Das Projekt "Teilvorhaben 1: Entwicklung von Biokunststofffilmen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Südzucker AG durchgeführt. Das gegenständliche Vorhaben umfasst die Entwicklung einer neuartigen, nachhaltigen Alternative zu Polyethylen-Schrumpffolien, welche im Lebensmittelbereich (z.B. als Primärverpackung für Tiefkühlkost) zum Einsatz kommen sollen. Ziel ist es dabei eine Verpackung mit einem erneuerbaren Rohstoffursprung (biobasierter Anteil) von mindestens 50 Masseprozent zu entwickeln, wobei der nachhaltige Anteil durch den Zusatz thermoplastischer Stärke (TPS) in Kombination mit Biopolymeren (z.B. Polymilchsäure, Polybutylensuccinat) im Compound möglichst auf 100 Prozent gesteigert werden soll. Die mechanische Stabilität des Compounds im Zuge der Lagerung unter Gefrierbedingungen, sowie die Migrationsstabilität in Kontakt mit Lebensmitteln (im speziellen Tiefkühlpizza) sind für die Applikation entscheidend und gilt es somit im Zuge der Entwicklung sicherzustellen. Für den Einsatz als Stretch-Folie ist es desweitern notwendig, eine möglichst hohe Verstreckbarkeit zu erzielen, um das Schrumpfverhalten an die Anforderungen in großtechnischer Produktion anzupassen. Ziel ist es, durch die Entwicklung und den Einsatz funktionalisierter TPS bzw. durch Entwicklung von Compoundformulierungen auf TPS-Basis, die Verstreckbarkeit von Folienwerkstoffen soweit zu adaptieren, dass die Verarbeitung im Schrumpffolienverfahren möglich wird. Die Optimierung der mechanischen Werkstoffeigenschaften (Dehnung, Zugfestigkeit und Elastizitätsmodul), sowie der Barrierewirkung (Migration, Wasserdampf- und Sauerstoffdurchlässigkeit) sind dabei essenzieller Bestandteil des Vorhabens. Im Zuge eines neuartigen Optimierungskonzeptes erfolgt die Untersuchung der Applizierbarkeit von Mehrschichtsystemen, sowie von Beschichtungen. Zusätzlich behandelt das geplante Vorhaben die grundsätzliche Rezyklierbarkeit stärkebasierter Kunststoffe und adressiert somit die Möglichkeit einer Ressourceneffizienzsteigerung durch Schließung des Verpackungskreislaufes.
Das Projekt "Teilvorhaben A: Leitung und Koadsorption" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme durchgeführt. Die Bereitstellung thermisch 'erzeugter' Kälte durch Nutzung von Abwärme ist eine vielversprechende Möglichkeit zur Energieeinsparung und Reduzierung von Kohlendioxidemissionen im gewerblichen und industriellen Kontext. Die grundlegenden Verfahren nutzen die Ad- oder Absorptionstechnologie und sind im Markt durch entsprechende Produkte vertreten. Beide genannten Technologien nutzen Wasser als klimafreundliches, energetisch effizientes und ökologisches Kältemittel. Insbesondere für die Anwendung im gewerblichen Bereich (z.B. Lebensmittellagerung/ -kühlung) stellt die Limitierung des Prozesses durch den Gefrierpunkt eine starke Beeinträchtigung dar. Die Erweiterung dieser Betriebsgrenze unter den Gefrierpunkt ist Zielsetzung von fünf Verbundvorhaben. Das hier beantragte Vorhaben SubSie-Plattform verbindet die Verbundvorhaben zu einem Forschungsverbund. Ziele sind der wissenschaftliche Austausch und die vernetzte Sensibilisierung des Marktes über die Projektgrenzen hinweg.
Das Projekt "Teilvorhaben B: Wissenschaftliche Begleitung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Berlin, Institut für Energietechnik, Fachgebiet Maschinen- und Energieanlagentechnik durchgeführt. Die Bereitstellung thermisch 'erzeugter' Kälte durch Nutzung von Abwärme ist eine vielversprechende Möglichkeit zur Energieeinsparung und Reduzierung von Kohlendioxidemissionen im gewerblichen und industriellen Kontext. Die grundlegenden Verfahren nutzen die Ad- oder Absorptionstechnologie und sind im Markt durch entsprechende Produkte vertreten. Beide genannten Technologien nutzen Wasser als klimafreundliches, energetisch effizientes und ökologisches Kältemittel. Insbesondere für die Anwendung im gewerblichen Bereich (z.B. Lebensmittellagerung/ -kühlung) stellt die Limitierung des Prozesses durch den Gefrierpunkt eine starke Beeinträchtigung dar. Die Erweiterung dieser Betriebsgrenze unter den Gefrierpunkt ist Zielsetzung von fünf Verbundvorhaben. Das hier beantragte Vorhaben SubSie-Plattform verbindet die Verbundvorhaben zu einem Forschungsverbund. Ziele sind der wissenschaftliche Austausch und die vernetzte Sensibilisierung des Marktes über die Projektgrenzen hinweg.
Das Projekt "Neue Verfahren der optischen Früherkennung und der schadstofffreien Bekämpfung von Vorratsschädlingen mit Laserstrahlen (Insektenlaser) - Teilprojekt 2" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration durchgeführt. Im Projekt wird geprüft, ob sich die Lasertechnik in Verbindung mit automatisierter Bilderkennung für den Vorratsschutz eignet. Die per Kamera gewonnenen Bildinformationen der Oberflächen werden mit zuvor in einer Datenbank gespeicherten Merkmalen von Schädlingen aus Referenzbildern verglichen. Im Ergebnis des dann vorliegenden Bildvergleichs kann das Auftreten des Schädlings mit einem Wahrscheinlichkeitswert angegeben werden. Ergänzend wird überprüft, ob eine Einzelbekämpfung auftretender Schädlinge mittels Laserstrahl möglich ist. Die transformierten Koordinaten der Kameraüberwachung werden an einen Schwingspiegel weitergegeben und dieser entsprechend angesteuert. Nach Positionierung des Spiegels wird ein Laserimpuls ausgelöst, wobei der Schädling durch die Strahlenleistung (größer als 500 mW) und die damit einhergehende schnelle Temperaturerhöhung (größer als 80 Grad Celsius) abgetötet wird. Dabei gilt es, durch kurze Impulsdauer und hohe Leistung des Lasers eine Schädigung der darunterliegenden Vorräte oder Oberflächen zu vermeiden.
Das Projekt "Neue Verfahren der optischen Früherkennung und der schadstofffreien Bekämpfung vorratsschädlicher Insekten mit Laserstrahlen (Insektenlaser) - Teilprojekt 1" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Julius Kühn-Institut, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen, Institut für Ökologische Chemie, Pflanzenanalytik und Vorratsschutz durchgeführt. Im Projekt wird geprüft, ob sich die Lasertechnik in Verbindung mit automatisierter Bilderkennung für den Vorratsschutz eignet. Die per Kamera gewonnenen Bildinformationen der Oberflächen werden mit zuvor in einer Datenbank gespeicherten Merkmalen von Schädlingen aus Referenzbildern verglichen. Im Ergebnis des dann vorliegenden Bildvergleichs kann das Auftreten des Schädlings mit einem Wahrscheinlichkeitswert angegeben werden. Ergänzend wird überprüft, ob eine Einzelbekämpfung auftretender Schädlinge mittels Laserstrahl möglich ist. Die transformierten Koordinaten der Kameraüberwachung werden an einen Schwingspiegel weitergegeben und dieser entsprechend angesteuert. Nach Positionierung des Spiegels wird ein Laserimpuls ausgelöst, wobei der Schädling durch die Strahlenleistung (größer als 500 mW) und die damit einhergehende schnelle Temperaturerhöhung (größer als 80 Grad Celsius) abgetötet wird. Dabei gilt es, durch kurze Impulsdauer und hohe Leistung des Lasers eine Schädigung der darunterliegenden Vorräte oder Oberflächen zu vermeiden.
Das Projekt "Teilprojekt 3: Neue Verfahren der optischen Früherkennung und der schadstofffreien Bekämpfung vorratsschädlicher Insekten mit Laserstrahlen (Insektenlaser)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Cottbus-Senftenberg, Institut für Elektronik und Informationstechnik, Lehrstuhl Medientechnik durchgeführt. Im Projekt wird geprüft, ob sich die Lasertechnik in Verbindung mit automatisierter Bilderkennung für den Vorratsschutz eignet. Die per Kamera gewonnenen Bildinformationen der Oberflächen werden mit zuvor in einer Datenbank gespeicherten Merkmalen von Schädlingen aus Referenzbildern verglichen. Im Ergebnis des dann vorliegenden Bildvergleichs kann das Auftreten des Schädlings mit einem Wahrscheinlichkeitswert angegeben werden. Ergänzend wird überprüft, ob eine Einzelbekämpfung auftretender Schädlinge mittels Laserstrahl möglich ist. Die transformierten Koordinaten der Kameraüberwachung werden an einen Schwingspiegel weitergegeben und dieser entsprechend angesteuert. Nach Positionierung des Spiegels wird ein Laserimpuls ausgelöst, wobei der Schädling durch die Strahlenleistung (größer als 500mW) und die damit einhergehende schnelle Temperaturerhöhung (größer als 80 Grad Celsius) abgetötet wird. Dabei gilt es, durch kurze Impulsdauer und hohe Leistung des Lasers eine Schädigung der darunterliegenden Vorräte oder Oberflächen zu vermeiden.
Das Projekt "BIGASTORE - Biogas betriebene Lagerkühlung / Kühllager für Anwendungen unter null Grad in Indien" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT durchgeführt. Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines bioabfallbetriebenen Kühllagers für Lebensmittel. Mit dem Kühllager sollen in ländlichen Regionen von Entwicklungs- und Schwellenländern Lebensmittel vor dem Verderben geschützt und gleichzeitig Abfälle, von denen eine starke hygienische Belastung für die Bevölkerung ausgehen kann, einer sinnvollen Verwertung zugeführt werden.
Das Projekt "KSI - KEEKS- Klima- und Energieeffiziente Küchen in Schulen - Klima- und energieeffiziente Küche an 24 Ganztagsschulen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von ifeu - Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg gGmbH durchgeführt. KEEKS steht für die klima- und energieeffiziente Küche in 25 Ganztagesschulen mit 24 Küchen. Vorhabensziele sind die Bestimmung von Hemmnissen für eine klima- und energieeffiziente Küche und deren Überwindung durch praxistaugliche, spezifische aber verallgemeinbare Lösungsansätze. Die Ergebnisse münden in ein Transformationskonzept als Orientierungsrahmen und einen bundesweiten Ergebnistransfer. KEEKS beginnt mit der Status Quo-Analyse, die detailliert Energieverbrauch, Technik, Prozesse und Lebensmitteleinsatz erfasst (AP2). Dann erfolgt eine Bestimmung von Handlungsoptionen und von Potentialen für Klima- und Energieeffizienz (AP 3). Ergebnisse werden exemplarische Menüs und quantifizierte spezifische Handlungsoptionen für 24 Küchen sein. Diese werden mit den Küchenleiter/-innen diskutiert um die zentralen Hemmnisse für die klima- und energieeffiziente Küche zu erheben und individuelle Lösungen zu finden (AP 4). Anschließend erfolgt der Praxistest an 5 Schulen (AP 5) und hierauf aufbauend die Umsetzungsphase (AP6). Die Ergebnisauswertung mündet in vielfältige Produkten: Leitfaden, Transformationskonzept, E-Kochbuch, Web-APP, Videos, Fortbildungsmanual und Broschüre. Die abschließende Kampagne zur Ergebnisdiffusion umfasst Weiterbildungen und Unterrichtseinheiten an Berufsschulen, In-House-Weiterbildungen für Kantinen sowie Fortbildungsveranstaltungen an Ganztagesschulen. Das IFEU ist für die Ermittlung der Potentiale für THG- und Energieeinsparungen (AP 3) verantwortlich und führt entsprechende Berechnungen auch in anderen APs durch (AP 2, AP 5/6, e-book, Web-App etc.). In der Umsetzungsphase (AP 5/6) ist das IFEU sowohl in die Konzeptentwicklung als auch in die Auswertung involviert. Das IFEU arbeitet in AP 7-9 bei Fragen zur Bilanzierung mit, ebenso bei der Erstellung des Transformationskonzepts (AP 10). An der Ergebnisverbreitung (AP 11) beteiligt sich das IFEU mit spezifischen Beiträgen (KEEKS-Broschüre), wissenschaftlichen Publikationen und Vorträgen.
Das Projekt "KSI - KEEKS- Klima- und Energieeffiziente Küchen in Schulen - Klima- und energieeffiziente Küche an 24 Ganztagsschulen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Vegetarierbund Deutschland e.V. durchgeführt. Das Projekt KEEKS (Klima- und energieeffiziente Küche in Schulen) wird erstmals alle in sich verzahnten Einzelbereiche der Außer-Haus-Verpflegung (Menüs, Küchentechnik und -prozesse) am Beispiel Schulküche hinsichtlich der Klimagasund Energie-Einsparpotentiale betrachten, optimieren und erproben. Vorhabensziele sind die Bestimmung von Hemmnissen für eine klima- und energieeffiziente Küche und deren Überwindung durch praxistaugliche , spezifische aber verallgemeinerbare Lösungsansätze. Die Ergebnisse der Erprobungsphase münden in ein Transformationskonzept als Orientierungsrahmen und einen bundesweiten Ergebnistransfer. KEEKS beginnt mit einer Status Quo-Analyse für 22 Schulküchen, die detailliert den Energieverbrauch, die verfügbare und genutzte Technik, die Prozesse und den Lebensmitteleinsatz erfasst (AP 2) und in Status Quo-Papieren beschreibt. Es erfolgt eine Bestimmung von Handlungsoptionen und den damit verbundenen Potentialen für Klima- und Energieeffizienz (AP 3). Wesentliche Empfehlungen wie z.B. die der DGE werden berücksichtigt. Ergebnisse werden exemplarische Menüs und quantifizierte spezifische Handlungsoptionen für 22 Schulküchen sein. Die Auswahl der Handlungsoptionen beruht auf einer Betrachtung und qualifizierten Berechnung der THG-Emissionen aller Schritte, beginnend mit der Nahrungsmittelauswahl über Einkauf, Lagerung, Zubereitung, Menüplanung bis hin zur Resteentsorgung. Die Handlungsoptionen werden mit den Küchenleiter/-innen diskutiert, um die zentralen Hemmnisse für die klima- und energieeffiziente Küche zu erheben und individuelle Lösungen zur Überwindung von Hemmnissen für mehr Klima- und Energieeffizienz zu finden (AP 4). Anschließend erfolgt der erste Praxistest an 5 Schulen (AP 5) und hierauf aufbauend, nach einer Auswertung der Ergebnisse, Tests der Optimierungsvorschläge und die Umsetzungsphase (AP 6). Hierauf aufbauend werden diverse Ergebnisse generiert und eine breite Qualifizierungskampagne angestoßen. An dem Verbundprojekt sind beteiligt das IZT Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (Koordinator, Berlin), Faktor 10 - Institut für nachhaltiges Wirtschaften gGmbH (Friedberg), ifeu - Institut für Energie- und Umweltforschung (Heidelberg), VEBU - Vegetarierbund Deutschland e.V. (Berlin), Netzwerk e.V. - Soziale Dienste und ökologische Bildung (Köln) und Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie (Wuppertal). Das dieser Information zugrunde liegende Vorhaben wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit aufgrund eines Beschlusses des Bundestages unter den Förderkennzeichen 03KF0037-C gefördert. Die Verantwortung für diesen Text liegt bei den Autoren/-innen.
Das Projekt "KMU-innovativ- Klimaschutz: Cool Efficiency - Energetische Optimierung gewerblicher Kälteanlagen durch Schätzung der Kühlgut-Temperatur auf der Basis stochastischer Verfahren" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von GESYTEC GmbH durchgeführt. In der Lebensmittelwirtschaft ist der Energiebedarf der Kühlsysteme ein zentraler Kostenfaktor. Die Kälteleistung hängt unter anderem von der Temperatur der zur Kühlung benötigten Kaltluft ab. Um die HACCP-Norm sicher einhalten zu können, wird diese stets so gewählt, dass sie mehrere °C unterhalb der zulässigen Grenztemperatur des Kühlgutes liegt. Grund hierfür ist, dass die Kühlgut-Temperatur nicht bekannt ist, da brauchbare Lösungen zu ihrer Erfassung fehlen. Die Verwendung unnötig kalter Luft führt zu hohen Energieverlusten. Ziel des Projektes ist ein neuartiges Verfahren zur Schätzung der Kühlgut-Temperatur, das auf dem Grundgedanken des Kalman-Filters basiert und eine optimale Temperaturführung ermöglicht. Der Ansatz sieht vor, die Änderung der Lufttemperatur während des Kühlprozesses zu erfassen, um über den Wärmeaustausch mit dem Kühlgut auf dessen Temperatur zu schließen. Dies ist bislang nicht möglich, da sich der Wärmeaustausch einer analytischen Beschreibung entzieht und die resultierende Temperaturänderung zudem von zahlreichen Störgrößen überlagert wird. Durch die Kalman-Schätzung gelingt es, diese Störungen auszufiltern. Das Verfahren kommt ohne konstruktive Eingriffe in die Kühlsysteme aus und eignet sich damit insbesondere für Nachrüstungen.
Origin | Count |
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Bund | 31 |
Type | Count |
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Förderprogramm | 31 |
License | Count |
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offen | 31 |
Language | Count |
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Deutsch | 29 |
Englisch | 2 |
Resource type | Count |
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Keine | 13 |
Webseite | 18 |
Topic | Count |
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Boden | 15 |
Lebewesen & Lebensräume | 29 |
Luft | 13 |
Mensch & Umwelt | 31 |
Wasser | 15 |
Weitere | 31 |