Der Datensatz stellt die im Rahmen des Hamburger „Ladeinfrastrukturkonzepts für schwere Nutzfahrzeuge“ ermittelten Gebiete dar, in denen die höchsten Ladebedarfe schwerer Nutzfahrzeuge der Fahrzeugklassen N2 (LKW > 3,5t bis 12t) und N3 (LKW > 12t) - gemäß StVZO - innerhalb der Stadt Hamburg zu erwarten sind. Die Ergebnisse basieren dabei auf einer Analyse der Quell- und Zielverkehre von Schwerlastverkehren. Alle hier eingefärbten 36 Gebiete weisen einen überdurchschnittlich hohen zu erwartenden Ladebedarf gegenüber den nicht eingefärbten Gebieten auf. Die farbliche Abstufung erfolgt auf Basis der Stärke der analysierten Verkehrsaktivitäten je Gebietseinheit. Der Datensatz dient zum bedarfsgerechten Ausbau der öffentlich zugänglichen Ladeinfrastruktur für schwere Nutzfahrzeuge in Hamburg und bietet z.B. Ladeinfrastrukturbetreibern eine Hilfestellung bei der Identifikation von relevanten Standorten innerhalb des Stadtgebiets
Web Feature Service (WFS) zum Thema Ladebedarf Elektromobilität Schwerlastverkehr Hamburg. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.
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Web Feature Service (WFS) zum Thema Ladeinfrastruktur Ausbaugebiete Hamburg. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.
Der Datensatz enthält die Gebiete, die für den weiteren Aufbau von Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge innerhalb des öffentlichen Raums der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH) vorgesehen sind. Diese Gebiete sind Grundlage für die konkrete Standortsuche durch den städtischen sowie dritte Betreiber, die den künftigen Ausbau übernehmen. Damit bieten diese Gebiete einen Überblick zum geplanten Ausbau von Ladeinfrastruktur im öffentlichen Raum der FHH. Der Datensatz enthält verschiedene Layer: Der Layer "Ausbaugebiete Dritte Betreiber - freigegebene Potentiale 2024" dient dem Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur bis zum Start des Ausbaus aus dem Konzessionsverfahren im Jahr 2025. In diesen Gebieten können Standorte daher nur bis zum 31.12.2024 beantragt werden. In den jeweiligen Ausbaugebieten dürfen maximal vier Ladepunkte errichtet werden. Der Ausbau der in diesem Layer enthaltenen Ausbaugebiete erfolgt auf freiwilliger Basis durch dritte Betreiber. Welche der vorgegebenen Ausbaugebiete am Ende tatsächlich realisiert werden, liegt also nicht in der Hand der FHH. Dieser Layer wird zusätzlich regelmäßig aktualisiert, um eine Übersicht zu ermöglichen, wie viele Ladepunkte in dem jeweiligem Ausbaugebiet bereits beantragt wurden. Alle anderen Layer sind spezifischen Betreibern zugeordnet. Diese wurden im Rahmen eines Konzessionsvergabeverfahren ermittelt und sind berechtigt und verpflichtet die Ausbaugebiete mit der jeweils angegeben Anzahl an Ladepunkten auszustatten. Neben der Verortung der Ausbaugebiete markieren unterschiedliche Farben eine Zuordnung zu einem Betreiber. Alle Layer enthalten eine Anzahl der zu errichtenden Ladepunkte je Ausbaugebiet sowie eine laufende Nummer (Index) des Ausbaugebietes, um eine bessere Zuordenbarkeit zu gewährleisten.
Der Dienst beinhaltet die Ladestationen für Dienst-Kfz im Freistaat Sachsen. Er stellt die Ladestationen gestaffelt nach vorliegender Ladeleistung dar. Die Nutzung der Ladesäulen ist nur für Dienst-Kfz des Freistaates Sachsen möglich.
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Die zunehmende Integration von dezentralen Erzeugungsanlagen (DEA) und Ladestationen für Elektrofahrzeuge führt zu geänderten Leistungsflüssen im Netz und zur Überlastung der Leitungen. Ausgehend von den kommenden Herausforderungen, wurde das Projekt AC2DC gestartet. Der Fokus liegt auf der Ertüchtigung der Stromnetzinfrastruktur mit DC-Netzen, sowie deren Ausrichtung auf die Einspeisung einer zunehmenden Anzahl DEA und leistungsstarker Verbraucher. Hierzu sind in Phase I ein innovativer DC/DC-Wandler entwickelt und neue Konzepte zur Betriebsführung elektrischer DC-Netzen entworfen worden. In der Phase II werden die Ergebnisse aus Phase I in einem Feldversuch verifiziert. Hierfür werden ein DC/DC-Wandler und ein MMC aufgebaut und getestet. Ein Monitoring-System zur Zustandsüberwachung der Kabel wird entwickelt und zukünftige Materialien für DC-Muffen und Endverschlüssen werden erforscht. Zum anderen werden notwendige Schutzalgorithmen entwickelt und der Einfluss eines DC-Netzes auf die Stromqualität untersucht.
Die zunehmende Integration von dezentralen Erzeugungsanlagen (DEA) und Ladestationen für Elektrofahrzeuge führt zu geänderten Leistungsflüssen im Netz und zur Überlastung der Leitungen. Ausgehend von den kommenden Herausforderungen, wurde das Projekt AC2DC gestartet. Der Fokus liegt auf der Ertüchtigung der Stromnetzinfrastruktur mit DC-Netzen, sowie deren Ausrichtung auf die Einspeisung einer zunehmenden Anzahl DEA und leistungsstarker Verbraucher. Hierzu sind in Phase I ein innovativer DC/DC-Wandler entwickelt und neue Konzepte zur Betriebsführung elektrischer DC-Netzen entworfen worden. In der Phase II werden die Ergebnisse aus Phase I in einem Feldversuch verifiziert. Hierfür werden ein DC/DC-Wandler und ein MMC aufgebaut und getestet. Ein Monitoring-System zur Zustandsüberwachung der Kabel wird entwickelt und zukünftige Materialien für DC-Muffen und Endverschlüssen werden erforscht. Zum anderen werden notwendige Schutzalgorithmen entwickelt und der Einfluss eines DC-Netzes auf die Stromqualität untersucht.
Die zunehmende Integration von dezentralen Erzeugungsanlagen (DEA) und Ladestationen für Elektrofahrzeuge führt zu geänderten Leistungsflüssen im Netz und zur Überlastung der Leitungen. Aus-gehend von den kommenden Herausforderungen, wurde das Projekt AC2DC gestartet. Der Fokus liegt auf der Ertüchtigung der Stromnetzinfrastruktur mit DC-Netzen, sowie deren Ausrichtung auf die Einspeisung einer zunehmenden Anzahl DEA und leistungsstarker Verbraucher. Hierzu sind in Phase I ein innovativer DC/DC-Wandler entwickelt und neue Konzepte zur Betriebsführung elektrischer DC-Netzen entworfen worden. In der Phase II werden die Ergebnisse aus Phase I in einem Feldversuch verifiziert. Hierfür werden ein DC/DC-Wandler und ein MMC aufgebaut und getestet. Ein Monitoring-System zur Zustandsüberwachung der Kabel wird entwickelt und zukünftige Materialien für DC-Muffen und Endverschlüssen werden erforscht. Zum anderen werden notwendige Schutzalgorithmen entwickelt und der Einfluss eines DC-Netzes auf die Stromqualität untersucht.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 536 |
| Europa | 3 |
| Kommune | 18 |
| Land | 81 |
| Weitere | 26 |
| Wirtschaft | 8 |
| Wissenschaft | 133 |
| Zivilgesellschaft | 3 |
| Type | Count |
|---|---|
| Ereignis | 1 |
| Förderprogramm | 515 |
| Hochwertiger Datensatz | 2 |
| Text | 70 |
| Umweltprüfung | 13 |
| unbekannt | 27 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 87 |
| Offen | 538 |
| Unbekannt | 3 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 622 |
| Englisch | 59 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Bild | 2 |
| Datei | 5 |
| Dokument | 23 |
| Keine | 315 |
| Unbekannt | 1 |
| Webdienst | 11 |
| Webseite | 296 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 192 |
| Lebewesen und Lebensräume | 431 |
| Luft | 524 |
| Mensch und Umwelt | 628 |
| Wasser | 112 |
| Weitere | 628 |