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UFO - Urban Future Mobility: Forschung zur Gestaltung der Lebensqualität in Stadtquartieren im Kontext von Mobilität, Stadtstruktur und Energiewende - FuMob - Future Mobility: Öffentliche Kommunikation und Information bei der strukturellen Planung und Umsetzung neuer Mobilitätskonzepte und Verkehrsplattformen

Das Projekt "UFO - Urban Future Mobility: Forschung zur Gestaltung der Lebensqualität in Stadtquartieren im Kontext von Mobilität, Stadtstruktur und Energiewende - FuMob - Future Mobility: Öffentliche Kommunikation und Information bei der strukturellen Planung und Umsetzung neuer Mobilitätskonzepte und Verkehrsplattformen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von RWTH Aachen University, Informatik 5 Informationssysteme und Datenbanken durchgeführt. Der voranschreitende Prozess der Urbanisierung geht mit einem stetig wachsenden Verkehrsaufkommen in Städten einher, das eine beachtliche Zunahme an Klima- und Gesundheitsbelastungen durch Feinstaub zur Folge hat. Daher bedarf es innovativer Mobilitätskonzepte wie Elektromobilität, 'Park and Ride' oder Mitfahrgelegenheiten, die sich zugleich an den Bedürfnissen der urbanen Bewohner orientieren. Denn Projekte wie Stuttgart 21 zeigen mit Nachdruck, dass eine vornehmlich technikzentrierte Planung solcher infrastrukturellen Mobilitätskonzepte ohne eine konsequente Berücksichtigung von Bedarfen und ohne eine sensible Informations- und Kommunikationsstrategie mit Bürgern und Anwohnern nicht umsetzbar ist. Das interdisziplinäre Projekt Future Mobility (FuMob) befasst sich daher mit Fragen nach den Bedarfen, Potenzialen und Grenzen öffentlicher Kommunikation und Information bei der strukturellen Planung und Umsetzung neuer Mobilitätskonzepte. Am Beispiel der Aachener Campusbahn wird eine multifaktorielle Informations- und Kommunikationsstrategie erarbeitet, die soziale, individuelle, kommunikative und kognitive Bedarfe von Bürgern in urbanen Räumen ebenso berücksichtigt wie technische und stadtplanerische Aspekte der Machbarkeit. Hierzu werden zum einen aus der Perspektive der Stadtbauplanung und aus Sicht der Informations- und Kommunikationstechnik zukünftige urbane Mobilitätsbedarfe und -formen analysiert sowie nachhaltige Mobilitätsketten und Infrastrukturszenarien entwickelt, die mittels moderner Informations- und Kommunikationstechnologien intermodale Lösungsansätze für Mobilitätsprobleme zukünftiger Städte bieten. Zum anderen gilt es, die individuellen Mobilitätsanforderungen von Stadtbewohnern unter besonderer Berücksichtigung genderspezifischer Mobilitätsbedarfe über die Lebensspanne zu identifizieren und die Wahrnehmung von Prozessen der Meinungs- und Entscheidungsbildung zu Infrastrukturprojekten aus Sicht der Bevölkerung zu untersuchen. Aus kommunikationswissenschaftlicher Perspektive wird schließlich mithilfe computergestützter Auswertungsmethoden eine Diskurs- und Argumentationsanalyse zur Wahrnehmung und Bewertung von Infrastrukturbauprojekten vorgenommen. Dabei werden relevante Medien (digitale und Massenmedien) als Ort der Information und politischen Meinungsbildung, Zeitpunkte und Inhalte für Informations- und Kommunikationskonzepte identifiziert.

Neue Mobilitätsformen, Mobilitätsstationen und Stadtgestalt

Das Projekt "Neue Mobilitätsformen, Mobilitätsstationen und Stadtgestalt" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von plan-werkStadt, büro für stadtplanung & beratung GbR durchgeführt. Veränderungen des individuellen Mobilitätsverhaltens haben Einfluss auf neue Mobilitätsformen wie z.B. Carsharing, öffentliche Fahrradverleihsysteme und Fernbusse. Mobilitätsstationen können eine örtliche Verknüpfung für die verschiedenen Verkehrsmittel bieten. Dabei stellt sich die Frage, welche Auswirkungen auf die Stadtgestalt und das Stadtbild durch neue Mobilitätsformen entstehen. In der Studie werden Praxisbeispiele analysiert und evaluiert, um Handlungsempfehlungen für beteiligte Akteure zu formulieren. Ziele: Die Klimaschutz- und Energieeinsparziele der Bundesregierung sind nur zu erreichen, wenn in allen relevanten Handlungsfeldern die Möglichkeiten zur Kohlendioxid-Einsparung genutzt werden. Jeder - zeitweilige oder dauerhafte - Verzicht auf die Nutzung eines eigenen PKW liefert einen Beitrag zum Klimaschutz. Neue Mobilitätsformen stellen einen wichtigen Beitrag zur Substitution privater PKW dar. Sie können aber nur dann ihre Wirksamkeit entfalten, wenn sie niedrige Zugangsbarrieren und eine hohe Akzeptanz in der Nutzung aufweisen. In der Studie sollen die bislang weitgehend getrennt voneinander diskutierten Themen 'Neue Mobilitätsformen', 'Mobilitätsstationen' und 'Einfluss neuer Verkehrsinfrastruktur auf die Stadtgestaltung' im Zusammenhang betrachtet und die wechselseitigen Abhängigkeiten untersucht werden. Im Ergebnis sollen Handlungsempfehlungen für künftige Anforderungen an Verkehrsinfrastrukturen sowie potenzielle Kooperationsformen und -möglichkeiten verschiedener Akteure abgeleitet werden, die sich an Kommunen und andere Partner neuer Mobilitätsformen richten. Durch das Aufzeigen guter Beispiele sollen u. a. Ressentiments abgebaut und die Akzeptanz, insbesondere in stadtgestalterischer Hinsicht, erhöht werden.

Modellvorhaben Nachhaltige Stadtmobilität unter besonderer Berücksichtigung der Aufteilung des Straßenraums

Das Projekt "Modellvorhaben Nachhaltige Stadtmobilität unter besonderer Berücksichtigung der Aufteilung des Straßenraums" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Planersocietät - Stadtplanung, Verkehrsplanung, Forschung Dr.-Ing. Frehn, Stuhm & Partner, Stadt- und Verkehrsplaner durchgeführt. Der motorisierte Individualverkehr sowie der Straßengüterverkehr verursachen hohe Belastungen von Mensch und Umwelt durch Lärm, Schadstoffe, Treibhausgase, Flächenverbrauch und Unfälle. Besonders in Städten trifft ein hohes Kraftfahrzeugaufkommen auf eine Vielzahl an Betroffenen. Für die Lebensqualität in der Stadt spielt das Erreichen einer nachhaltigen Mobilität daher eine entscheidende Rolle. Aufgrund der hohen Emissionen aus dem Straßenverkehr stehen besonders die Städte vor der Herausforderung, die Stickstoffoxid- und Feinstaubgrenzwerte der EU-Luftqualitätsrichtlinie einzuhalten. Viele Städte bemühen sich um Lösungen, die zu einer Minderung der verkehrsbedingten Umweltbelastungen führen. Die integrierte Verkehrsentwicklungsplanung nach der SUMP-Richtlinie steht den Kommunen als planerisches Instrument für die Konzeption nachhaltiger Stadtverkehrskonzepte zur Verfügung. Im Aktionsprogramm Klimaschutz 2020 hat sich die Bundesregierung das Ziel gesetzt, die Intermodalität zu fördern, den Umweltverbund im Nahverkehr (Fuß-, Radverkehr, ÖPNV und Carsharing) zu stärken sowie den Güterverkehr in Ballungsgebieten zu bündeln und verstärkt auf Lastenräder zu verlagern. Dazu gehört auch eine Straßenraumaufteilung zugunsten des Fuß- und Fahrradverkehrs. Das Forschungsvorhaben soll im Rahmen einer nachhaltigen integrierten Verkehrsentwicklungsplanung untersuchen, - welche Möglichkeiten einer ebenso nutzergerechten wie sicheren Aufteilung des Straßenraums zwischen motorisiertem und nicht-motorisiertem Verkehr sowie weiteren Nutzungsansprüchen bestehen, - welchen Beitrag eine Neuverteilung des Straßenraumes zur nachhaltigen Mobilität und Lebensqualität in der Stadt leisten kann und - welche Verteilungen für bestimmte Nutzungssituationen auch unter Berücksichtigung des 'ruhenden Güterverkehrs' am geeignetsten sind. Neue Erkenntnisse zu geeigneten Straßenraumaufteilungen sollen dem klima- und umweltfreundlichen Fuß- und Radverkehr mehr Vorschub leisten und auch in die entsprechenden bundesweit gültigen Regelwerke einfließen. Das Forschungsprojekt zielt dabei nicht auf 'autofreie Innenstädte' ab, sondern auf Möglichkeiten, nicht-motorisierten und motorisierten Verkehr sowie weitere Nutzungen im Straßenraum unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten im Sinne einer verträglichen Koexistenz bei guter Durchlässigkeit für Querbeziehungen zu kombinieren. Angebote einer nachhaltigen Stadtmobilität sind auf Quartiers- oder Stadtteilebene (z.B. attraktive Fußwegeverbindungen, Carsharing, Fahrradverleihsystem, Fahrrad- und Mobilstationen) und Gesamtstadtebene (Radrouten, ÖPNV) notwendig. Schwerpunkt dieses Forschungsprojekts ist die begleitende wissenschaftliche Evaluation von Modellprojekten, die im Rahmen des ExWoSt- Forschungsfeldes 'Aktive Mobilität in städtischen Quartieren' durchgeführt werden.

City2Share - sozial - urban - mobil; City2Share

Das Projekt "City2Share - sozial - urban - mobil; City2Share" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH durchgeführt. Im Projekt werden Usecases und Szenarien für hoch- und vollautomatisch fahrende (h/va) e-Carsharing-Fahrzeuge in flexiblen Carsharing (CS) Systemen entwickelt, vor dem Hintergrund von On-Demand-Mobility und Sharing-Systemen bewertet und mit Hilfe von Elektrofahrzeugen demonstriert. Es werden in Modellquartieren in München und Hamburg E-Mobilitätsstationen mit e-Bike- und e-Carsharing Systemen etabliert. So wird Elektromobilität gefördert und gemeinsam mit dem ÖPNV die integrierte Nutzung aller verfügbaren Mobilitätsangebote unterstützt. Es werden neue Konzepte zur Gewährleistung eines Level of Service der Verfügbarkeit des multimodalen Mobilitätskonzepts entwickelt, simulativ bewertet und in ein 'Decision Support System' für den jeweiligen Sharing-Betreiber umgesetzt. Damit werden Verfügbarkeit und Sichtbarkeit der e-sharing-Räder und Fahrzeuge erhöht. Zusätzlich werden Gestaltungsmaßnahmen zur Attraktivierung des Straßenraums mit Partizipation der Bürger umgesetzt und der Einsatz von E-Fahrzeugen im innerstädtischen Lieferverkehr erprobt. Wesentlich für den Erfolg des Vorhabens ist neben der Umsetzung der Maßnahmen die Untersuchung und Bewertung ihrer Wirkungen auf Akteure, Zielgruppen, Bewohner und (räumliche) Umwelt. Dies geschieht im Rahmen einer Prozess- und Wirkungsevaluation. Wirkungen und Interdependenzen der umgesetzten Maßnahmen werden im Rahmen einer Prozess- und Wirkungsevaluation erfasst. Hierzu werden Strukturdaten der Quartiere, Nutzerakzeptanz, Bewohnerzufriedenheit und Umweltwirkungen zu Beginn und zu Ende des Projektes erfasst und bewertet und Stakeholder-Analysen und online-Befragungen sowie Fokusgruppendiskussionen durchgeführt. Die Planung und Kontrolle der erhobenen Daten wird durch ein Datenmanagement sichergestellt. Hierfür sind Abstimmungen mit den Konsortialpartnern, insbesondere mit der TUD vorgesehen. Die Übertragbarkeit und Verstetigung der Ergebnisse in andere Städte wird durch ein begleitendes Städtegremium und durch Workshops sichergestellt.

City2Share - sozial - urban - mobil; City2Share

Das Projekt "City2Share - sozial - urban - mobil; City2Share" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Siemens AG durchgeführt. City2Share besteht aus drei Bausteinen: Untersuchung, Tests und Bewertung der Möglichkeit autonome e-Fahrzeuge im Carsharing einzusetzen, die Anwendung von e-Mobilität im Bike-und Carsharing und im städtischen Lieferverkehr zu optimieren und Modellquartiere mit multimodalem Mobilitätsangebot und hoher Aufenthaltsqualität zu gestalten. Das Management von Mobilitätsstationen als zentraler Knotenpunkt für obige Angebote steht hier im Fokus. Es werden Mobilitätsstationen in München und Hamburg errichtet und mit Sensorik ertüchtigt, um ein aktives Flächen- und Angebotsmanagement dieser Stationen zu unterstützen, und so die Akzeptanz und Nutzung zu fördern sowie die Effizienz im Betrieb und Planungsqualität für die Betreiber und Kommunen zu erhöhen. Ergänzend wird ein Testfeld zur technologischen Qualifikation in München-Perlach installiert und betrieben.

City2Share - sozial - urban - mobil; City2Share

Das Projekt "City2Share - sozial - urban - mobil; City2Share" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von DriveNow GmbH & Co. KG durchgeführt. Im Projekt City2Share werden Usecases und Szenarien für hoch- und vollautomatisch fahrende (h/va) e-Carsharing-Fahrzeuge in flexiblen Carsharing (CS) Systemen entwickelt, vor dem Hintergrund von On-Demand-Mobility und Sharing-Systemen bewertet und mit Hilfe von Elektrofahrzeugen demonstriert. Es werden in Modellquartieren in München und Hamburg E-Mobilitätsstationen mit e-Bike- und e-Carsharing Systemen etabliert. So wird Elektromobilität gefördert und gemeinsam mit dem ÖPNV die integrierte Nutzung aller verfügbaren Mobilitätsangebote unterstützt. Es werden neue Konzepte zur Gewährleistung eines Level of Service der Verfügbarkeit des multimodalen Mobilitätskonzepts entwickelt, simulativ bewertet und in ein 'Decision Support System' für den jeweiligen Sharing-Betreiber umgesetzt. Damit werden Verfügbarkeit und Sichtbarkeit der e-sharing Fahrräder und Fahrzeuge erhöht. Zusätzlich werden Gestaltungsmaßnahmen zur Attraktivierung des Straßenraums mit Partizipation der Bürger umgesetzt. Zusätzlich wird der Einsatz von E-Fahrzeugen im innerstädtischen Lieferverkehr und eine angepasste Tourenplanung erprobt. Projektpartner und Betreiber der E-Carsharingflotte in Hamburg und München, Unterstützung bei der Begleitforschung - Thesenerstellung, Unterstützung bei der Vorbereitung, Durchführung und Auswertung der OnCar-Befragung inkl IT seitiger Umsetzung im Fahrzeug, Datenbereinigung und Plausibilisierung für Nutzer- und Verkehrsdaten aus den DriveNow-Flotten München und Hamburg, Identifikation und Beschreibung von Anwendungsszenarien für autonomes Fahren im Carsharing, Test und Demonstration autonomes Fahren, Anpassungen IT-Systeme, Implementierung und Test Decision-Support-System, Implementierung und Test Verfügbarkeitsprognosen, Implementierung und Test IPark und eRouting, Integration DriveNow Funktionen in die MVG App, Datenaggregation und Bereitstellung für externe Projektwebseite.

City2Share - sozial - urban - mobil; City2Share

Das Projekt "City2Share - sozial - urban - mobil; City2Share" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Stadtwerke München GmbH durchgeführt. Im Projekt City2Share werden Usecases und Szenarien für hoch- und vollautomatisch fahrende (h/va) e-Carsharing-Fahrzeuge in flexiblen Carsharing (CS) Systemen entwickelt, vor dem Hintergrund von On-Demand-Mobility und Sharing-Systemen bewertet und mit Hilfe von Elektrofahrzeugen demonstriert. Es werden in Modellquartieren in München und Hamburg E-Mobilitätsstationen mit e-Bike- und e-Carsharing Systemen etabliert. So wird Elektromobilität gefördert und gemeinsam mit dem ÖPNV die integrierte Nutzung aller verfügbaren Mobilitätsangebote unterstützt. Es werden neue Konzepte zur Gewährleistung eines Level of Service der Verfügbarkeit des multimodalen Mobilitätskonzepts entwickelt, simulativ bewertet und in ein 'Decision Support System' für den jeweiligen Sharing-Betreiber umgesetzt. Damit werden Verfügbarkeit und Sichtbarkeit der e-sharing Fahrräder und Fahrzeuge erhöht. Zusätzlich werden Gestaltungsmaßnahmen zur Attraktivierung des Straßenraums mit Partizipation der Bürger umgesetzt. Zusätzlich wird der Einsatz von E-Fahrzeugen im innerstädtischen Lieferverkehr und eine angepasste Tourenplanung erprobt. Projektleitung und Koordination der Errichtung und bedarfsangepassten Ausstattung von vier unterschiedlichen Elektromobilitätsstationen mit/ohne ÖPNV mit Ladeinfrastruktur, innovativer Sensorik und einem diversifizierten e-Sharing-Angebot, testweisem Einsatz von Pedelecs im Mietradsystem und Ausbau bzw. Entwicklung von Informationsmedien (interaktive Stelen zur Anzeige der multimodalen Angebote einschließlich freier Park- und Ladeplätze) und Zugangsvereinfachungen. Sicherstellung von Betrieb, Datenerhebung, -aggregation und Bereitstellung. Ableitung von Standard-Geschäftsmodellen für e-Mobilitätsstationen. Untersuchung der Akzeptanzhemmnisse aus Sicht eines ÖPNV-Betreibers je nach Angebotsstruktur: Vorbereitung, Durchführung und Auswertung von Experten-Interviews und Online-Befragungen.

City2Share - sozial - urban - mobil; City2Share

Das Projekt "City2Share - sozial - urban - mobil; City2Share" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Landeshauptstadt München, Referat für Stadtplanung und Bauordnung, Hauptabteilung I Stadtentwicklungsplanung, Abteilung 3 Verkehrsplanung durchgeführt. Im Projekt City2Share werden Usecases und Szenarien für hoch- und vollautomatisch fahrende (h/va) e-Carsharing-Fahrzeuge in flexiblen Carsharing (CS) Systemen entwickelt, vor dem Hintergrund von On-Demand-Mobility und Sharing-Systemen bewertet und mit Hilfe von Elektrofahrzeugen demonstriert. Es werden in Modellquartieren in München und Hamburg E-Mobilitätsstationen mit e-Bike- und e-Carsharing Systemen etabliert. So wird Elektromobilität gefördert und gemeinsam mit dem ÖPNV die integrierte Nutzung aller verfügbaren Mobilitätsangebote unterstützt. Es werden neue Konzepte zur Gewährleistung eines Level of Service der Verfügbarkeit des multimodalen Mobilitätskonzepts entwickelt, simulativ bewertet und in ein 'Decision Support System' für den jeweiligen Sharing-Betreiber umgesetzt. Damit werden Verfügbarkeit und Sichtbarkeit der e-sharing Fahrräder und Fahrzeuge erhöht. Zusätzlich werden Gestaltungsmaßnahmen zur Attraktivierung des Straßenraums mit Partizipation der Bürger umgesetzt. Zusätzlich wird der Einsatz von E-Fahrzeugen im innerstädtischen Lieferverkehr und eine angepasste Tourenplanung erprobt. Projektmanagement Teilprojekt München; Erhebung und Einbringung der städtischen Daten, Anforderungen, Kriterien sowie der Expertise in die wissenschaftliche Prozessbegleitung und -evaluation, die Entwicklung der Mikrosimulation im Rahmen der Potentialabschätzung eines autonomen E-Carsharing Systems, den Feldversuch sowie in die Planung und den Betrieb der e-Sharing Services; Entwicklung von 4 E-Mob-Stationen mit bedarfsgerechter Ausstattung; Entwicklung eines standardisierten Prozesses zur Verortung von E-Mobilitätsstationen Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen zur Aufwertung des öffentlichen Raums; Entwicklung eines multikriteriellen Bewertungsverfahrens zur Standortbewertung für Distributionsorte für das e-Lieferverkehrssystems. Bewertung und Weiterentwicklung des Testverfahrens aus kommunaler Sicht; Bewertung Verstetigung und Übertragbarkeit der Maßnahmen.

City2Share - sozial - urban - mobil; City2Share

Das Projekt "City2Share - sozial - urban - mobil; City2Share" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität der Bundeswehr München, Institut für Verkehrswesen und Raumplanung (IVR), Professur für Verkehrstechnik durchgeführt. Ziel des Projekts ist die Entwicklung/der Test eines Carsharing Systems mit autonomen, induktiv ladenden e-Fahrzeugen. Auch sind hochentwickelte Bike- und Carsharing-Ansätze mit elektrischen Fahrzeugen zu optimieren und innerstädtischer Lieferverkehr umweltverträglich zu gestalten. Schließlich werden Wohnquartiere in München und Hamburg und deren verkehrliche Erschließung/ Anbindung mit Bürgern zusammen gestaltet und umgesetzt. Tätigkeiten im Projektmanagements/Begleitforschung/Ergebnisaufbereitung innerhalb der Projektinformationsplattform; Herleitung von Anwendungsszenarien (AS) für autonome Fahrzeuge im e-Carsharing, Organisation von Experten-Workshops, Herleiten von Rahmenszenarien für autonome Fahrzeuge (Fzg.)/e-Mobilität/Carsharing-Systeme; Entwicklung einer Verkehrssimulation für München, Integration von Modulen zur Darstellung von Carsharing/e-Fahrzeugen/autonomer Fzg./kollektiven Steuerungsansätzen, Optimierung von Ladeinfrastrukturkonzepten, testen von Koordinations-/Steuerungsansätze, Potentialbewertung; Untersuchung von Akzeptanzhemmnissen gegenüber autonomen Fzg. im e-Carsharing: Konzeption/Organisation/Durchführung/Auswertung von Interviews + Online-Umfrage; Entwicklung einer Verfügbarkeitsprognose von Fahrzeugen im Carsharing, Umsetzung Decision Support Systems mit dem Ziel die Verfügbarkeit von Carsharing-Fahrzeugen zu garantieren, Schulung von Personal, Untersuchung/Tests von Anreizmöglichkeiten um Kunden zum Bewegung schlecht positionierter Fzg. zu motivieren; Analyse von Bikesharing-Buchungen und Ableiten optimaler Fahrradverteilungen, Entwicklung/praktische Tests eines Reallokationsstrategie-Tools, Organisation von Expertenworkshops und resultierender Entwurf eines integrierten e-Sharing-Systems; Analyse von Lieferverkehrsdaten, Modellierung eines e-Lieferverkehrssystems (Container + e-Zwei-/Dreiräder), Optimierung von Containerstandorten, Entwicklung eines Optimierung-Tools für Lieferanten-Touren für e-Zwei-/Dreiräder, Potentialbewertung.

Teilprojekt: Integrierte Shared eLogistik im Kiez

Das Projekt "Teilprojekt: Integrierte Shared eLogistik im Kiez" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ) GmbH durchgeführt. Ziel des Verbundprojekts 'Distribute - Grüne Kiez-Lieferketten für die Stadt von morgen ist ein ganzheitliches Logistikkonzept zur Etablierung umwelt- und klimafreundlicher Lieferketten in Quartieren. Zur Konzeptentwicklung werden Co-Creationsprozesse eingesetzt, die durch Online-Tools unterstützt werden.' Ziel des Teilvorhabens 'Integrierte Shared eLogistik im Kiez' (InnoZ) ist die Gestaltung und der Aufbau von jeweils einer integrierten, dezentralen shared eLogistik-Statuion in den Kiezen mit einer Flotte von eLastenrädern, Verleihvorrichtungen, Ladepunkten/Akku-Tauschstation sowie einer Reservierungs- und Betriebsplattform. Im Projekt 'distribute' wird InnoZ frühzeitig, zu Projektbeginn, eine erste Flotte eLastenräder bereitstellen und diese sowohl hardware- als auch software-seitig verleihfähig ausgestalten. In einem weiteren Schritt erfolgt die Konzeption einer Reservierungs- und Betriebsplattform sowie deren Umsetzung und Realisierung auf Grundlage der ermittelten Anforderungen und Bedarfe a) aus dem Kiez-Logistik-Konzept und b) unter Berücksichtigung der Anforderungen der bsr resultierend aus den Einsatzzwecken. InnoZ wird sich parallel zu diesen Aktivitäten mit der Ausgestaltung des Konzepts eLogistik betätigen und die Umsetzbarkeit aus technischer Perspektive beachten.

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