Wir haben einen Umring für unser modernes und gut gewartetes Gasnetz dargestellt. Es umfasst Gas-Niederdruck, -Mitteldruck und Gas-Hochdruck.
Wir haben einen Umring für unser Stromnetz dargestellt. Es unterteilt sich in Mittelspannung und Steuerkabel, Niederspannung und Beleuchtung.
Wir haben einen Umring für unser Stromnetz dargestellt. Es unterteilt sich in Mittelspannung und Steuerkabel, Niederspannung und Beleuchtung.
Die Trinkwasserversorgung erfolgt über fünf Wasserwerke und über ein mehr als 1.100 Kilometer langes Trinkwasserleitungsnetz. Das Trinkwasser wird für die Versorgung der Samtgemeinde Hambergen, der Gemeinden Schwanewede, Ritterhude, Worpswede, Grasberg, Lilienthal sowie der Stadt Osterholz-Scharmbeck genutzt. Die Stadt Osterholz-Scharmbeck sowie die Ortskerne Ritterhude und Lilienthal werden durch die Osterholzer Stadtwerke mit Trinkwasser des WAV Osterholz versorgt.
Wir haben einen Umring für unsere Fernwärmenetze dargestellt. Je nach örtlichen Gegebenheiten und Anforderungen greifen wir auf eine Kombination aus allen gängigen Wärmeerzeugungsarten zurück. Bau, Wartung, Sanierung und Dokumentation erfolgen fachgerecht.
Die Stadtwerke Nienburg / Weser GmbH betreiben und unterhalten die Erdgas- und Wassernetze in der Stadt Nienburg. Darüber hinaus beliefern sie die Stadt und einige Ortsteile mit Wasser, das zum überwiegenden Teil aus dem eigenen Wasserwerk stammt.
Die Stadtwerke Einbeck GmbH versorgen neben der Kernstadt 46 Ortsteile mit Wasser. Für die Altgemeinde Kreiensen ist die Netzbetriebsführungsgesellschaft mbH WVEK verantwortlich. Die Abrechnung sowie der Kundenservice übernehmen wir für Sie. Die Ortsteile Dassensen und Holtensen werden aus den Wassergewinnungsanlagen des WAZ Sollings versorgt. Der Ortsteil Sievershausen hat eine eigene Wasserversorgung. Das Leitungsnetz ist zum Teil mit Maßangaben versehen. Es gibt aber auch Bereiche in der die Lage und Dimension von Leitungen nicht bekannt ist. Die Daten sind nicht einsehbar, sie werden bei berechtigtem Interesse im PDF-Format abgegeben.
Die Stadtwerke Lehrte betreiben das Erdgasnetz der Stadt Lehrte und ihrer Ortsteile sowie des Ortsteils Ilten der Stadt Sehnde. Mit Trinkwasser wird die Kernstadt Lehrte beliefert. Das Stromnetz wird in der Stadt Lehrte sowie ihren Ortsteilen betrieben. Die Stadtentwässerung ist in der Kernstadt Lehrte mit den Ortsteilen Ahlten, Aligse, Arpke, Hämelerwald, Immensen, Kolshorn, Klein Kolshorn, Röddensen, Sievershausen und Steinwedel für die Beseitigung von Schmutz-, Misch- und Regenwasser zuständig.
Der Datensatz umfasst das Trinkwassernetz der Stadtwerke Delmenhorst GmbH im Versorgungsgebiet Delmenhorst. Die Daten bilden sowohl die Hauptleitungen, als auch die Hausanschlüsse mit den jeweils zugehörigen Armaturen ab.
Die Mitteltiefe Geothermie hat durch die Erschließung eines hochproduktiven Sandsteinreservoirs in der Landeshauptstadt Schwerin, das ab 2023 mit ca. 7,5 MWth Heiznennleistung (= 5,7 MWth geothermische Leistung) etwa 10 % des Fernwärmebedarfs abdecken wird, einen entscheidenden Impuls erfahren. Diesen Impuls wollen die Energieversorgung Schwerin GmbH & Co. Erzeugung KG, nachfolgend EVSE, nutzen und die Leistung geothermischer Wärme in der Fernwärmeversorgung auf 67 MWth im Jahr 2035 steigern und dadurch mindestens 65 % des Fernwärmebedarfs bereitstellen. Das Verbundvorhaben DeCarbSN schafft die wissenschaftliche Basis (Know-how), dieses langfristige Ausbauziel durch folgende Schwerpunkte zu erreichen: (1)Entwicklung eines digitalen 3D-Reservoirmodells (digital twin) auf Grundlage hochauflösender 3D-Seismikdaten, (2)Wissenschaftliche Begleitung einer optimierten Erschließung am Standort Schwerin-Lewenberg zur Steigerung der Dublettenleistung auf 300 m³/h (Ausbaustufe I), (3)Thermo-hydraulische Laborstudien, Durchflussversuche und numerische Modellierung für die Maximierung der Dublettenleistung auf 500 m³/h (Ausbaustufe II), (4)Entwicklung eines nachhaltigen Erschließungs- und Bewirtschaftungskonzepts der hydrothermalen Lagerstätte und Integration in das Fernwärmenetz der Stadtwerke Schwerin (5)Öffentlichkeitsarbeit, Wissenstransfer und Upscaling. Das Gesamtziel des Verbundvorhabens DeCarbSN ist die Dekarbonisierung der Fernwärmeversorgung in Norddeutschland durch Ausbau der Mitteltiefen Geothermie. Der Modellstandort Schwerin steht hier exemplarisch für norddeutsche Mittel- und Großstädte mit bereits vorhandenen Wärmenetzen, so dass das entwickelte Know-how auf weitere Standorte mit vergleichbarer kommunaler Infrastruktur übertragen werden kann. Dadurch bietet sich ein geschätztes Potenzial für den Zubau von 400-800 MWth geothermischer Leistung bis 2035.
| Origin | Count |
|---|---|
| Bund | 969 |
| Kommune | 35 |
| Land | 2582 |
| Wirtschaft | 4 |
| Zivilgesellschaft | 15 |
| Type | Count |
|---|---|
| Chemische Verbindung | 34 |
| Daten und Messstellen | 1196 |
| Ereignis | 3 |
| Förderprogramm | 820 |
| Infrastruktur | 932 |
| Text | 195 |
| Umweltprüfung | 307 |
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| unbekannt | 121 |
| License | Count |
|---|---|
| geschlossen | 474 |
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|---|---|
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| Englisch | 2258 |
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| Archiv | 34 |
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| Webdienst | 7 |
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| Topic | Count |
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| Boden | 2827 |
| Lebewesen und Lebensräume | 2682 |
| Luft | 1676 |
| Mensch und Umwelt | 3539 |
| Wasser | 2751 |
| Weitere | 2308 |