Metallische LAW-Abfaelle werden zT hochdruckverpresst und zu Presslingen verarbeitet. Diese Presslinge werden dann in kunststoffbeschichtete Rollsickenfaesser verpackt. Bei angenommenen Zwischenlagerzeiten von 20 Jahren ergeben sich Standzeitprobleme bei derartigen Abfallgebinden. Die Problematik besteht im Verbleib moeglicher Restsubstanzen innerhalb des Schrottes, was zu erhoehter Korrosion fuehren kann. Da das Spektrum der Reststoffe sehr gross ist, ist es das Ziel dieses Vorhabens, anhand simulierter Abfalloesungen die Standzeiten der Behaelter hinsichtlich der Korrosion zu ermitteln, wobei insbesondere Spalt- und Spannungsrisskorrosion zu beachten sind. Auch sind an den Fassmaterialien Experimente hinsichtlich der Bestaendigkeit der Kunststoffbeschichtung, deren Unterrostung und der Schweissnaehtenstabilitaet durchzufuehren.