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BImSchG- Anlagen

BImSchG- Anlagen des Landkreises Grafschaft Bentheim

Grundlagen des Klimawandels

Grundlagen des Klimawandels Seit der Industrialisierung steigt die durchschnittliche globale Lufttemperatur in Bodennähe. Wissenschaftliche Forschungen belegen, dass wir Menschen für den raschen Temperaturanstieg der letzten 100 Jahre verantwortlich sind. Deshalb sprechen wir von einer anthropogenen – vom Menschen verursachten – Klimaänderung. Durch das Verbrennen fossiler Energieträger (wie zum Beispiel Kohle, Erdöl und Erdgas) und durch großflächige Entwaldung wird Kohlendioxid (CO 2 ) in der ⁠ Atmosphäre ⁠ angereichert. Land- und Viehwirtschaft verursachen Emissionen von Gasen wie Methan (CH 4 ) und Distickstoffmonoxid (Lachgas, N 2 O). Kohlendioxid, Methan und Lachgas gehören zu den treibhauswirksamen Gasen. Eine Ansammlung dieser Gase in der Atmosphäre führt in der Tendenz zu einer Erwärmung der unteren Luftschichten. Informationen zu den Ursachen von Klimaänderungen, zur Zunahme von Treibhausgasen in der Atmosphäre und zum ⁠ Treibhauseffekt ⁠ (natürlich und ⁠ anthropogen ⁠) finden Sie auf der Seite Klima und Treibhauseffekt . Wir stellen auf der Seite Weltklimarat den Zwischenstaatlichen Ausschuss für Klimaänderungen – ⁠ IPCC ⁠ (Intergovernmental Panel on Climate Change) kurz vor. Zudem gibt es eine Übersicht zu den Erkenntnissen der letzten IPCC-Sachstandsberichte. Diese Berichte widmen sich den wissenschaftlichen Grundlagen der anthropogenen (durch den Menschen verursachten) ⁠ Klimaänderung ⁠, den beobachteten Klimaänderungen und -folgen, den Projektionen künftiger Klimaänderungen, den Maßnahmen zur Minderung der Emissionen treibhauswirksamer Gase sowie den Maßnahmen zur Anpassung an projizierte (für die Zukunft berechnete) Klimaänderungen. Seit dem vergangenen Jahrhundert erwärmt sich das Klima, wie wir aus Beobachtungs- und Messdaten wissen. Das globale Mittel der bodennahen Lufttemperatur stieg deutlich an, Gebirgsgletscher und Schneebedeckung haben im Mittel weltweit abgenommen und Extremereignisse wie Starkniederschläge und Hitzewellen werden häufiger. Mehr zu beobachteten Klimaänderungen erfahren Sie auf der Seite Beobachteter Klimawandel . Die Ausmaße und Auswirkungen der zukünftigen Klimaänderungen können nur durch Modellrechnungen nachgebildet werden, da vielfältige und komplexe Wechselwirkungen berücksichtigt werden müssen. Durch die Modellierung verschiedener denkbarer Szenarien lassen sich mögliche zu erwartende Klimaänderungen für das 21. Jahrhunderts ableiten. Auf der Seite Zu erwartende Klimaänderungen bis 2100 können Sie sich über mögliche Entwicklungen informieren. Die Themen Klimawandel und Klimaänderung sind sehr komplex und uns erreichen daher regelmäßig Fragen zu grundsätzlichen Hintergründen des Klimawandels. Auf der Seite Häufige Fragen zum Klimawandel haben wir unsere Antworten auf häufig gestellt Fragen (FAQs) für Sie zusammengestellt. Obwohl ein breiter wissenschaftlicher Konsens über die anthropogene Klimaänderung besteht, werden in der öffentlichen Diskussion immer wieder Zweifel gestreut. Über Bücher, Zeitschriften, Fernsehsendungen, das Internet und die sozialen Medien werden Informationen verbreitet, die veraltet, unvollständig, aus dem Zusammenhang gegriffen und/oder falsch sind. Auf der Seite Klimawandel-Skeptiker setzen wir uns zunächste grundsätzlich mit Klimawandel-Skepsis auseinander und nehmen auf der Unterseite Antworten des UBA auf populäre skeptische Argumente skeptische Thesen genauer unter die Lupe. Die meisten Menschen denken an eine allmähliche Erwärmung des Klimas, wenn sie den Begriff „anthropogene Klimaänderung” hören. Es ist jedoch auch möglich, dass besonders starke oder sogar abrupte Klimaänderungen einsetzen. Derartige Prozesse sind mit kritischen Schwellen im ⁠ Klimasystem ⁠, sogenannten Kipp-Punkten, verbunden. Bereits geringe Änderungen im Klimasystem können bewirken, dass Kipp-Punkte erreicht werden, in deren Folge sich das Klima stark ändert. In unserem Hintergrundpapier Kipp-Punkte im Klimasystem erhalten Sie dazu ausführliche Informationen.

Pollutant Release and Transfer Register (PRTR) Stammdaten 2019 (Datensatz)

Das PRTR ist ein Schadstoffregister, das darüber informiert, wie viele Schadstoffe Industriebetriebe in die Umwelt entlassen und wie viele Abfälle sie außerhalb ihres Betriebes entsorgen. Die Daten werden jährlich aktualisiert und auf Thru.de veröffentlicht.

Umweltwirkungen von Laufhöfen für die Tierhaltung

Das Projekt "Umweltwirkungen von Laufhöfen für die Tierhaltung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft durchgeführt.

Teilprojekt 2: Bewertung von Klimarisiken und Landrechten

Das Projekt "Teilprojekt 2: Bewertung von Klimarisiken und Landrechten" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung e.V. durchgeführt. Ziel von DecLaRe ist es, skalierbare Innovationen für einen nachhaltigen Anbau von Nutzpflanzen und eine nachhaltige Tierhaltung in subhumiden und semi-ariden Regionen Westafrikas zu identifizieren und digital besser verfügbar zu machen. Dazu baut DecLaRe auf bereits vorhandenem lokalem Wissen, wissenschaftlichen Erkenntnissen und Datenbanken auf, erweitert durch spezifische Feldexperimente, eine umfangreiche Haushaltsbefragung mit Längsschnittdesign, sowie Modellierung auf lokaler, nationaler und regionaler Ebene. Daraus wird ein Decision-Support-System (DSS) abgeleitet, das für die Erstellung von Landnutzungsplänen sowie für Politikentwicklung zu Fragen der Landnutzung und des Landmanagements genutzt werden kann. Das PIK übernimmt mit seinem Teilprojekt Aufgaben in zwei wesentlichen Bereichen: Erstens leitet das PIK das Design und die Implementierung der Haushaltsbefragung in Nord-Ghana. Der Datensatz wird umfangreiche, für Nord-Ghana repräsentative Haushaltsdaten enthalten, welche die Grundlage für verschiedene Analysen der beteiligten Partner bieten. Insbesondere erlaubt der Datensatz die Analyse der bestehenden Landrechtssysteme und ihrer Anreize für klimatisch angepasste Land- und Viehwirtschaft. Weiterhin wird das PIK die Analyse partizipativer Daten zur Komplementierung des DSS beitragen. Der zweite Schwerpunkt des PIK-Teilprojekts umfasst die Modellierung von Klimafolgen und Anpassungsoptionen in der Landwirtschaft. Dies beinhaltet die Bereitstellung von Klimadaten sowie die Auswertung von Projektionen bezüglich Temperatur, Niederschlag und anderer Variablen unter verschiedenen Emissionsszenarien. Prozess-basierte Ertragsmodelle und Ansätze basierend auf maschinellem Lernen werden verwendet, um zukünftige Erträge und die Eignung von Land für Anbaupraktiken unter Auswirkung des Klimawandels zu simulieren. Mithilfe derselben Modelle werden zudem Anpassungsoptionen modelliert und auf ihre biophysische Eignung geprüft.

Global und lokal nachhaltige Ernährungs-Wasser-Energie (FWE) Innovationen in urbanen Reallaboren - Realexperimente zur Entwicklung von FWE-Lösungen in sieben Ländern / Nexus Experimente zur Beförderung von Nachhaltigkeitstransformationen (NEXEX)

Das Projekt "Global und lokal nachhaltige Ernährungs-Wasser-Energie (FWE) Innovationen in urbanen Reallaboren - Realexperimente zur Entwicklung von FWE-Lösungen in sieben Ländern / Nexus Experimente zur Beförderung von Nachhaltigkeitstransformationen (NEXEX)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Leuphana Universität Lüneburg, Institut für Ethik und Transdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung, Professur für Transdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung durchgeführt. Urbane Resilienz und Nachhaltigkeit sind wesentlich für die Anpassungsfähigkeit von Städten. Urbane Reallabore bieten einen vielversprechenden Ansatz, um die adaptive und nachhaltige Governance des Food-Water-Energy (FWE) Nexus zu unterstützen. Die hierfür nötige Methodologie für Realexperimente in urbanen Reallaboren erlaubt, Lösungen zu urbanen Herausforderungen im Bereich Ernährung, Wasser und/ oder Energie zu entwickeln, die es ermöglichen, jenseits einer lokalen Herangehensweise, Wechselwirkungen zwischen lokalen und globalen Gegebenheiten zu untersuchen. Um die Etablierung dieses innovativen Ansatzes zu ermöglichen, werden im Projekt GLOCULL kontextspezifische Handlungsorientierungen und ein Tool-Kit' partizipativer Methoden im Rahmen von transdisziplinärer Aktionsforschung in sieben urbanen Reallaboren entwickelt, kombiniert mit einem integrierten Bewertungsmodell der lokal-globalen Interaktionen im Bereich des FWE-Nexus.

Produktionstechnik: Reduzierter Energieverbrauch in der Geflügelmast

Das Projekt "Produktionstechnik: Reduzierter Energieverbrauch in der Geflügelmast" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Berner Fachhochschule, Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften durchgeführt. Wie bringt man moderne Regelungstechnik in einen Geflügelmaststall? Und kann damit Energie gespart werden und gleichzeitig das Tierwohl erhöht werden? Dieses Projekt liefert die Antworten. Bis heute fehlen umfassende Konzepte zur Minimierung des Energiebedarfs im Mastgeflügelstall. In diesem Projekt sollen Energieeinsparungen durch prädiktive Regelung erreicht werden. Diese wird auf verschiedene gebäudetechnische Ausstattungen angewandt und dabei aufgezeigt, mit welcher Ausstattung am meisten Nutzen erzielt werden kann. Ziel ist durch die Verbesserung der Energieeffizienz im Mastgeflügelstall, die Nachhaltigkeit des Geflügelfleisches zu verbessern. Projektziel: In diesem Projekt wird evaluiert, welches die zielführendsten Technologien sind, um den Energiebedarf während der Geflügelmast zu reduzieren, so dass die Geflügelmast ressourcenschonender und emissionsärmer durchgeführt werden kann.

Langzeit-Monitoring der Auswirkungen einer Umstellung auf den biologischen Landbau (MUBIL VI)

Das Projekt "Langzeit-Monitoring der Auswirkungen einer Umstellung auf den biologischen Landbau (MUBIL VI)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität für Bodenkultur Wien, Institut für Ökologischen Landbau durchgeführt. Auf dem Bio-Betrieb Rutzendorf im Marchfeld in Niederösterreich, einem Teilbetrieb der Landwirtschaftlichen Bundesversuchswirtschaften (BVW) GmbH, wird seit dem Jahr 2003 eine umfassende Langzeituntersuchung zur Dokumentation und Entwicklung des biologischen Landbaus und agrarökologischer Begleitmaßnahmen durchgeführt. In der Projektphase MUBIL VI wurden im Jahr 2015 spezifische Themen aus dem Gesamtmonitoring ausgewählt und fortgeführt. Für diese sollten die Zeitreihen erhalten werden, um damit bisherige Ergebnisse und bereits festgestellte Trends und die Interpretation dieser Entwicklungen weiter wissenschaftlich abzusichern. Die Untersuchungen fanden auf Betriebs-, Schlag- und Parzellenebene statt. Die übergeordneten Ziele des Projektes waren: - Wissenschaftlich abgesicherte Erkenntnisse über das Ausmaß und die Geschwindigkeit von Veränderungen der pflanzenbaulichen Entwicklung und wichtiger chemischer Bodenkennwerte mit der längerfristigen biologischen Bewirtschaftung zu erhalten. - Erkenntnisse über die Auswirkungen unterschiedliche Düngungssysteme des biologischen Landbaus mithilfe pflanzenbaulicher und bodenchemischer Untersuchungen über vergleichende Versuchsanstellungen zu erlangen. - Die Bodenbearbeitung am Betrieb als zentralen Bewirtschaftungsfaktor weiterzuentwickeln und Monitoringflächen zur vergleichenden Untersuchung mit der bisherigen intensiven Bodenbearbeitung einzurichten. - Die Bewirtschaftung des Betriebes, die Betreuung der Versuchsflächen und die Arbeitsabstimmung zwischen Bewirtschaftung und Forschung in optimaler Weise zu gewährleisten. (Diese Zielsetzung dient als Grundlage für die Erhebungen und Auswertungen im vorliegenden Forschungsprojekt). - Die Verbreitung der Erkenntnisse aus dem MUBIL Projekt und den Diskurs darüber weiterzuführen (Öffentlichkeitsarbeit, Wissensvermittlung). Die untersuchten Düngungssysteme bzw. -varianten (DV) unterscheiden sich, entsprechend viehloser (DV 1, DV2 und DV 4) bzw. viehhaltender Systeme (DV 3), in der Nutzungsform der Luzerne und in der Zufuhr organischer Dünger: DV 1: nur Gründüngung (GD) mittels Luzernemulch; DV 2: GD + Biotonnekompost zugeführt (äquivalent dem P-Entzug der Marktfrüchte); DV 3: Luzerne und Stroh abgeführt + Stallmist zugeführt (äquivalent zu Raufutter- und Strohentzug); seit 2008, jedoch nur in einer Versuchsanlage: DV 4: Luzerne abgeführt + Agrogasgülle zugeführt (äquivalent zu Raufutterentzug). Die Auswirkungen der Systeme auf die Ertragsentwicklung wurden im vorliegenden Bericht schwerpunktmäßig für die Jahre 2009 bis 2015 zusammenfassend dargestellt, da ab 2009 die Zielfruchtfolge auf allen Schlägen vollständig umgesetzt war.

Linking Herders to Carbon Markets, Mongolia

Das Projekt "Linking Herders to Carbon Markets, Mongolia" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Berner Fachhochschule, Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften durchgeführt. HAFL provides solid scientific support for the assessment on the feasibility of carbon sequestration in Mongolia. Together with Mongolian partners, economic models (based on value chain analysis, cost and benefit analysis of potential improvement of livestock production and main survey results) will be elaborated. Beside several thematic publications, a publication on the feasibility of linking Mongolian herders to the international carbon markets, will be made. Aim: Enhance & document carbon sequestration in degraded Mongolian grassland through improved rangeland mgmt. Additionally sequestered carbon is sold on Voluntary Carbon Credit Market. Show benefits of land conservation to Mongolian stakeholders. Results: So far 5 sub-studies and one synthesis report have been elaborated (all still draft versions); these reports will be finalized and published in various forms in 2013

Klimawirkungen und Nachhaltigkeit von Landbausystemen - Untersuchungen in einem Netzwerk von Pilotbetrieben

Das Projekt "Klimawirkungen und Nachhaltigkeit von Landbausystemen - Untersuchungen in einem Netzwerk von Pilotbetrieben" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Institut für Agrar- und Ernährungswissenschaften, Professur Allgemeiner Pflanzenbau, Ökologischer Landbau durchgeführt. Die Klimawirkungen der Landwirtschaft werden kontrovers diskutiert. Die gesamtbetriebliche Abschätzung von klimarelevanten Emissionen unter Berücksichtigung der Systeme Boden, Pflanze und Tier sowie die Ermittlung belastbarer Daten stehen im Fokus des Verbundprojektes. Ziel: Am Beispiel des Pflanzenbaus und der Milchviehhaltung wird unter Praxisbedingungen untersucht, wie hoch die Emissionen von Treibhausgasen (Kohlendioxid, Methan und Lachgas) sind und unter welchen Bedingungen und mit welchen Maßnahmen eine klimafreundliche Bewirtschaftung möglich ist. Darüber hinaus finden an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg die Kennzeichnung und Ansprache von Bodenprofilen und die Bestimmung von bodenphysikalischen Kenngrößen statt. Ein weiterer Schwerpunkt der Untersuchungen ist die Entwicklung eines neuen Indikators zur Quantifizierung des Wasserverbrauchers.

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