Umweltbildung und Waldpädagogik sind wichtige Schwerpunkte der Arbeit der Berliner Forsten. Die neun Berliner Waldschulen und das Lehrkabinett der Berliner Forsten tragen entscheidend und generationenübergreifend zur Wertschätzung und Erhaltung unserer wertvollen Naturlandschaften bei. Der Wald schult die Sinne und setzt sie in Beziehung zur Umwelt. Er steht im Mittelpunkt des Sehens, Fühlens, Riechens, Hörens und Tastens. Wir können von ihm mit jedem Schritt etwas über uns, über Tiere und Pflanzen, über Staaten und Gesellschaften, über Familien, über Geschichte und Traditionen, über Kreisläufe und Klima und manchmal auch etwas über Stille lernen. Für mehr Informationen zu den einzelnen Standorten klicken Sie bitte unten auf den jeweiligen Ort. Einführung – grüner Lernort Wald Mehr zu den waldpädagogischen Angeboten erfahren Sie hier. Weitere Informationen Das Besondere an Waldschulen ist, dass es sich nicht um Schulen im Wald handelt. Hier gibt es keinen Leistungsvergleich und keinen Lehrplan, kein Pausenklingeln und kein Klassenzimmer unter Eichen und Buchen. Der Wald wird vielmehr als Lebensschule vor allem für heranwachsende Menschen begriffen. Mit dem Blog „Waldentdeckenberlin.org“ möchten die Waldschulen dazu anregen, die vielen verschiedenen Möglichkeiten zu nutzen, sich mit dem Wald und der Natur zu beschäftigen. Denn Umweltbildung und Waldpädagogik werden u.a. vor dem Hintergrund der Klimakrise weiter an Bedeutung gewinnen. Im Kinderblog „Wilma Wusel entdeckt…“ können Kinder und ihre Familien miterleben, was Wilma im Wald alles erlebt und beobachtet. Gemeinsam können die Geschichten nachgelesen und nacherlebt werden. Interessante Links und vor allem die jeweiligen Detektiv- und Entdeckerblätter stehen zu jeder Folge bereit. Der Familienpodcast „Waldfunk“ enthält spannende Geschichten zu den jahreszeitlichen Besonderheiten: Von der Explosion des Lebens im Frühjahr über die Macht von Sommergewittern, von Fragen, warum Bäume eigentlich Blätter verlieren bis hin zu Überlebensstrategien von Wildtieren im Winter. Im „Pädagog*innen-Bereich“ finden alle, die mit ihrer Kitagruppe oder Klasse Wald und Natur erkunden möchten, Anregungen und Unterstützung z.B. in Form von Unterrichtsmaterialien. Zum Blog der Berliner Waldschulen Selbst tätig werden Die Berliner Waldschulen bieten Stellen für ein Freiwilliges Ökologisches Jahr und verschiedene Praktika an. Weitere Informationen Rucksack-Waldschule Mistkäfer Rucksack-Waldschule Eichhörnchen Im Lageplan sind die Gebiete eingezeichnet, die die Rucksack-Waldschulen abdecken.
Entsorgung von Arzneimitteln verbessern Auch in Gesundheitsfragen ist es wichtig, umweltbewusst zu handeln. Die Belastung der Umwelt durch Arzneistoffe ist ein wachsendes Problem. Eine umweltgerechte Entsorgung hilft deren Eintrag in die Umwelt zu verringern. Das neue Internetportal “Humanarzneimittel und Umwelt” bietet Informationen und Empfehlungen für pharmazeutisches und medizinisches Fachpersonal sowie Verbrauchende, aber auch Lehrmaterialien für die medizinische/pharmazeutische Fortbildung. Arzneimittel sind unverzichtbare Werkzeuge der modernen Medizin. Ihr Einsatz ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken und nimmt mit zunehmendem Alter oft noch zu. Doch was viele nicht wissen: Über Ausscheidungen, das Abwaschen von der Haut oder unsachgemäße Entsorgung gelangen Arzneimittelrückstände ins Abwasser und letztlich in unsere Umwelt. Kläranlagen können diese Stoffe oft nicht vollständig entfernen, so dass sie in die Gewässer gelangen. Arzneistoffe, die als biologisch hochaktive Substanzen gezielt auf Organismen wirken, beeinflussen nicht nur den menschlichen Körper, sondern können auch Auswirkungen auf andere Lebewesen und Ökosysteme haben. Sie können den Stoffwechsel von Organismen verändern, in den Hormonhaushalt eingreifen oder die Signalübertragung zwischen Zellen beeinflussen. Nach wie vor werden in Deutschland abgelaufene und nicht mehr benötigte Arzneimittel teilweise falsch entsorgt. Da es bundesweit keinen einheitlichen Entsorgungsweg gibt, müssen sich die Bürgerinnen*Bürger selbst dazu im Internet informieren. Das machen die Wenigsten. Zu oft landen Arzneimittelreste oder abgelaufene Medikamente in Toilette oder Spüle statt im Restmüll oder auf dem Recyclinghof. Jede*jeder kann helfen den Eintrag von Arzneimittelrückständen in die Umwelt zu verringern. Eine umweltgerechte Entsorgung ist allerdings nur ein Baustein. Akteure im Gesundheitswesen sind wichtige Multiplikatoren bei der Sensibilisierung von Verbrauchenden für die Umweltprobleme, die durch Arzneimittelrückstände entstehen. Um die Aufklärungsarbeit in Apotheken und Arztpraxen zu diesem Thema zu unterstützen, hat das UBA ein Projekt zur Entwicklung ansprechender und zielgruppengerechter Informations- und Lehrmaterialien initiiert. Alle Empfehlungen wurden mit Fachleuten aus dem Gesundheitswesen diskutiert. Ziel war es, praxisnahe und sinnvolle Maßnahmen zu entwickeln, die einfach umzusetzen sind und der Umwelt nützen. Internetportal „Arzneimittel und Umwelt“: Das Internetportal des UBA bietet leicht verständliche Informationen zu den Umweltaspekten von Arzneimitteln . Es richtet sich sowohl an Patientinnen*Patienten als auch an die Ärzte- und Apothekerschaft. Ziel ist es, den verantwortungsvollen Umgang mit Medikamenten zu fördern und Umweltbelastungen zu minimieren. Informationsmaterialien für Patientinnen*Patienten: In Apotheken als zentralem Beratungsort können wichtige Impulse zur Verringerung von Arzneimittelrückständen in der Umwelt gegeben werden. Das UBA stellt hierfür kostenfreie Materialien , wie mehrsprachige Faltblätter zum regional empfohlenen Entsorgungsweg und Postkarten mit Entsorgungstipps zur Verfügung. Lehrmaterialien für Pharmazie und Medizin: Um zukünftige und aktive Fachkräfte für die Umweltaspekte von Arzneimitteln zu sensibilisieren, hat das UBA frei verwendbare Lehrmaterialien für Universitäten, Schulen und Weiterbildungseinrichtungen entwickelt. Diese Materialien ermöglichen es Lehrenden, Umweltaspekte mit überschaubarem Aufwand in den Unterricht zu integrieren. Das Umweltbundesamt lädt alle Interessierten ein, die Angebote zu nutzen. Gemeinsam können wir zu einer gesünderen Umwelt beitragen.
Das BASE auf der Bildungsmesse didacta in Stuttgart Anfang 11.02.2025 Ende 15.02.2025 Veranstaltungsort Stuttgart Vom 11. bis 15. Februar 2025 ist das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung ( BASE ) für Lehrer:innen und andere Multiplikator:innen in der Bildungsarbeit auf der zentralen Bildungsmesse didacta in Stuttgart ansprechbar. An seinem Messestand präsentiert das BASE Informationen und Unterrichtsmaterialien rund um die Suche nach einem Endlager für hochradioaktive Abfälle. Denn die Suche betrifft vor allem die Menschen, die heute jung sind. Deshalb unterstützt das BASE Lehrer:innen dabei, ihren Schüler:innen die Endlagersuche näherzubringen. Ein Planspiel zur Beteiligung, Unterrichtsmaterialien zur Endlagersuche, multimediale Informationsmaterialien und fachliche Expertise helfen bei der Unterrichtsgestaltung. Die Spielmaterialien für das Planspiel erhalten Sie auf der didacta als Planspiel-Box zum Mitnehmen. Neu dabei sind in diesem Jahr Unterrichtsmaterialien für die Fächer Politik sowie Ethik/Philosophie, mit denen die Schüler:innen u.a. die App endlagersuche:360° erkunden. Erfahren Sie, wie sich das Thema Endlagersuche in Ihren Unterricht integrieren lässt und wie das BASE Sie dabei unterstützen kann: Auf der didacta in Halle 7, Stand 7D50, oder unter dialog@base.bund.de . Adresse Stuttgart Zum Thema Angebote für Schulen Weitere Informationen zur Didacta didacta 2025 auf der Messe Stuttgart
In den Gewächshäusern und Gärten botanischer Anlagen werden Pflanzen aus aller Welt gehegt und gepflegt. Die Einrichtungen sind Orte der Umweltbildung und der Forschung zur biologischen Vielfalt. Als lebendige Archive tragen sie wesentlich dazu bei, Artenvielfalt und genetische Vielfalt zu erhalten. In Berlin gibt es gleich drei solcher Anlagen: den Botanischen Garten und das Botanische Museum der Freien Universität Berlin, den Botanischen Volkspark Blankenfelde-Pankow und das Späth-Arboretum der Humboldt-Universität. Das Späth-Arboretum ist auch am Projekt „Urbanität und Vielfalt“ beteiligt, in dem seltene Wildpflanzen vermehrt und wieder in Berlin ausgepflanzt werden. Die Einrichtung im Süden Berlins gehört mit rund 20.000 Pflanzenarten, fast vier Millionen getrockneter Herbarbelege, einer DNA-Bank und einer Saatgutbank für Wildpflanzen zu den weltweit wichtigsten Sammlungs- und Forschungsstätten für Pflanzen, Pilze und Algen. Auf dem 43 Hektar großen Gelände finden sich 15 Gewächshäuser, eine pflanzengeografische Anlage, die die Pflanzenwelten verschiedener Erdteile nachbildet, und ein Arboretum. Eine Botanikschule unterstützt – als Kooperationseinrichtung der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie –Berlins Schulen bei den Themen Botanik, Umweltbildung und nachhaltige Entwicklung. Die Schule bildet Lehrkräfte, Erzieherinnen und Erzieher weiter, entwickelt Unterrichtsmaterialien und bietet Schulklassen die Möglichkeit, anschaulich vor Ort zu lernen. Der Botanische Garten Berlin bildet dabei eine Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Gesellschaft: Die Forschung, die hier in Zusammenarbeit mit Institutionen weltweit geleistet wird, liefert Wissensgrundlagen, um die Biosphäre zu schützen und nachhaltig zu nutzen. Eins dieser internationalen Projekte ist „World Flora Online“, das 2020 erstmals alle 350.000 Landpflanzenarten der Welt in einer Online-Datenbank dokumentiert hat – ein Meilenstein der globalen Biodiversitätsforschung. Das Botanische Museum wird derzeit neu konzipiert. 2023 soll es Besucherinnen und Besuchern wieder offenstehen. Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin Die heute denkmalgeschützte Anlage in Pankow entstand 1949 als städtischer Schulgarten auf einem ehemaligen Rieselfeld am Stadtrand. Ihre Gestaltung orientiert sich am Raster dieser Rieselfelder. Nahe des Eingangs liegen, eingefasst von vielen Stauden, Schaugewächshäuser und ein Arboretum seltener Baumarten aus Asien und Osteuropa. Die anschließenden Parzellen spiegeln die eiszeitlich geprägte Kulturlandschaft mit Äckern und Alleen wider. Die weitgehend naturbelassene Niederung um den Zingerteich bildet ein Tor zur offenen Landschaft. Auf zwei Rieselfeldparzellen werden neue Formen urbaner Landwirtschaft praktiziert, die Umweltbildung und nachhaltige Entwicklung fördern: Die eine ist einer der vier Standorte des Bauerngartens. Hobbygärtnerinnen und -gärtner können auf kreisförmigen Beeten unter Anleitung Gemüse ziehen – zertifiziert mit dem Bioland- und dem europäischen Bio-Siegel. Auf der zweiten Parzelle macht ein Weltacker anschaulich, wieviel Anbaufläche heute nötig ist, um einen Menschen zu versorgen. Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow Das Arboretum wurde 1879 als Schau- und Versuchsgarten der privaten Baumschule Ludwig Späth eröffnet. Ab 1961 entwickelte die Humboldt-Universität die Anlage zum botanischen Garten weiter, der heute rund 4.000 Arten beherbergt. Neben einer großen Sammlung an Gehölzen finden sich ein Steingarten, ein Teich mit Mooranlage, ein Gewächshaus und eine systematische Abteilung, in der die Pflanzen nach ihrer natürlichen Verwandtschaft sortiert sind. Forschungsschwerpunkte sind die Vielfalt und Evolution der Pflanzen mit Schwerpunkten auf Farnpflanzen und „Schmarotzerpflanzen“, also Arten, die ihren Wasser- und Nährstoffbedarf decken, indem sie Wurzeln oder Sprosse anderer Pflanzen anzapfen. Späth-Arboretum der Humboldt-Universität zu Berlin Besuchen Sie Berlins botanische Anlagen! Lernen Sie im Botanischen Garten und Botanischen Museum Berlin aktuelle Bürgerwissenschaftsprojekte kennen, helfen Sie beim Entziffern alter Herbaretiketten oder nehmen Sie eins der vielen weiteren Angebote wahr!
Angebote für Kindergärten und Schulen Unterrichtsmaterial und UV -Infomobil Sonnenschutz ist keineswegs selbstverständlich, doch unbedingt notwendig. Denn die Strahlung der Sonne birgt neben positiven Effekten für den Körper und das Wohlbefinden leider auch Gefahren für die Gesundheit. Kinder sind besonders gefährdet. Effektiver Sonnenschutz ist gerade bei ihnen wichtig, da ihre Haut sehr empfindlich auf UV-Strahlung reagiert. Broschüre Unterrichtsmaterial "Sonne - aber sicher!" Je früher Kinder den sorgsamen Umgang mit der Sonne lernen, desto selbstverständlicher wird er für sie. Die Unterrichtsmaterialien für Kindergärten, Grundschulen und für die Sekundarstufe I vermitteln den Kindern altersgerecht das Thema UV -Strahlung und Sonnenschutz. Die Materialien stehen zum Download bereit, können aber auch bestellt werden. mehr anzeigen Video Richtiger Sonnenschutz Der richtige Sonnenschutz ist wichtig, wenn man negative Langzeitfolgen von zu viel UV-Strahlung vermeiden will. Aber wie schützt man sich am besten? In drei Minuten zeigt die Animation, was für den Sonnenschutz zu beachten ist. mehr anzeigen UV -Infomobil: BfS -Experten bieten Informationen aus erster Hand Sonne - aber sicher! Mit Sonnenbrillen-Prüfung, UV -Messstation und leicht verständlichen Animationen lässt sich im UV -Infomobil ganz praktisch erfahren, wo versteckte Risiken lauern. BfS -Experten geben Tipps zum richtigen UV -Schutz und erklären, wie die UV -Strahlung der Sonne auf den Körper wirkt. Das UV -Infomobil wird eingesetzt bei Veranstaltungen und Kongressen, Tagen der Wissenschaft sowie Multiplikatorenschulungen wie Lehrerfortbildungen. Haben Sie Fragen hierzu, dann sprechen Sie uns an: info@bfs.de oder 030/18333-0. Das Infomobil Innenausstattung UV-Expertin in Aktion Das Infomobil Das Infomobil hier in der Außenansicht. Neben dem Infomobil kann ein Pavillon mit Malecke und einem Monitor für Filme zum Einsatz kommen. Innenausstattung Hier sehen Sie eine Skizze der Innenausstattung mit Sonnenbrillenmesseinrichtung Touchscreen etc. UV-Expertin in Aktion Unsere Expertinnen und Experten klären auf. Hier erläutert eine BfS -Mitarbeiterin das Internetangebot zum Thema Sonne. Stand: 07.03.2025
Vom 11. bis 15. Februar 2025 ist das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung ( BASE ) für Lehrer:innen und andere Multiplikator:innen in der Bildungsarbeit auf der zentralen Bildungsmesse didacta in Stuttgart ansprechbar. An seinem Messestand präsentiert das BASE Informationen und Unterrichtsmaterialien rund um die Suche nach einem Endlager für hochradioaktive Abfälle . Denn die Suche betrifft vor allem die Menschen, die heute jung sind. Deshalb unterstützt das BASE Lehrer:innen dabei, ihren Schüler:innen die Endlagersuche näherzubringen. Ein Planspiel zur Beteiligung, Unterrichtsmaterialien zur Endlagersuche, multimediale Informationsmaterialien und fachliche Expertise helfen bei der Unterrichtsgestaltung. Die Spielmaterialien für das Planspiel erhalten Sie auf der didacta als Planspiel-Box zum Mitnehmen. Neu dabei sind in diesem Jahr Unterrichtsmaterialien für die Fächer Politik sowie Ethik/Philosophie, mit denen die Schüler:innen u.a. die App endlagersuche:360° erkunden. Erfahren Sie, wie sich das Thema Endlagersuche in Ihren Unterricht integrieren lässt und wie das BASE Sie dabei unterstützen kann: Auf der didacta in Halle 7, Stand 7D50, oder unter dialog@base.bund.de . 03.12.2024 Weitere Informationen zu Bildungsangeboten des BASE Angebote für Schulen Weitere Informationen zur didacta Didacta 2025 in der Messe Stuttgart
Zur Vorbereitung der gesetzlich festgelegten Konferenzen zur Endlagersuche hat das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) von Beginn an verschiedene Dialog- und Beteiligungsangebote für unterschiedliche Zielgruppen geschaffen. Information bildet dabei eine zentrale Grundlage, um verschiedene Interessengruppen sowie Bürgerinnen und Bürger einbinden zu können. Viele Formate konnten auch genutzt werden, geplante Vorhaben zu verbessern und anzupassen. Viele Vorschläge und Anregungen sind bereits umgesetzt oder fließen in die weiteren Planungen mit ein wie zum Beispiel: Bundesweite Infoaktionen zur Erhöhung der Aufmerksamkeit für das Thema Endlagersuche Reisekostenerstattung für die Teilnahme an der Fachkonferenz Teilgebiete Schaffen eines Vorbereitungszeitraumes für die Beratung des Zwischenberichtes Teilgebiete Schaffen von Online -Beteiligungsinstrumenten Moderation der Fachkonferenz durch Dritte Folgende Maßnahmen hat das BASE seit 2017 durchgeführt: 08.12.2024 Das BASE hat mit der „ Strategie für die Ausgestaltung der Beteiligung bei der Endlagersuche “ in vier Handlungsfeldern Ziele entwickelt, die zum gelingenden Start und einer guten Arbeitsfähigkeit der Regionalkonferenzen beitragen. Davon ausgehend hat das BASE Maßnahmen entwickelt, die bis zum 8. Dezember 2024 öffentlich konsultiert werden konnten . Voraussichtlich im ersten Quartal 2025 wird das BASE das konsultierte Beteiligungskonzept vorlegen. 22. und 23.11.2024 Am 22. und 23. November 2024 fand das 3. Forum Endlagersuche in Würzburg als hybride Veranstaltung statt. Schwerpunkt des ersten Tages war der aktuelle Arbeitsstand der Bundesgesellschaft für Endlagerung ( BGE ). Am zweiten Tag standen u.a. die Aufgaben der Aufsicht, das Beteiligungskonzept des BASE und die Vorbereitung der Regionalkonferenzen im Fokus. Auf dem Forum wurde das neue Planungsteam Forum Endlagersuche 2024/25 gewählt und insgesamt 13 Anträge mit inhaltlichen Forderungen an die Akteure des Standortauswahlverfahrens gerichtet. Die Anträge werden in einer separaten digitalen Veranstaltung am 5.12.2024 diskutiert und abgestimmt. 14. – 25.10.2024 Zwischen dem 14. und 25. Oktober 2024 fanden die Forumstage statt, eine digitale Veranstaltungsreihe im Rahmen des 3. Forum Endlagersuche . Die acht Veranstaltungen der Forumstage zeichneten sich durch eine große Themenvielfalt aus: von den gesetzlichen Beteiligungsformaten bei der Endlagersuche, über Forschungsvorhaben des BMUV , der BGE und des BASE , der Bedeutung von Human Intrusion bis hin zu den Ausschlusskriterien auf dem Weg zu einem Endlager für hochradioaktive Abfälle und den Herausforderungen der Endlagerung bei schwach- und mittelradioaktiven Abfällen. 04.10.2024 Das BASE-Info-Mobil tourte von April bis Oktober 2024 durch Deutschland, um über die Endlagersuche zu informieren. Das Info-Mobil machte u. a. Halt in Augsburg, Dresden, Dischingen (Baden-Württemberg-Tag), Bremen (Maritime Woche), Kiel, Bocholt und Schwerin (Tag der Deutschen Einheit). 25.03.2024 Im „ Konzept zur Informierung und Beteiligung junger Generationen “ veröffentlicht das BASE eine Darstellung der konzeptionellen Grundlagen seiner Informations-, Bildungs- und Beteiligungsmaßnahmen für die jungen Zielgruppen. 20. - 25.02.2024 Das BASE nahm an der Bildungsmesse didacta teil. 650 Lehrer:innen und andere Interessierte wurden über die Bildungsangebote in Kita, Schule und Erwachsenenbildung informiert. 26.01.2024 In der öffentlichen Folgeveranstaltung des 2. Forum Endlagersuche am 26.01.2024 wurden die auf dem Forum eingereichten Anträge diskutiert und abgestimmt. Insgesamt standen 29 Anträge zur Abstimmung, wovon 20 mit einer einfachen Mehrheit als Beschlüsse des Forums angenommen wurden. Die Beschlüsse sind an das BMUV , das BASE , die BGE mbH und das Nationale Begleitgremium ( NBG ) gerichtet und sind Vorschläge zur Gestaltung des Standortauswahlverfahrens für hochradioaktive Abfälle bis zu den Regionalkonferenzen . Die Abstimmungsergebnisse wurden im Rahmen der Dokumentation der Folgeveranstaltung veröffentlicht. 17. und 18.11.2023 Am 17. und 18. November 2023 fand das 2. Forum Endlagersuche in Halle (an der Saale) als hybride Veranstaltung statt. Das zentrale Beteiligungsformat zum Standortauswahlverfahren bestand aus fachlichen Vorträgen, Diskussionen im Plenum und thematischen Arbeitsgruppen. Schwerpunkte des Forums waren die nächsten Schritte zur Eingrenzung der Teilgebiete , der neue Zeithorizont bei der Suche nach einem Endlagerstandort und die Möglichkeiten der Öffentlichkeitsbeteiligung im Verfahren, durch die Wahl der Mitglieder des Planungsteam Forum Endlagersuche (PFE) ihre Wirksamkeit zeigte. 06. - 14.11.2023 Zwischen dem 06. und 14. November fanden die Forumstage statt, eine digitale Veranstaltungsreihe im Rahmen des 2. Forum Endlagersuche . In den zehn Veranstaltungen wurden von Geologie über Beteiligung bis hin zu Fragen der jungen Generation Basisinformationen für Einsteiger:innen vermittelt sowie fachliche Diskussionsschwerpunkte aus dem Standortauswahlverfahren für ein atomares Endlager erörtert. 03.10.2023 Das BASE-Info-Mobil tourte von April bis Oktober 2023 durch Deutschland. So machte das Info-Mobil u. a. Halt in Schwerin, Biberach (Baden-Württemberg-Tag), Regensburg, Freiburg, Magdeburg, Lübeck und Hamburg (Tag der Deutschen Einheit). 21.07.2023 Im Rahmen des „Aufruf zur Mitgestaltung“ vom 10. Mai bis zum 16. Juli 2023 sind 83 Vorschläge für Programmbeiträge für das 2. Forum Endlagersuche eingegangen. Die Einreichungen adressieren Fragen zum Stand des Verfahrens, der Standortauswahl, der Methodik und den Wirtsgesteinen sowie der Öffentlichkeitsbeteiligung. Auf Basis der Einreichungen gestaltete das Planungsteam Forum Endlagersuche (PFE) ein Gesamtprogramm. 07.06.2023 Das BASE entwickelt jugendspezifische Angebote und führt World Cafés, Messeauftritte und Planspiele über die Endlagersuche an. So informierten BASE-Mitarbeitende auf dem Evangelischen Kirchentag vom 08.-10. Juni 2023 über das Verfahren, dessen Herausforderungen und die Rolle junger und zukünftiger Generationen. Im interaktiven Format, das World Café „There is no plan B“, wurden Fragen der Verantwortung, Generationengerechtigkeit und des Umweltschutzes diskutiert. Ebenso wurde das Planspiel bereits an der Helios-Schule in Köln mit der 9. Jahrgangsstufe, der „Dr. Otto-Schlein“-Schule in Magdeburg mit 11 Berufsschüler:innen der Biologisch-Technischen Assistenz und an der Hochschule Harz in Halberstadt mit 14 Student:innen des Fachbereiches Verwaltungswissenschaften durchgeführt. 10.05.2023 Die interessierte Öffentlichkeit konnte im Rahmen des „Aufruf zur Mitgestaltung“ des 2. Forum Endlagersuche 2023 eigene Programmvorschläge, z. B. Ideen für Workshops, Kreativformate oder Vorträge einreichen. 15.03.2023 Das BASE übermittelt eine Stellungnahme an das BMUV zum Bericht der BGE mbH zum Zeitplan des Standortauswahlverfahrens. In seiner Stellungnahme kommt das BASE zu dem Schluss, dass die bisherige Durchführung des Standortauswahlverfahrens zu evaluieren sei. Ziel muss eine ehrliche Analyse sein, um einen realistischen und die Bedarfe aller Akteure berücksichtigenden Zeitplan zu erstellen. In einer öffentlichen Veranstaltung stellten BASE-Mitarbeitende die Inhalte der Stellungnahme vor und beantworteten Fragen von rund siebzig Teilnehmenden. 02.02.2023 Das BASE bringt die Endlagersuche mit einem Planspiel zur Beteiligung, Unterrichtsmaterialien zur Endlagersuche und Beratung von Lehrkräften in den Schulunterricht und schafft Angebote für fächerübergreifendes Lernen. 13.01.2023 Im Rahmen des Workshops „Zeitbedarf und Zeitplanung der Standortsuche“ gab das BASE ein ausführliches Statement zum Thema der Zeitbedarfe und Zeitplanung der Standortsuche. 13.01.2023 Das Planungsteam Forum Endlagersuche ( PFE ) organisiert einen Online-Workshop zum Thema „Zeitbedarf und Zeitplanung der Standortsuche“ . Im Fokus des Impuls-Workshops standen die Fragen der Öffentlichkeit. Ziel der Veranstaltung war es, mit allen Interessierten in eine vertiefte Diskussion zu diesem Thema zu treten. 30.12.2022 Veröffentlichung der finalen Fassung der Berechnungsgrundlage für die Dosisabschätzung bei der Endlagerung von hochradioaktiven Abfällen im Bundesanzeiger und auf der Infoplattform. 19.10.2022 Bei der öffentlichen Sitzung des Planungsteams Forum Endlagersuche (PFE) am 19.10.2022 stehen die planungswissenschaftlichen Anwendungskriterien im Fokus: Die Vorhabenträgerin BGE mbH stellt ihre methodischen Überlegungen dazu vor. 11.10.2022 Das BASE-Info-Mobil tourte ab dem Spätsommer 2022 durch Deutschland und machte u. a. Halt in Mainz (Rheinland-Pfalz-Tag), Hannover (Tag der Niedersachsen), Flensburg, Leipzig, Bamberg und Stuttgart. 28.09.2022 Am 28.09.22 findet die erste öffentliche Sitzung des Planungsteams Forum Endlagersuche (PFE) nach der zweimonatigen Sommerpause statt. Im Fokus der digitalen Sitzung: Die Ergebnisse der Reflexion der bisherigen Arbeit des Planungsteams. 12.08.2022 Das BASE veröffentlicht die Dokumentation des Forums Endlagersuche . Darin enthalten sind Berichte über den Programmablauf, Wortprotokolle der Diskussionen sowie die im Rahmen des Forums eingereichten Anträge und Ergebnisse der Veranstaltung. Die Dokumentation dient dazu, wesentliche Inhalte des Forums nachvollziehbar festzuhalten, um sie für Teilnehmende des Forums und weitere Interessierte im weiteren Verfahren der Endlagersuche nutzbar zu machen. 29.06. - 01.07.2022 Die eingegangenen Kommentare aus der öffentlichen E-Mail-Konsultation zur „Berechnungsgrundlage für die Dosisabschätzung bei der Endlagerung von hochradioaktiven Abfällen“ werden in einem Fachworkshop erörtert. Eingeladen sind Vertreter:innen aller Interessengruppen. Mit den Ergebnissen des Fachworkshops werden das BASE und das BfS den Entwurf überarbeiten. Ergänzend wird von BASE und BfS an fachlichen Begründungstexten gearbeitet, um damit Hintergründe zur erläutern und auf vorhandene Literatur und Beispiele zu verweisen. 20.05. und 21.05.2022 Rund 385 Interessierte diskutieren am 20. und 21. Mai 2022 online und vor Ort in Mainz beim 1. Forum Endlagersuche . Zwei Tage lang tauschen sich die Teilnehmenden intensiv über Fragen der Sicherheit eines Atommüll-Endlagers, über den Umgang mit Ungewissheiten, über zeitliche Perspektiven sowie über Fragen der Öffentlichkeitsbeteiligung aus. Ein weiterer Programmpunkt ist das Podiumsgespräch zwischen der BGE mbH und Vertreter:innen der Staatlichen Geologischen Dienste aus Bayern, Brandenburg, Niedersachsen und Thüringen, dass das Nationale Begleitgremium ( NBG ) gestaltet. Zudem fasst das erste Forum Endlagersuche Beschlüsse, darunter unter anderem zur Organisation und zu den nächsten Schritten. Abschließend wählen die Teilnehmenden des Forums das neue Planungsteam . Gemeinsam mit dem BASE und dem NBG wird das Planungsteam die Arbeit der BGE mbH weiter begleiten und das nächste Forum Endlagersuche vorbereiten. 18.05.2022 Mit verschiedenen Formaten unterschiedliche Zugänge zum Thema Endlagersuche schaffen: das ist das Ziel des aktuellen Programms für das kommende erste Forum Endlagersuche am 20. und 21 Mai 2022. Die Teilnehmenden informieren sich über Vorträge, diskutieren in Arbeitsgruppen und gestalten selbst im Format des Themencamps. 12.05.2022 Das Planungsteam Forum Endlagersuche veröffentlicht seine Vorschläge zur Geschäftsordnung des Forums Endlagersuche und zur Geschäftsordnung des Planungsteams . Die Dokumente sind das Ergebnis einer intensiven Auseinandersetzung und bilden die Arbeitsgrundlage für die jeweiligen Beteiligungsformate. Am 20. /21. Mai 2022 werden die Geschäftsordnungen im Rahmen des Forums Endlagersuche vorgestellt und von den Teilnehmenden verabschiedet. 22.04.2022 Die Öffentlichkeit ist aufgerufen, den Entwurf der „Berechnungsgrundlage für die Dosisabschätzung bei der Endlagerung von hochradioaktiven Abfällen" per E-Mail zu kommentieren. Bei zwei Infoveranstaltungen im Mai 2022 werden Hintergründe erläutert und Fragen beantwortet. Die Konsultation basiert auf der Entwurfsfassung der Berechnungsgrundlage. Alle eingereichten Kommentare werden systematisch erfasst und und im Rahmen eines Fachworkshops vom 29. Juni bis 1. Juli 2022 erörtert. 11.04.2022 Das Planungsteam Forum Endlagersuche lädt zum Forum Endlagersuche am 20. Und 21. Mai 2022 in Mainz ein. Alle Interessierten können sich zu der Veranstaltung anmelden und digital oder vor Ort teilnehmen. 23.03.2022 Die Beratungs- und Planungsgruppe lädt zu der dritten öffentlichen Sitzung ein. Im Fokus der Sitzung stehen unter anderem die vorläufige Programmplanung für das Forum Endlagersuche im Mai 2022 und die Umbenennung in Planungsteam Forum Endlagersuche und Forum Endlagersuche. 18.03.2022 Das Arbeitsteam Evaluation und Auswertung der Beratungs- und Planungsgruppe lädt am Freitag, den 18. März zu dem ersten von zwei Workshops zum Thema „Beteiligung lernen“ ein. Mehr als 60 Teilnehmende diskutieren die Frage, was sich aus den Erfahrungen der Fachkonferenz Teilgebiete für die zukünftigen Herausforderungen des Endlagersuchprozesses ableiten lässt. 23.02.2022 Die Beratungs- und Planungsgruppe lädt zu der zweiten öffentlichen Sitzung ein. Im Fokus der Sitzung stehen die Auseinandersetzung mit den repräsentativen vorläufigen Sicherheitsuntersuchungen (rvSU) der BGE mbH und die Eingrenzung der momentan 90 Teilgebiete . Insbesondere Vertreter:innen der Kommunen nutzen das Angebot zum direkten Austausch mit der BGE mbH. 26.01.2022 Die Beratungs- und Planungsgruppe lädt zu der ersten öffentlichen Sitzung ein und informiert zum bisherigen Stand ihrer Arbeit und dem weiteren Vorgehen. Die Beratungs- und Planungsgruppe ist ein Arbeitsteam aus Vertreter:innen der Zivilgesellschaft sowie des BASE , der BGE mbH und des NBG . Es begleitet engmaschig den Arbeitsfortschritt der BGE mbH bei den anstehenden Arbeiten bis zum Start der Regionalkonferenzen . 08.12.2021 Die Beratungs- und Planungsgruppe kommt erstmals zusammen. Mit dem Fachforum (Mai 2022) ist sie bei der Standortsuche für ein Atommüll-Endlager ein neues Element der Öffentlichkeitsbeteiligung bis zu den Regionalkonferenzen . Nach der Diskussion grundlegender Fragen wurden konkrete nächste Schritte vereinbart. 13.11.2021 Für die Nachvollziehbarkeit und Transparenz der weiteren Arbeitsschritte der BGE mbH bis zum Start der Regionalkonferenzen haben ehemalige Teilnehmer:innen der Fachkonferenz Teilgebiete gemeinsam mit dem BASE unter Obhut des Partizipationsbeauftragten ein Beteiligungskonzept erarbeitet. Auf der Veranstaltung wird dieses Konzept vorgestellt, in dessen Zentrum zwei Formate stehen: ein öffentliches Fachforum, das im Frühjahr 2022 erstmals tagen soll, sowie eine Beratungs- und Planungsgruppe, die das Fachforum u. a. inhaltlich wie organisatorisch vorbereitet. Diese Formate stellen Prototypen dar und werden nach Auswertung erster Erfahrungen verändert und angepasst. Neben der Vorstellung des Konzepts wird die erste Beratungs- und Planungsgruppe gewählt, für die alle Interessierten kandidieren können. 04. und 05.11.2021 Das BASE und Vertreter:innen der jungen Generation treffen sich in Berlin, um Möglichkeiten der Zusammenarbeit zu besprechen. Beim Treffen werden unter anderem Rollen geklärt und konzeptionelle Überlegungen zur Beteiligung der jungen Generation diskutiert. 25. und 26.10.2021 Im zweiten Workshop zur Erstellung eines Beteiligungskonzepts kommen Vertreter:innen der BGE mbH, des NBG, der AG Vorbereitung, Verter:innen der jungen Generation und des BASE zusammen, um einen Prototypen für das Beteiligungskonzept bis zu den Regionalkonferenzen zu konzipieren. Das Ergebnis wird am 13.11. in einer öffentlichen Veranstaltung vorgestellt. 13.10.2021 Der Partizipationsbeauftragte lädt zu einer Videokonferenz ein. Teilnehmende des ersten Workshops berichten von den Arbeitsergebnissen und sammeln in der öffentlichen Veranstaltung Feedback für die Weiterentwicklung im zweiten Workshop. 01. und 02.10.2021 Im Rahmen des ersten Workshops erarbeiten die AG Vorbereitung, Vertreter:innen der jungen Generation und das BASE gemeinsam Ideen für ein Beteiligungskonzept bis zu der Einrichtung der Regionalkonferenzen. Ziel des zweiten Workshops am 25. und 26. Oktober ist es, das Beteiligungskonzept weiter zu entwickeln, so dass es auf einer öffentlichen Veranstaltung am 13. November vorgestellt werden kann. 15.09.2021 Der Partizipationsbeauftragte am NBG lädt im Auftrag der Fachkonferenz Teilgebiete zu einer öffentlichen Videokonferenz ein. Unter dem Titel „Eigenverantwortung, Selbstorganisation, gute Partizipation – Unterschiedliche und gemeinsame Perspektiven“, steht nach Abschluss der Fachkonferenz ein erster inhaltlicher Austausch über die künftige Beteiligung im Mittelpunkt der Veranstaltung. Ziel ist es, einen Rahmen dafür zu schaffen, dass sich die Öffentlichkeit bis zur Einrichtung der Regionalkonferenzen an den Arbeitsfortschritten der BGE mbH beteiligen kann. Um ein Beteiligungskonzept gemeinsam zu entwickeln, finden im Oktober zwei Workshops statt. 07.09.2021 Im Auftrag der Fachkonferenz übergibt die letzte Arbeitsgruppe Vorbereitung die Beratungsergebnisse am 7. September an die BGE mbH. Die Übergabe findet bei einer Pressekonferenz statt, bei der auch die BGE mbH und das BASE sowie der Partizipationsbeauftragte mit Statements präsent waren. Die Aufzeichnung der Übergabe steht auf dem YouTube-Kanal der Fachkonferenz weiterhin zur Verfügung. 20.08.2021 In der Zeit vom 18. Oktober 2020 bis zum 20. August 2021 können alle Interessierten den Zwischenbericht der BGE mbH auf der Online-Beteiligungsplattform des BASE kommentieren und eigene Dokumente, zum Beispiel Stellungnahmen, hochladen. Damit wird sichergestellt, dass unabhängig von der Teilnahme an den Fachkonferenzterminen keine Hinweise, Fragen und Kritiken zum Zwischenbericht verloren gehen. Die Fachkonferenz Teilgebiete hat beschlossen, dass die Ergebnisse Teil ihres Abschlussberichtes sind. Dieser wird abschließend an die BGE mbH übergeben und muss bei der weiteren Arbeit berücksichtigt werden. 06.08 - 07.08.2021 Zum letzten der drei Beratungstermine der Fachkonferenz Teilgebiete sind ca. 1000 Personen angemeldet, parallel nehmen bis zu 500 am hybriden Veranstaltungsformat teil. Die Teilnehmenden haben auf den drei Beratungsterminen umfangreiche Anmerkungen zum Zwischenbericht der BGE mbH erarbeitet und schließen die Diskussionen dazu ab. Die Ergebnisse der Fachkonferenz sollen innerhalb eines Monats an die BGE mbH übergeben werden, die diese bei ihrer weiteren Arbeit berücksichtigen muss. Zusätzlich diskutieren die Teilnehmenden auf dem dritten Beratungstermin, wie künftige Beteiligungsmöglichkeiten bei der weiteren Eingrenzung der Teilgebiete aussehen sollten. Die dazu vorliegenden Vorschläge der Fachkonferenz sowie des BASE sollen in den folgenden Wochen gemeinsam mit dem Partizipationsbeauftragten diskutiert werden. Ziel ist es, bis Herbst 2021 einen gemeinsamen Fahrplan auszuarbeiten. Die Fachkonferenz Teilgebiete endet – die Beteiligung am Weg zu den Standortregionen wird weitergehen, versichert auch Ina Stelljes, Abteilungsleiterin für Öffentlichkeitsbeteiligung im BASE in ihrem abschließenden Statement. 27.07.2021 Die Vizepräsidentin des BASE stellt im Rahmen eines Workshops eine Diskussionsgrundlage zur weiteren Beteiligung nach der Fachkonferenz vor. Zum Workshop „Wie geht es nach der Fachkonferenz weiter?“ hatte der Partizipationsbeauftragte eingeladen. Die Diskussionsgrundlage hat das BASE vorher den Teilnehmenden zugeschickt und online veröffentlicht. 10.06. - 12.06.2021 Rund 1.500 Interessierte haben sich für den zweiten Beratungstermin der Fachkonferenz Teilgebiete angemeldet und tauschen sich digital über die Endlagersuche aus. Das BASE bringt sich über die gesamte Konferenz mit verschiedenen Beiträgen ein: Am ersten Konferenztag gibt es u. a. ein Eingangsstatement von Ina Stelljes, Abteilungsleiterin für Öffentlichkeitsbeteiligung zur Aufgabe der Fachkonferenz im Standortauswahlverfahren. Das Hauptprogramm wird am zweiten und dritten Tag um verschiedene Themenräume, virtuelle Kaffee-Ecken und Info-Tische ergänzt, an denen sich die Teilnehmenden informieren und miteinander diskutieren können. Die Fachkonferenz beschließt u. a., dass der dritte und letzte Beratungstermin am 6. und 7. August stattfinden soll. 09.06.2021 Das digitale Informationsangebot des BASE wird um die kostenlose App „ endlagersuche:360 °“ erweitert. Adressiert wird damit vor allem die junge Generation, die in einer interaktiven 3D-Welt umfassende Informationen über das Standortauswahlverfahren abrufen kann. Alle Themen und Fragen sind grafisch und zum Teil spielerisch aufbereitet. Die Nutzer:innen haben die Möglichkeit ein Zwischenlager für hochradioaktive Abfälle zu besuchen, sich in einem futuristischen Labor über Radioaktivität zu informieren oder anhand von interaktiven Grafiken mehr über das Suchverfahren und die Bürgerbeteiligung zu erfahren. 01.06.2021 Die aktualisierte Broschüre für Bürger:innen (PDF, 254 KB, Datei ist barrierefrei⁄barrierearm) sowie die Broschüre für Kommunen (PDF, 254 KB, Datei ist barrierefrei⁄barrierearm) , mit Informationen zum Verfahren und zum Zwischenbericht sowie der Fachkonferenz Teilgebiete , werden veröffentlicht. 27.05. - 07.06.2021 Ergänzend zu der Arbeit der Vorbereitungsgruppe schaltet das BASE verschiedene Online-Anzeigen und Beiträge in den Sozialen Medien, um das Interesse für die Fachkonferenz Teilgebiete zu steigern. 10.05.2021 BASE und BGE mbH starten die digitale Veranstaltungsreihe Mitreden bei der Endlagersuche , die sich an junge Menschen bis 30 Jahre richtet. Dort werden an insg. drei Terminen (10., 17. und 31. Mai) grundlegende Informationen zur Endlagersuche vermittelt und Fragen rund um die Beteiligung diskutiert. Für die Veranstaltungsreihe 2021 hatte eine Gruppe von jungen Interessierten bei einem Workshop am 24.03. ihre Ideen für Rahmen und Inhalte mit eingebracht. 27.04.2021 Zur Unterstützung des Engagements im Rahmen der Selbstorganisation bei der Fachkonferenz Teilgebiete hat das BASE Möglichkeiten für eine Aufwandsentschädigung erarbeitet. Die Regelung gilt auch rückwirkend für die Mitglieder der ersten Vorbereitungsgruppe. Zusätzlich dazu können auch Reisekosten für Präsenz-Sitzungstermine erstattet werden, wenn diese wieder möglich sind. 24.03.2021 Das BASE und die BGE mbH laden zu einem gemeinsamen Austausch mit jungen Menschen ein, um sich über ein Veranstaltungsformat für die junge Generation im Mai auszutauschen. Rund 40 junge Erwachsene folgen der Einladung und diskutieren in Kleingruppen drei Fragen: Welche Inhalte sprechen diese Zielgruppe an? Mit welchen Mitteln könnten sich junge Leute ansprechen lassen und wie kann das Veranstaltungsformat aussehen? An der Veranstaltung nehmen auch zwei Mitglieder der Vorbereitungsgruppe Fachkonferenz teil sowie vier Mitglieder des Nationalen Begleitgremiums ( NBG ). 03.03.2021 Das BASE unterstützt ein zentrales Anliegen der Fachkonferenz Teilgebiete und verlegt die weiteren Beratungstermine: Der zweite und kommende Beratungstermin der Fachkonferenz wird vom 10. bis 12. Juni stattfinden. Ursprünglich war der zweite Beratungstermin für April avisiert worden. Für den Abschluss organisiert das BASE neue Räumlichkeiten vom 5. bis 8. August. 03.03.2021 Das BASE weitet sein Informationsangebot für Kommunen aus: Auf der Infoplattform zur Endlagersuche finden kommunale Vertreter:innen ab sofort eine Themenseite , die aktuelle Entwicklungen und relevantes Hintergrundwissen zum Suchverfahren übersichtlich zusammenträgt. Die Themenseite bietet kommunalen Gebietskörperschaften einen zentralen Ort, um sich schnell und zielgerichtet einen Überblick über den Stand der Suche und die anstehenden Beteiligungsmöglichkeiten zu verschaffen. 02.03. und 04.03.2021 In der Videokonferenz „ Dialoggespräch Standortsuche – Und was bedeutet das für Sachsen-Anhalt? “ des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft und Energie des Landes Sachsen-Anhalt informiert das BASE über den Ablauf des Standortauswahlverfahrens und die Öffentlichkeitsbeteiligung. Fragen werden im Anschluss des Vortrags beantwortet. 22.02-23.02. 2021 Gemeinsam mit der BGE mbH veranstaltet das BASE einen Online-Dialog, der sich gezielt an junge Menschen wie Schüler:innen und Student:innen richtet. Geplant ist ein Austausch in digitaler Form am 24. März 2021 . Dafür hat das BASE verschiedene Institutionen und Verbände sowie die Teilnehmenden des Jugendworkshops 2019 „Dein Endlager!?“ eingeladen. 05.02.- 07.02.2021 Erster Beratungstermin der Fachkonferenz Teilgebiete Der von der Fachkonferenz in Eigenverantwortung organisierte erste Beratungstermin findet als digitale Veranstaltung statt. Am ersten Tag erhalten die Teilnehmenden durch mehrere, teils parallele Fachvorträge eine inhaltliche Einführung in das Thema. Zudem stimmen die Teilnehmenden über die Geschäftsordnung ab. Am zweiten Tag diskutieren die Teilnehmenden in insgesamt 22 Arbeitsgruppen zum Zwischenbericht Teilgebiete. Am dritten Tag wählen die Teilnehmenden die Mitglieder einer Arbeitsgruppe zur Vorbereitung des folgenden Beratungstermins. Zudem fasst die Fachkonferenz eine Reihe von Beschlüssen (PDF, 2 MB, Datei ist nicht barrierefrei) , darunter u.a., dass der folgende Beratungstermin nicht wie geplant im April sondern im Juni 2021 stattfinden solle, der Termin im Juni solle sich auf August verschieben. Das BASE unterstützt diese Initiativen und prüft aktuell die Umsetzbarkeit. 01.02.2021 Das BASE veröffentlicht eine Übersicht zu den Beteiligungs- und Informationsangeboten parallel zur Fachkonferenz Teilgebiete. Neben konkreten Maßnahmen zur Information und Aktivierung der Öffentlichkeit zur Fachkonferenz Teilgebiete nimmt das BASE dabei auch die Phase danach in den Blick: Wie die Zeit bis zur Einrichtung der Regionalkonferenzen mit Beteiligungs- und Informationsangeboten begleitet und vorbereitet werden kann, plant das BASE in einem partizipativen und offenen Prozess mit interessierten Akteuren und der Öffentlichkeit in den nächsten Monaten zu entwickeln. 27.01.2021 Das BASE veranstaltet einen Online -Dialog für kommunale Vertreter:innen aus den Teilgebieten unter dem Titel: „Endlagersuche mitgestalten: Beteiligungsmöglichkeiten für Kommunen“, über 250 Personen nehmen teil. 19.– 29.01.2021 Um Interessierte für die Fachkonferenz Teilgebiete zu gewinnen, schaltet das BASE zur Unterstützung der Vorbereitungsgruppe Online -Anzeigen und Beiträge über Medien-Portale und Soziale Medien. 18.10.2020 Das BASE richtet die Online-Beteiligungsplattform ein als zusätzliches Angebot, Hinweise, Kritik oder Fragen zum Zwischenbericht zu adressieren. Die Online -Beteiligungsplattform stellt unabhängig von den Fachkonferenzterminen sicher, dass keine Hinweise oder Fragen zum Zwischenbericht verloren gehen. Das BASE wird alle Eingaben am Ende gesammelt veröffentlichen und der BGE mbH übergeben. 17. und 18.10.2020 Der Auftakt der Fachkonferenz Teilgebiete findet als Digital-Veranstaltung statt. Am ersten Tag führt die BGE mbH die Teilnehmenden in den Zwischenbericht Teilgebiete ein. Der zweite Tag gibt Raum zur Vorbereitung der Selbstorganisation der Fachkonferenz. Die Teilnehmer:innen richten eine Arbeitsgruppe zur Vorbereitung des Folgetermins im Februar 2021 ein. 18.9.2020 Das BASE veröffentlicht die virtuelle Endlagerausstellung „suche:x“ . Der virtuelle Rundgang bietet umfassende Informationen für Einsteiger in das Thema Endlagersuche. 17.9.2020 Das BASE veranstaltet eine digitale Bürger:innenveranstaltung zur Endlagersuche (rund 60 Teilnehmende). Ziel ist die Information der Teilnehmenden über die bevorstehende Veröffentlichung des Zwischenberichtes und die Fachkonferenz Teilgebiete. 9.9.2020 Zweites Web -Seminar für Journalist:innen . 7.9.2020 Beginn bundesweiter Info-Aktionen über Plakate und Anzeigen zur Endlagersuche in über 2000 Städten. 25.8.2020 Das BASE eröffnet das Anmeldeverfahren zur Fachkonferenz Teilgebiete . Die Geschäftsstelle wird eingerichtet. Mandatsträger und kommunale Gebietskörperschaften erhalten Info-Pakete zum Standortauswahlverfahren und zur Öffentlichkeitsbeteiligung. 20.8.2020 Das BASE veröffentlicht den überarbeiteten Entwurf der Geschäftsordnung und das Konzept für die Fachkonferenz Teilgebiete. 19.8.2020 Das BASE veröffentlicht die Broschüre und die Animation „suche: Mitgestalter:innen“ zur Öffentlichkeitbeteiligung im Standortauswahlverfahren. 23.6.2020 Das BASE veröffentlicht die Termine und Veranstaltungsorte für die Sitzungen der Fachkonferenz Teilgebiete (Auftaktveranstaltung am 17./18.10.2020 sowie drei Beratungstermine im Februar, April und Juni 2021). 8.7.2020 Das BASE organisiert ein Web -Seminar für Journalist:innen zum Standortauswahlverfahren. Ziel ist es, insbesondere Vertreter:innen der Regionalpresse im Vorfeld der Veröffentlichung des Zwischenberichtes Teilgebiete über das Standortauswahlverfahren und die damit einhergehende Öffentlichkeitsbeteiligung zu informieren. 17.6.2020 Das BASE veröffentlicht den Entwurf einer Geschäftsordnung für die Fachkonferenz Teilgebiete. Der Entwurf steht von Ende Juni bis Mitte August 2020 zur Online -Konsultation zur Verfügung. Juni/Juli, September/ Oktober 2020 Bundesweite Info-Aktionen zur Endlagersuche : Um die Aufmerksamkeit für das Thema Endlagersuche zu erhöhen, startet das BASE ab Juni 2020 Info-Aktionen zur Endlagersuche über bekannte Medienportale im Internet. 27.4.2020 Die Infoplattform zur Endlagersuche als zentrales digitales Informationsangebot zum Standortauswahlverfahren wird freigeschaltet. Neben dem Dokumentenverzeichnis nach § 6 StandAG bietet sie umfassende Informationen rund um das Standortauswahlverfahren. 25.1.2020 Bürger:innenworkshop zur Endlagersuche in Berlin: Das BASE veranstaltet einen offenen Workshop mit ca. 100 Bürger:innen zur Endlagersuche. Die Ergebnisse werden dokumentiert und für die Vorstellung auf der 5. Sitzung der Beratungsgruppe Fachkonferenz aufbereitet. 14./15.11. 2019 Das BASE richtet die 2. Statuskonferenz Endlagerung in Berlin aus. Die Veranstaltung wird als Live-Stream veröffentlicht. Es besteht die Möglichkeit, im Rahmen der Plenardiskussionen online Fragen zu stellen. Die anderen Akteuren und die Öffentlichkeit wurden im Vorfeld an der Programmgestaltung beteiligt. 10.–17.10. 2019 Präsentation der Leihausstellung „suche:x“ im Hauptbahnhof Berlin. Die Ausstellung (2 Varianten) informiert über das Standortauswahlverfahren und kann kostenlos (z. B. von Kommunen) ausgeliehen werden. 1.10.2019 Ein Runder Tisch „Endlagersuche macht Schule“ diskutiert Möglichkeiten und Wege, wie das Thema Endlagerung im Rahmen der schulischen Bildung vermittelt werden kann. August 2019 bis Juni 2020 Das BASE richtet die Beratungsgruppe Fachkonferenz ein, die insgesamt sieben Mal tagt. In der Gruppe können sich die an der Suche beteiligten Akteure sowie Vertreter:innen aus Wissenschaft, Gesellschaft und der Kommunen einbringen und das BASE bei der organisatorischen und konzeptionellen Vorbereitung der Konferenz beraten. Alle Sitzungen sind öffentlich, die Unterlagen wurden jeweils im Vorfeld veröffentlicht. Die Protokolle sind auf der Informationsplattform veröffentlicht. 30.10.2019 Infoveranstaltung und Pressegespräch „Endlager gesucht“ in Wiesbaden. Die Veranstaltungsreihe wird vom BASE mit Teilnahme der BGE mbH und des NBG in allen Landeshauptstädten (außer Berlin) durchgeführt. Zur Veranstaltung wurden neben Bürger:innen und Vertreter:innen gesellschaftlicher Organisationen auch Bundes- und Landtagsabgeordnete eingeladen. Für das BASE diskutiert Präsident König. 29.10.2019 Infoveranstaltung und Pressegespräch „Endlager gesucht“ in Saarbrücken. Die Veranstaltungsreihe wird vom BASE mit Teilnahme der BGE mbH und des NBG in allen Landeshauptstädten (außer Berlin) durchgeführt. Zur Veranstaltung wurden neben Bürger:innen und Vertreter:innen gesellschaftlicher Organisationen auch Bundes- und Landtagsabgeordnete eingeladen. Für das BASE diskutiert Präsident König. 25.–27.10. 2019 Das BASE, die BGE mbH und das NBG veranstalten in Kassel das gemeinsame Jugendbeteiligungsformat „Dein_Endlager!?“ (60 Teilnehmende). Die Veranstaltung wurde auf einem Vorbereitungsworkshop am 10. Mai 2019 gemeinsam mit Jugendlichen und Expert:innen aus dem Bereich Jugendbeteiligung vorbereitet. Ein Folgeworkshop wird derzeit geplant. 25.09.2019 Infoveranstaltung und Pressegespräch „Endlager gesucht“ in Erfurt. Die Veranstaltungsreihe wird vom BASE mit Teilnahme der BGE mbH und des NBG in allen Landeshauptstädten (außer Berlin) durchgeführt. Zur Veranstaltung wurden neben Bürger:innen und Vertreter:innen gesellschaftlicher Organisationen auch Bundes- und Landtagsabgeordnete eingeladen. Für das BASE diskutiert Präsident König. 24.9.2019 Infoveranstaltung und Pressegespräch „Endlager gesucht“ in Bremen. Die Veranstaltungsreihe wird vom BASE mit Teilnahme der BGE mbH und des NBG in allen Landeshauptstädten (außer Berlin) durchgeführt. Zur Veranstaltung wurden neben Bürger:innen und Vertreter:innen gesellschaftlicher Organisationen auch Bundes- und Landtagsabgeordnete eingeladen. Für das BASE diskutiert Präsident König. 23.9.2019 Infoveranstaltung und Pressegespräch „Endlager gesucht“ in Hamburg. Die Veranstaltungsreihe wird vom BASE mit Teilnahme der BGE mbH und des NBG in allen Landeshauptstädten (außer Berlin) durchgeführt. Zur Veranstaltung wurden neben Bürger:innen und Vertreter:innen gesellschaftlicher Organisationen auch Bundes- und Landtagsabgeordnete eingeladen. Für das BASE diskutiert Präsident König. 19.9.2019 Infoveranstaltung und Pressegespräch „Endlager gesucht“ in Mainz. Die Veranstaltungsreihe wird vom BASE mit Teilnahme der BGE mbH und des NBG in allen Landeshauptstädten (außer Berlin) durchgeführt. Zur Veranstaltung wurden neben Bürger:innen und Vertreter:innen gesellschaftlicher Organisationen auch Bundes- und Landtagsabgeordnete eingeladen. Für das BASE diskutiert Präsident König. 18.9.2019 Infoveranstaltung und Pressegespräch „Endlager gesucht“ in Düsseldorf. Die Veranstaltungsreihe wird vom BASE mit Teilnahme der BGE mbH und des NBG in allen Landeshauptstädten (außer Berlin) durchgeführt. Zur Veranstaltung wurden neben Bürger:innen und Vertreter:innen gesellschaftlicher Organisationen auch Bundes- und Landtagsabgeordnete eingeladen. Für das BASE diskutiert Präsident König. 4.7.2019 Infoveranstaltung und Pressegespräch „Endlager gesucht“ in München. Die Veranstaltungsreihe wird vom BASE mit Teilnahme der BGE mbH und des NBG in allen Landeshauptstädten (außer Berlin) durchgeführt. Zur Veranstaltung wurden neben Bürger:innen und Vertreter:innen gesellschaftlicher Organisationen auch Bundes- und Landtagsabgeordnete eingeladen. Für das BASE diskutiert Präsident König. 3.7.2019 Infoveranstaltung und Pressegespräch „Endlager gesucht“ in Dresden. Die Veranstaltungsreihe wird vom BASE mit Teilnahme der BGE mbH und des NBG in allen Landeshauptstädten (außer Berlin) durchgeführt. Zur Veranstaltung wurden neben Bürger:innen und Vertreter:innen gesellschaftlicher Organisationen auch Bundes- und Landtagsabgeordnete eingeladen. Für das BASE diskutiert Präsident König. 27.6.2019 Infoveranstaltung und Pressegespräch „Endlager gesucht“ in Stuttgart. Die Veranstaltungsreihe wird vom BASE mit Teilnahme der BGE mbH und des NBG in allen Landeshauptstädten (außer Berlin) durchgeführt. Zur Veranstaltung wurden neben Bürger:innen und Vertreter:innen gesellschaftlicher Organisationen auch Bundes- und Landtagsabgeordnete eingeladen. Für das BASE diskutiert Präsident König. 20.6.2019 Infoveranstaltung und Pressegespräch „Endlager gesucht“ in Magdeburg. Die Veranstaltungsreihe wird vom BASE mit Teilnahme der BGE mbH und des NBG in allen Landeshauptstädten (außer Berlin) durchgeführt. Zur Veranstaltung wurden neben Bürger:innen und Vertreter:innen gesellschaftlicher Organisationen auch Bundes- und Landtagsabgeordnete eingeladen. Für das BASE diskutiert Präsident König. 17.6.2019 Infoveranstaltung und Pressegespräch „Endlager gesucht“ in Hannover. Die Veranstaltungsreihe wird vom BASE mit Teilnahme der BGE mbH und des NBG in allen Landeshauptstädten (außer Berlin) durchgeführt. Zur Veranstaltung wurden neben Bürger:innen und Vertreter:innen gesellschaftlicher Organisationen auch Bundes- und Landtagsabgeordnete eingeladen. Für das BASE diskutiert Präsident König. 13.6.2019 Infoveranstaltung und Pressegespräch „Endlager gesucht“ in Potsdam. Die Veranstaltungsreihe wird vom BASE mit Teilnahme der BGE mbH und des NBG in allen Landeshauptstädten (außer Berlin) durchgeführt. Zur Veranstaltung wurden neben Bürger:innen und Vertreter:innen gesellschaftlicher Organisationen auch Bundes- und Landtagsabgeordnete eingeladen. Für das BASE diskutiert Präsident König 27.5.2019 Infoveranstaltung und Pressegespräch „Endlager gesucht“ in Schwerin. Die Veranstaltungsreihe wird vom BASE mit Teilnahme der BGE mbH und des NBG in allen Landeshauptstädten (außer Berlin) durchgeführt. Zur Veranstaltung wurden neben Bürger:innen und Vertreter:innen gesellschaftlicher Organisationen auch Bundes- und Landtagsabgeordnete eingeladen. Für das BASE diskutiert Präsident König. Mai bis Oktober 2019 Mobile Endlagerausstellung (2019: 8 Stationen, die meisten bei Großveranstaltungen, rund 7.000 Besucher:innen), 2017-2019 insgesamt rund 27.000 Besucher:innen. 24.4.2019 Auftaktveranstaltung und Pressegespräch zur bundesweiten Infoveranstaltungsreihe „Endlager gesucht“ für Bürger:innen in Kiel. Die Veranstaltungsreihe wird vom BASE mit Teilnahme der BGE mbH und des NBG in allen Landeshauptstädten (außer Berlin) durchgeführt. Zur Veranstaltung wurden neben Bürger:innen und Vertreter:innen gesellschaftlicher Organisationen auch die Landesparlamente sowie Fachministerien und die Bundestagsabgeordneten aus den Wahlkreisen der jeweiligen Länder eingeladen. Für das BASE diskutiert Präsident König. April 2019 Das BASE veröffentlicht nach Abschluss der Beteiligung das Konzept zur Öffentlichkeitsbeteiligung in der Startphase der Endlagersuche . 30.1.2019 Das BASE diskutiert mit Wissenschaftler:innen in einem öffentlichen Workshop die Forschungsschwerpunkte für die nukleare Sicherheit der kommenden Jahre (ca. 80 Teilnehmende). 16.1.2019 Regionale Dialogveranstaltung und Pressegespräch zur Endlagersuche für Vertreter:innen der Städte, Landkreise und Kommunen in Ulm. Abschluss der insgesamt vier Veranstaltungen, die das BASE mit Unterstützung der kommunalen Spitzenverbände auf Bundesebene durchführt. 14.1.2019 Regionale Dialogveranstaltung und Pressegespräch zur Endlagersuche für Vertreter:innen der Städte, Landkreise und Kommunen in Frankfurt am Main. 10.1.2019 Regionale Dialogveranstaltung und Pressegespräch zur Endlagersuche für Vertreter:innen der Städte, Landkreise und Kommunen in Hamburg. 8.1.2019 Regionale Dialogveranstaltung und Pressegespräch zur Endlagersuche für Vertreter:innen der Städte, Landkreise und Kommunen in Leipzig. 8./9.11. 2018 Das BASE richtet die erste Statuskonferenz Endlagerung in Berlin aus (ca. 200 Teilnehmende). Die Konferenz wird live im Internet übertragen. 17.9.2018 Experten-Hearing zum Konzept (Entwurf) für die Öffentlichkeitsbeteiligung in der Startphase der Endlagersuche. 16.8.2018 Das BASE veröffentlicht ein Konzept (Entwurf) für die Öffentlichkeitsbeteiligung in der Startphase der Endlagersuche und startet eine Online -Konsultation (endend 30.9.). Mai bis Oktober 2018 Mobile Endlagerausstellung (2018: 10 Stationen, die meisten bei Großveranstaltungen, ca. 10.000 Besucher:innen). April 2018 Das BASE veröffentlicht das überarbeitete Positionspapier "Unterschiedliche Rollen - ein Ziel" . 3.2.2018 Das BASE präsentiert das Positionspapier "Unterschiedliche Rollen - ein Ziel" im Rahmen eines Bürger:innendialogs des NBG zum "Start der Standortauswahl". 17.1.2018 Workshop zur Öffentlichkeitsbeteiligung: Das BASE präsentiert sein Positionspapier "Unterschiedliche Rollen - ein Ziel" (Entwurf) und diskutiert es mit NBG und BGE mbH. Dezember 2017 Veröffentlichung der Broschüre „suche:x“ / Aktualisierung im Mai 2020. 27.9.2017 Das BASE veröffentlicht in Zusammenarbeit mit dem BMU Unterrichtsmaterialien zum Standortauswahlverfahren auf der Internetseite „Umwelt im Unterricht“ / Aktualisierung im November 2019. Mai 2017 Veröffentlichung der Animation „Endlagersuche in 5 Minuten“ . Mai bis Oktober 2017 Die bundesweite mobile Endlagerausstellung des BASE zum Standortauswahlverfahren startet mit der Teilnahme am Ev. Kirchentag in Berlin (2017: 7 Stationen, ca. 10.000 Besucher:innen). 16.5.2017 Das BASE richtet die Informationsplattform gemäß § 6 StandAG für die Veröffentlichung wesentlicher Unterlagen des BASE und der Vorhabenträgerin BGE mbH das Standortauswahlverfahren betreffend ein. Die Infoplattform wird in den Folgejahren kontinuierlich weiterentwickelt. 16.5.2017 Das Standortauswahlgesetz (StandAG) tritt in Kraft. 5.12.2016 Konstituierung des NBG . Das BASE (bis 31.12.2019 BfE) nimmt bis September 2017 als Gast an den Sitzungen teil. Ab Oktober 2018 berichtet das BASE regelmäßig auf den Sitzungen des NBG über seine Arbeit und beantwortet Fragen der Mitglieder.
Um diese Fragen drehten sich die Gespräche mit rund 1.000 Lehrer:innen, Erzieher:innen und anderen Multiplikator:innen im Bildungsbereich, die BASE -Mitarbeiter:innen vom 10. bis 15. Februar 2025 auf der Bildungsmesse didacta geführt haben. Seit 2022 ist das BASE mit einem eigenen Stand auf der Messe vertreten und informiert hier nicht nur über das Suchverfahren, sondern auch über Anknüpfungspunkte und Materialien für den Schulunterricht. Themenkomplex Endlagersuche bietet zahlreiche Anknüpfungspunkte für den Schulunterricht Das Interesse in diesem Jahr war enorm: 200 Planspiel-Boxen, 450 Exemplare der Unterrichtsmaterialien und 700 Mal- und Rätselhefte konnten verteilt werden, zahlreiche weitere Bestellungen verschickt das BASE direkt an die Schulen. Generationenübergreifende Verantwortung und starke Beteiligungsmöglichkeiten – die Endlagersuche ist ein interdisziplinäres Thema mit Bezügen zu den Politikwissenschaften, Geographie, Ethik/Philosophie und Physik. Auch BASE -Präsident Christian Kühn hat den Stand der didacta besucht. „Sehr erfreulich ist, dass jedes Jahr immer mehr Fachbesucher:innen proaktiv den Bezug zu den eigenen Unterrichtsfächern herstellen, selbst das Gespräch zu den BASE -Mitarbeiter:innen suchen und den Wert der Materialien für die Unterrichtspraxis loben“, so Kühn. BASE und BGE: Gemeinsame Akteure im Suchverfahren mit ergänzenden Bildungsangeboten In diesem Jahr hatten BASE und BGE erstmals einen gemeinsamen Stand unter der Überschrift „Bildungsangebote zur Endlagersuche“ organisiert. Der gemeinsame Auftritt erleichtert es, die jeweiligen Aufgaben der beiden Akteure im Suchverfahren zu vermitteln und die sich ergänzenden Angebote im Bildungsbereich vorzustellen. Das BASE bietet in seiner Rolle als Träger der Öffentlichkeitsbeteiligung Bildungsangebote für die Gesellschaftswissenschaften sowie interdisziplinäre Unterrichtsvorhaben an: Im Planspiel „Bürgerdialog Mitthausen“ diskutieren Schüler:innen als fiktive Bürger:innen einer potenziellen Standortregion, welche Anliegen sie an die Beteiligung zur Endlagersuche hätten. Materialien für den Politik-Unterricht beschäftigen sich mit unterschiedlichen Formen der Bürgerbeteiligung. Im Ethik/Philosophie-Unterricht knüpft die Endlagersuche an das Thema generationenübergreifende Verantwortung an. Auch für die Kleinsten hat das BASE Material zu bieten: Im Mal- und Rätselheft „Wohin mit dem Müll“ erfahren Kita- und Grundschul-Kinder spielerisch mehr über die Entsorgung radioaktiven Abfalls. 25.02.2025 Bildungsangebote zur Endlagersuche Angebote für Schulen BASE digital: Die Endlagersuche erfahren
Die Endlagersuche betrifft vor allem die Menschen, die heute jung sind. Die Suche nach einem Standort sowie Bau und Betrieb des Endlagers bis zu seinem Verschluss sind eine generationenübergreifende Aufgabe. „Die junge Generation wächst in einem Land ohne Atomkraft auf. Aber es wird ihre Aufgabe sein, sich mit dem Erbe dieser Energieerzeugungsform auseinanderzusetzen. Mit den BASE -Bildungsangeboten wird das komplexe Thema Endlagersuche für junge Menschen anschaulich“, sagt BASE -Präsident Christian Kühn. Ethische Verantwortung und Generationengerechtigkeit als Unterrichtsthema Neu dabei sind in diesem Jahr zwei Unterrichtsmaterialien für die Fächer Politik sowie Ethik/Philosophie ab der Jahrgangsstufe 9, bei denen Schüler:innen in der App endlagersuche:360° Eckdaten zur Endlagersuche recherchieren: In dem Material „Mitreden! Beteiligung bei der Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Abfall“ beschäftigen sich Schüler:innen mit unterschiedlichen Formen der Bürgerbeteiligung. Sie sollen sich vorstellen, in einer Gemeinde zu leben, die für ein Endlager infrage kommt, und überlegen, welche Forderungen sie an eine gute Bürgerbeteiligung stellen. In der Unterrichtseinheit „Verantwortung für die Zukunft. Die Endlagersuche als Generationenfrage“ setzen sich Schüler:innen mit der Frage auseinander, was Verantwortung gegenüber zukünftigen Generationen bedeutet. Anhand des Beispiels der Endlagersuche reflektieren sie die ethischen Dimensionen von Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit. Im Planspiel simulieren Schüler:innen einen Bürgerdialog Zudem hat das BASE weiterhin das Planspiel „Bürgerdialog Mitthausen“ im Angebot, bei dem Schüler:innen in verschiedenen Rollen diskutieren, welche Anliegen sie an die Beteiligung zur Endlagersuche haben. Sie können üben, verschiedene Perspektiven einzunehmen, zu argumentieren und sich zu einem polarisierenden Thema zu verständigen. Das BASE stellt die Materialien kostenfrei auf der didacta in Halle 7, Stand 7D50 zur Verfügung. Am Nachbarstand ist auch die Bundesgesellschaft für Endlagerung ( BGE ) vertreten. Die BGE hat ein weiteres Planspiel – mit dem Schwerpunkt auf dem Vergleich zweier potenzieller Endlagerstandorte - sowie Unterrichtsmaterialien u.a. für Physik und Geografie konzipiert. Kontakt und Materialien zum Download Gesprächsanfragen für den Besuch des BASE -Präsidenten Christian Kühn gern über die BASE -Pressestelle: presse@base.bund.de Alle Materialien zum Download bzw. zum Bestellen sowie weitere Informationen zu den BASE -Bildungsangeboten zur Endlagersuche finden Sie hier oder schreiben Sie an dialog@base.bund.de 30.01.2025
UNTERRICHTSMATERIAL ZUR ENDLAGERSUCHE Verantwortung für die Zukunft Die Endlagersuche als Generationenfrage Philosophie Ethik Jahrgangsstufe 9 bis 13 Inhalt Impressum Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) Wegelystraße 8 10623 Berlin Telefon: 030 184321 0 E-Mail: info@base.bund.de www.base.bund.de Bleiben Sie über das BASE informiert: www.base.bund.de/newsletter www.x.com/BASE_bund www.instagram.com/_base_bund/ Projektkoordination: ZEIT für die Schule, Ea Warnck, Zeitverlag Gerd Bucerius GmbH & Co. KG Didaktisches Konzept: Aria Weber-Liel Gestaltung: Quermedia GmbH, Kassel Abbildungen: BASE und genannte Quellen Druck: xxxxxx Stand: September 2024 GZ: B 5 – BASE – BASE31161/001#0004 Einleitung und Lernziele 2 Thema und Hintergrund 4 Tabellarischer Unterrichtsverlauf 8 Didaktischer Kommentar und Lernziele Anschauung Problematisierung Kontroverse, Erarbeitung und Diskussion Reflexion 9 9 11 13 19 Hinweise und Arbeitsblätter für das Homeschooling 21 Nach der Unterrichtseinheit 22 Materialien und Arbeitsblätter 23 Anhang: Lehrplananbindung 36 Die Suche nach einem Endlager für hochradioaktive Abfälle stellt eine der größten Herausforderungen unserer Zeit dar – nicht nur wissenschaftlich, sondern auch ethisch. Entscheidungen, die heute getroffen werden, haben tiefgreifende Konsequenzen insbesondere für kommende Generationen. Wer trägt die Verantwortung dafür, dass zukünftige Menschen in einer sicheren Umwelt leben können? Und wie können wir sicherstellen, dass unsere heutigen Handlungen gerecht gegenüber den Menschen von morgen sind? In dieser Unterrichtseinheit setzen sich Ihre Schüler:innen mit der Frage auseinander, was Verantwortung gegenüber zukünftigen Generationen bedeutet. Anhand des Beispiels der Endlagersuche reflektieren sie die ethischen Dimensionen von Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit. Sie diskutieren, wie weit unsere Verantwortung reicht und welche Prinzipien wir in unsere Entscheidungen einfließen lassen sollten. Zum Abschluss diskutieren die Lernenden aus verschiedenen Perspektiven, inwieweit sich diese Verantwortung bestimmen lässt. 1
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