The exchange of water between atmosphere, biosphere, and hydrosphere is a result of complex interactions and feedback mechanisms, where soil moisture acts as the key state variable. Novel approaches are required to handle the related scale dependency of water fluxes. Corresponding state-of-the-art methods for observing soil moisture range from continuous point-scale measurements, via field-scale temporal snapshots to remote sensing products on the basin scale and beyond. Cosmic-ray neutron sensing (CRNS) constitutes a considerable advancement in this context by inferring soil moisture from changes in ambient neutron density above the ground, allowing for the integration across hundreds of meters. In this proposal we report on the activities and achievements of the Cosmic Sense research unit (RU) in its first phase, and give an outline of the objectives and the work program for the second phase. The overarching goal remains the development of a quantitative, adaptable, and transferable approach for observing root-zone soil moisture on the field scale while accounting for other dynamic water pools, such as biomass. New to phase II is the addition of snow water pools and the focus on the regional scale by soil moisture mapping with sensor clusters, mobile detectors, remote sensing, and modeling. Cosmic Sense continues to constitute a driving force in the field of soil moisture measurements via CRNS and will strengthen an engaged and innovative community. Our team will advance the understanding of field-scale and regional water storage and fluxes in the soil-vegetation-atmosphere continuum by bundling the expertise of distinguished partners in complementary research modules and joint activities. Working together towards joint research objectives requires intensive interaction in the team as well as overarching coordination and support. The coordination project “Z” acts as a central nexus for the objectives, resources, and outreach activities that are related to the RU as a whole. The key personal resources required are a position for the coordination of meetings, workshops, and general RU matters, and a field technician to support the joint field- and cross-cutting activities. Furthermore, Z strives to support young researchers – particularly those with children – in their work and career, and to enhance gender equality. Z will also promote the outcomes of the RU in a closing workshop, inviting external keynote speakers and supporting attendance via discounts and scholarships. The current and designated Mercator Fellow, Prof. Marek Zreda, will interact with all research modules, he will actively participate in the cross-cutting activities and promote the achievements of Cosmic Sense to the scientific community worldwide. Accordingly, all of the tasks planned in Z will support and interact with the involved research modules of the RU, thus helping to promote the collaboration within the RU and of the dissemination of its outcomes beyond it.
Hier wird das klassifizierte Gewässernetz nach dem Landeswassergesetz NRW in der Stadt Krefeld abgebildet. Hierunter fallen nach §3(3) LWG NRW oberirdische Gewässer mit ständigem oder zeitweiligem Abfluss, die der Vorflut für Grundstücke mehrerer Eigentümer dienen. Die Gewässer werden von Unterhaltungspflichtigen (in der Regel Verbände) unterhalten.
Nach § 56 Satz 1 WHG ist Abwasser von den juristischen Personen des öffentlichen Rechts zu beseitigen, die nach Landesrecht hierzu verpflichtet sind. In den Landeswassergesetzen sind dazu in der Regel die Gemeinden verantwortlich gemacht, in deren Gebiet das Abwasser anfällt. Kleinere kommunale Gebietskörperschaften (Städte und Gemeinden) sind häufig zu sog. Abwasserzweckverbänden zusammengefasst. Die zur Abwasserbeseitigung Verpflichteten können sich gem. § 56 Satz 3 WHG zur Erfüllung ihrer Pflichten Dritter bedienen.
[Redaktioneller Hinweis: Die folgende Beschreibung ist eine unstrukturierte Extraktion aus dem originalem PDF] Melde- und InformationswegeWeitere Informationen
■■ Alle aktuellen Wasserstände, Vorhersagen und
Hochwasserberichte sind abrufbar unter
www.hochwasser.rlp.dewww.hochwasser.rlp.de
E-Mail: info@hochwasser.rlp.de
■■ Sobald mindestens eine Meldehöhe oder eine
Warnstufe überschritten wird, meldet die HVZ dies
an die Meldestellen der betroffenen Landkreise und
kreisfreien Städte. Diese leiten die Hochwassermel-
dung unverzüglich an nachgeordnete Dienststellen
weiter, so dass eine Gefahrenabwehr und Warnung
der Bevölkerung möglichst frühzeitig eingeleitet
werden kann.
■■ Telefonische Wasserstandansage: 06131 6367318
■■ Videotext SWR: Seiten 800–804
■■ Die HVZ stellt ihre Meldungen zusätzlich über fol-
gende Smartphone-Apps bereit (alle abrufbar über
Google Play Store und Apple App Store):
• Meine Pegel (Hochwasservorhersagezentralen der
Länder)
• NINA (Bundesamt für Bevölkerungsschutz)
• KATWARN (Fraunhofer-Institut)
• WarnWetter (Deutscher Wetterdienst)
Meine Pegel:
www.hochwasserzentralen.info/meinepegel
WarnWetter (DWD): www.dwd.de
Katwarn: www.katwarn.de
NINA: www.bbk.bund.de
Bevölkerungswarnungen:
https://warnung.bund.de/meldungen
Informationen zur Hochwasservorsorge und zum
Verhalten bei Hochwasser:
https://hochwassermanagement.rlp.de
https://ibh.rlp-umwelt.de
https://www.bbk.bund.de/DE/Warnung-Vorsorge
Informationen der HVZ über YouTube
Tutorial zur
Hochwasserwebseite
Information zum Hoch-
wasservorhersagedienst
Impressum
Landesamt für Umwelt
Kaiser-Friedrich-Straße 7, 55116 Mainz
www.lfu.rlp.de
Fotos: LfU
© März 2025
HOCHWASSER
VORHERSAGEDIENST
Rheinland-Pfalz
Was ist Hochwasser?Vorhersagen für PegelWarnkarte
Hochwasser ist die zeitweilige Überschwemmung
von ansonsten nicht mit Wasser bedecktem Land. Als
Schwelle zum Hochwasser ist zumeist ein bestimmter
Wasserstand festgelegt, die sogenannte Meldehöhe.Der Hochwasservorhersagedienst veröffentlicht unter
www.hochwasser.rlp.de rund 250 Pegel und weitere
kommunale Messstellen, die mehrmals pro Stunde
aktualisiert werden und sowohl grafisch als auch tabel-
larisch abrufbar sind. Für rund 50 Pegel werden zudem
Wasserstandsvorhersagen dargestellt, die im Hoch-
wasserfall mindestens alle drei Stunden aktualisiert
werden: Auf pegelspezifischen Grafiken kann jeweils
auf einen Blick erkannt werden, wie stark und wie
schnell der Wasserstand in den nächsten Stunden und
Tagen ansteigen oder fallen wird.Für Pegel mit einem Einzugsgebiet < 300 km² ist eine
zentimetergenaue Vorhersage des Wasserstandes
nicht verlässlich möglich, da einerseits die Zeitspanne
zwischen Regenereignis und Wasserstandanstieg sehr
kurz ist und andererseits lokale Wettervorhersagen zu
ungenau sind. Daher werden hier nicht pegel-, sondern
regionsbezogene Warnungen geliefert. Rheinland-
Pfalz ist hierzu in Warnregionen unterteilt, die 300 –
800 km² großen Flussgebieten entsprechen.
Ursache für Hochwasser sind in der Regel Schnee-
schmelze und starker bzw. langanhaltender Regen.
Frühzeitige und verlässliche Hochwasservorhersagen
können vor allem bei selten auftretenden höheren
Hochwassern zur Minderung der Schäden beitragen.
Eine Vorhersage ist immer mit Unsicherheiten behaf-
tet. Je kleiner das Einzugsgebiet eines Pegels, desto
unsicherer ist die berechnete Vorhersage.
Je weiter ein vorhergesagter Wert in der Zukunft liegt,
desto unsicherer ist er. In den Vorhersagegrafiken wird
deswegen eine Bandbreite der wahrscheinlichen Ent-
wicklung und nicht nur eine einzelne Linie dargestellt.
Der tatsächlich eintretende Wasserstand kann in sel-
tenen Fällen auch außerhalb dieser Bandbreite liegen.
Vorhersagezentrale in Mainz
Laut Landeswassergesetz und dazugehöriger Hochwas-
sermeldeverordnung ist das Landesamt für Umwelt
(LfU) zuständig für den Hochwasservorhersagedienst
für Rheinland-Pfalz. Das LfU wertet flächendeckend
die Niederschläge und Wasserstände aus, berechnet
Hochwasservorhersagen und erstellt und verbreitet
Hochwassermeldungen.
Dies erfolgt seit Dezember 2019 zentral in der Hoch-
wasservorhersagezentrale (HVZ) in Mainz.
Auf der Warnkarte werden die einzelnen Warnregi-
onen mit Warnfarben eingefärbt, sobald an minde-
stens einem Flussabschnitt im Verlauf eines Tages mit
Hochwasser zu rechnen ist. Wird eine Warnregion von
grün abweichend eingefärbt, so werden automatisch
Warnungen u. a. über Warn-Apps ausgelöst. Es ist zu
beachten, dass die Hochwasservorhersagezentrale
Rheinland-Pfalz vor Flusshochwasser warnt und
nicht vor Gewitter, Starkregen oder kleinräumigen
Überflutungen.