Gemeinden/Kommunen - Alphabetische Reihenfolge (Die nachfolgenden Dateien sind nicht barrierefrei) Aschersleben Bad Dürrenberg Bernburg Biederitz Bitterfeld-Wolfen Blankenburg Braunsbedra Burg Calbe Colbitz Coswig Dessau-Roßlau Erxleben Gommern Halberstadt Haldensleben Harbke Harsleben Hohe Börde Hohenmölsen llberstedt Ingersleben Kabelsketal Kemberg Köthen Landsberg Leuna Lutherstadt Eisleben Lutherstadt Wittenberg Lützen Meineweh Merseburg Möckern Möser Muldestausee Naumburg Niedere Börde Oschersleben Petersberg Quedlinburg Salzatal Salzwedel Sandersdorf-Brehna Sangerhausen Schkopau Schönburg Schönebeck Seegebiet Mansfelder Land Stendal Teuchern Thale Wanzleben-Börde Weißenfels Wernigerode Wethau Zeitz Zerbst ___________________________________________________________________________ Hinweise zum Datenschutz: Alle persönlichen Angaben, wie Namen, E-Mail-Adresse, Anschrift usw. wurden nur auf ausdrücklichen Wunsch im Rahmen der Durchführung der Öffentlichkeitsbeteiligung zur Erstellung des EU-Lärmaktionsplanes an Hauptverkehrsstraßen im Bericht genannt. Um jedoch Hinweise, Vorschläge, Anregungen oder auch Kritiken der entsprechenden Gemeinde zuordnen zu können, haben wir um die Angabe der besonders störenden Hauptverkehrsstraße(n) und anderen Lärmquellen gebeten.
Wirkungen von Umweltlaerm auf den Menschen. Gegenwaertiger Schwerpunkt: Fluglaerm an Grossflughaefen. Beschreibung der Belaestigungsreaktionen und deren Zusammenhang mit akustischen Parametern. Erforschung gesundheitlicher Auswirkungen andauernder Belastung durch Umweltlaerm auf den Menschen. Empirische Ermittlung von Belastungs-Wirkungs-Zusammenhaengen. Laengsschnittbetrachtung der veraenderten Situation an einem Grossflughafen 1987-1995.
Auffindung und Beurteilung der wesentlichen Koerperschallquellen einer Werkzeugmaschine bezueglich eines beliebigen Messpunktes an der Maschine. Die Untersuchung setzt lineares Uebertragungsverhalten der Maschine voraus.
Grundlage zur Konzipierung geraeuschmindernder Massnahmen an den Laermquellen eines Flugtriebwerks ist die umfassende Kenntnis der relevanten Geraeuscherzeugungsmechanismen der Komponenten und ihrer akustischen Wechselwirkung, wobei akustische Feldmessungen durch Untersuchungen im Triebwerksinneren - hier interessieren die Instationaeren Stroemungs- und Druckphaenomene in den Triebwerksbausteinen - ergaenzt werden. Besondere Schwierigkeiten bereitet hierbei die Bestimmung instationaerer hochfrequenter Druckvorgaenge im Bereich von Heissgasstroemungen. Dabei ist der Einsatz hitzebestaendiger Wechseldruckaufnehmer erforderlich. An einem Forschungstriebwerk wurden bereits komponentenbezogene Wechseldruckspektren aufgenommen. Die gegenwaertige Planung sieht die direkte Korrelation von internen Wechseldruckphaenomenen mit der externen Schallabstrahlung vor.
Ziel ist es, Menschen, Tiere und Pflanzen, den Boden, das Wasser, die Atmosphäre sowie Kultur- und sonstige Sachgüter vor schädlichen Umwelteinwirkungen zu schützen und dem Entstehen schädlicher Umwelteinwirkungen vorzubeugen. Schwerpunkte beim Immissionsschutz sind die Überwachung der Luftqualität, die Luftreinhalteplanung, der Lärmschutz sowie die Überwachung und Genehmigung von Anlagen. Sachsen-Anhalt gehörte in der Vergangenheit zu den Bundesländern mit regional hohen Belastungen durch Luftschadstoffe. Gegenüber 1990 hat sich die Luftqualität im Land entschieden verbessert. Zur kontinuierlichen Luftschadstoffüberwachung wurde in Sachsen-Anhalt ein landesweites, spezielles Messnetz, das Luftüberwachungssystem Sachsen-Anhalt (LÜSA) , errichtet. Der Immissionsschutzbericht wird jährlich im Auftrag des Ministeriums für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt durch das Landesamt für Umweltschutz erstellt. Im Bericht werden die Luftqualität und die Einwirkung von Luftverunreinigungen auf die Umwelt durch Schadstoffe dokumentiert und bewertet. Weiterhin sind Ermittlungsergebnisse von Luftschadstoffemissionen, Lärm und Erschütterungen sowie Aussagen zur Anlagensicherheit und Störfallvorsorge enthalten... Mehr erfahren Die Industrieemissionsrichtlinie 2010/75/EU, kurz IED genannt, ist eine europäische Richtlinie mit Regelungen zur Genehmigung, zum Betrieb und zur Überwachung von Industrieanlagen in der Europäischen Union. Die Richtlinie trat am 6. Januar 2011 in Kraft. Die Umsetzung in nationales Recht der EU-Mitgliedstaaten musste bis zum 7. Januar 2013 erfolgen.Die Richtlinie verfolgt das Ziel, die Umweltverschmutzung durch Industrieanlagen durch eine integrierte Genehmigung zu vermeiden oder so weit wie möglich zu vermindern... Mehr erfahren Sachsen-Anhalt gehörte Anfang der 90er Jahre noch zu den Bundesländern mit extrem hoher Luftverschmutzung. Die Luftqualität im Land hat sich jedoch in den letzten Jahren erheblich verbessert. Beispielsweise ist die Schwefeldioxidkonzentration in der Luft mittlerweile so gering, dass die herkömmliche Messtechnik bereits im Bereich der Nachweisgrenze arbeitet.Die Belastung durch Schadstoffe wie Schwebstaub, Stickstoffdioxid (NO2) und Ozon dagegen geht jährlich deutlich langsamer zurück oder stagniert. Dennoch ist hier eine Verbesserung im Vergleich zu den frühen 90ern deutlich spürbar... Mehr erfahren Lärm beeinträchtigt unser Wohlbefinden und ist Ursache zahlreicher Erkrankungen. Der Umgebungslärm, vor allem der Lärm aus dem Straßenverkehr sowie der Lärm aus dem Eisenbahnverkehr, stellen für die Bürgerinnen und Bürger von Sachsen-Anhalt eine besondere Belastungen dar. Das Lärmschutzrecht ist in Deutschland lückenhaft und zudem zersplittert, so dass sich Anforderungen zum Schutz gegen einzelne Lärmquellen in verschiedenen rechtlichen Regelungen finden... Mehr erfahren
Immissionsschutzwald mindert schädliche oder belästigende Einwirkungen von Stäuben, Aerosolen, Gasen oder Strahlungen sowie Lärm auf Wohn-, Arbeits- oder Erholungsbereiche oder andere schutzbedürftige Objekte durch Absorption, Ausfilterung oder Sedimentation, sowie durch Förderung von Thermik und Turbulenz. Er mindert die Schallausbreitung von Lärmquellen. Immissionsschutzwald ist definiert durch seine Lage zwischen Emittenten und einem zu schützenden Bereich. Immissionsschutzwald mindert schädliche oder belästigende Einwirkungen von Stäuben, Aerosolen, Gasen oder Strahlungen sowie Lärm auf Wohn-, Arbeits- oder Erholungsbereiche oder andere schutzbedürftige Objekte durch Absorption, Ausfilterung oder Sedimentation, sowie durch Förderung von Thermik und Turbulenz. Er mindert die Schallausbreitung von Lärmquellen. Immissionsschutzwald ist definiert durch seine Lage zwischen Emittenten und einem zu schützenden Bereich.
Handlungsleitfaden zur Prognose und Beurteilung von Geräuschbelastungen durch Veranstaltungen und Freizeitanlagen
amßgebliche Unterlagen, die sich auf die konkrete Ausgestaltung der baulichen Trennung zwischen Geh- und Radweg auf dem Neubau der Schönfließer Brücke, sowie auf die Planung des Anschlussbereichs zur Sonnenburger Straße beziehen. Auf den veröffentlichten Visualisierungen der Behörde erscheint die bauliche Trennung zwischen Geh- und Radweg auf der Brücke so gestaltet, dass sie faktisch als Sitzfläche genutzt werden kann und auf der Webseite steht, dass im Bereich Sonnenburger Straße Aufenthaltsmöglichkeiten gebaut werden sollen. Eine Beantwortung auf formlose Nachfragen zur genauen Planung sind bislang leider nicht erfolgt. Gegenstand dieses Antrags ist daher die Übermittlung der folgenden maßgeblichen Planungs- und Bewertungsunterlagen: 1. Bauliche Trennung zwischen Gehwegen und Radweg auf der Brücke Bitte um Übermittlung von: • Ausführungsplänen • Detailzeichnungen • Querschnitten • Konstruktionsplänen • Materialbeschreibungen • technischen Regelquerschnitten • gestalterischen Erläuterungsberichten aus denen sich die konkrete Ausgestaltung der baulichen Trennung zwischen den Gehwegen und dem Radweg auf der Brücke ergibt, insbesondere: • Höhe • Tiefe • Breite • Neigung • Material • Oberflächengestaltung • konstruktive Ausbildung der baulichen Trennung. 2. „Anlehnstreifen“ Bitte um Übermittlung sämtlicher Detailpläne, technischer Zeichnungen und Erläuterungen zum vorgesehenen „Anlehnstreifen“, insbesondere zu: • Höhe • Tiefe • Material • Neigung • konstruktiver Ausbildung • planerisch vorgesehener Funktion 3. Aufenthaltsnutzung / Sitzmöglichkeiten – Planerische Berücksichtigung Bitte um Übermittlung sämtlicher vorhandener Unterlagen, Prüfvermerke, Abwägungsdokumente oder fachlichen Stellungnahmen zu folgenden Aspekten: • Wurde geprüft, ob die bauliche Ausgestaltung faktisch Sitzmöglichkeiten schafft oder ausschließt? • Wurde berücksichtigt, dass Sitzgelegenheiten erfahrungsgemäß zu nächtlichen Aufenthalten führen können? • Wurde die Gefahr einer dauerhaften Nutzung als Aufenthalts- oder Partyort planerisch bewertet? • Existiert ein Konzept zur Vermeidung einer Entwicklung zu einem nächtlichen Aufenthaltsort (z. B. Beleuchtungskonzept, gestalterische Maßnahmen, bewusster Verzicht auf Sitzflächen)? • Wurde eine Lärmprognose für die Nachtstunden erstellt? Sofern einzelne dieser Aspekte nicht geprüft oder nicht dokumentiert wurden, bitte ich um entsprechende Mitteilung. 4. Anschlussbereich Sonnenburger Straße Bitte um Übermittlung der aktuellen Planungsunterlagen zum Anschlussbereich der Sonnenburger Straße, insbesondere: • Lagepläne • Gestaltungspläne • Freiraumplanungen • Erläuterungsberichte • Planungsstand (Vorplanung, Entwurfsplanung, Ausführungsplanung etc.) Soweit vorgesehen, bitte ich um Mitteilung, ob im Anschlussbereich Sitzgelegenheiten oder aufenthaltsgeeignete Flächen geplant sind. 5. Schallimmissionsprognosen – Anschlussbereich Sonnenburger Straße Bitte um Übermittlung sämtlicher vorhandener: • Schallimmissionsprognosen • schalltechnischer Gutachten • Stellungnahmen • interner Vermerke im Hinblick auf: • mögliche nächtliche Nutzung von Sitz- oder Aufenthaltsflächen • mögliche Lärmimmissionen durch Personengruppen • Wechselwirkungen mit bestehenden gastronomischen Betrieben, insbesondere im Hinblick auf den Verkauf von Speisen und Getränken zum Mitnehmen • eine mögliche Kumulation von Lärmquellen (Gastronomie und Aufenthalt im öffentlichen Raum) Falls entsprechende Prognosen oder Bewertungen nicht erstellt wurden, bitte ich um Mitteilung hierüber
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 816 |
| Europa | 32 |
| Kommune | 16 |
| Land | 166 |
| Weitere | 13 |
| Wirtschaft | 2 |
| Wissenschaft | 323 |
| Zivilgesellschaft | 10 |
| Type | Count |
|---|---|
| Daten und Messstellen | 1 |
| Ereignis | 2 |
| Förderprogramm | 750 |
| Text | 150 |
| Umweltprüfung | 9 |
| unbekannt | 71 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 178 |
| Offen | 798 |
| Unbekannt | 7 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 929 |
| Englisch | 88 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 13 |
| Bild | 16 |
| Datei | 21 |
| Dokument | 113 |
| Keine | 642 |
| Unbekannt | 4 |
| Webdienst | 1 |
| Webseite | 268 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 502 |
| Lebewesen und Lebensräume | 667 |
| Luft | 880 |
| Mensch und Umwelt | 981 |
| Wasser | 429 |
| Weitere | 962 |