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Defossilisierung von Eisengießereien durch den Einsatz elektrischer Schmelzaggregate im Kontext der Energiewende und unter Berücksichtigung standortspezifischer Faktoren

Verfahrensentwicklung zur Produktion von Biokoksbriketts aus pyrolysierten Siebüberläufen als Substitution von fossilem Gießereikoks in Kupolöfen, Teilvorhaben: Untersuchung zur Aufbereitung von Siebüberläufen für die reproduzierbare Produktion von Biokohlebriketts

Verfahrensentwicklung zur Produktion von Biokoksbriketts aus pyrolysierten Siebüberläufen als Substitution von fossilem Gießereikoks in Kupolöfen

Verfahrensentwicklung zur Produktion von Biokoksbriketts aus pyrolysierten Siebüberläufen als Substitution von fossilem Gießereikoks in Kupolöfen, Teilvorhaben: Untersuchungen zur Nutzbarkeit als Energieträger und Spender von strukturstärkendem Kohlenstoff in Kupolöfen

Verfahrensentwicklung zur Produktion von Biokoksbriketts aus pyrolysierten Siebüberläufen als Substitution von fossilem Gießereikoks in Kupolöfen, Teilvorhaben: Verfahrensentwicklung zur Produktion von Biokohlebriketts mittels Pyrolyse

Entwicklung von Verfahren zur Herstellung eines Strahlmittels aus Kupolofenschlacke aus der Gießereiindustrie

Effizienzverbesserung des Kupolofens durch inline Sauerstofferzeugung unter Nutzung eigener Prozessabwärme

HyPro: Hybride Prozessführung durch Integration modellbasierter, datenbasierter und wissensbasierter Techniken zur Energieeinsparung in komplexen Prozessen, Teilprojekt: Entwicklung und Anwendung der hybriden Prozessführung am Kupolofen

Viele energieintensive Verfahren wie zum Beispiel Schachtöfen, Hochöfen und Drehrohröfen müssen nach wie vor manuell geführt werden. Ursachen dafür sind, dass dort aufgrund vieler gleichzeitig ablaufender komplexer Prozesse vorhandene Modelle stark vereinfacht werden müssen, dass die Eingangsmaterialien unvollständig charakterisierbar sind und entscheidende innere Prozessgrößen nicht direkt messbar sind. So können Vorteile der zunehmenden Digitalisierung von Anlagen und Leittechnik nur unzureichend umgesetzt werden. Ziel des Vorhabens HyPro ist es, dieses Problem mit einem neuartigen hybriden Ansatz zu lösen. Dabei sollen statistische Modelle, analytische Modelle und erfahrungsbasierte Methoden in einem einheitlichen Werkzeug integriert werden. Hiermit werden die Vorteile aller einzelnen Methoden zur automatischen Bewertung der Betriebssituationen sowie zur Früherkennung und Verringerung von Prozessstörungen nutzbar. Dies ermöglicht neue Strategien der Prozessführung mit einer erhöhten Energieeffizienz.

Teilvorhaben 6^Automatisierter Sequenz-Impuls Prozess für Großschacht-Öfen (ASIPGO)^Teilvorhaben 5^Teilvorhaben 4, Teilvorhaben 3

Ressourcenschonung, Entlastung der Umwelt und Standortsicherung gewinnen im Wirtschaftsraum Deutschland immer mehr an Bedeutung. Für eine Vielzahl von Wirtschaftszweigen (Eisengießereien, Roheisenproduktion, etc.) besteht akuter Bedarf an Nachhaltigkeitsforschung, was die gleichzeitige Beachtung aller drei eingangs genannten Aspekte bedeutet. Der Sequenz-Impuls-Prozess besteht darin, neben einer kontinuierlichen Zuführung von technischem Sauerstoff bei Verbrennungsprozessen in Schmelzaggregaten noch zusätzlichen Sauerstoff in Sequenzen hoher Energiedichte dem kontinuierlichen Sauerstoffstrom zu überlagern. Im Rahmen des Verbundprojektes sollen die notwendigen Voraussetzungen erforscht und die Grundlagen erarbeitet werden, um durch konsequente Automatisierung sowohl die Prozesse der Industriepartner (Kupolöfen) als auch die Übertragbarkeit auf andere Industrien (Hochöfen) zu untersuchen. Im zu erwartenden Erfolgsfall hat die Industrie starkes Interesse am Einsatz des automatisierten Sequenz-Impuls-Prozesses bekundet. Der Sequenz-Impuls-Prozess wird dabei helfen, für die Vielzahl der Wirtschaftszweige die essentiell wichtigen Prozessabläufe nachhaltig und deutlich zu verbessern. Durch dieses Verfahren können die spezifischen Koks- und O2-Verbräuche gesenkt werden. Gleichzeitig erhöht sich die Leistung der Öfen.

Teilprojekt 3: Vorkonditionierung und Logistik^CLIENT Brasilien Verbundprojekt COBI: CO2-neutrale Substitution von Koks durch Biomasserückstände in den Hochöfen der Eisen- und Stahlerzeugung^Teilprojekt 2: Pyrolyse und Brikettierung, Teilprojekt 4: Gießereiversuche

In dem thematisch aufeinander aufbauenden Verbundvorhaben COBI besteht das Ziel dieses Teilprojektes in der großtechnischen Überprüfung der hergestellten Biokoksbriketts für den Einsatz im Kupolofen der Gießereiindustrie. Die Arbeitsplanung folgt den Arbeitstakten des Antrags und beinhaltet die Mitarbeit bei der Biokoksherstellung und anschließender Agglomeration des Pyrolysates. Dem Schließen sich Großversuche im laufenden Betrieb der Gießerei zur Überprüfung der Koksqualitäten an. Des weiteren beteiligt sich WINTER an der Entwicklung von Wirtschaftlichkeitsszenarien.

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