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Umweltschutzorientierte Seminare und Kongresse

Kongress 'Weltreligionen fuer umweltbewusste Unternehmensfuehrung'

2. Bremer Fahrradkongress - STADT LAND RAD; Fahrradtourismus fuer Staedte und Regionen

Kongress: Umweltberatung - Umweltkommunikation

Unterstuetzung des Kongresses und der Ausstellung fuer umweltgerechtes Bauen 'INNOBAU '94' in Hamm

Europaeisches Naturschutzjahr: Zukunftskongress Landwirtschaft

Ressortforschungsplan 2024, Durchführung des 6. REACH Kongresses 2024

Ziel des Vorhabens ist die fachliche und organisatorische Unterstützung von UBA und BMUV bei der Vorbereitung und Durchführung des 6. REACH-Kongresses. Die 2-tägige Veranstaltung findet im September 2024 in Dessau-Roßlau statt. Der 6. REACH-Kongress befasst sich mit dem Beitrag der REACH-Verordnung zum Erreichen einer schadstofffreien Umwelt. Er dient dem Austausch von Informationen, Stellungnahmen und Erfahrungen über aktuelle Entwicklungen im Rahmen der REACH-Verordnung bzw. über deren Umsetzung. Grundlage für den Austausch bilden aktuelle Beispiele aus der Praxis, wie die Beschränkungsvorschläge von Stoff(gruppen) mit extremer Persistenz. Zielgruppe sind hochrangige Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Behörden aus Deutschland und der Europäischen Union. Zweitens wird das Vorhaben den Beitrag der REACH-Verordnung zum Erreichen der Ziele der Chemikalienstrategie für Nachhaltigkeit im Europäischen Grünen Deal analysieren, insbesondere die Stärkung, Vereinfachung und Konsolidierung des EU-Rechtsrahmens für Chemikalien. Dabei soll eine Bestandsaufnahme zum aktuellen Stand des Fortschritts erstellt werden. Welcher Handlungsbedarf besteht? Welche Lösungsansätze werden empfohlen? Wie kann der Fortschritt gemessen werden? Welche Auswirkungen entstehen entlang der Wertschöpfungskette? Grundlage für die Analyse bilden Literaturrecherchen, Fachgespräche und ein Stakeholder-Dialog.

Gemeinschaftsausstellung deutscher Hochschulen anlaesslich des ISES SOLAR WORLD CONGRESS 1987 Hamburg

Im Rahmen des ISES-SOLAR WORLD CONGRESS vom 13. - 19.9.1987 in Hamburg soll den deutschen Hochschulen Gelegenheit gegeben werden, ihre Forschungs- und Entwicklungsarbeiten auf dem Gebiet der Nutzung erneuerbarer Energien zu praesentieren und damit den Stand deutscher Forschungsarbeiten zu dokumentieren. Zwei wesentliche Ziele sollen mit dieser Ausstellung erreicht werden: - verstaerkter Erfahrungsaustausch zwischen den in der Bundes republik und weltweit auf diesem Gebiet taetigen Arbeitsgruppen durch die Schaffung staendig besetzter Informationsstaende der Hochschulen, - Information der Oeffentlichkeit ueber die Forschungs- und Entwicklungsaktivitaeten der verschiedenen deutschen Hochschulen auf dem weiten Gebiet der regenerativen Energiequellen. Arbeitsprogramm: - Ermittlung der Hochschulen, bei denen Aktivitaeten auf dem Gebiet der erneuerbaren Energiequellen stattfinden, - Aufruf zur Beteiligung an der Ausstellung, - Auswahl der ausstellenden Hochschulen aus den eingereichten Bewerbungen (Projektbeschreibungen), - Organisation der Ausstellung in Verbindung mit dem Congress Management Hamburg. Stand: Das Projekt ist abgeschlossen. An der Ausstellung nahmen 33 Institute von 26 Hochschulen teil. Die Resonanz auf die Ausstellung war allgemein sehr positiv. Eine Wiederholung etwa alle 2 Jahre wurde von den Ausstellern sehr befuerwortet. Der Umfang des BMFT-Zuschusses zu den bei den Hochschulen angefallenen Kosten wurde im allgemeinen als etwas knapp bis ausreichend beurteilt (Ergebnisse einer Umfrage). Die von den Hochschulinstituten eingereichten Projektbeschreibungen wurden in der Broschuere 'Erneuerbare Energiequellen Aktivitaeten Deutscher Hochschulen' zusammengestellt. Diese Broschuere ist gegen Einsendung der Versandkosten (DM 1,80) bei der GFHK-ZfS zu beziehen.

Deutscher Kommunikationskongress (2015/2017) zum Thema 'Kommunikation von CSR-Aktivitäten'

REACH-Kongress 2014

Im Dezember 2014 diskutierten Akteure unterschiedlicher Interessengruppen beim zweiten nationalen REACH-Kongress den Stand der REACH-Umsetzung einschließlich aktueller Schwierigkeiten und Herausforderungen sowie entsprechender Lösungsoptionen. Vorträge von Behörden, Industrievertreterinnen und -vertretern sowie Nichtregierungsorganisationen und zwei Podiumsdiskussionen lieferten Denkanstöße und unterschiedliche Perspektiven auf bestimmte Fragestellungen für die Diskussion. Insgesamt bewerteten alle Akteure den Stand der REACH-Umsetzung und den Grad der Verantwortungsübernahme für die sichere Verwendung von Chemikalien positiv. Dennoch sahen auch alle Akteure Defizite, insbesondere hinsichtlich der Qualität der Registrierungsdossiers. Da diese Grundlage aller REACH-Prozesse sind, waren sich alle darin einig, dass hier Handlungsbedarf besteht. Die Identifizierung von SVHC, die Analysen von Risikomanagementoptionen und das Zulassungsverfahren sind Prozesse, bei denen weiterhin um mehr Transparenz und seitens derIndustrieakteure um mehr Beteiligung gerungen wird. Die Meinungen, ob die Verfahren verein-facht und/oder die Industrie frühere Mitwirkungsmöglichkeiten haben sollte, lagen bei den Akteuren weit auseinander. Der gemeinsame Lernprozess ist nach Meinung vieler Kongressteilnehmender noch nicht beendet. Im Hinblick auf die Frist 2018, bei der ein hoher Anteil der Registranten KMU sein werden, sind nach Meinung aller Akteure vermehrte Anstrengungen zur Unterstützung der Registranten und damit auch zur Sicherstellung einer hohen Dossierqualität erforderlich.<BR>Quelle: https://www.umweltbundesamt.de/

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