Das Wasserversorgungsgebiet umfasst das Versorgungsgebiet der Stadtwerke Winsen (Luhe) GmbH zur Sparte Wasser. Die Daten werden in einem Geografischen Informationssystem aktuell gehalten.
Das Wasserversorgungsnetz umfasst alle Versorgungs- und Hausanschlussleitungen sowie die Brunnen und das Wasserwerk. Die Daten werden stets aktuell gehalten und können in Form von pdf- oder dxf/dwg-Dateien angefordert werden.
Das Gasversorgungsnetz umfasst alle Versorgungs- und Hausanschlussleitungen sowie die Gasreglerstationen. Die Daten werden stets aktuell gehalten und können in Form von pdf- oder dxf-Dateien angefordert werden.
Das Gasversorgungsgebiet umfasst das Versorgungsgebiet der Stadtwerke Winsen (Luhe) GmbH zur Sparte Gas. Die Daten werden in einem Geografischen Informationssystem aktuell gehalten.
Das Stromversorgungsgebiet umfasst das Versorgungsgebiet der Stadtwerke Winsen (Luhe) GmbH zur Sparte Strom. Die Daten werden in einem Geografischen Informationssystem aktuell gehalten.
Das Abwasserentsorgungsnetz umfasst Geodaten zur Sparte Abwasser - Sammler und Kanäle innerhalb des Netzgebietes.
Das Wasserversorgungsnetz Hamburg umfasst Geodaten zur Sparte Wasser - Verteilnetze und Transportnetze innerhalb des Netzgebietes.
Übersicht der Flächen und Trassen in der Samtgemeinde Barnstorf, die mit Gestattungsverträgen belegt sind
Dieser Datensatz verweist auf das GDI-DE Dokument "Handlungsempfehlung zur Bereitstellung von Metadaten zu INSPIRE-relevanten Geodatensätzen durch Ver- und Entsorgungsunternehmen - Teil 1". Es wird gehostet von GDI-DE. Hier finden Sie eine Vorschau des Inhaltes: Bereitstellung von Metadaten zu INSPIRE- relevanten Geodatensätzen durch Ver- und Entsorgungsunternehmen - Handlungsempfehlung - ___________________________________________________________________________________________________________________________ Inhaltsverzeichnis 1.Einführung ............................................................................................................................... 2 2.Ausgangssituation und Ziel...................................................................................................... 2 3.Genereller Ablauf der INSPIRE Umsetzung ........................................................................... 5 4.Sicherheitsaspekte .................................................................................................................... 7 5.INSPIRE-relevante Geodaten .................................................................................................. 9 6. 5.1Ausgestaltung der Metadaten...................................................................................................... 9 5.2Allgemeine Metadaten ................................................................................................................. 9 5.3Mustermetadatensatz Leitungsnetz .......................................................................................... 10 5.4Mustermetadatensatz Versorgungsgebiet................................................................................. 14 Bereitstellung der Metadaten ................................................................................................. 18 6.1Nutzung eines vorhandenen Katalogs der Länder ..................................................................... 18 6.2Nutzung eines zentralen Katalogs der Wirtschaft ...................................................................... 19 6.3Nutzung eines eigenen Katalogs ................................................................................................ 20 7.Schlussfolgerungen ................................................................................................................ 21 8.FAQ........................................................................................................................................ 21 9.Definitionen ........................................................................................................................... 21 Anhang 1: Metadatenerfassung und –bereitstellung über die GDIs der Länder ........................... 23 ___________________________________________________________________________________________________________________________ 1 1. Einführung Die vorliegende Handlungsempfehlung richtet sich an geodatenhaltende Stellen im Sinne der Umsetzung der INSPIRE-Richtlinie in der Bundesrepublik Deutschland (§ 3 Abs. 8 GeoZG i. V. m. § 2 Abs. 1 Nr. 2 UIG und entsprechender Ländergesetze). Dazu zählen grundsätzlich auch Unternehmen der Versorgung aus den Sektoren der Kritischen Infrastrukturen Energie (Strom, Gas, Fernwärme) und Wasser (Wasser, Abwasser). Weiterhin betrifft es die Unternehmen der Abfallwirtschaft. Ob die Geodaten eines Unternehmens der Ver- und Entsorgungswirtschaft für INSPIRE bereitgestellt werden müssen, richtet sich nach dem geltenden Geodatenzugangs- bzw. Geodateninfrastrukturgesetz der Gebietskörperschaft, auf die sich die Geodaten beziehen. Insbesondere ist hierbei auch zu berücksichtigen, dass die kommunale Schutzklausel des Artikels 4 Abs. 6 der INSPIRE-Richtlinie in mehreren Bundesländern in Landesrecht umgesetzt worden ist, mithin hier die kommunale Ebene nur unter eingeschränkten Voraussetzungen von INSPIRE betroffen sein kann. Demnach ist die Betroffenheit der Geodaten im Einzelfall zu prüfen. In dem Zusammenhang wird auf die Handlungsempfehlung der GDI-DE zur Identifizierung INSPIRE-relevanter Geodaten verwiesen1. Darüber hinaus stehen die GDI-Koordinierungsstellen bei Bund und Ländern als Ansprechpartner zur Verfügung und beraten bei der Umsetzung von INSPIRE in den jeweiligen Gebietskörperschaften. 2. Ausgangssituation und Ziel Die europäische Richtlinie 2007/2/EG vom 14. März 2007 zur Schaffung einer Geodateninfrastruktur in der Europäischen Gemeinschaft (INSPIRE), nachfolgend INSPIRE- Richtlinie genannt, bildet die rechtliche, organisatorische und technische Grundlage für die Schaffung einer gesamteuropäischen Geodateninfrastruktur. Die Umsetzung der INSPIRE-Richtlinie in nationales Recht erfolgt auf Bundesebene durch das Gesetz über den Zugang zu digitalen Geodaten (GeoZG) und auf Landesebene durch das entsprechende Geodateninfrastrukturgesetz / Geodatenzugangsgesetz2. 1 http://www.geoportal.de/SharedDocs/Downloads/DE/GDI- DE/Handlungsempfehlung_v2_1_Identifizierung_INSPIRE_relevanter_Geodaten.pdf 2 http://www.geoportal.de/DE/GDI-DE/INSPIRE/Direktive/direktive.html?lang=de ___________________________________________________________________________________________________________________________ 2 Bereitstellung von Metadaten zu INSPIRE- relevanten Geodatensätzen durch Ver- und Entsorgungsunternehmen - Handlungsempfehlung - ___________________________________________________________________________________________________________________________ Inhaltsverzeichnis 1.Einführung ............................................................................................................................... 2 2.Ausgangssituation und Ziel...................................................................................................... 2 3.Genereller Ablauf der INSPIRE Umsetzung ........................................................................... 5 4.Sicherheitsaspekte .................................................................................................................... 7 5.INSPIRE-relevante Geodaten .................................................................................................. 9 6. 5.1Ausgestaltung der Metadaten...................................................................................................... 9 5.2Allgemeine Metadaten ................................................................................................................. 9 5.3Mustermetadatensatz Leitungsnetz .......................................................................................... 10 5.4Mustermetadatensatz Versorgungsgebiet................................................................................. 14 Bereitstellung der Metadaten ................................................................................................. 18 6.1Nutzung eines vorhandenen Katalogs der Länder ..................................................................... 18 6.2Nutzung eines zentralen Katalogs der Wirtschaft ...................................................................... 19 6.3Nutzung eines eigenen Katalogs ................................................................................................ 20 7.Schlussfolgerungen ................................................................................................................ 21 8.FAQ........................................................................................................................................ 21 9.Definitionen ........................................................................................................................... 21 Anhang 1: Metadatenerfassung und –bereitstellung über die GDIs der Länder ........................... 23 ___________________________________________________________________________________________________________________________ 1 1. Einführung Die vorliegende Handlungsempfehlung richtet sich an geodatenhaltende Stellen im Sinne der Umsetzung der INSPIRE-Richtlinie in der Bundesrepublik Deutschland (§ 3 Abs. 8 GeoZG i. V. m. § 2 Abs. 1 Nr. 2 UIG und entsprechender Ländergesetze). Dazu zählen grundsätzlich auch Unternehmen der Versorgung aus den Sektoren der Kritischen Infrastrukturen Energie (Strom, Gas, Fernwärme) und Wasser (Wasser, Abwasser). Weiterhin betrifft es die Unternehmen der Abfallwirtschaft. Ob die Geodaten eines Unternehmens der Ver- und Entsorgungswirtschaft für INSPIRE bereitgestellt werden müssen, richtet sich nach dem geltenden Geodatenzugangs- bzw. Geodateninfrastrukturgesetz der Gebietskörperschaft, auf die sich die Geodaten beziehen. Insbesondere ist hierbei auch zu berücksichtigen, dass die kommunale Schutzklausel des Artikels 4 Abs. 6 der INSPIRE-Richtlinie in mehreren Bundesländern in Landesrecht umgesetzt worden ist, mithin hier die kommunale Ebene nur unter eingeschränkten Voraussetzungen von INSPIRE betroffen sein kann. Demnach ist die Betroffenheit der Geodaten im Einzelfall zu prüfen. In dem Zusammenhang wird auf die Handlungsempfehlung der GDI-DE zur Identifizierung INSPIRE-relevanter Geodaten verwiesen1. Darüber hinaus stehen die GDI-Koordinierungsstellen bei Bund und Ländern als Ansprechpartner zur Verfügung und beraten bei der Umsetzung von INSPIRE in den jeweiligen Gebietskörperschaften. 2. Ausgangssituation und Ziel Die europäische Richtlinie 2007/2/EG vom 14. März 2007 zur Schaffung einer Geodateninfrastruktur in der Europäischen Gemeinschaft (INSPIRE), nachfolgend INSPIRE- Richtlinie genannt, bildet die rechtliche, organisatorische und technische Grundlage für die Schaffung einer gesamteuropäischen Geodateninfrastruktur. Die Umsetzung der INSPIRE-Richtlinie in nationales Recht erfolgt auf Bundesebene durch das Gesetz über den Zugang zu digitalen Geodaten (GeoZG) und auf Landesebene durch das entsprechende Geodateninfrastrukturgesetz / Geodatenzugangsgesetz2. 1 http://www.geoportal.de/SharedDocs/Downloads/DE/GDI- DE/Handlungsempfehlung_v2_1_Identifizierung_INSPIRE_relevanter_Geodaten.pdf 2 http://www.geoportal.de/DE/GDI-DE/INSPIRE/Direktive/direktive.html?lang=de ___________________________________________________________________________________________________________________________ 2
Veranlassung: Die Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH (DEW) setzt das System Smallworld GIS zur Verwaltung, Darstellung und Dokumentation ihrer verschiedenen Leitungsnetze im Versorgungsgebiet ein. Im Zuge der unternehmensweiten Informationsverarbeitung stellt dies eine erste essentielle Kernkomponente in dem sukzessive aufzubauenden, umfassenden Informationssystem der DEW dar. Für das Smallworld GIS bieten sich zusätzlich auch Einsatzmöglichkeiten bei der Dokumentation und Bearbeitung von Daten aus den Bereichen Hydrologie, Wassergewinnung und -förderung im Ruhrtal. Die Zusammenführung der bei den einzelnen Abteilungen vorhandenen Datenbestände in einem GIS ist dringend erforderlich, da dies eine wichtige Grundlage zur Optimierung verschiedener Betriebsabläufe darstellt. Im Ruhrtal können auch die bei der DEW bereits vorhandenen Smallworld-Fachschalen Wasser, Strom und Gas eingesetzt werden. Grundsätzlich sind aber auch andere, bislang nicht bei DEW eingesetzte Smallworld-Applikationen erforderlich (z.B. die Fachschale Baum- und Grünflächenkataster), da die bislang bei DEW vorhandenen Fachschalen nicht die Übernahme aller notwendigen Daten ermöglichen. Eine Fachschale, die inhaltlich den komplexen Anforderungen der verschiedenen Fragestellungen im Ruhrtal entsprechen würde, wird derzeit nicht von Smallworld angeboten. Arbeitsprogramm: Ziel des Projektes war der Aufbau eines Geographischen Informationssystems (GIS) zur Erfassung, Darstellung und Auswertung aller relevanten betrieblichen Daten mit geographischem Bezug zur effizienten Bereitstellung und qualitativen Sicherung von Trinkwasser. Zusätzlich sollten in diesem System weitere Arbeitsfelder der DEW, z.B. wasserrechtliche Auflagen und die Führung eines Baumkatasters verwaltet werden. Im Ruhrtal liegen bei unterschiedlichen Abteilungen Daten vor, deren Integration in das Smallworld GIS betriebswirtschaftlich sinnvoll ist. Zur Bedarfsermittlung der Fachbereiche erfolgte eine detaillierte Beschreibung der Arbeitsgebiete und der jeweiligen Anforderungen bezüglich z.B. Datengrundlagen und Auswertungsmöglichkeiten. Im Rahmen dieser Erfassung der Ausgangssituation erfolgte eine Zusammenstellung aller relevanten Datenbestände, ihrer Datenstrukturen und ihrer Archivierungsform (digital/analog) bei den beteiligten Fachbereichen. Parallel wurde bei den Abteilungen, deren Belange bereits in den Fachschalen Wasser, Strom und Gas berücksichtigt werden, ein Abgleich bezüglich der bislang bei der DEW verwendeten Objektklassen und Sachattribute durchgeführt. Insbesondere in der Fachschale Wasser mussten hier noch, abgestimmt auf die speziellen Erfordernisse der Fachabteilungen, Ergänzungen vorgenommen werden. Je nach Art und Umfang der erforderlichen Ergänzungen war zu klären, inwieweit diese in die bestehenden Datenmodelle der Fachschalen übernommen werden können, oder ob dies zu weitreichende Änderungen der Fachschalenstandards bedingt und somit andere Lösungswege zur Datenübernahme gesucht ...
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 3 |
| Kommune | 3 |
| Land | 9 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 1 |
| Text | 1 |
| unbekannt | 8 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 1 |
| Offen | 1 |
| Unbekannt | 8 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 10 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Dokument | 1 |
| Keine | 2 |
| Webseite | 8 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 2 |
| Lebewesen und Lebensräume | 9 |
| Mensch und Umwelt | 10 |
| Wasser | 6 |
| Weitere | 10 |