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Gutachten und Stellungnahmen zur Hydrodynamik, Morphologie und Sedimentdynamik der Ostseeküste

In Verbindung mit Küstenschutzmaßnahmen je nach Örtlichkeit und Themen.

Warn- und Alarmdienst (StALU VP Stralsund)

Einrichtung von Warn- und Alarmdiensten zum Schutz vor Wassergefahren sowie zum Schutz der Gewässer gegen Verunreinigungen.

Sondermeßnetz (StALU MM Rostock)

Sondermeßnetz (Fließgewässerlängsschnitte)

Grundwasserchemismus

Chemische Analysen Grundwasser - Erst- und Wiederholungsanalyen der Grundwasservorratserkundung, vorwiegend der 70-er und 80-er Jahre - Analysen von Rohwasser/Grundwasser von Wasserwerksbrunnen und -grundwassermessstellen - Analysen von Grundwasser zur Verwendung als Brauchwasser für Beregnung und Tränke - Analysen von Grundwasser-Monitoringprogrammen verschiedenster Art

Dez.340 Gewässerkundlicher Landesdienst (StALU MS Neubrandenburg)

- Quantitative und qualitative Messungen im Grund- und Oberflächenwasser - Auswertung, Analyse und Veröffentlichung der Meßwerte - Abwassereinleiterüberwachung, Erarbeitung, Planungen und Bilanzen - Absicherung des Hochwassermeldedienstes

Hydrogeologische Übersichtskarte HÜK200

Hydrogeologische Übersichtskarte 1 : 200.000 Das Kartenwerk Hydrogeologische Übersichtskarte (HÜK200) beschreibt die hydrogeologischen Eigenschaften der oberen, großräumig zusammenhängenden Grundwasserleiter im Maßstab 1:200.000 mit den Attributen Durchlässigkeit, Geochemischer Gesteinstyp, Gesteinsart, Hohlraumart und Verfestigung. Die Grundlage der für MV erarbeiteten Karten bildet die Hydrogeologische Übersichtskarte HK50 der DDR. Kartenportal-Thema Grundwasserressourcen (t4_huek200) im Dienst a7_hydrogeologie

Hydrogeologisches Kartenwerk HK50

Hydrogeologisches Kartenwerk der DDR 1: 50 000 (HK50), Halle 1987 Quartäre Grundwasserleiter: Hydrogeologische Grundkarten, Karten der hydrogeologischen Kennwerte, Karten der Hydroisohypsen, Karten der Grundwassergefährdung Tertiäre Grundwasserleiter: Hydrogeologische Grundkarten

Wassergüte Küstengewässer Mecklenburg-Vorpommern

Die Datei enthält Daten der Wasserbeschaffenheit von etwa 100 Küstengewässermessstellen des Landes MV seit 1974. Die Messstationen sind eingeteilt in Basis-Messstationen, wo jeweils die Grundmessprogramme Chemie und Biologie angewandt werden, und Intensiv-Messstationen, wo zusätzlich zu den Grundmessprogrammen erweiterte Messprogramme Chemie und Biologie untersucht werden. Daneben werden an ausgewählten Messstellen Schwermetalle und Arsen untersucht. Außerdem werden an weiteren Messstationen regelmäßig Schwebstoffe, Sedimente und Schadstoffe in Biota (Miesmuscheln) untersucht sowie biologisches Küstenmonitoring (Makrozoobenthos und Markophytobenthos) durchgeführt. Unterschieden werden die Untersuchungsgebiete weiterhin nach inneren und äußeren Küstengewässern, wovon die inneren Küstengewässer den weitaus größten Teil des Untersuchungsgebietes einnehmen. Hauptziel ist die Klassifizierung nach dem Trophiegrad, da das größte Problem die Nährstoffbelastung, einhergehend mit Sauerstoffmangel, darstellt. Die Untersuchungspflichten ergeben sich weiterhin aus den HELCOM-Verpflichtungen (Helsinki-Kommission zum Schutz der Ostsee). Seit 1997 beteiligt sich Mecklenburg-Vorpommern auch am Bund/Länder-Messprogramm (BLMP) zur Überwachung der Meeresumwelt von Nord- und Ostsee. Daneben gibt es internationale Messstellen zur Nitratüberwachung und zur Überwachung der Muschelgewässer in der EU sowie zum Grenzgewässerabkommen mit Polen.

Wasserrechtliche Entscheidungen zur Gewässerbenutzung der Hansestadt Rostock, Landkreise Bad Doberan, Güstrow

Wasserrechtliche Entscheidungen zur Gewässerbenutzung bei Gewässern I.Ordnung. 1. Erteilung Wasserrechtlicher Erlaubnis bei Einleitungen/Entnahmen 2. Überwachung der Einleitkriterien 3. Prüfung von Genehmigungsfähigkeit von baul. Anlagen an und im Wasser 4. Indirekteinleitgenehmigungen 5. Mitwirkung bei Planfeststellung und Genehmigung, UVP-Verfahren 6. Mitwirkung bei Festsetzungen von Überschwemmungsgebieten

Bewirtschaftungspläne für Gewässer (StALU MS Neubrandenburg)

Erarbeitung von Plänen und Arbeitsgrundlagen zur ordnungsgemäßen Bewirtschaftung von Talsperren, Speicherbecken, Seen und Fließgewässern 1. Ordnung mit einer Staueinrichtung.

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