hagen, Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik, Abteilung Hagen durchgeführt. In diesem Projekt wurde ein hochgenaues Temperaturerfassungssystem zur Durchfuehrung von Langzeitmessungen an den Erdkollektoren einer Luft/Wasser-Waermepumpe entworfen und aufgebaut. Zur Zeit werden die vorgesehenen Langzeitmessungen durchgefuehrt.
Das Projekt "Energiebilanz und Heizenergiebedarf von Wohngebaeuden unter besonderer Beruecksichtigung der Deckung des Heizenergiebedarfs aus Solarenergie" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Ludwig-Maximilians-Universität München, Meteorologisches Institut durchgeführt. Es wurde ein numerisches und quasistationaeres Modell zur Beschreibung der Energiebilanz und des Temperaturverhaltens eines Wohnhauses im meteorologischen Umfeld entwickelt. In der Anwendung wird dieses Modell zur Berechnung des Einflusses von architektonischen und konstruktionsbedingten Massnahmen (Orientierung, Fensterverteilung, Isolation, Abschattung usw.) verwendet. Ergaenzt um Komponenten zur Nutzung der Solarenergie, z.B. Solarkollektoren, Energiedaecher usw. gestattet es, in numerischen Experimenten deren Wirksamkeit zu analysieren.
Das Projekt "Untersuchung des energetischen Verhaltens einer Multifunktionsfassade" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Rapp System durchgeführt.
Das Projekt "Planungsleistungen fuer eine modellhafte solarthermische Anlage zur Warmwassererzeugung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Familienkommunitaet Siloah durchgeführt.
Das Projekt "Optimierung der Folieneinbindung in Flachkollektoren zur Nutzwaermeerzeugung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Solvis Energiesysteme durchgeführt.
Das Projekt "Solartechnische Demonstrationsanlagen Christusgemeinschaft Dortmund" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Die Christengemeinschaft KdöR Gemeinde Dortmund durchgeführt. Gebäudecharakteristik und Konzeption der Anlagentechnik: Gebäude mit 3 Wohneinheiten, Gemeinderäumen und Kirchenraum; Baujahr 1954; Bruttogeschossfläche 700 m2; Dachneigung 45 Grad, Ausrichtung West bzw. Ost; Gaszentralheizung mit zentraler Warmwasserbereitung; PV-Anlage: - 4,59 kWp; Aufdach; 54 Module BP 585F; Dachneigung 45 Grad; Ausrichtung West (90 Grad); - 2 SWR 2000 (Hersteller SMA); Ausgangsnennleistung 1800 W AC; - Eingangspannung 125-500 V DC; - WR 1: 2 Strings parallel a 14 Module WR 2: 2 Strings parallel a 13 Module. Solarthermische Anlage: - Kollektorfläche brutto: 10,44 m2; netto: 9,56 m2 ; Aufdach; Dachneigung 45 Grad; Ost (-90 Grad) 4 Kollektoren EURO C20-HT Flachkollektoren mit Vakuumselektivbeschichtung (Tinox) Hersteller: Wagner und Co; Anlagenart: WW-Anlage; 1 Solarspeicher 400 l Nachheizung mit vorhandenem Gasheizkessel; Circo 3-Solarkreisstation mit integriertem Solarregler SunGo X. Geplante Maßnahmen zur Verbreitung: - Außenschautafeln PV und ST (Frühjahr 2002) - Internetseite link Sonnenenergie (2002); - Zusammenarbeit mit Solarprojekt der Rudolf-Steiner und Georgschule Dortmund (seit 2001); - Mitarbeit in der lokalen Agenda 21; AG Nachhaltiger Umgang mit Ressourcen und AG Energie; Vernetzung der Dortmunder Solarinitiativen; Anstöße zu einer nachhaltigen Energieversorgung (seit 2001); - Broschüre/Faltblatt mit Informationen zur Nutzung der Sonnenenergie (2002); - Gemeindebriefe zum Thema; Pressearbeit (Zeitung, Rundfunk, TV) (2002 - 2003); - Gemeindeveranstaltungen zum Thema, z.B. Vorträge (2002 - 2003); - Kostenlose Fachberatung (seit 2001). Fazit: Ohne die Unterstützung der DBU wäre das Projekt so nicht möglich gewesen. Wir danken herzlich für diese Unterstützung. Wir hoffen durch unsere Initiative einen bescheidenen Beitrag zur Bewahrung der Schöpfung und zu einer positiven Veränderung im Umgang mit Ressourcen geleistet zu haben.
Das Projekt "Integration von Fassadenkollektoren in Waermedaemmverbundsystemen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Wagner Solartechnik, Regenwassernutzung durchgeführt. Durch die erhöhte Leistungsfähigkeit der Solarsysteme und die verbesserte Wärmedämmung bei sanierten und neu errichteten Gebäuden, wird die Integration von Kollektoren in die Gebäudehülle interessant. Sie dienen zur Warmwasserbereitung und Unterstützung der Raumheizung. Ziel des Forschungsvorhabens ist es, die bautechnische Anbindung des Kollektors an und in die Fassade zu entwickeln und zu untersuchen. Ferner die bauphysikalischen Einflüsse der verschiedenen Baumaterialien und Unterkonstruktionen zu bewerten und im Praxistest zu überprüfen. Weitergehend sollen auch Systeme für die einfache und schnelle Installation der Anschlußleitungen sowie Revisionsmöglichkeiten untersucht und getestet werden. Die Installierbarkeit ist von besonderer Bedeutung, da jetzt der Fassadenbauer oder Maler/Isolierer die Kollektoren und Leitungen auch anbieten könnte. Ebenfalls Gegenstrand der Untersuchung ist die Leistungsfähigkeit der Anlage im Jahresgang sowie die Einflüsse auf das Gebäude während der aktiven Phase des Kollektorbetriebs sowie aber auch in Phasen des Anlagenstillstandes und der sich dann einstellenden Stillstandstemperaturen im Kollektorfeld. Zur Erfassung werden Temperaturmessungen an den Berührungsflächen im Kollektor- und Wandaufbau installiert. Die Datenaufnahme soll mindestens über ein Jahr erfolgen um die Einflüsse bei allen Witterungslagen zu erfassen.Parallel sollen Strategien und Konzepte für die Markteinführung entwickelt werden. Da jetzt die Kollektormontage auch durch den Maler oder Fassadenbauer erfolgen könnte, müssen andere Zielgruppen angesprochen werden. Stärker wird auch der Architekt in die Planung der Solaranlage mit einbezogen sein, da die Kollektoren in der Fassade deutlich sichtbar sind und Möglichkeiten zur Gestaltung bieten. Als Pilotanlage wurde ein 23,4 m großes Kollektorfeld in die mit einem Wärmedämmverbundsystem (WDVS) versehene Fassade eines neu erstellten Verwaltungs- und Lagergebäudes beim Kooperationspartner Fa. ISPO (Hersteller von Wärmedämmverbundsystemen, Putzen und Farben) integriert. Systemtechnisch wurde die Anlage für die Unterstützung der Warmwasserbereitung und Raumheizung konzeptioniert. Eine umfangreiche Messtechnik mit Temperatursensoren im Kollektor sowie im Wandaufbau, der Auf-nahme der Solareinstrahlung wie Windgeschwindigkeiten an der Fassade und eine umfassende Erfas-sung der Teilvolumenströme und Wärmemengen wurde vom ISFH, welches die wissenschaftliche Begleitung übernahm, installiert. In der Messphase 08.98 - 06.99 wurden sämtliche möglichen Betriebszustände der Anlage erfasst und ausgewertet. Negative Einflüsse zu großer Wärmeströme durch Wärmebrücken sowie Einflüsse einer Feuchteeinwirkung durch Feuchtediffusion in das Kollektorfeld wurden in einer anschließenden Untersuchung an einer Modellwand im Institut beim ISFH weiter vertieft. Zu diesem Zweck wurden Veränderungen der Kollektorbefestigung, der Entlüftungsmöglichkeiten und Übergangsprofile durchgeführt.
Das Projekt "Teilprogramm 3: Solare Nahwaerme Chemnitz-Messprogramm und Begleitforschung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg durchgeführt. Im Gewerbe- und Technologiepark Solaris in Chemnitz soll ein solar unterstuetztes Nahwaermeversorgungssystem gebaut und betrieben werden. Zwei Kollektorfelder mit zusammen 2000m2 Flachkollektoren liefern pro Jahr etwa 800 MWh Nutzwaerme. Sie heizen im Sommer einen 9000 m3 grossen waermegedaemmten Kies-/Wasserspeicher auf. Im Winter wird die Waerme ausgespeichert und zur Beheizung von Buerogebaeuden sowie zur Brauchwassererwaermung verwendet. Der Waermebedarf wird bis zu 56 Prozent solar gedeckt. Jaehrlich werden 77m3 Gas eingespart und die Emission von 160 t CO2 vermieden. Ein nicht waermegedaemmter Speicher wurde am ITW der Universitaet Stuttgart fast 10 Jahre erfolgreich betrieben. Im beantragten Vorhaben soll das solare Nahwaermesystem geplant, dimensioniert und waehrend mehrerer Jahre messtechnisch erfasst werden. Ziel ist die Demonstration saisonaler Waermespeicherung solarer Waerme in einem waermegedaemmtem Kies-/Wasser-Speicher im praktischen Betrieb.
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