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MRH Industriekultur

Denkmäler und Museen mit Informationen zur Industriegeschichte der Metropolregion werden über diese Inhalte dargestellt. Dem technikinteressiertem Publikum stehen an diesen Standorten unterschiedliche "Zeitzeugen" der Industriegeschichte zur Besichtigung bereit. Alle zwei Jahre werden dabei die Tage der Industriekultur durch ein Projekt der Metropolregion organisiert und von der Stiftung Denkmalpflege Hamburg unterstützt.

Landverkehr ist mehr als ein Auto - Radverkehr und Carsharing fördern, aber richtig!

A-SWARM - Autonome elektrische Schifffahrt auf Wasserstraßen in Metropolenregionen, Vorhaben: A-SWARM Sensor

A-SWARM - Autonome elektrische Schifffahrt auf Wasserstraßen in Metropolenregionen, Vorhaben: A-SWARM Demo

BMVI-Expertennetzwerk Wissen - Können - Handeln, Themenfeld 5 'Einsatzpotentiale erneuerbarer Energien für Verkehr und Infrastruktur verstärkt einschließen'

Im Themenfeld 5 des BMVI Expertennetzwerks werden die verschiedenen Einsatz- und Gewinnungspotentiale erneuerbarer Energien (EE) in einem intermodalen Ansatz für Verkehr und Infrastruktur erschlossen. Ein verkehrsübergreifendes Pilotprojekt zu dieser Thematik demonstiert den Nutzen gemeinsamer Forschung im BMVI Expertennetzwerk. Der Deutsche Wetterdienst (DWD), die Bundesanstalt für Gewässerkunde, das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) und die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) arbeiten zusammen, um Konzepte für eine deutlich verstärkte Nutzung von erneuerbaren Energien in der Verkehrsinfrastruktur und beim Betrieb von Wartungs- und Instandhaltungsfahrzeugen zu erstellen. Optionen und Empfehlungen werden entwickelt, damit die Verkehrsträger Wasserstraße, Schiene und Straße in Zukunft verstärkt ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten können. Ziel der Bundesregierung ist es u.A. die Treibhausgasemissionen in Deutschland bis zum Jahr 2020 um 40%, bis 2030 um 55%, bis 2040 um 70% und bis 2050 um 80% bis 95% zu reduzieren (jeweils bezogen auf das Basisjahr 1990). Folgende 3 Themenschwerpunkte werden bearbeitet: 1. Landverkehr (Straße / Schiene und Betriebsfahrzeuge; EBA, BASt, 2. Wasserstraßen (BfG), 3. Hochauflösende Re-Analysedaten und Gesamtkoordination; DWD.

Innovationsforum E-MoBis - Elektro-Mobilität in der Binnenschifffahrt

BMVI-Expertennetzwerk Wissen - Können - Handeln, Themenfeld 1 'Verkehr und Infrastruktur an Klimawandel und extreme Wetterereignise anpassen' - Schwerpunktthema 'Sturmgefahren'

Stürme gehören zu den Extremwetterereignissen, die Infrastruktur und Verkehr bereits jetzt - auch ohne Berücksichtigung des Klimawandels - vor Herausforderungen stellen. Die Orkane der vergangenen Jahre haben den Landverkehr in ganzen Regionen z.B. durch Windwurf oder Schneeverwehungen unterbrochen. An den Küsten und in Flussmündungen verursachen Stürme extreme Hochwasserstände, welche die Sicherheit der Küstenbauwerke bedrohen, die Schifffahrt einschränken und die Entwässerung des Binnenlandes behindern (Hochwassergefahren und Fokusgebiete Küsten). Bei ablandigen Stürmen (Sturmebbe) kann der erniedrigte Wasserstand in Flussmündungen den Verkehr für tiefgehende Schiffe behindern. Innerhalb des Schwerpunktes 'Sturmgefahren' des Themenfelds 1 im BMVI-Expertennetzwerk werden Erkenntnisse über die Art, Häufigkeit und Relevanz der durch hohe Windlasten entstehenden Gefahren gewonnen. Es werden sturmgefährdete Regionen identifiziert und Grundlagen für eine deutschlandweite Gefahrenhinweiskarte zu Sturmgefährdungen erstellt. Dazu werden vielfältige Datengrundlagen, wie historische Schadensereignisse, Standortinformationen, Managementaspekte und weitere Georisiken (z.B. Hangrutschungen) erschlossen und miteinander verschnitten. Zukünftige Änderungen in der Häufigkeit und Stärke von Stürmen werden mittels des im Schwerpunktthema 'Szenarienbildung' bereit gestellten Ensembles regionaler Klimaprojektionen bewertet. Die Ergebnisse fließen in die Risikoanalyse und die Entwicklung von Anpassungsoptionen ein.

MagS - Entwicklung und Herstellung von wiederaufladbaren Magnesium-Schwefel Batterien

Ziel dieses Verbundprojektes ist die Demonstration der Leistungsfähigkeit einer neuen Energiespeichertechnologie auf der Basis von Magnesium und Schwefel in einer Industrie-kompatiblen Batteriezelle. Der Beitrag des DLR befasst sich im Wesentlichen auf der Herstellung von Schwefelkathoden für die Mg-S Batterien und mit der Charakterisierung von Batteriekomponenten durch Anwendung unterschiedlicher in situ und ex situ Techniken. Mithilfe der in-situ Röntgendiffraktometrie (XRD) können die Reaktionsvorgänge von Schwefel während der Entladung und Ladung beobachtet werden. Mit der Elektrochemischen Impedanzspektroskopie (EIS) werden die während des Zyklierens ablaufenden Zellprozesse und Degradationsvorgänge untersucht. Die sich bildenden Polysulfide beim Entladevorgang sowie die Endprodukte werden mittels UV-VIS-Spektroskopie untersucht. Hierbei sollen die Zwischenprodukte bei unterschiedlicher Entladungstiefe semi-quantitativ erfasst und analysiert werden. Neben experimentellen Arbeiten werden auch Modellierungs- und Simulationsaktivitäten der elektrochemischen Prozesse während der Lade- und Entladevorgängen untersucht. Es werden Kontinuumsansätze zur numerischen Simulation des Verhaltes von Batteriezellen von der Nanometerskala bis zur Zellskala untersucht. Die einsetzende Software BEST erlaubt es, durch Mikrostruktur-aufgelöste Simulationen, Korrelationen der Elektrodenstruktur und der Funktionalität von Batterien zur systematischen Entwicklung von Batterieelektroden zu bestimmen. Die Erkenntnisse fließen direkt in die Entwicklung erster Pouchzellen dieser Batterieart ein. Hierfür wurde ein spezifiziertes VDA-Format mit einer Dimension von 121 x 243 x mm ausgewählt. Die Zellen werden nach anwenderspezifischen Vorgaben belastet. Diese Belastungstests werden nach Vorgabe aus der Industrie bzw. Anwendung von DLR erstellten Lastprofilen für den elektromobilen Stadt-und kombinierten Stadt- und Landverkehr durchgeführt.

Links between local scale and catchment scale measurements and modelling of gas exchange processes over land surfaces

Gas exchange between the land surface and the atmosphere is becoming an increasingly important component in modelling the state and the future of the climate system for enhanced climate and weather prediction. Due to the vast inhomogeneity of the land surface and the different scale-dependent characteristics of atmospheric motions there exists a scale gap in addressing these processes in current measurement and modelling methods: No clear concept exists to bridge from the local scale where exchange processes happen close to and at the land surface, to the scales which are suitable to describe and model these transports in the atmospheric environment e.g. by eddy-covariance methods and common boundary layer models, respectively. This project will approach this problem by an integrated methodology combining a set of different local measurement techniques with boundary layer scale estimates ranging from traditional techniques up to modern remote sensing tools and a suite of modelling approaches encompassing the whole atmospheric boundary layer. A flux chamber concept especially adapted to closing the scale gap from the measurement aspect will be designed and applied.

LoadLOG - Konzeptentwicklung eines Offshore Logistik-Systems für Tripod-Gründungsstrukturen

Ziel des Projektes ist die Einsparung von Rohstoffen, Energie und Arbeitszeit und die Vermeidung von Emissionen beim Transport von Tripod-Gründungsstrukturen der Offshore-Windenergieanlagen an Land und auf See. Die Großkomponenten der Offshore-Windenergieanlagen sollen während der gesamten Transportkette auf einem speziell entwickelten Ladungsträger positioniert sein. Dieser wird durch Aspekte des Leichtbaus optimiert und soll ein einfaches und schnelles Handling gewährleisten. Im Rahmen des Förderprogramms AUF soll eine Konzeptstudie für ein abgestimmtes Transportsystem entwickelt werden. Diese soll die Grundlage für ein Folgeprojekt mit dem Ziel der Auslegung, Konstruktion, Berechnung etc. schaffen. Für die Neuentwicklung notwendige Forschungsarbeiten werden im Kooperationsverbund IMARE und BLG Logistics Solutions GmbH & Co. KG durchgeführt.

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