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Meßtischblatt Seedorf (Blatt 2331)

Durch geologische Untersuchungen eines Geländesausschnittes, der durch die TK 25 vorgegeben ist, wird eine vollständige Sammlung aller im Gelände zu gewinnenden Informationen über Art und Aufbau der Gesteine und Schichten durchgeführt. Dazu gehören Aufnahme aller natürlichen und künstlichen Einschnitte, von Bohrsondierungen und Schürfen, Beurteilung des Reliefs. Die Informationen werden analog erfaßt und auf die topographische Karte übertragen (Feldblätter), nach Abschluß der Feldarbeiten werden die hergestellten Karten zur Vervielfältigung aufbereitet (z.B. Druck). Zusätzliche Informationen Datengewinnung: analog, liegt vor als: Karte, beziehbar: analog, digital keine Drucklegung durch GD in M-V, Grenzblatt Drucklegung in Schleswig-Holstein

Meßtischblatt Kaltenhof/ Insel Poel (Blatt 1934/2034)

Durch geologische Untersuchungen eines Geländesausschnittes, der durch die TK 25 vorgegeben ist, wird eine vollständige Sammlung aller im Gelände zu gewinnenden Informationen über Art und Aufbau der Gesteine und Schichten durchgeführt. Dazu gehören Aufnahme aller natürlichen und künstlichen Einschnitte, von Bohrsondierungen und Schürfen, Beurteilung des Reliefs. Die Informationen werden analog erfaßt und auf die topographische Karte übertragen (Feldblätter), nach Abschluß der Feldarbeiten werden die hergestellten Karten zur Vervielfältigung aufbereitet (z.B. Druck). Zusätzliche Informationen Datengewinnung: digital u. analog, liegt vor als: Karte, beziehbar: analog, digital Drucklegung in 2003

Meßtischblatt Schönberg (Blatt 2131)

Durch geologische Untersuchungen eines Geländesausschnittes, der durch die TK 25 vorgegeben ist, wird eine vollständige Sammlung aller im Gelände zu gewinnenden Informationen über Art und Aufbau der Gesteine und Schichten durchgeführt. Dazu gehören Aufnahme aller natürlichen und künstlichen Einschnitte, von Bohrsondierungen und Schürfen, Beurteilung des Reliefs. Die Informationen werden analog erfaßt und auf die topographische Karte übertragen (Feldblätter), nach Abschluß der Feldarbeiten werden die hergestellten Karten zur Vervielfältigung aufbereitet (z.B. Druck). Zusätzliche Informationen Datengewinnung: digital u. analog, liegt vor als: Karte, beziehbar: analog, digital Drucklegung in 1996

Meßtischblatt Zarrentin (Blatt 2431)

Durch geologische Untersuchungen eines Geländesausschnittes, der durch die TK 25 vorgegeben ist, wird eine vollständige Sammlung aller im Gelände zu gewinnenden Informationen über Art und Aufbau der Gesteine und Schichten durchgeführt. Dazu gehören Aufnahme aller natürlichen und künstlichen Einschnitte, von Bohrsondierungen und Schürfen, Beurteilung des Reliefs. Die Informationen werden analog erfaßt und auf die topographische Karte übertragen (Feldblätter), nach Abschluß der Feldarbeiten werden die hergestellten Karten zur Vervielfältigung aufbereitet (z. B. Druck). Zusätzliche Informationen Datengewinnung: analog, liegt vor als: Karte, beziehbar: analog, digital Drucklegung in 1998.

Lithofazieskarte Quartär 1:50000, Blatt Rostock

Auf der Grundlage aller auswertbaren Bohrungen im Gebiet des Blattes Rostock werden die eiszeitlichen Schichten einzeln auf Horizontkarten mit Mächtigkeit und Verbreitung dargestellt, unterschieden nach Farben und Signaturen. Da die Erstausgabe des Blattes (gedruckt 1971) veraltet ist, wird z. Zt. eine Neubearbeitung betrieben, die eine wesentliche Erweiterung des Kenntnisstandes dokumentieren wird. Entwürfe sind beim Autoren einsehbar. Zusätzliche Informationen Datengewinnung: analog, liegt vor als: Datensammlung, beziehbar: analog, Geschiebezählung, Paläontologie, Palynologie

RSG: Übersichtskarte der Oberflächennahen Rohstoffe in Rheinland-Pfalz

Rheinland-Pfalz ist reich an Bodenschätzen, deren Nutzung weit in historische Zeiten zurück reicht. Eine Vielzahl von Abbaustellen von Erzen und Kohlen belegen, dass bereits die Kelten und Römer diesen Reichtum schätzten. Heute sind die in der Karte dargestellten Verbreitungsgebiete oberflächennaher mineralischer Rohstoffe vorrangiges Ziel der Bergbautätigkeit. Im europäischen Vergleich sind besonders die qualitativ hochwertigen Tone des Westerwaldes und die verschiedenen vulkanischen Gesteine der Eifel von herausragender Bedeutung für die überwiegend mittelständische Industrie. Die Übersichtskarte basiert auf der prognostischen Rohstoffkarte von FALKE & NEGENDANK (Universitäten Mainz und Trier) sowie umfangreichen eigenen Untersuchungen.

RSG: Vorschlagsflächen für die Darstellung als Rohstoffsicherungsflächen in den Regionalen Raumordnungsplänen

Vorschlagsflächen für die Darstellung als Rohstoffsicherungsflächen in den Regionalen Raumordnungsplänen, basierend auf der prognostischen Rohstoffkarte (Stand 1982) und Erhebungen des LGB in den Jahren 1995-2010. Die Kategorien 1, 2 und 3 wurden vom LGB den Planungsgemeinschaften als potentielle Vorrang- und Vorbehaltsflächen zur Übernahme in die Regionalen Raumordnungspläne vorgeschlagen. Zum besseren Verständnis wurde die Kategorie der potentiellen Vorrangflächen weiter differenziert, eine Wertung oder Abstufung ist mit dieser Kategorisierung jedoch nicht verbunden: 1a: Rohstoff wird in der Fläche abgebaut (nachgewiesene Bauwürdigkeit) 1b: Rohstoff wird mindestens in einem Teilbereich der Fläche abgebaut (nachgewiesene Bauwürdigkeit) und für den Rest der Fläche liegt eine lagerstättenkundliche Untersuchung vor oder es sind mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ähnliche oder gleichartige lagerstättenkundliche Bedingungen zu erwarten 1c: Rohstoff wird bisher nicht abgebaut, es liegt aber eine detaillierte lagerstättenkundliche Untersuchung vor, die eine Bauwürdigkeit nachweist 1d: Rohstoffvorkommen mit besonderen Merkmalen, insbesondere Einzigartigkeit / Seltenheit mit landes- oder bundesweiter Bedeutung,einzige Lagerstätte eines bestimmten Rohstoffs in weitem Umkreis, Einsatzmöglichkeit für denkmalpflegerische Zwecke (Naturwerksteine). Darüber hinaus können solche Flächen erfasst werden, für die zwar keine direkte detaillierte lagerstättenkundliche Untersuchung vorliegt, jedoch aus der genauen Kenntnis benachbarter Lagerstätten begründbare Hinweise auf die hervorragende Qualität vorliegen. 2: Rohstoff wird auf der Fläche bisher nicht abgebaut, aufgrund geologischer Erkenntnisse ist jedoch von einer potentiellen Bauwürdigkeit auszugehen 3: Diese Fachplanungsflächen besitzen die Qualitätsmerkmale von potentiellen Vorrangflächen der Kategorie 1. Es ist jedoch nach aktueller rohstoffgeologischer Einschätzung vertretbar, eine Gewinnungstätigkeit in den nächsten 10 Jahren, die auf die Genehmigung des Plans folgen, auszuschließen. Diese Flächen entsprechen dem Wunsch nach raumplanerischer Festsetzung als Vorrangflächen für den Lagerstättenschutz.

RSG: Planungsregionen

Planungsregionen.

Quarzsandabbau Sommerach

Die Heidelberg Materials Mineralik DE GmbH (ehem. Heidelberger Sand und Kies GmbH) plant, die Kiessandgewinnung Sommerach in dem Markt Schwarzach am Main und der Gemeinde Sommerach, Landkreis Kitzingen ausgehend vom aktuellen Gewinnungsfeld („Bestandsgenehmigung“) nach Süden zu erweitern („Erweiterungsfeld“). Auf der Grundlage der Lagerstättenerkundung und der Einstufung als grundeigener Rohstoff durch das Bayerische Landesamt für Umwelt ist hierzu ein bergrechtliches Planfeststellungsverfahren mit integrierter Umweltverträglichkeitsprüfung beim Bergamt Nordbayern zu führen. Der Abbau der Kiessande erfolgt insgesamt auf einer Fläche von 12 ha, die Gewinnung soll mittels Eimerkettenbagger erfolgen. Der geplante Abbauzeitraum beträgt etwa 6 Jahre. Daran schließen sich etwa 5 Jahre für die Weiterführung der Verfüllung nach Abbauende und etwa 2 weitere Jahre für vollständige Wiedernutzbarmachung des Standorts an. Die Aufbereitung der geförderten Kiessande findet im etwa 2,5 km südwestlich gelegenen Kieswerk Dettelbach statt. Nach Abschluss der Kiessandgewinnung verbleibt ein etwa 4 ha großer Restsee mit umgebenden wiederverfüllten Landflächen zurück. Für die Verfüllung wird extern angelieferter Fremdboden verwendet. Für den Restsee ist ggf. eine Nachnutzung als Beregnungsspeicher für den umliegenden Weinbau vorgesehen.

Rohstoffsicherungskonzept Sachsen-Anhalt 2024

Als Grundlage für die Rohstoffgewinnung in Sachsen-Anhalt wurde im Koalitionsvertrag der Landesregierung vereinbart, ein Rohstoffsicherungskonzept zu erarbeiten, das nun vom Landesamt für Geologie und Bergwesen (LAGB) vorgelegt wurde. Auf 104 Seiten ist das Rohstoffpotential des Landes erfasst, analysiert und bewertet. Ziel ist es, die fachliche Informationslage und die planerische Sicherheit für die Landes- und Regionalplanung deutlich zu verbessern. Dabei wurden neben den lagerstättengeologischen und -wirtschaftlichen Fragestellungen auch Details zu den Verteilungsräumen, den Verbraucherstrukturen sowie den sozialen Strukturen berücksichtigt. Der Kenntnisstand zur Rohstoffverbreitung kann Importabhängigkeiten minimieren und die einheimische Wertschöpfung stärken. Die Umsetzung der empfohlenen Rohstoffsicherung trägt zur Stabilität der Lieferketten bei. Das Rohstoffsicherungskonzept zeigt, dass Sachsen-Anhalt über ein vielfältiges Potential an Rohstoffen verfügt. Für zahlreiche Rohstoffarten reichen die prognostizierten Vorräte bei gleichbleibenden Fördermengen noch für mindestens fünfzig Jahre. Jedoch ist ihre Gewinnung in fast allen Betrieben nur für relativ kurze Zeiträume – meist weniger als zehn Jahre – zugelassen. Die Konflikte mit anderen Raumnutzungen sowie die oft fehlende Akzeptanz für eine Rohstoffgewinnung führen zu umfangreichen und zeitintensiven Genehmigungsverfahren. Aufgrund nicht vorhandener Fachplanungen kann die Rohstoffgewinnung nur mit den Instrumenten der Raumordnung gesichert werden. Jede überplante bzw. überbaute Lagerstätte ist für die Rohstoffversorgung und als Daseinsvorsorge für kommende Generationen verloren. Eine frühzeitige raumordnerische Abwägung und Festlegungen zur Rohstoffsicherung sollen zu einer durchgehenden Rohstoffversorgung führen, um den Erhalt von Wertschöpfungsketten und erforderliche Planungs- und Investitionssicherheit zu ermöglichen. In Sachsen-Anhalt sind 251 Lagerstätten mit oberflächennah anstehenden Rohstoffen wie Kalkstein, Hartgestein, Quarzsand, Kiessand, Ton/Kaolin, Werk- und Dekostein sowie Torf erfasst. Diese verteilen sich auf insgesamt 317 km² und entsprechen damit etwa 1,5 % der Landesfläche. Aus fachlicher Sicht sind 37 % (115 km²) davon als landesbedeutsame Lagerstätten einzustufen. Daran gebunden sind vorrangig die Wertschöpfungen der Zement-, Soda- und Glasindustrie sowie anteilig der Bauwirtschaft. Weitere 45 % (143 km²) dieser Rohstoffflächen dienen der regionalen Versorgung, vorwiegend der Bauwirtschaft. Die 13 tiefliegenden Lagerstätten für Kali-/Steinsalz und Erdgas sind alle landesbedeutsam. Sie umfassen insgesamt rund 2700 km². Die meisten in Nutzung befindlichen Lagerstätten basieren auf Erkundungen, die bereits vor der deutschen Wiedervereinigung durchgeführt worden sind. Das bedeutet, dass jetzt auch die Aufsuchung zukünftiger Lagerstätten in Gebieten mit zu erwartendem geologischem Potential (Standortgebundenheit der Rohstoffe) ermöglicht und vorsorglich gesichert werden sollte. Nur ein fortlaufender Kenntnisgewinn zu den geologischen Verhältnissen gewährleistet eine vorausschauende, nachhaltige Versorgung unserer Gesellschaft mit Rohstoffen. Das Aufzeigen von Rohstoffpotentialen im Vorfeld der industriellen Nutzung ist eine staatliche Aufgabe. Sie können das Rohstoffsicherungskonzept für Bodenschätze Sachsen-Anhalt hier herunterladen: Rohstoffsicherungskonzept_LSA_2024.pdf (PDF, barrierearm)

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