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Informational concept on infrasound and its effects

The public often discusses infrasound as a threat to human health. This research project analysed, what the people know about infrasound. It developed a communication concept for different target groups, based on the scientific knowledge on risk communication. The goal was to provide appropriate information about infrasound and its possible health effects. The project results in this final report.

Mobilität neu denken

Der Verkehrssektor ist nach wie vor für rund ein Fünftel der Treibhausgasemissionen in Deutschland verantwortlich, trotz Effizienzsteige­rungen und der Förderung nachhaltiger ⁠Stoff⁠- und Energieströme. Suffizienzmaßnahmen, die auf eine Verhaltensänderung abzielen, verharren bislang in der Nische, gelten als gesellschaftlich schwer durchsetzbar. Diese Fachbroschüre präsentiert die wichtigsten Ergebnisse des Projekts „Erarbeitung einer Suffizienzstrategie für den Verkehrssektor und ihre erfolgreiche Kommunikation“. Sie richtet sich vor allem an Personen aus der Praxis, die an einer kompakten Darstellung interessiert sind, was ⁠Suffizienz⁠ im Mobilitätsbereich bedeutet, wie weit diese verbreitet ist und wie sie gefördert werden kann.

Infraschall einfach erklärt

In der Öffentlichkeit wird Infraschall häufig als Gefahr für die menschliche Gesundheit diskutiert. Das vorliegende Bildungsmaterial zum Infraschall wurde für den naturwissenschaftlichen Unterricht in der Sekundarstufe 1 konzipiert. Darin werden die physikalischen Grundlagen von Infraschall an anschaulichen Beispielen erläutert und dazu Übungsaufgaben vorgeschlagen. Das Bildungsmaterial soll junge Menschen in die Lage versetzen, wissensbasiert an der gesellschaftlichen Diskussion über Infraschall aktiv teilnehmen zu können.

Infraschall einfach erklärt

In der Öffentlichkeit wird Infraschall häufig als Gefahr für die menschliche Gesundheit diskutiert. Diese Broschüre basiert auf dem aktuellen Stand der Forschung und informiert anschaulich über die Entstehung und Beurteilung von Infraschall sowie die möglichen gesundheitlichen Auswirkungen. Darüber hinaus wird sowohl ein Faktencheck vorgenommen als auch Hinweise gegeben, wie mögliche Manipulationen wissenschaftlicher Fakten festgestellt werden können.

Dialogues on the waste prevention programme II

The Waste Prevention Programme of the federal government with the participation of the states, which was first adopted in 2013, has been updated in 2021. Dialogue with various actors plays a decisive role in the implementation of the programme. To this end, the dialogues on the Waste Prevention Programme II took place in 2021 and 2022. In a total of eight dialogues with different thematic focuses, concrete approaches to the implementation of waste prevention measures were discussed. Dialogues one and two dealt with waste prevention in the area of textiles. Dialogues three and four dealt with disposable articles. The topic of waste prevention in event management was examined in dialogues five and six. Dialogues seven and eight concluded with discussions on educational measures for waste prevention and intercultural communication. About 30 people took part in each dialogue who have points of contact with the topic of waste prevention through their work or other commitments. Participants included representatives of the economy, politics and administration, research, civil society and associations. The dialogues were preceded by a situation analysis in which existing approaches and obstacles to waste prevention in the topic area were examined. At the end of each situation analysis, there were several theses that summarised the contents of the analysis. The dialogues always consisted of a webinar and a subsequent workshop. During the webinar, the findings of the situation analysis were explained and the participants had the opportunity to vote on the focus of the workshop with the help of the theses derived from the situation analysis. At the beginning of the workshops, there were always two to four short talks by people with a background in the according thematic field who gave the participants an initial stimulus. In the second phase of the workshop, participants had the opportunity to actively participate and share their thoughts using an online collaboration tool. A protocol and thematic support material, which was discussed with the participants during the dialogue, were published for each dialogue. The following report summarises all eight dialogues and ends with a conclusion. The Appendix consisting of the protocols and the situation analyses of the eight dialogues can be found in the German version of the final report. Quelle: Forschungsbericht

Den ökologischen Wandel gestalten

Das UFOPLAN-Vorhaben "Den ökologischen Wandel gestalten - Umsetzung und Fortschreibung des Integrierten Umweltprogramms 2030" (FKZ 3717 11 101 1) zielte darauf ab, die Transformation in Richtung Nachhaltigkeit gemäß des Integrierten Umweltprogramms 2030 voranzubringen und die Aktivitäten im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit dabei zu unterstützen. Dafür wurden Erkenntnisse der sozialwissenschaftlichen Transformations- und Nachhaltigkeitsforschung berücksichtigt und weiterentwickelt. Themen, die im Vorhaben adressiert wurden, umfassen: Erfolgsbedingungen und Hemmnisse von Nachhaltigkeitstransformationen in ausgewählten Transformationsfeldern (Ernährung, Konsum); die Rolle von Akteuren, von Emotionen, von Zeit und von Kommunikation in Nachhaltigkeitstransformationen; die Potenziale einer strategischen Vorausschau für transformative Umweltpolitik inklusive einer Plausibilitätsprüfung am Beispiel Ernährungswende; Aspekte einer Transformation des Ernährungssystems; sowie eine Metaanalyse ausgewählter UBA-Vorhaben zu nachhaltigkeitsorientierter Politik hinsichtlich Logiken transformativen Wandels. Der Abschlussbericht des Projekts fasst die zentralen Arbeitsschritte, Analyseergebnisse und Veranstaltungen des Vorhabens zusammen. Wesentliche Ergebnisse sind in eigenständigen Publikationen (v.a. UBA-Texte sowie in einem Fachartikel) veröffentlicht. Quelle: Forschungsbericht

Weniger Verkehr, mehr Lebensqualität

Das Thema Suffizienz kann gerade im Bereich Mobilität sehr emotional werden: Gestaltungsmöglichkeiten für mehr Lebensqualität durch weniger Verkehr, können vor allem bei der Umsetzung und Einführung von Maßnahmen (z.B. verkehrsberuhigte, autofreie Zonen) zu Problemen in der Akzeptanz führen. Dazu fasst der Leitfaden Erkenntnisse der Verhaltenswissenschaften zusammen und gibt Kommunen anhand von Beispielen Hinweise für eine erfolgreiche Kommunikation von Suffizienzmaßnahmen um Bedenken und Hürden abzubauen. Ergänzend wurden zehn SharePics erarbeitet, um suffiziente Mobilität in sozialen Medien einfach, prägnant und überzeugend zu platzieren. Der Leitfaden wurde im Rahmen des Forschungsvorhabens "Erarbeitung einer Suffizienzstrategie für den Verkehrssektor und ihre erfolgreiche Kommunikation" erstellt. Quelle: www.umweltbundesamt.de

Bodenbewusstsein - darf es noch ein bisschen mehr sein?

Dieser Beitrag stellt die folgende Frage in dem Mittelpunkt: "Bodenbewusstsein - Darf es noch ein bisschen mehr sein?". Wir nehmen die Antwort gleich vorweg und sagen: Ja, es muss sogar. Aber wie kann uns das gelingen? In den vergangenen Jahren fanden zahlreiche Aktionen und Aktivitäten statt, die darauf abzielen, den Boden stärker in das Blickfeld der Gesellschaft zu rücken. Gelungen ist dies vor allem durch das große ungebrochene Engagement unzähliger Akteure an unterschiedlichsten Stellen. Demgegenüber steht die Tatsache, dass Politik und Öffentlichkeit die steigenden Bodenbelastungen und Bodengefährdungen immer noch unzureichend wahrnehmen. Das belegen aktuelle Zahlen zur Flächenneuinanspruchnahme und zur Bodendegradation. Wo stehen wir also heute im Ringen um mehr Bodenbewusstsein? Auf welche Erfahrungen können wir aufbauen? Welche in den letzten Jahren entstandenen Werkzeuge und Instrumente können uns unterstützen? Wo werden wichtige Ansatzpunkte für die weitere Arbeit gesehen? In diesem Beitrag stellen wir die aus unserer Sicht bewährten sieben Schlüssel zum Erfolg vor. Quelle: https://eprints.dbges.de/

Von der Idee zum Konzept

Konsumpraktiken und Gewohnheiten sind in einer modernen Gesellschaft vielfältig. Eine/n typische/n Verbraucher/in gibt es nicht; verschiedene soziale Merkmale wie Alter, Einkommen, Geschlecht, Wertvorstellungen bestimmen die soziale Wirklichkeit und auch die Chancen der Teilhabe. Bei der Kommunikation über Abfallvermeidung sollten dies berücksichtigt werden. Die Handreichung bietet Multiplikatoren aus Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft Einsicht in die alltagsweltliche Sicht sozialer Gruppen, um wirksame Kommunikationskonzepte - insbesondere zur Abfallvermeidung - entwickeln zu können. Quelle: www-umweltbundesamt.de

Kommunikations- und Fachkonzept zur Wanderausstellung "Umwelt und Gesundheit"

Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) hat gemeinsam mit dem Umweltbundesamt (UBA) eine interaktive Ausstellung zum Thema "Umwelt und Gesundheit" erstellt. Sie wurde unter dem Titel "Planet Gesundheit" im November 2019 in Osnabrück (Geschäftsstelle der DBU) eröffnet. Ziel der Ausstellung war es, die Auswirkungen menschlichen Handelns auf die Umwelt und den Nutzen von Umweltschutzmaßnahmen für die menschliche Gesundheit darzustellen. Außerdem sollten Lösungsansätze für umwelt- und gesundheitsfreundlichere Alternativen präsentiert werden. Die Ausstellung richtet sich an alle Interessierten, ob Laien oder Fachleute, aber insbesondere Schülerinnen und Schüler der Klassen 5-13. Begleitend zur Ausstellung wurde ein pädagogisches Begleitprogramm sowie ein vertiefendes Vortragsprogramm entwickelt. Neben dem realen Besuch kann die Ausstellung mittels eines virtuellen Rundgangs auch digital besucht werden. Die Ausstellung wurde als Wanderausstellung konzipiert und ist ab Mai 2021 circa fünf Jahre auf Wanderschaft im deutschsprachigen Raum. Laut Evaluation, die während der Standzeit in Osnabrück stattfand, hat nach Auffassung der befragten Lehrkräfte durch den Ausstellungsbesuch ein Wissenstransfer bei den Schülerinnen und Schülern stattgefunden. Das von den Schülerinnen und Schülern erworbene Wissen ist jedoch unspezifisch. Es ist zwar auf die grobe Thematik "Nachhaltigkeit" und "nachhaltiger Konsum", aber nicht auf die in der Zielsetzung formulierten "Zusammenhänge zwischen Umwelt und menschlicher Gesundheit" mit ihren wechselseitigen Implikationen bezogen. Quelle: Forschungsbericht

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