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Asphalt-Mischwerke Kraichgau GmbH in Angelbachtal (2023 - 2024)

Bei der Haupttätigkeit der Asphalt-Mischwerke Kraichgau GmbH , Inspire-ID: https://registry.gdi-de.org/id/de.bw.lubw.inspire.pf/pi-450-52266145-148800091) handelt es sich um Zwischenlagerung von gefährlichen Abfällen, die nicht unter Punkt 5.4 fallen, in Erwartung einer der in den Punkten 5.1, 5.2, 5.4 und 5.6 aufgeführten Tätigkeiten mit einer Gesamtkapazität von mehr als 50 Tonnen, ausgenommen Zwischenlagerung in Erwartung der Sammlung auf der Anlage (NACE-Code: 38.12 - Sammlung gefährlicher Abfälle). Es wurden keine Freisetzungen oder Verbringungen nach PRTR berichtet zu: Freisetzung in die Luft, Freisetzung in das Wasser, Freisetzung in den Boden, Verbringung von Schadstoffen mit dem Abwasser, Verbringung gefährlicher Abfälle im Inland, Verbringung gefährlicher Abfälle im Ausland, Verbringung nicht gefährlicher Abfälle.

Asphalt-Mischwerke Kraichgau GmbH in Angelbachtal (2021 - 2022)

Bei der Haupttätigkeit der Asphalt-Mischwerke Kraichgau GmbH , Inspire-ID: https://registry.gdi-de.org/id/de.bw.lubw.inspire.pf/pi-450-52266145-148800091) handelt es sich um Zwischenlagerung von gefährlichen Abfällen, die nicht unter Punkt 5.4 fallen, in Erwartung einer der in den Punkten 5.1, 5.2, 5.4 und 5.6 aufgeführten Tätigkeiten mit einer Gesamtkapazität von mehr als 50 Tonnen, ausgenommen Zwischenlagerung in Erwartung der Sammlung auf der Anlage (NACE-Code: 38.12 - Sammlung gefährlicher Abfälle). Es wurden keine Freisetzungen oder Verbringungen nach PRTR berichtet zu: Freisetzung in die Luft, Freisetzung in das Wasser, Freisetzung in den Boden, Verbringung von Schadstoffen mit dem Abwasser, Verbringung gefährlicher Abfälle im Inland, Verbringung gefährlicher Abfälle im Ausland, Verbringung nicht gefährlicher Abfälle.

LEADER Aktionsgebiete Baden-Württemberg

Enthält die 18 LEADER-Aktionsgebiete der Förderperiode 2014-2020 in Baden-Württemberg.

Lebensmittelautomaten LEADER Baden-Württemberg

Enthält die über LEADER und das Regionalbudget geförderten Lebensmittelautomaten in den LEADER-Aktionsgebieten in Baden-Württemberg. Die Metadaten der Aktionsgebiete haben den Ressourcenidentifikator http://www.lgl-bw.de/9780c6d9-6ec4-4279-844a-9d671faf8b61 .

Regionalbericht „Landwirtschaft & Ernährung Karlsruhe“ warnt vor Nitratbelastung im Grundwasser und Artensterben auf dem Land

Ein Report des WWF Deutschlands, den die Umweltschutzorganisation am 20. Juli 2017 vorstellte, zeigt eine massive Belastung des Grundwassers mit Nitrat in der Region Karlsruhe. Bei 46 bis 70 Prozent der Messstellen wurden die Grenzwerte für Trinkwasser in den vergangenen Jahren überschritten. Lediglich eine Messstelle zeigte keine Verunreinigungen durch Nitrat. Verursacher ist die intensive Agrarindustrie in der Region, die neben dem Grundwasser auch den Böden und der Artenvielfalt schadet. In der Region Karlsruhe befindet sich das größte Anbaugebiet für Gemüse in Deutschland. Rund 6.200 Betriebe bewirtschaften eine Fläche von ca. 196.000 Hektar. Doch der Anteil der Bio-Landwirtschaft ist mit nur 4 Prozent extrem niedrig und liegt sogar noch unter dem Bundesdurchschnitt von 6,5 Prozent. Die hohe Nutzungsintensität der Böden begünstigt Erosionen. Der Kraichgau, die Kornkammer Süddeutschlands, verzeichnet die höchsten Bodenverluste durch Erosionen in ganz Baden-Württemberg. In den vergangenen 100 Jahren kam es zu einem Verlust des fruchtbaren Oberbodens von 20 bis 40 cm.

Bewässerungs-Prognose Baden-Württemberg (BeProBW)

In Süddeutschland wird der Klimawandel mit einer Verstärkung von Wetterextremen verbunden sein. So ist z.B. mit längeren und häufigeren Trockenzeiten in der Vegetationsperiode zu rechnen, die zu einem erhöhten Bewässerungswasserbedarf in der Landwirtschaft führen werden. Um den zukünftigen Wasserbedarf für unterschiedliche Raumskalen sowie Klima- und Nutzungsszenarien zielgerichtet bilanzieren und visualisieren zu können, soll mit dem KLIMOPASS-Projekt BeProBW und der Partizipation von Akteuren ein webbasiertes Beratungs- und Planungswerkzeug entstehen. Das Projektteam bilden die geomer GmbH, die terra fusca ing. PartG, die DIALOGIK gGmbH, die Lehr- und Versuchsanstalt für Gartenbau (LVG) und das Institut für Landtechnik der Universität Hohenheim. Für die Realisierung des Werkzeugs wird zunächst das Fach- und Erfahrungswissen von bis zu zehn Akteuren auf unterschiedlichen Institutionsebenen mittels standardisierter Telefoninterviews im Februar 2017 aufgenommen. Eine erste Auswahl gemeinsam mit dem LTZ Augustenberg führte bisher zu zwei Landesfachanstalten, fünf land- und wasserwirtschaftlichen Fachbereichen an Landratsämtern sowie zwei bis drei Beregnungs- und Interessensverbänden. Dabei liegt der aktuelle Schwerpunkt auf den Regionen Oberrhein, Kraichgau und Bodensee mit verbreitetem Anbau von Gemüse, Kartoffeln oder Mais. Ergänzende Befragungen sind vorgesehen, sofern in den Erstinterviews weitere Experten benannt werden. Basierend auf den Befragungsergebnissen wird dann im Frühjahr 2017 ein erster Expertendialog mit 25 bis 30 Teilnehmern durchgeführt, bei dem die Anforderungen an das Beratungs- und Planungswerkzeug gemeinsam mit den Akteuren diskutiert und festgehalten werden. Im Anschluss daran wird das Werkzeug ausgearbeitet und bei einem zweiten Experten-Workshop im Herbst 2017 erörtert. Nach der Ergebniseinbindung wird für die Beispielregion Heilbronn ein Praxistest gemeinsam mit lokalen Akteuren gestartet, so dass die Funktionalität des Werkzeugs sichergestellt wird. Die für das Werkzeug erforderlichen Fachinformationen stammen aus den Befragungen und Expertendialogen, den Klimaprojektionen der LUBW, der Bodenkarte im Maßstab 1:50.000 des LGRB, den Landwirtschaftserhebungen des Statistischen Landesamtes, den Berechnungsalgorithmen der FAO und den Pflanzenparametern der Hochschule Geisenheim. Die Systemarchitektur besteht aus zwei Komponenten: Ein Simulationsdienst und ein Web-Frontend. Der Simulationsdienst führt die eigentlichen Berechnungen durch. Zum Start einer Simulation wird eine Szenariobeschreibung (Simulationsgebiet, Zeitraum, Klimaszenario, Anbaukulturen etc.) an den Simulationsdienst gesendet. Nach Abschluss der Berechnungen stellt der Dienst die Ergebnisse in Karten, Grafiken oder Tabellen dar. Durch die Konzeption als Webdienst kann die Prognosefunktionalität an unterschiedlichste externe Softwaresysteme angebunden werden. (Text gekürzt)

Geologische Übersichtskarte der Bundesrepublik Deutschland 1:200.000 (GÜK200) - CC 7118 Stuttgart - Nord

Blatt Stuttgart-Nord wird nahezu vollständig von der Süddeutschen Schichtstufenlandschaft eingenommen. In der Nordwest-Ecke des Kartenausschnitts ist der südliche Teil des Odenwaldes erfasst. Im Bereich der Süddeutschen Schichtstufenlandschaft bildeten sich durch Verwitterung und Abtragung flach einfallender Sedimentformationen des Mesozoikums (Muschelkalk bis Malm) charakteristische Schichtstufen heraus. Von Südost nach Nordwest lässt sich folgende Gesteinsabfolge festhalten: In der Südost-Ecke des Kartenblattes sind Lias und Dogger der Schwäbischen Alb angeschnitten, denen in nordwestliche Richtung Keuper-, Muschelkalk- und Buntsandstein-Sedimente folgen. In den Niederungen und Senken, speziell in der Heilbronner Mulde, wird das Mesozoikum von pleistozänem Löss überlagert. Am Westrand des Kartenausschnitts, südlich von Heidelberg, ist das Schollengebiet der Kraichgau erfasst. Mit Einbruch des Oberrheingrabens im Tertiär bildeten sich neben den Hauptverwerfungen parallel angeordnete Störungslinien und Schollentreppen heraus. Auf engem Raum sind hier neben Muschelkalk, Keuper, Lias und Dogger auch känozoische Lockersedimente zu finden. Die ältesten Gesteine stehen in der Nordwest-Ecke des Kartenblattes, im Odenwald, an. Sein westlicher Teil setzt sich aus metamorphen und magmatischen Gesteinen des Paläozoikums bzw. Präkambriums zusammen. Bei den Metamorphiten dominieren Gneise und Amphibolite. Bei den Magmatiten handelt es sich um saure bis basische Plutonite (Granit, Granodiorit Diorit) sowie spätvariszische Vulkanite (Rhyolithe und Rhyolithtuff). Der Ostteil des Odenwaldes besteht im Gegensatz dazu aus Sand- und Tonsteinen des Buntsandsteins. In der Umgebung des Odenwaldes beißen Zechstein-Sedimente im Flusslauf von Neckar und Laxbach aus. Neben der Legende, die über Alter, Genese und Petrographie der dargestellten Einheiten informiert, gewährt ein geologischer Schnitt zusätzliche Einblicke in den Aufbau des Untergrundes. Die Profillinie beginnt im Kristallin des Odenwaldes und quert in Südost-Richtung die Süddeutsche Schichtstufenlandschaft, wobei das Neckartal, die Heilbronner Mulde, die Neckar-Jagst-Furche, das Murrtal und der Rudersberg gekreuzt werden.

Forschergruppe (FOR) 1695: Agricultural Landscapes under Global Climate Change - Processes and Feedbacks on a Regional Scale ('Regional Climate Change'), DFG-Forschergruppe 1695: Agrarlandschaften unter dem Einfluss des globalen Klimawandels - Prozessverständnis und Wechselwirkungen auf der regionalen Skala (Regionaler Klimawandel)

Aufbauend auf dem DFG-Verbundprojekt PAK 346 (2008-2011) untersucht die DFG-Forschergruppe 1695 in zehn Teilprojekten die Folgen des globalen Klimawandels für die Struktur und die Funktionen von Agrarlandschaften auf regionaler Skala. Gemeinsames Ziel der Arbeitsgruppen aus Hohenheim, München und Gießen ist es, durch eine Kombination aus integrierter Modellierung, intensiven Feldmessungen und kontrollierten Experimenten zu einem verbesserten Prozessverständnis und einer besseren Kenntnis der Wechselwirkungen zwischen Landoberfläche und Atmosphäre beizutragen, um so Projektionen der Landschaftsentwicklung und möglicher Anpassungsstrategien bis 2030 ableiten zu können. Dazu werden hochaufgelöste regionale Klima-, Landnutzungs- und Pflanzenwachstumsmodelle mit sozio-ökonomischen Modellen gekoppelt und so ein neuartiges Landsystemmodell entwickelt. Mit speziellen Messgeräten und Fernerkundungsverfahren werden in den zwei Modellregionen Kraichgau und Mittlere Schwäbische Alb Daten zu Energie- und Stoffflüssen zwischen dem Boden-Pflanze-System und der Atmosphäre erhoben. In Klimakammern werden künftige CO2- und Klimabedingungen simuliert, um die Auswirkungen auf den Ertrag von Kulturpflanzen und die Qualität der erzeugten Nahrungsmittel zu untersuchen. Die in Feld- und Klimakammeruntersuchungen sowie in Betriebsbefragungen in den Modellregionen gewonnenen Daten dienen wiederum zur Verbesserung von Modellkomponenten und zur Validierung des neuen Landsystemmodells.

Forschergruppe (FOR) 1695: Agricultural Landscapes under Global Climate Change - Processes and Feedbacks on a Regional Scale ('Regional Climate Change'), FOR1695: Agrarlandschaften unter dem Einfluss des globalen Klimawandels - Prozessverständnis und Wechselwirkungen auf der regionalen Skala (Regionaler Klimawandel) - P9: Mikrobielle Regulation des Abbaus der organischen Substanz auf der regionalen Skala

Die Prognose des Verbleibs und Verhaltens (Fate) von organischem Kohlenstoff im Boden ist zurzeit die größte Unsicherheit in der Klimamodellierung. Das Ziel ist es daher, Mechanismen der mikrobiellen Stoffwechselregulation in ein bestehendes C-Modell (z.B. RothC, DAISY) einzufügen. Wir planen, Bodenproben aus den zwei Modellregionen (Schwäbische Alb, Kraichgau) zu verwenden. Der Vergleich unterschiedlich alter Bracheflächen (4, 3, 1 Jahr(e)) mit bepflanzten Flächen wird es ermöglichen, Böden mit unterschiedlicher Menge und Qualität organischer Substanz zu untersuchen. Wir werden den jahreszeitlichen Verlauf von drei Enzymaktivitäten (ß-Glukosidase, Xylanase, Phenoloxidase) untersuchen, die sich in der Nutzung unterschiedlich stabiler C-Quellen unterscheiden. Diese Daten werden mit zeitlich hoch aufgelösten Werten von Bodenfeuchte und -temperatur zur Modellierung von in situ Aktivitäten von Bodenenzymen verwendet. Zusätzlich werden wir PLFA-, Ergosterol- und molekularbiologische Daten verwenden, um die Temperatursensitivität spezifischer Gruppen von Bodenmikroorganismen zu ermitteln. Die Frage der regionalen Temperatursensitivität unterschiedlicher bodenmikrobiologischer Prozesse (Respiration, Enzyme des C-Kreislaufs) wird in einem weiteren Teil geklärt. Die Daten werden genutzt, um das Wachstumsverhalten spezifischer Gruppen von Bodenmikroorganismen und komponenten-spezifische Temperatursensitivitäten in ein bestehendes C-Modell (z.B. RothC, DAISY) einzufügen.

Forschergruppe (FOR) 1695: Agricultural Landscapes under Global Climate Change - Processes and Feedbacks on a Regional Scale ('Regional Climate Change'), FOR1695: Agrarlandschaften unter dem Einfluss des globalen Klimawandels - Prozessverständnis und Wechselwirkungen auf der regionalen Skala (Regionaler Klimawandel) - P3: Kopplung von Pyrolyse mit Mittelfrequenzinfrarotspektroskopie zur Parametrisierung von Bodenkohlenstoffumsatzmodellen auf der regionalen Skala

Das Teilprojekt entwickelt neue analytische Methoden zur Parametrisierung von Boden-kohlenstoffdynamik-Modellen auf regionaler Ebene. Berücksichtigt werden insbesondere die Heterogenität der modellierten Kohlenstoff-Pools, die Temperaturabhängigkeit des Umsatzes und die eigentliche Kalibrierung. Die parameterisierten Modelle werden in Verbindung mit Expert-N und einem hoch auflösenden Atmosphären-Klima-Modell die Vorhersage von Bodenkohlenstoffdynamiken unter sich verändernden Klimabedingungen auf regionaler Ebene ermöglichen. Spezifische Ziele sind (1) die Kopplung von Pyrolysetechniken mit Mittelinfrarotspektroskopie (MIRS), um Größen und Umsatzratekoeffizienten verschiedener Bodenkohlenstoffpools (SOM-Pools) simultan charakterisieren zu können; (2) die Messung und Modellierung zeitlicher Änderungen verschiedener SOM-Pools und mikrobieller Pools im Feld; (3) die Kalibrierung von SOM-Pools im Multikompartiment-Modell DAISY mittels MIRS-basierten Daten; (4) die Definition separater Temperaturfunktionen für den Umsatz einzelner SOM-Pools und mikrobieller Pools im Modell DAISY, um den Einfluss des Klimawandels besser modellieren zu können; (5) die Implementierung des Q-Soil Modells mit kontinuierlichen Qualitätsverteilungen des Bodenkohlenstoff-Pools als Alternative zum DAISY SOM-Modul, welches einen statischen Qualitätsansatz einzelner Pools verfolgt; (6) eine regionale Bodenkohlenstoff-Charakterisierung und -Modellkalibrierung durchzuführen.

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