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DAS NEUE GEG Gebäudeenergiegesetz 12. Landesnetzwerktreffen „Energie und Kommune“ am 8. Oktober in Wernigerode © Copyright Dipl. Ing. Sylvia Westermann ITG Energieinstitut GmbH Joseph-v.-Fraunhofer-Straße 2 39106 Magdeburg Tel 0391 544 34 28 s.westermann@itg-energie.de ITG Energieinstitut GmbH Gründung01.06.2010 Gesellschafter aus ITG Planungs- und Energieberatungs GmbH und A.R.T. Statik-Büro SchwerpunkteEnergieeffizienzberatung und –planung für Neubauten und Sanierungen für Wohn- und Nichtwohngebäude Energieeffizienzexpertenleistungen der DENA für KfW- und Bafa- Finanzierungs- und Förderprogramme Energierechtliche Nachweise gemäß GEG, (EnEV, EEWärmeG), EEG, BImschG, KWKG, EnWG, Passivhaus Kommunale Energie- und Klimaschutzkonzepte Energieberatung für Mittelstand und Kommunen Energieaudits gemäß Energiedienstleistungs-Gesetz (EDL-G) und DIN EN 16247 (für Nicht- KMU und Unternehmen mit öffentlicher Beteiligung) Zertifizierte Primärenergiefaktorbewertung für Fernwärme Planungen nach HOAI, Technische Ausrüstung, Thermische Bauphysik und Energiebilanzierung und Schallschutz Ausschreibung von Liefer- und Contracting-Vertragsleistungen für Wärme, Gas, Strom Anlagenplanung mit regenerativen Energieträgern (Solar, Umweltwärme) und Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung (BHKW) Vorträge, Schulungen und Seminare im Energiebereich 08.10.2020 12. Landesnetzwerktreffen GebäudeEnergieGesetz GEG 2020 2 Inhaltsverzeichnis 1. Warum ein neues Energiegesetz? 2. Von der Ölkrise 1976 bis zum GEG 2020 3. Struktur und Aufbau des GEG 4. Neue und alte Begriffe 5. Grundsätzliche Anforderungen an Wohn- und Nichtwohngebäude 6. Nutzung von erneuerbaren Energien 7. Vorbildwirkung der öffentlichen Hand 8. Förderungen 9. Zusammenfassung der wesentlichen Inhalte 10. Mehrkosten für öffentliche und private Kassen? 08.10.2020 12. Landesnetzwerktreffen GebäudeEnergieGesetz GEG 2020 3

Teilprojekt 1: Projektkoordination und Forschung zu Konversion, Ökonomie und Nachhaltigkeit

Das Projekt "Teilprojekt 1: Projektkoordination und Forschung zu Konversion, Ökonomie und Nachhaltigkeit" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg, Institut für angewandte Forschung durchgeführt. Fehlender Zugang zu Energie ist eine der Hauptursachen für wirtschaftliche Unterentwicklung und soziale Benachteiligung und damit auch eine der Hauptursachen für Landflucht. Das Projekt 'LEVEL-UP' greift die Potenziale von vorhandenen Rest- und Abfallstoffen sowie der verfügbaren Solarstrahlung auf und entwickelt unter der Prämisse des Klimaschutzes stabile Wertschöpfungsketten, die auch jenseits des Stromnetzes Energie bereitstellen, unabhängig von fossilen Brennstoffen und nach dem Prinzip der Kreislaufwirtschaft. Damit werden klimaschädliche Dieselgeneratoren ersetzt, wertvolle Pflanzennährstoffe den Anbauflächen wieder zugeführt und industrielle Düngemittel substituiert. Ghana weist ein sehr hohes Potential an biogenen Reststoffen auf, deren Eignung für die Energiebereitstellung bisher weitgehend unerforscht ist. Auf dem Campus der University of Energy and Natural Resources in Sunyani (UENR) entsteht eine Forschungsanlage, um mittels Solarthermie (Biomassetrocknung), Biomassevergasung und -Fermentation (Produktgas, Biomethan), Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung (Strom-, Wärme, Kühlenergie für Lagerräume und Gebäudeklimatisierung) und Energiespeicherung (Netzunabhängigkeit) aus Reststoffen der Forst-, Holz- und Landwirtschaft sowie Bioabfällen aus urbanen Gebieten Energie und Kochgas zu erzeugen. Begleitend dazu erfolgt ein ständiges Monitoring der Öko-, Energie- und Klimabilanz sowie der Wirtschaftlichkeit der einzelnen Prozessschritte unter Marktbedingungen. Hierbei werden auch die volkswirtschaftlichen Effekte einer verbesserten Energieversorgung der regionalen Wirtschaft sowie die sozialen Effekte detailliert untersucht und beschrieben. Letztlich mündet die Forschungskooperation in einer Pilotanlage sowie der Erstellung von Betreibermodellen, die es den Projektpartnern vor Ort ermöglichen, auch nach Abschluss des Forschungsprojekts erfolgreich klimafreundliche Energie bereitzustellen und das Konzept auf andere Standorte zu übertragen.

Aufwertung lokaler Märkte durch Nutzung biogener Reststoffe

Das Projekt "Aufwertung lokaler Märkte durch Nutzung biogener Reststoffe" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg, Institut für angewandte Forschung durchgeführt. Fehlender Zugang zu Energie ist eine der Hauptursachen für wirtschaftliche Unterentwicklung und soziale Benachteiligung und damit auch eine der Hauptursachen für Landflucht. Das Projekt 'LEVEL-UP' greift die Potenziale von vorhandenen Rest- und Abfallstoffen sowie der verfügbaren Solarstrahlung auf und entwickelt unter der Prämisse des Klimaschutzes stabile Wertschöpfungsketten, die auch jenseits des Stromnetzes Energie bereitstellen, unabhängig von fossilen Brennstoffen und nach dem Prinzip der Kreislaufwirtschaft. Damit werden klimaschädliche Dieselgeneratoren ersetzt, wertvolle Pflanzennährstoffe den Anbauflächen wieder zugeführt und industrielle Düngemittel substituiert. Ghana weist ein sehr hohes Potential an biogenen Reststoffen auf, deren Eignung für die Energiebereitstellung bisher weitgehend unerforscht ist. Auf dem Campus der University of Energy and Natural Resources in Sunyani (UENR) entsteht eine Forschungsanlage, um mittels Solarthermie (Biomassetrocknung), Biomassevergasung und -Fermentation (Produktgas, Biomethan), Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung (Strom-, Wärme, Kühlenergie für Lagerräume und Gebäudeklimatisierung) und Energiespeicherung (Netzunabhängigkeit) aus Reststoffen der Forst-, Holz- und Landwirtschaft sowie Bioabfällen aus urbanen Gebieten Energie und Kochgas zu erzeugen. Begleitend dazu erfolgt ein ständiges Monitoring der Öko-, Energie- und Klimabilanz sowie der Wirtschaftlichkeit der einzelnen Prozessschritte unter Marktbedingungen. Hierbei werden auch die volkswirtschaftlichen Effekte einer verbesserten Energieversorgung der regionalen Wirtschaft sowie die sozialen Effekte detailliert untersucht und beschrieben. Letztlich mündet die Forschungskooperation in einer Pilotanlage sowie der Erstellung von Betreibermodellen, die es den Projektpartnern vor Ort ermöglichen, auch nach Abschluss des Forschungsprojekts erfolgreich klimafreundliche Energie bereitzustellen und das Konzept auf andere Standorte zu übertragen.

Teilprojekt 4: Implementierung und Anpassung Biomassevergaser, Speicher- und Steuerungskonzepte

Das Projekt "Teilprojekt 4: Implementierung und Anpassung Biomassevergaser, Speicher- und Steuerungskonzepte" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von A.H.T. Syngas Technology N.V. durchgeführt. Fehlender Zugang zu Energie ist eine der Hauptursachen für wirtschaftliche Unterentwicklung und soziale Benachteiligung und damit auch eine der Hauptursachen für Landflucht. Das Projekt 'LEVEL-UP' greift die Potenziale von vorhandenen Rest- und Abfallstoffen sowie der verfügbaren Solarstrahlung auf und entwickelt unter der Prämisse des Klimaschutzes stabile Wertschöpfungsketten, die auch jenseits des Stromnetzes Energie bereitstellen, unabhängig von fossilen Brennstoffen und nach dem Prinzip der Kreislaufwirtschaft. Damit werden klimaschädliche Dieselgeneratoren ersetzt, wertvolle Pflanzennährstoffe den Anbauflächen wieder zugeführt und industrielle Düngemittel substituiert. Ghana weist ein sehr hohes Potential an biogenen Reststoffen auf, deren Eignung für die Energiebereitstellung bisher weitgehend unerforscht ist. Auf dem Campus der University of Energy and Natural Resources in Sunyani (UENR) entsteht eine Forschungsanlage, um mittels Solarthermie (Biomassetrocknung), Biomassevergasung und -Fermentation (Produktgas, Biomethan), Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung (Strom-, Wärme, Kühlenergie für Lagerräume und Gebäudeklimatisierung) und Energiespeicherung (Netzunabhängigkeit) aus Reststoffen der Forst-, Holz- und Landwirtschaft sowie Bioabfällen aus urbanen Gebieten Energie und Kochgas zu erzeugen. Begleitend dazu erfolgt ein ständiges Monitoring der Öko-, Energie- und Klimabilanz sowie der Wirtschaftlichkeit der einzelnen Prozessschritte unter Marktbedingungen. Hierbei werden auch die volkswirtschaftlichen Effekte einer verbesserten Energieversorgung der regionalen Wirtschaft sowie die sozialen Effekte detailliert untersucht und beschrieben. Letztlich mündet die Forschungskooperation in einer Pilotanlage sowie der Erstellung von Betreibermodellen, die es den Projektpartnern vor Ort ermöglichen, auch nach Abschluss des Forschungsprojekts erfolgreich klimafreundliche Energie bereitzustellen und das Konzept auf andere Standorte zu übertragen.

Teilprojekt 3: Installation Biogasanlage, Bestimmung Substrate, Biokohle als Additiv

Das Projekt "Teilprojekt 3: Installation Biogasanlage, Bestimmung Substrate, Biokohle als Additiv" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Novis GmbH durchgeführt. Fehlender Zugang zu Energie ist eine der Hauptursachen für wirtschaftliche Unterentwicklung und soziale Benachteiligung und damit auch eine der Hauptursachen für Landflucht. Das Projekt 'LEVEL-UP' greift die Potenziale von vorhandenen Rest- und Abfallstoffen sowie der verfügbaren Solarstrahlung auf und entwickelt unter der Prämisse des Klimaschutzes stabile Wertschöpfungsketten, die auch jenseits des Stromnetzes Energie bereitstellen, unabhängig von fossilen Brennstoffen und nach dem Prinzip der Kreislaufwirtschaft. Damit werden klimaschädliche Dieselgeneratoren ersetzt, wertvolle Pflanzennährstoffe den Anbauflächen wieder zugeführt und industrielle Düngemittel substituiert. Ghana weist ein sehr hohes Potential an biogenen Reststoffen auf, deren Eignung für die Energiebereitstellung bisher weitgehend unerforscht ist. Auf dem Campus der University of Energy and Natural Resources in Sunyani (UENR) entsteht eine Forschungsanlage, um mittels Solarthermie (Biomassetrocknung), Biomassevergasung und -Fermentation (Produktgas, Biomethan), Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung (Strom-, Wärme, Kühlenergie für Lagerräume und Gebäudeklimatisierung) und Energiespeicherung (Netzunabhängigkeit) aus Reststoffen der Forst-, Holz- und Landwirtschaft sowie Bioabfällen aus urbanen Gebieten Energie und Kochgas zu erzeugen. Begleitend dazu erfolgt ein ständiges Monitoring der Öko-, Energie- und Klimabilanz sowie der Wirtschaftlichkeit der einzelnen Prozessschritte unter Marktbedingungen. Hierbei werden auch die volkswirtschaftlichen Effekte einer verbesserten Energieversorgung der regionalen Wirtschaft sowie die sozialen Effekte detailliert untersucht und beschrieben. Letztlich mündet die Forschungskooperation in einer Pilotanlage sowie der Erstellung von Betreibermodellen, die es den Projektpartnern vor Ort ermöglichen, auch nach Abschluss des Forschungsprojekts erfolgreich klimafreundliche Energie bereitzustellen und das Konzept auf andere Standorte zu übertragen.

Thermischer Energiespeicher für bedarfsgerechte Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung

Das Projekt "Thermischer Energiespeicher für bedarfsgerechte Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Protarget AG durchgeführt. TES4Trig umfasst ist die Durchführung eines industriellen Forschungsprojekts mit dem Ziel die Funktion eines innovativen thermischen Energiespeichers (TES) zu demonstrieren. Der Speicher ist mit einem Parabolrinnen Kollektorfeld (PTC) gekoppelt und liefert durch die angeschlossene Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung (KWKK) verschiedene Energieformen bei einem hohen Wirkungsgrad. Die KWKK Einheit basiert auf dem Organic Rankine Cycle (ORC) und der Ejektor Kühlung (ECC). Die Verknüpfung von Speicher und Energieerzeuger ermöglicht eine bedarfsgerechte Bereitstellung unabhängig von der Verfügbarkeit der solaren Energiequelle. Das Ziel von TES4Trig ist es, alle genannten komplexen Einzelsysteme in eine als Ganzes agierende Einheit zu integrieren. Erzeugter Strom und Warmwasser werden dabei das Jahr hindurch bereitgestellt, während im Winter Raumheizung und im Sommer zusätzlich Raumkühlung ermöglicht werden. TES4Trig demonstriert eine solare Lösung für den Heizungs-, Kühlungs- und Strombedarf von Verbrauchern aus der Industrie und zum Beispiel dem Tourismus welche rund um die Uhr Energie verbrauchen. Das Projekt beabsichtigt den griechischen und mediterranen Solarthermie Markt für ein solches System zu erschließen. Der Bau des Demonstrators zielt darauf ab potentiellen Endnutzern die gesamte Anlage und ihre Funktionalität zu demonstrieren und die Technologien als Paket anzubieten und vertreiben zu können.

Teilvorhaben: Entwicklung und Betrieb steuerbarer Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung durch den Einsatz regelbarer solarer Wärme

Das Projekt "Teilvorhaben: Entwicklung und Betrieb steuerbarer Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung durch den Einsatz regelbarer solarer Wärme" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Protarget AG durchgeführt. TES4Trig umfasst ist die Durchführung eines industriellen Forschungsprojekts mit dem Ziel die Funktion eines innovativen thermischen Energiespeichers (TES) zu demonstrieren. Der Speicher ist mit einem Parabolrinnen Kollektorfeld (PTC) gekoppelt und liefert durch die angeschlossene Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung (KWKK) verschiedene Energieformen bei einem hohen Wirkungsgrad. Die KWKK Einheit basiert auf dem Organic Rankine Cycle (ORC) und der Ejektor Kühlung (ECC). Die Verknüpfung von Speicher und Energieerzeuger ermöglicht eine bedarfsgerechte Bereitstellung unabhängig von der Verfügbarkeit der solaren Energiequelle. Das Ziel von TES4Trig ist es, alle genannten komplexen Einzelsysteme in eine als Ganzes agierende Einheit zu integrieren. Erzeugter Strom und Warmwasser werden dabei das Jahr hindurch bereitgestellt, während im Winter Raumheizung und im Sommer zusätzlich Raumkühlung ermöglicht werden. TES4Trig demonstriert eine solare Lösung für den Heizungs-, Kühlungs- und Strombedarf von Verbrauchern aus der Industrie und zum Beispiel dem Tourismus welche rund um die Uhr Energie verbrauchen. Das Projekt beabsichtigt den griechischen und mediterranen Solarthermie Markt für ein solches System zu erschließen. Der Bau des Demonstrators zielt darauf ab potentiellen Endnutzern die gesamte Anlage und ihre Funktionalität zu demonstrieren und die Technologien als Paket anzubieten und vertreiben zu können.

EnEff:Stadt: Innovatives Energieversorgungssystem für ein gewerbliches Quartier im Wandel (Teil 1: Planung)

Das Projekt "EnEff:Stadt: Innovatives Energieversorgungssystem für ein gewerbliches Quartier im Wandel (Teil 1: Planung)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme durchgeführt. Im Projekt soll ein innovatives Energieversorgungssystem für ein Gewerbequartier im bayerischen Oberfranken am Standort der früheren Porzellanfabrik Winterling in Schwarzenbach a. d. Saale entstehen. Ausgangspunkt des Projekts ist zum einen die Sanierung des Areals mit sechs Hektar Gesamtfläche inkl. einem großen Fabrikkomplex sowie mehreren Nebengebäuden mit 40.000 m2 Bruttogeschoßfläche, zum anderen die bereits vorhandene Strom- und Wärmeerzeugung mittels zweier BHKWs sowie einer ORC-Anlage aus Biogas. Dieses entsteht in einem innovativen Prozess bei der Abwasseraufbereitung einer nahe gelegenen Hefefabrik. Projektziel ist es, hohe erneuerbare Anteile durch Sektorkopplung und Integration von Speichertechnologien zu erreichen. Gebäudeintegrierte organische Photovoltaik sowie die Einbindung von Windstrom über einen Stromabnahmevertrag werden für das Quartier untersucht. BHKW-Abwärme soll zum Teil durch einen großen, kellerintegrierten Speicher mit 1.500 m3 Wasserinhalt für die Gebäudeheizung genutzt werden. Weitere Systeme wie Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung oder der Aufbau eines Nahwärmenetzes zur Versorgung der Nebengebäude sowie von Wohngebieten in der Nähe werden geprüft. Zudem soll untersucht werden, welche Dienstleistungen für das Stromnetz durch das Areal erbracht werden können. Eine Ökobilanzierung, welche die Sanierung des Bestandsgebäudes mit einem entsprechenden Neubau vergleicht, gibt Aufschluss über die Nachhaltigkeit der Weiternutzung von Industriegebäuden. Eine Analyse verschiedener Lademöglichkeiten für E-Mobilität rundet das Konzept ab. Daneben findet eine Beteiligung dreier ortsansässiger Industriebetriebe (Herstellung von LEDs, Schleifkörpern und Backhefe) in direkter Nähe statt, die teilweise in das Energiesystem eingebunden werden. Hierfür müssen rechtliche Fragen für die Vernetzung der Partner geprüft werden. Das Projekt wird in drei Phasen bearbeitet: Planung, Umsetzung und Monitoring. Der vorliegende Antrag umfasst die zweijährige Planungsphase.

Teilvorhaben: Entwicklung eines kellerintegrierten Wärmespeicherkonzepts und die Erstellung einer Ökobilanz der Sanierung im Vergleich zum Neubau

Das Projekt "Teilvorhaben: Entwicklung eines kellerintegrierten Wärmespeicherkonzepts und die Erstellung einer Ökobilanz der Sanierung im Vergleich zum Neubau" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hof, Institut für Wasser- und Energiemanagement durchgeführt. Im Projekt soll ein innovatives Energieversorgungssystem für ein Gewerbequartier im bayerischen Oberfranken am Standort der früheren Porzellanfabrik Winterling in Schwarzenbach a. d. Saale entstehen. Ausgangspunkt des Projekts ist zum einen die Sanierung des Areals mit sechs Hektar Gesamtfläche inkl. einem großen Fabrikkomplex sowie mehreren Nebengebäuden mit 40.000 m2 Bruttogeschoßfläche, zum anderen die bereits vorhandene Strom- und Wärmeerzeugung mittels zweier BHKWs sowie einer ORC-Anlage aus Biogas. Dieses entsteht in einem innovativen Prozess bei der Abwasseraufbereitung einer nahe gelegenen Hefefabrik. Projektziel ist es, hohe erneuerbare Anteile durch Sektorkopplung und Integration von Speichertechnologien zu erreichen. Gebäudeintegrierte organische Photovoltaik sowie die Einbindung von Windstrom über einen Stromabnahmevertrag werden für das Quartier untersucht. BHKW-Abwärme soll zum Teil durch einen großen, kellerintegrierten Speicher mit 1.500 m3 Wasserinhalt für die Gebäudeheizung genutzt werden. Weitere Systeme wie Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung oder der Aufbau eines Nahwärmenetzes zur Versorgung der Nebengebäude sowie von Wohngebieten in der Nähe werden geprüft. Zudem soll untersucht werden, welche Dienstleistungen für das Stromnetz durch das Areal erbracht werden können. Eine Ökobilanzierung, welche die Sanierung des Bestandsgebäudes mit einem entsprechenden Neubau vergleicht, gibt Aufschluss über die Nachhaltigkeit der Weiternutzung von Industriegebäuden. Eine Analyse verschiedener Lademöglichkeiten für E-Mobilität rundet das Konzept ab. Daneben findet eine Beteiligung dreier ortsansässiger Industriebetriebe (Herstellung von LEDs, Schleifkörpern und Backhefe) in direkter Nähe statt, die teilweise in das Energiesystem eingebunden werden. Hierfür müssen rechtliche Fragen für die Vernetzung der Partner geprüft werden. Das Projekt wird in drei Phasen bearbeitet: Planung, Umsetzung und Monitoring. Der vorliegende Antrag umfasst die zweijährige Planungsphase.

Teilvorhaben: Umfassende Analyse der rechtlichen Rahmenbedingungen und juristische Ausgestaltung des Quartierskonzepts.

Das Projekt "Teilvorhaben: Umfassende Analyse der rechtlichen Rahmenbedingungen und juristische Ausgestaltung des Quartierskonzepts." wird vom Umweltbundesamt gefördert und von EWeRK - Institut für Energie- und Wettbewerbsrecht in der kommunalen Wirtschaft e.V. an der Humboldt-Universität zu Berlin, Juristische Fakultät durchgeführt. Im Projekt soll ein innovatives Energieversorgungssystem für ein Gewerbequartier im bayerischen Oberfranken am Standort der früheren Porzellanfabrik Winterling in Schwarzenbach a. d. Saale entstehen. Ausgangspunkt des Projekts ist zum einen die Sanierung des Areals mit sechs Hektar Gesamtfläche inkl. einem großen Fabrikkomplex sowie mehreren Nebengebäuden mit 40.000 m2 Bruttogeschoßfläche, zum anderen die bereits vorhandene Strom- und Wärmeerzeugung mittels zweier BHKWs sowie einer ORC-Anlage aus Biogas. Dieses entsteht in einem innovativen Prozess bei der Abwasseraufbereitung einer nahe gelegenen Hefefabrik. Projektziel ist es, hohe erneuerbare Anteile durch Sektorkopplung und Integration von Speichertechnologien zu erreichen. Gebäudeintegrierte organische Photovoltaik sowie die Einbindung von Windstrom über einen Stromabnahmevertrag werden für das Quartier untersucht. BHKW-Abwärme soll zum Teil durch einen großen, kellerintegrierten Speicher mit 1.500 m3 Wasserinhalt für die Gebäudeheizung genutzt werden. Weitere Systeme wie Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung oder der Aufbau eines Nahwärmenetzes zur Versorgung der Nebengebäude sowie von Wohngebieten in der Nähe werden geprüft. Zudem soll untersucht werden, welche Dienstleistungen für das Stromnetz durch das Areal erbracht werden können. Eine Ökobilanzierung, welche die Sanierung des Bestandsgebäudes mit einem entsprechenden Neubau vergleicht, gibt Aufschluss über die Nachhaltigkeit der Weiternutzung von Industriegebäuden. Eine Analyse verschiedener Lademöglichkeiten für E-Mobilität rundet das Konzept ab. Daneben findet eine Beteiligung dreier ortsansässiger Industriebetriebe (Herstellung von LEDs, Schleifkörpern und Backhefe) in direkter Nähe statt, die teilweise in das Energiesystem eingebunden werden. Hierfür müssen rechtliche Fragen für die Vernetzung der Partner geprüft werden. Das Projekt wird in drei Phasen bearbeitet: Planung, Umsetzung und Monitoring. Der vorliegende Antrag umfasst die zweijährige Planungsphase.

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