Seit vielen Jahren gehört Deutschland zusammen mit Japan und den USA zu den wichtigsten Anmeldern von Umwelttechnologie-Patenten, zuletzt mit einem Anteil von 13 Prozent der weltweiten Patentanmeldungen. Auch bei den Herausforderungen der Bekämpfung des Klimawandels kann Deutschland auf seine ausgeprägten Spezialisierungsvorteile bei Klimaschutztechnologien bauen. Ein Blick auf die längerfristige Entwicklung zeigt jedoch ein weniger positives Bild: die Zuwachsraten der Patentanmeldungen in Deutschland bleiben im internationalen Vergleich klar zurück. Das gilt insbesondere für die erneuerbare-Energien-Patentanmeldungen. Deutschland wird hier nicht nur von den Spitzenreitern China, Korea und Dänemark, sondern auch von einigen weiteren großen Playern - unter anderem Frankreich, USA und Großbritannien - übertrumpft. Zusätzlich zu Patentanmeldungen wertet der Bericht mit FuE-Ausgaben auch Inputs für den Forschungsprozess aus. Veröffentlicht in Umwelt, Innovation, Beschäftigung | 03/2022.
Mobilfunk: Kein erhöhtes Tumorrisiko für Kinder Studie MOBI-Kids stützt Risikobewertung im Strahlenschutz Ausgabejahr 2022 Datum 07.02.2022 Kein erhöhtes Risiko für Kinder Quelle: VAKSMANV/Stock.adobe.com Die Nutzung von Mobiltelefonen und DECT -Telefonen erhöht das Risiko für Hirntumoren bei Kindern und Jugendlichen nicht. Das legen die Ergebnisse der kürzlich veröffentlichten internationalen MOBI-Kids-Studie nahe. Eine Einschätzung, die das Bundesamt für Strahlenschutz ( BfS ) in einer Stellungnahme teilt. Nach derzeitigem Kenntnisstand gibt es keine wissenschaftlich gesicherten Belege für gesundheitsschädigende Wirkungen durch Mobilfunk für den Menschen. Dies untermauert die Studie. Die Präsidentin des BfS , Inge Paulini, betonte: "Die neuen Ergebnisse tragen dazu bei, wissenschaftliche Restunsicherheiten auch mit Blick auf Kinder und Jugendliche zu verringern. Sie bestätigen, dass die im Mobilfunk geltenden Grenzwerte Erwachsene und Kinder schützen." Hohe Aussagekraft durch große Datenbasis Für die großangelegte MOBI-Kids-Studie untersuchten die Studienautor*innen das Nutzungsverhalten von rund 800 Kindern und Jugendlichen, die im Alter zwischen 10 und 24 Jahren an einem Hirntumor erkrankt sind. Verglichen wurden die Daten mit denen einer Kontrollgruppe . Informationen zu Dauer und Häufigkeit der Nutzung von Mobiltelefonen und DECT -Telefonen wurden in Interviews erhoben. Insgesamt wurden zwischen 2010 und 2015 rund 2800 junge Teilnehmer*innen aus acht europäischen Ländern – darunter Deutschland – sowie Israel, Australien, Kanada, Japan, Korea und Neuseeland in die Studie aufgenommen. Wie die Auswertung der Daten nahelegt, war das Risiko an einem Hirntumor zu erkranken für regelmäßige Nutzer*innen von Mobil- und DECT -Telefonen in der Studie nicht höher als für Nicht-Nutzer*innen. Es zeigte sich sogar ein tendenziell sinkendes Erkrankungsrisiko mit der Intensität und der Dauer der Nutzung, insbesondere in der Altersgruppe der 15- bis 19-Jährigen. Energieaufnahme via Handy Hier gehen die Autor*innen davon aus, dass dieses Absinken möglicherweise Ergebnis einer methodischen Verzerrung sein könnte – etwa, weil die Angaben zum Nutzungsverhalten der Hirntumorpatient*innen teilweise von den Eltern abgegeben wurden. Eine andere Erklärung wäre, dass sich bei den jungen Patient*innen das Nutzungsverhalten aufgrund von Symptomen der Erkrankung, die bereits vor der Diagnose vorlagen, verändert haben könnte. Es gibt keinen Grund für die Annahme eines schützenden Effekts bei Mobilfunknutzung. Die Ergebnisse der MOBI-Kids-Studie decken sich mit denen früherer Studien. Durch ihren Umfang und den hohen Anteil an Langzeit-Nutzer*innen verfügt sie jedoch über eine deutlich aussagekräftigere Datenbasis als bisherige Studien, insbesondere für jugendliche Mobilfunknutzer*innen. Kinder und Jugendliche im Fokus der Forschung Die Nutzung von Mobiltelefonen, Smartphones und Tablets hat in den letzten Jahren stark zugenommen, auch bei Kindern und Jugendlichen. Die Auswirkungen elektromagnetischer Felder auf die Gesundheit junger Nutzer*innen sind jedoch im Vergleich zur robusten Studien- und Datenlage bei Erwachsenen weniger gut erforscht. Das Bundesamt für Strahlenschutz , die Strahlenschutzkommission SSK sowie Strahlenschutzorganisationen im In- und Ausland haben in der Vergangenheit immer wieder den Forschungsbedarf in diesem Bereich angemahnt. Ermöglicht wurde die MOBI-Kids-Studie 2009 mit finanzieller Unterstützung der EU -Kommission und weiteren Projektpartnern aus den 14 Teilnehmerländern. Das BfS förderte im Rahmen der Ressortforschung die Auswertung der Daten aus Deutschland. Der Abschluss der Untersuchung und die Publikation Ende Dezember 2021 in der Zeitschrift Environment International ist deshalb nicht nur für den Strahlenschutz in Deutschland von Bedeutung. Das unterstrich auch Paulini: "Das Projekt MOBI-Kids demonstriert die Bedeutung einer international kooperierenden und interdisziplinären Strahlenschutzforschung. So angelegte Studien garantieren eine breite Datenbasis, die verlässliche Informationen liefert. Das BfS unterstützt daher die internationale Forschungsvernetzung." Stand: 07.02.2022
Reducing the Urban-Rural Divide through Culture, Revitalization and Innovations Quelle: UN-HABITAT-PLG posted on February 17, 2020 by UrbanRuralLinkages All Photos: UN HABITAT Urban-Rural-Linkages Facilitated by UN-Habitat and Shaanxi Village and Town Construction Research Center of Xi’an University, the networking event “Reducing the Urban-Rural Divide through Culture, Revitalization and Innovations” was held on the last day of WUF10 on Wednesday, 12 February 2020. The main objective of the session was to present how stakeholders across different sectors work in the urban-rural continuum and how the Urban-Rural Linkages: Guiding Principles and Framework for Action was relevant to their particular work and projects. The session included the participation of experts and representatives of national governments, UN agencies, international organizations, universities, and the private sector, with speakersMs. Oenema Stineke (UNSCN), Ms. Cecilia Marocchino (FAO), Prof. Robert E.B. Lucas (KNOMAD, World Bank), Dr.-Ing. Uwe Ferber (StadtLand GmbH), Mr. Ignacio de la Puerta (Basque Country Government, Spain), Dr. Junyoung Choi (Korea Land & Housing Corporation), Dr. Sandra Piesik (3 Ideas B.V), Dr. Huang Pei (Xi’an University of Architecture and Technology), and Mr. Lovati Marco (Dalarna University). Mr. Pan Younshui from Songyang county in China contributed to the session making a video presentation. The session was moderated by Mr. Remy Sietchiping (UN-Habitat). Some of the themes that were discussed include the integration of nutritionists and planners, a systemic approach to food agenda, the connection between food demand to supply and farmers and market, rural-urban migration, and urban-rural partnerships. The panelists also highlighted themes such as economic approaches based on the local markets, preservation of biodiversity and environmental resources; housing approaches for urban and rural revitalization, and indigenous culture and knowledge as a base for understanding and connecting the urban-rural continuum. Ms. Oenema Stineke opened the session by calling to action the use of a territorial lens in nutrition policy and programs, uplifting inclusive urban-rural finance to address poverty, hunger and malnutrition and to include nutrition in the context of urban-rural linkages. “Planners and nutritionists need to jointly improve their understanding and start planning and working together for more positive impact of policies and programmes.” (Ms. Oenema Stineke, UNSCN) Next, Ms. Cecilia Marocchino introduced systemic approaches to the food agenda to cover multiple layers including production, processing, distribution, consumption and disposal of food. She shared the case of Lima, Peru which began with the request of Lima’s local government seeking advice on integrating the food agenda into their policy. Now there is a platform of cities, which work together towards shortening the food supply chain and improving the connection between food supply and demand (e.g. better linkages between farmers and the market). Identified as an opportunity by this network of cities, they envision to strengthen these Urban-Rural Linkages by building supporting infrastructure. “Cities together, they can do better. Local governments should “go beyond city level”. (Ms. Cecilia Marocchino, FAO) Prof. Robert E.B Lucas highlighted that many countries today have policies in place that attempt to discourage, or even reverse rural-urban migration. However, he affirmed that: “The evidence indicates that rural-urban migration is a minor contributor to urbanization expansion in most contexts; rather, reclassification of rural areas as urban dominates.” (Prof. Robert E.B Lucas, KNOMAD, World Bank) Mr. Ignacio de la Puerta introduced the Basque county’s territorial agenda, guideline and implementation process. “Economical approaches based on existing local markets, the preservation of biodiversity and environmental resources also work as new cultural spaces and agro-tourism . This new topography is becoming and generating a new network for the connection between urban and rural.” (Mr. Ignacio de la Puerta, Basque Country Government, Spain) Dr.-Ing Uwe Ferber shared his perspectives on using markets and technology to improve the urban-rural continuity. He introduced five action fields of sectoral partnerships in urban-rural areas: sustainable land use, regional food systems, regional value generation circular economy and integrated infrastructures and services. He concluded his intervention by introducing the conference “Urban-Rural-Partnerships” (URP 2020) , which will take place in Leipzig, Germany, 25-27 November 2020. Dr. Sandra Piesik introduced her research on the Arab Region by questioning how indigenous people in the Arab region have survived in a rapidly changing world? “Palm leaves have been used in ingenious ways to create habitable structures that have endured for generations, providing shelter in the extreme climate of the Arabian-peninsula for centuries.” These trees at the same time have served as a “connectors” between urban and rural areas. - Dr. Sandra Piesik (3 Ideas B.V) Building on Sandra Piesik’s discussion, Remy Sietchiping added that the “discussion should connect these heritages to new cutting-edge technologies, which could demonstrate the fulfilment of SDGs and NUA .” Dr. Huang Pei introduced his research on low-carbon rural construction as a way of co-existence of nature and sustainable economic development in rural areas. He stressed the importance of these constructions for mitigating climate change. Mr. Lovati Marco from Dalarna University discussed how to make effective, profitable and fair micro-grids using agent-based modelling in rural areas. An agent-based model (ABM) is a class of computational models for simulating the actions and interactions of autonomous agents with a view of assessing their effects on the energy system. “Using agent-based modelling will benefit people and households in rural area by establishing a local grid, a local energy community and a local energy market.” (Mr. Lovati Marco, Dalarna University) Following the panelists’ discussion, the audience was invited to participate in a question and answer round. The audience raised questions on the role of cutting-edge agricultural technologies and their impact on food security. Although the panelists expressed positive views about the impact of new technologies to ensure food security, Ms. Cecilia Marocchino from FAO stressed the need to prioritize when using these technologies: “We need to be inclusive to address these issues and consider the most vulnerable and marginalized regions, communities and people” The audience also pointed out the importance of addressing informality in the Global South . Members of the audience stated that the lack of information and mapping is one of the major challenges when envisioning strategies to reduce informality . Furthermore, Ms. Oenema Stineke (UNSCN) emphasizes the role that urban-rural linkages play in addressing informality, for these linkages have many layers of interdependent issues. Mr. Remy Sietcheping closed the session by highlighting that: “All stakeholders and experts from the different areas should be aware of each other since there are many different entry points to enhance urban-rural linkages and there are more ways to handle this. Hence, governance is very critical in future discussions.” Follow @PLG_UNHABITAT and @UNHABITAT on Twitter and tweet using #WUF10 #URL_WUF10
Die EU hat sich neuen, im Rahmen der OECD entwickelten Regeln für Exportkredite für Kohlekraftwerke angeschlossen. Die Teilnehmer an einem Übereinkommen über öffentlich unterstützte Exportkredite verständigten sich am 17. November 2015 auf eine Sektorvereinbarung über geplante Kohlekraftwerke zur Stromerzeugung. Der Rat billigte den Standpunkt der EU am 26. November 2015, so dass sich die EU dem Konsens über die neuen Regeln förmlich anschließen kann. Ziel der Vereinbarung ist es, die Nutzung hocheffizienter Technologien mit niedrigen Emissionen zu fördern und bestehende Regeln zu überprüfen. So werden die Finanzierungsbedingungen festgelegt, die ab 1. Januar 2017 für Exportkredite für geplante Kohlekraftwerke zur Stromerzeugung gelten werden. Die öffentliche Förderung von Kohlekraftwerken wird dann verboten oder schrittweise abgebaut, um die Nutzung weniger effizienter Kohlekraftwerke deutlich zu verringern. Die Teilnehmer am Übereinkommen sind derzeit Australien, Kanada, die EU, Japan, Korea, Neuseeland, Norwegen, die Schweiz und die Vereinigten Staaten. Weitere OECD-Mitglieder und Nicht-Mitglieder können zur Teilnahme eingeladen werden.
Sachsen-Anhalts Kultusminister Stephan Dorgerloh hat anlässlich der Präsentation der Ausstellung ?Mensch-Raum-Maschine: Bühnenexperimente am Bauhaus? in Seoul für das Bauhaus-Jubiläum geworben. Im Jahr 2019 begehe Deutschland mit Partnern in aller Welt den 100. Jahrestag der Gründung dieser interdisziplinär ausgerichteten Kunstschule, erklärte der Minister am 25. September im National Museum of Modern and Contemporary Art (MMCA) in Seoul. ?Bis heute ist das Bauhaus in seiner internationalen Ausprägung der wirkungsvollste und erfolgreichste Exportartikel Deutschlands im 20. Jahrhundert.? Mit der Vorstellung der Stiftung Bauhaus Dessau in der südkoreanischen Hauptstadt verbinde sich zudem die Hoffnung, neue Partnerschaften und Kooperationen entwickeln zu können, so der Minister weiter. Zur Vorbereitung des Bauhaus-Jubiläums gehört auch die Präsentation der Ausstellung ?Mensch-Raum-Maschine. Bühnenexperimente am Bauhaus?, die am 11. November im Museum of Modern and Contemporary Art in Seoul eröffnet wird und dort bis zum 22. Februar 2015 zu sehen ist. Es sei mehr als ein glücklicher Umstand, dass sich die erste Bauhaus-Ausstellung in Korea gerade den Bauhaus-Bühnenexperimenten zuwende. Damit lasse sich auch vermitteln, dass diese Kunstschule nicht nur produktorientiert war, sondern ?sehr grundsätzlich, radikal und elementar? nach Formen des Gestaltenlernens gesucht habe. Heute sei das Bauhaus nicht nur Museum, sondern ein gastlicher, offener Ort des neugierigen experimentellen Lernens und Arbeitens, betonte Dorgerloh. Die Ausstellung ?Mensch-Raum-Maschine: Bühnenexperimente am Bauhaus? ist eine in Dessau konzipierte Bauhaus-Ausstellung der Kuratoren Torsten Blume und Christian Hiller, die seit 2012 als deutsch-koreanisch-norwegische Ko-Produktion entwickelt worden war. Es gehört zur Konzeption, dass an jedem Ausstellungsort jeweils eine Überarbeitung und Adaption der Grundidee erfolgt. Vom 6. Dezember 2013 bis zum 21. April 2014 wurde die Ausstellung erstmalig am Bauhaus Dessau gezeigt und anschließend vom 23. Mai bis 21. September 2014 am norwegischen Henie Onstad Kunstsenter in Høvikodden, bei Oslo. In Südkorea sollen nun ganz spezielle Bezüge zur koreanischen Moderne und Kunst hergestellt werden. Impressum:Ministerium für Bildung des LandesSachsen-AnhaltPressestelleTurmschanzenstr. 3239114 MagdeburgTel: (0391) 567-7777mb-presse@sachsen-anhalt.dewww.mb.sachsen-anhalt.de
Deutsch: Gibt es einen kausalen Zusammenhang zwischen Mobiltelefonieren und Hirntumoren? In dieser Studie wurde die zeitliche Korrelation zwischen Auftreten von Hirntumoren und Anzahl von Mobilfunkverträgen betrachtet. Da Moon eine signifikante Korrelation beobachtet, schließt er auf einen Zusammenhang zwischen den beiden Trends. Wir zeigen die methodischen Schwächen der Studie auf und erklären, warum wir die Schlussfolgerung nicht teilen können.
Systemraum: Bereitstellung der Rohstoffe und Produktion Geographischer Bezug: Europa Zeitlicher Bezug: 2000-2004 Weitere Informationen: Herstellung eines Golf A4 Die Bereitstellung von Investionsgütern wird in dem Datensatz nicht berücksichtigt. Allgemeine Informationen zur Produktion: Produktion: 53049391 Stück im Jahr 2007 Anteile Länder: Südkorea 7,0% USA 7,4% Deutschland 10,8% China 12,0% Japan 18,7% Zusammensetzung : Stahl und Eisen 65,7% Kunststoffe 12,1% Benzin/Öl/Fett 5,7% Gummi 5,0% Leichtmetall 3,3% Glas 2,9% E-Motor + Kabel 2,1% NE-Metalle (Blei, Chrom, Kupfer, Titan) 1,3% Lacke 1,0% Dämmstoffe 0,7% Sonstige 0,1% Anteile Länder an Stückzahlen: Frankreich 16% Japan 10% Spanien 10% UK 7% Belgien 7% USA 7% Italien 6% Tschechien 6% Korea 5% Anteile Länder an Tonnen: Frankreich 15% Japan 10% USA 10% Spanien 9% Belgien 8% UK 7% Italien 5% Tschechien 5% Korea 5% Import: 2196588Stück
Systemraum: Abbau Rohmaterial bis Talkpulver Geographischer Bezug: Weltmix Zeitlicher Bezug: 2000 - 2004 Weitere Informationen: Die Bereitstellung von Investionsgütern wird in dem Datensatz nicht berücksichtigt. Allgemeine Informationen zur Förderung: Art der Förderung: Tagebau Rohstoff-Förderung: China 33,6% Korea 11,3% USA 10% Indien 7,2% Brasilien 6,8% Finland 6,2% Japan 4,2% im Jahr 2006 Fördermenge Deutschland: - t im Jahr 2007; Daten vertraulich Importmenge Deutschland: 347230,3 t im Jahr 2007 Abraum: k.A.t/t Fördermenge weltweit: 8924000t/a Reserven: k.A.t Statische Reichweite: k.A.a
Systemraum: Abbau Rohmaterial Geographischer Bezug: Weltmix Zeitlicher Bezug: 2000 - 2004 Weitere Informationen: Die Bereitstellung von Investionsgütern wird in dem Datensatz nicht berücksichtigt. Allgemeine Informationen zur Förderung: Art der Förderung: Tagebau Rohstoff-Förderung: China 33,6% Korea 11,3% USA 10% Indien 7,2% Brasilien 6,8% Finland 6,2% Japan 4,2% Talk im Jahr 2006 Fördermenge Deutschland: - t im Jahr 2007; Daten vertraulich Importmenge Deutschland: 347230,3 t im Jahr 2007 Abraum: k.A.t/t Fördermenge weltweit: 8924000t/a Reserven: k.A.t Statische Reichweite: k.A.a
Stromerzeugungsmix in Korea, Daten nach #1
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Bund | 84 |
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License | Count |
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