Abwasserbehandlungsanlagen (Kläranlagen) Darstellung nach: - Behandlungsart (mechanisch (x=m), mechanisch-biologisch (x=b), mechanisch-biologisch mit N- oder P-Eliminierung (x=np), mechanisch-biologisch mit N- und P-Eliminierung (x=w)) - Größenklasse - Zeitraum der Inbetriebnahme, letzten Rekonstruktion oder Erweiterung (bis 1990: yy=90 oder ab 1991: yy=91) Unterscheidung im Dateinamen nach Behandlungsart und Zeitraum entsprechend obiger Festlegung: x_yy_v.shp
Einleitstellen kommunaler Kläranlagen in Schleswig-Holstein mit Zusatzinformationen. Hinweise und Informationen zur Kommunalen Abwasserbeseitigung (Direkteinleiter) in Schleswig-Holstein
Die Daten umfassen die Standorte und Einleitstellen der kommunalen Kläranlagen des Landes Brandenburg (digitalisiert), sowie die Erhebung bei den Aufgabenträgern der Abwasserentsorgung (Gemeinden, Abwasserzweckverbänden) Dateien: kommka.shp, kommeinleit.shp Datenstand: 2023 Die Daten umfassen die Standorte und Einleitstellen der kommunalen Kläranlagen des Landes Brandenburg (digitalisiert), sowie die Erhebung bei den Aufgabenträgern der Abwasserentsorgung (Gemeinden, Abwasserzweckverbänden) Dateien: kommka.shp, kommeinleit.shp Datenstand: 2023 Die Daten umfassen die Standorte und Einleitstellen der kommunalen Kläranlagen des Landes Brandenburg (digitalisiert), sowie die Erhebung bei den Aufgabenträgern der Abwasserentsorgung (Gemeinden, Abwasserzweckverbänden) Dateien: kommka.shp, kommeinleit.shp Datenstand: 2023
Enthält die Lagepunkte aller Sammelkläranlagen mit ihren Kenndaten für kommunales Abwasser (größer 8 m³ Schmutzwasser/d ~ 50 EW, abwasserabgabepflichtig); sowohl den Bestand, als auch geplante und stillgelegte Anlagen. Maßstab: 1:25000
Beinhaltet die Daten für Kläranlagen, die kommunales Abwasser behandeln und deren Ausbaugröße größer als 8 m³ Schmutzwasser/Tag (~ 50 Einwohnerwerte) beträgt.
In Nordrhein-Westfalen werden Daten zu der Abwasserbehandlung von industriellen und gewerblichen Einleitern von den zuständigen Wasserbehörden (Bezirksregierungen, untere Wasserbehörden) in der Datenbank ELKA (Einleiterkataster) erfasst. Es handelt sich um Stammdaten und zur Art der Behandlung. Es sind z.B. Daten zu den Namen der Betriebe oder Abwasseranfallstellen, Geodaten und zur Art der Behandlung/Behandlungsanlage vorhanden. Bei der Abwasserbehandlung von industriellem und gewerblichem Abwasser kommen mechanische Verfahren, chemisch-physikalische Verfahren sowie biologische Verfahren zum Einsatz. Bei Direkteinleitern wird das anfallende Abwasser am Standort des Industrie- oder Gewerbebetriebs gemäß seiner Verschmutzung so behandelt, dass es nach der Abwasserbehandlung direkt in ein Oberflächengewässer eingeleitet werden kann. In Nordrhein-Westfalen werden Daten zu direkt einleitenden Betrieben (Direkteinleiter) von den zuständigen Wasserbehörden (Bezirksregierungen, untere Wasserbehörden) in der Datenbank ELKA (Einleiterkataster) erfasst. Es handelt sich um Stammdaten und Daten zu den zugehörigen Einleitungsstellen. Es sind z.B. Daten zu den Namen der Betriebe, Geodaten und den zugehörigen Einleitungsstellen und dem Gewässer, in das eingeleitet wird vorhanden. Bei Indirekteinleitern erfolgt mit oder ohne eine Abwasservorbehandlung die Einleitung des anfallenden Abwassers in eine öffentliche oder private Kanalisation. Es wird zusammen mit dem häuslichen Abwasser in einer kommunalen Kläranlage abschließend mitbehandelt. In Nordrhein-Westfalen werden Daten zu indirekt einleitenden Betrieben (Indirekteinleiter) von den zuständigen Wasserbehörden (Bezirksregierungen, untere Wasserbehörden) in der Datenbank ELKA (Einleiterkataster) erfasst. Es handelt sich um Stammdaten und Daten zum Verbleib des Abwassers. Es sind z.B. Daten zu den Namen der Betriebe oder Abwasseranfallstellen, Geodaten und den kommunalen Kläranlagen, in die das Abwasser eingeleitet wird vorhanden. Diese Informationen sind über das Fachinformationssystem ELWAS-WEB (elektronisches wasserwirtschaftliches Verbundsystem für die Wasserwirtschaftsverwaltung in NRW) im Intranet und Internet verfügbar.
In Nordrhein-Westfalen werden Daten zu kommunalen Kläranlagen ab 50 EW Ausbaugröße von den zuständigen Wasserbehörden (Bezirksregierungen, untere Wasserbehörden) in der Datenbank ELKA (Einleiterkataster) erfasst. Es handelt sich um Stammdaten, Daten zur technischen Ausstattung der Kläranlagen sowie wasserrechtlich relevante Daten. Es sind z.B. Daten zu Name der Kläranlage, Ausbaugröße, Anschlussgröße, Geodaten, mechanischen Verfahren, biologischen Verfahren, P- und N-Elimination, Mikroschadstoffelimination, Klärschlammbehandlung vorhanden. Diese Informationen sind über das Fachinformationssystem ELWAS-WEB (elektronisches wasserwirtschaftliches Verbundsystem für die Wasserwirtschaftsverwaltung in NRW) im Intranet und Internet verfügbar.
Die Anwendung zeigt ausgewählte Informationen zu kommunalen Kläranlagen in Deutschland, die im Rahmen der EU-Kommunalabwasserrichtlinie alle zwei Jahre an die EU-Kommission berichtet werden müssen. Ziel der Richtlinie 91/271/EWG ist es, die Umwelt vor schädlichen Einwirkungen durch nicht ausreichend gereinigtes kommunales Abwasser zu schützen. Um dies zu erreichen, stellt die Richtlinie Anforderungen an die Mitgliedstaaten für das Sammeln und Reinigen von Abwasser aus Siedlungsgebieten einer bestimmten Größe (2.000 Einwohnerwerte). Die Mitgliedstaaten sind verpflichtet der EU Kommission regelmäßig über den Stand der Umsetzung der Anforderungen der Richtlinie zu berichten.
Ziel von iEFlex ist die Entwicklung eins intelligentes Energieeffizienzmanagement-System (iEEMS) für kommunale Kläranlagen, welches über die Möglichkeit gängiger Lastabwurfsysteme hinaus reicht, dieses auf einer realen Kläranlage unter praktischen Bedingungen zu erproben und die Übertragbarkeit auf weitere Klärwerke zu betrachten. Dazu wird auf der Kläranlage Bad Wörishofen (67.100 EW) eine modellbasierte, modulare Softwareanwendung mit einer digitalen Benutzerschnittstelle in Form eines intuitiven Dashboards entwickelt und implementiert. Das iEEMS wird das Leitsystem um ein intelligentes Betriebsführungsmodul (Decision Support System) zur Berechnung von Bedienvorschlägen ergänzen; dazu wird das iEEMS über eine online-Verbindung kontinuierlich mit aktuellen Prozesswerten der Anlage versorgt. Obwohl die Ergebnisse des iEEMS prinzipiell als Sollwerte an das Leitsystem übergeben werden und damit die Grundlage für einen autonomen Vollautomatik- Betrieb bilden können, ist bis auf Weiteres eine Bewertung der errechneten Bedienvorschläge durch das Bedienpersonal vorgesehen. Damit übernimmt das iEEMS die Funktion eines Expertensystems. Durch die Verknüpfung der Prognosen von klärwerksinternen Energieverbrauchern und -erzeugern mittels deterministischen Verfahren einerseits, sowie Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI) bzw. Machine Learning (ML) andererseits werden das Energieangebot und der Energiebedarf optimal aufeinander abgestimmt und der Grad der Eigenstromnutzung erhöht. Dies erfolgt insbesondere unter Einbeziehung der auf der Kläranlage vorhandenen nachhaltigen Energieerzeuger, insbesondere durch die Erzeugung von Faulgas.
Ziel von iEFlex ist die Entwicklung eins intelligentes Energieeffizienzmanagement-System (iEEMS) für kommunale Kläranlagen, welches über die Möglichkeit gängiger Lastabwurfsysteme hinaus reicht, dieses auf einer realen Kläranlage unter praktischen Bedingungen zu erproben und die Übertragbarkeit auf weitere Klärwerke zu betrachten. Dazu wird auf der Kläranlage Bad Wörishofen (67.100 EW) eine modellbasierte, modulare Softwareanwendung mit einer digitalen Benutzerschnittstelle in Form eines intuitiven Dashboards entwickelt und implementiert. Das iEEMS wird das Leitsystem um ein intelligentes Betriebsführungsmodul (Decision Support System) zur Berechnung von Bedienvorschlägen ergänzen; dazu wird das iEEMS über eine online-Verbindung kontinuierlich mit aktuellen Prozesswerten der Anlage versorgt. Obwohl die Ergebnisse des iEEMS prinzipiell als Sollwerte an das Leitsystem übergeben werden und damit die Grundlage für einen autonomen Vollautomatik-Betrieb bilden können, ist bis auf Weiteres eine Bewertung der errechneten Bedienvorschläge durch das Bedienpersonal vorgesehen. Damit übernimmt das iEEMS die Funktion eines Expertensystems. Durch die Verknüpfung der Prognosen von klärwerksinternen Energieverbrauchern und -erzeugern mittels deterministischen Verfahren einerseits, sowie Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI) bzw. Machine Learning (ML) andererseits werden das Energieangebot und der Energiebedarf optimal aufeinander abgestimmt und der Grad der Eigenstromnutzung erhöht. Dies erfolgt insbesondere unter Einbeziehung der auf der Kläranlage vorhandenen nachhaltigen Energieerzeuger, insbesondere durch die Erzeugung von Faulgas.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 2457 |
| Europa | 1 |
| Kommune | 54 |
| Land | 319 |
| Weitere | 76 |
| Wirtschaft | 206 |
| Wissenschaft | 298 |
| Zivilgesellschaft | 25 |
| Type | Count |
|---|---|
| Chemische Verbindung | 293 |
| Daten und Messstellen | 243 |
| Förderprogramm | 229 |
| Hochwertiger Datensatz | 2 |
| Infrastruktur | 219 |
| Kartendienst | 1 |
| Text | 345 |
| Umweltprüfung | 17 |
| WRRL-Maßnahme | 2259 |
| unbekannt | 107 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 185 |
| Offen | 2762 |
| Unbekannt | 15 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 2953 |
| Englisch | 2519 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 208 |
| Bild | 5 |
| Datei | 227 |
| Dokument | 379 |
| Keine | 2387 |
| Unbekannt | 5 |
| Webdienst | 14 |
| Webseite | 418 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 520 |
| Lebewesen und Lebensräume | 986 |
| Luft | 457 |
| Mensch und Umwelt | 2962 |
| Wasser | 964 |
| Weitere | 2962 |