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Modellierung des Wärmeübergangs bei VErdampfung und KOndensation in COCOSYS

Biomasseheizsystem mit Sorptionswärmepumpe zur Brennwertnutzung, Teilprojekt: Wärmetechnische Entwicklung Sorptionswärmepumpe und Systemintegration

Kondensationskraftmaschine zur Nutzung von Niedertemperaturabwärme im Bereich 80 - 150 °C, Teilvorhaben: Kunststoffkomponenten

Biomasseheizsystem mit Sorptionswärmepumpe zur Brennwertnutzung, Teilprojekt: Apparatetechnische Entwicklung und Regelung der Sorptionswärmepumpe

Kondensationskraftmaschine zur Nutzung von Niedertemperaturabwärme im Bereich 80 - 150 °C, Teilvorhaben: Mechanikentwicklung und Erprobung

Bereitstellung von erneuerbarem CO2 aus biogenen Festbrennstoffen mittels Oxyfuel-Verbrennung, Teilvorhaben: Entwicklung und Erprobung eines Partialkondensators zur Bereitstellung von biogenem CO2

Bereitstellung von erneuerbarem CO2 aus biogenen Festbrennstoffen mittels Oxyfuel-Verbrennung, Teilvorhaben: Optimierung und Design einer Oxyfuel-Wirbelschichtfeuerung

Kohlenstoffmaterialien aus Produktionsresten der Kunststoffverarbeitung als Rohstoffe für Batterien, Teilvorhaben: Prozessverifizierung Hochtemperatur-Drehrohrthermolyse und Bewertung Kohlenstoffmaterialien als Batterierohstoff

Im Zuge der Energiewende steigt der Bedarf an Kohlenstoff-haltigen Funktionsmaterialien, insbesondere als Batterierohstoff im Bereich der Elektromobilität. Reststoffe aus der Kunststoffproduktion oder -verarbeitung können zukünftig zur Herstellung von Kohlenstoff-haltigen Funktionsmaterialien dienen. Hauptziel des Verbundvorhabens CarbonCycle sind der Machbarkeitsnachweis der Herstellung von Kohlenstoff-haltigen Funktionsmaterialien aus Kunststoffrestfraktionen mittels Hochtemperatur(HT)-Drehrohrthermolyse sowohl im Labor- als auch Technikumsmaßstab und die Bewertung der erzeugten Kohlenstoffmaterialien hinsichtlich ihrer Eignung als Batterierohstoff. Zu diesem Zweck sollen nicht nur definierte Kunststoffreste aus der Kunststoffindustrie eingesetzt, sondern auch eine Fahrweise mit Prozesstemperaturen bis ca. 900 °C realisiert werden. Die hohen Temperaturen begünstigen die Ausbeute und Beschaffenheit des Sekundär-Kohlenstoffs. Der zirkuläre und innovative Technologieansatz leistet nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Ressourcenautonomie und der Abkehr von der linearen 'take-make-waste' Wegwerfgesellschaft, sondern auch zur Minderung von CO2-Emissionen Das Teilvorhaben von Akkodis fokussiert neben der Verifizierung von thermo-mechanischen Auslegungsdaten durch den Versuchsbetrieb auch in der Erfassung der gegenseitigen prozesstechnischen Abhängigkeiten innerhalb des Drehrohrofens. Daher ist ein umfangreiche Begleitung bei den Versuchen vorgesehen, um die eigenen Verfahrensingenieure weiter zu bilden und die spätere Verfahrensführung zu verfeinern. Dazu soll die Thematik der Kältebrücken vollumfänglich konstruktiv berücksichtigt werden, damit es an kalten Gehäusewände (Eintrags- und Austragsbereich) nicht zu ungewollten Kondensationen kommt, die die Versuchsergebnisse u.a. durch Cross-Kontaminationen wie bei den bekannten marktüblichen Laboröfen verfälschen. Hier durch sollen ältere Forschungsergebnisse verifiziert bzw. korrigiert werden.

Code-Entwicklungen für eine verbesserte Modellierung von Wärmeabfuhrsystemen mit Kondensationsvorgängen, Teilprojekt A

Code-Entwicklungen für eine verbesserte Modellierung von Wärmeabfuhrsystemen mit Kondensationsvorgängen, Teilprojekt B

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