Das Projekt "Erstellung eines Medien-Arbeitspaketes 'Umweltpaedagogik zum Mitnehmen'" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von NABU Landesverband Niedersachsen e.V. durchgeführt.
Das Projekt "Inno-BBNE im Einzelhandel" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität München, Institut für Wirtschaftspädagogik durchgeführt. Ausgangspunkt ist die Präzisierung der intendierten, zu vermittelnden übergreifenden ‚nachhaltigen Gestaltungskompetenz' in Anlehnung an Vollmer und Kuhlmeier (2014) unter Nutzung unserer Vorarbeiten zum interkulturellen Lernen sowie zur Förderung einer Intrapreneurship-Kompetenz (Inno-BBNE) im Hinblick auf die fachlichen Inhalte des Lehrplans und der Ausbildungsordnung für Einzelhandelskaufleute. Dabei liegt der Fokus sowohl auf Wissenskomponenten, beruflichen Handlungen und Einstellungen zum nachhaltigen Wirtschaften als auch auf einer innovativen selbstgesteuerten Umsetzung. Diese konkretisierten Lernziele und Inhalte zur Entwicklung einer ‚nachhaltigen Gestaltungskompetenz' im Einzelhandel werden in einem ersten Schritt in einem Pool von ca. 12-16 authentischen Episoden, die typische nachhaltige Einzelhandelssituationen abbilden, und darin enthaltene Lernaufgaben umgesetzt. Die Umsetzung erfolgt technologiebasiert (auch über mobile Internetseiten), um bei den Auszubildenden eine hohe Motivation aufzubauen, aber auch um die Informationen und Unterlagen den Auszubildenden während der realen Umsetzung ihres Inno-BBNE-Verkaufsprojekts am Arbeitsplatz zur Verfügung stellen zu können. Gleichzeitig lassen sich damit die didaktischen Konstruktionen einer breiten Öffentlichkeit leicht und schnell zugänglich machen. Die zu bearbeitenden Aufgaben sind zugleich Grundlage für Kompetenzmessungen mit Hilfe der Item Response-Theorie. Meilenstein I: Domänenanalyse; Ergebnis: 'Big Picture' zur konzeptionellen Umsetzung Meilenstein II: Konstruktion und Validierung der Episoden/Lernaufgaben Meilenstein III: Erprobung in der Praxis; Ergebnisse: Erfahrungen mit der Umsetzung Meilenstein IV: Auswertung; Ergebnisse: Erfolg der Pilotierung der Lehr-Lern-Module Meilenstein V: Dissemination.
Das Projekt "In ANLIN wird ein innovatives Konzept zur nachhaltigen Gestaltung von betrieblichen Lernorten im dualen System der Berufsbildung entwickelt. Das Vorhaben verknüpft für Akteure der dualen Berufsausbildung eine Organisationsentwicklungsstrategie mit einem darauf bezogenen Personalentwicklungskonzept." wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Provadis Partner für Bildung und Beratung GmbH durchgeführt. Aufbauend auf einschlägigen Vorarbeiten und Erfahrungen der Projektverbundpartner sollen sich die Verbundausbildungsträger Provadis und BBW auf der Basis eines mitarbeiter- und lernerorientierten Ansatzes zu nachhaltigen Lernorten der dualen Berufsbildung weiterentwickeln. Als Impulsgeber und strategischer Partner für die nachhaltige Entwicklung ihrer Region wirken die beiden Ausbildungsträger auf die Verbesserung der Nachhaltigkeit von Lernorten der dualen Berufsbildung ihrer Ausbildungsverbünde ein. Im organisationsbezogenen Handlungsstrang wird die Entwicklung, Erprobung und Aufbereitung sowie der Transfer von Konzepten zur nachhaltigen Gestaltung der Lernorte im dualen System, d.h. in diesem Fall in erster Linie a) von - zunächst - zwei Verbundausbildungsträgern und b) in ausgewählten Partnerbetrieben verfolgt. Dies betrifft alle Aspekte der Lernorte als Organisationen, d.h. Managementsystem, inkl. Strategie, Politik, Personal und dessen Handlungs- und Entscheidungsspielräume bzw. Mitwirkungsmöglichkeiten, Ressourcennutzung (Finanzen, Materialien und Ausstattung, Wissen), Partnerschaften sowie die dazugehörigen Prozesse und Verantwortlichkeiten. Hier geht es darum, die Rahmenbedingungen für nachhaltiges Handeln in den Organisationen zu schaffen bzw. zu verbessern. Der personenbezogene Handlungsstrang umfasst die Entwicklung, Erprobung und Aufbereitung sowie den Transfer von Konzepten zur Sensibilisierung, Motivierung und Qualifizierung sowie ggf. zum Coaching von Akteuren der dualen Berufsausbildung und für diese Akteure relevanten Multiplikatoren/innen mit dem Ziel, diese zu ermutigen und befähigen, sich an der nachhaltigen Gestaltung ihrer Lernorte im Rahmen der ihnen zur Verfügung stehenden Handlungs- und Entscheidungsspielräume zu engagieren. Relevante Akteure sind Auszubildende, Ausbilder/innen sowie - als Mittler/innen - Weiterbilder/innen, die Ausbildungs- und Lehrkräfte qualifizieren, sowie Führungskräfte in den beteiligten Unternehmen.
Das Projekt "Teilvorhaben Entwicklung und Erprobung eines Lernmoduls zur Förderung der individuellen Kompetenzen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Deutsche WindGuard Offshore GmbH durchgeführt. Ziel des Verbundes ist die Entwicklung und Erprobung einer tragfähigen Gesamtlösung für den Gesundheits- und Arbeitsschutz in der Offshore- Windindustrie, die erstmals die drei Komponenten Kompetenzentwicklung, Koordination und lernförderliche Unternehmenskultur integriert. Das Teilvorhaben fokussiert auf die individuelle Kompetenz von Beschäftigten der Offshore-Windbranche in Sicherheits- und Gesundheitsfragen und hierbei insbesondere auf das Sicherheitstraining. Kernziel des Teilvorhabens ist die exemplarische Weiterentwicklung des Lernmoduls 'First Aid' im Rahmen des Sicherheitstrainings gemäß Basic Safety Training Standard der GWO zur Förderung der individuellen Kompetenzen von Beschäftigten. Zunächst wird eine Analyse der Eignungs- und Qualifikationsvoraussetzungen für offshore eingesetzte Beschäftigte in der Windindustrie eine Analyse der aktuellen Trainingssituation durchgeführt. Hierzu finden unter Anderem Interviews mit Offshore Beschäftigten zur Eigenkompetenz sowie zur Lernkultur statt. Auf Basis der Analyse- und der Interviewergebnisse findet die Weiterentwicklung des Moduls 'First Aid' entsprechend des Standards der Global Wind Organisation (GWO) statt. Anschließend erfolgt die Adaption und Weiterentwicklung einer mobilen digitalen Lösung für das effektive individuelle Lernen in Unternehmen. Die speziellen Arbeitsbedingungen auf See werden bei dieser Entwicklung aus dem Bereich e-learning berücksichtigt. Schließlich erfolgt die beispielhafte Anwendung der entwickelten Lösung und Evaluation der individuellen Kompetenzentwicklung.
Das Projekt "Inno-BBNE im Einzelhandel" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Göttingen, Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, Professur für Anwendungssysteme und E-Business durchgeführt. Ausgangspunkt ist die Präzisierung der intendierten, zu vermittelnden übergreifenden‚ nachhaltigen Gestaltungskompetenz' in Anlehnung an Vollmer und Kuhlmeier (2014) unter Nutzung von Vorarbeiten zum interkulturellen Lernen sowie zur Förderung einer Intrapreneurship-Kompetenz (Inno-BBNE) im Hinblick auf die fachlichen Inhalte des Lehrplans und der Ausbildungsordnung für Einzelhandelskaufleute. Dabei liegt der Fokus sowohl auf Wissenskomponenten, beruflichen Handlungen und Einstellungen zum nachhaltigen Wirtschaften als auch auf einer innovativen selbstgesteuerten Umsetzung. Diese konkretisierten Lernziele und Inhalte zur Entwicklung einer ‚nachhaltigen Gestaltungskompetenz' im Einzelhandel werden in einem ersten Schritt in einem Pool von ca. 12-16 authentischen Episoden, die typische nachhaltige Einzelhandelssituationen abbilden, und darin enthaltene Lernaufgaben umgesetzt. Die Umsetzung erfolgt technologiebasiert (auch über mobile Internetseiten), um bei den Auszubildenden eine hohe Motivation aufzubauen, aber auch um die Informationen und Unterlagen den Auszubildenden während der realen Umsetzung ihres Inno-BBNE-Verkaufsprojekts am Arbeitsplatz zur Verfügung stellen zu können. Gleichzeitig lassen sich damit die didaktischen Konstruktionen einer breiten Öffentlichkeit leicht und schnell zugänglich machen. Die zu bearbeitenden Aufgaben sind zugleich Grundlage für Kompetenzmessungen mit Hilfe der Item Response-Theorie. Meilenstein I: Domänenanalyse; Ergebnis: 'Big Picture' zur konzeptionellen Umsetzung Meilenstein II: Konstruktion und Validierung der Episoden/Lernaufgaben Meilenstein III: Erprobung in der Praxis; Ergebnisse: Erfahrungen mit der Umsetzung Meilenstein IV: Auswertung; Ergebnisse: Erfolg der Pilotierung der Lehr-Lern-Module Meilenstein V: Dissemination Der Antragssteller ist im Gesamtprojekt für die technische Konzeption und Umsetzung, sowie den Betrieb der Testsoftware zuständig (vgl. Modellversuchsbeschreibung und GANTT-Diagramm).
Das Projekt "In ANLIN wird ein innovatives Konzept zur nachhaltigen Gestaltung von betrieblichen Lernorten im dualen System der Berufsbildung entwickelt. Das Vorhaben verknüpft für Akteure der dualen Berufsausbildung eine Organisationsentwicklungsstrategie mit einem darauf bezogenen Personalentwicklungskonzept." wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Bildungszentrum für Beruf und Wirtschaft e.V. durchgeführt. Aufbauend auf einschlägigen Vorarbeiten und Erfahrungen der Projektverbundpartner sollen sich die Verbundausbildungsträger Provadis und BBW auf der Basis eines mitarbeiter- und lernerorientierten Ansatzes zu nachhaltigen Lernorten der dualen Berufsbildung weiterentwickeln. Als Impulsgeber und strategischer Partner für die nachhaltige Entwicklung ihrer Region wirken die beiden Ausbildungsträger auf die Verbesserung der Nachhaltigkeit von Lernorten der dualen Berufsbildung ihrer Ausbildungsverbünde ein. Im organisationsbezogenen Handlungsstrang wird die Entwicklung, Erprobung und Aufbereitung sowie der Transfer von Konzepten zur nachhaltigen Gestaltung der Lernorte im dualen System, d.h. in diesem Fall in erster Linie a) von - zunächst - zwei Verbundausbildungsträgern und b) in ausgewählten Partnerbetrieben verfolgt. Dies betrifft alle Aspekte der Lernorte als Organisationen, d.h. Managementsystem, inkl. Strategie, Politik, Personal und dessen Handlungs- und Entscheidungsspielräume bzw. Mitwirkungsmöglichkeiten, Ressourcennutzung (Finanzen, Materialien und Ausstattung, Wissen), Partnerschaften sowie die dazugehörigen Prozesse und Verantwortlichkeiten. Hier geht es darum, die Rahmenbedingungen für nachhaltiges Handeln in den Organisationen zu schaffen bzw. zu verbessern. Der personenbezogene Handlungsstrang umfasst die Entwicklung, Erprobung und Aufbereitung sowie den Transfer von Konzepten zur Sensibilisierung, Motivierung und Qualifizierung sowie ggf. zum Coaching von Akteuren der dualen Berufsausbildung und für diese Akteure relevanten Multiplikatoren/innen mit dem Ziel, diese zu ermutigen und befähigen, sich an der nachhaltigen Gestaltung ihrer Lernorte im Rahmen der ihnen zur Verfügung stehenden Handlungs- und Entscheidungsspielräume zu engagieren. Relevante Akteure sind Auszubildende, Ausbilder/innen sowie - als Mittler/innen - Weiterbilder/innen, die Ausbildungs- und Lehrkräfte qualifizieren, sowie Führungskräfte in den beteiligten Unternehmen.
Das Projekt "In ANLIN wird ein innovatives Konzept zur nachhaltigen Gestaltung von betrieblichen Lernorten im dualen System der Berufsbildung entwickelt. Das Vorhaben verknüpft für Akteure der dualen Berufsausbildung eine Organisationsentwicklungsstrategie mit einem darauf bezogenen Personalentwicklungskonzept." wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Qualifizierungsförderwerk Chemie GmbH durchgeführt. Aufbauend auf einschlägigen Vorarbeiten und Erfahrungen der Projektverbundpartner sollen sich die Verbundausbildungsträger Provadis und BBW auf der Basis eines mitarbeiter- und lernerorientierten Ansatzes zu nachhaltigen Lernorten der dualen Berufsbildung weiterentwickeln. Als Impulsgeber und strategischer Partner für die nachhaltige Entwicklung ihrer Region wirken die beiden Ausbildungsträger auf die Verbesserung der Nachhaltigkeit von Lernorten der dualen Berufsbildung ihrer Ausbildungsverbünde ein. Im organisationsbezogenen Handlungsstrang wird die Entwicklung, Erprobung und Aufbereitung sowie der Transfer von Konzepten zur nachhaltigen Gestaltung der Lernorte im dualen System, d.h. in diesem Fall in erster Linie a) von - zunächst - zwei Verbundausbildungsträgern und b) in ausgewählten Partnerbetrieben verfolgt. Dies betrifft alle Aspekte der Lernorte als Organisationen, d.h. Managementsystem, inkl. Strategie, Politik, Personal und dessen Handlungs- und Entscheidungsspielräume bzw. Mitwirkungsmöglichkeiten, Ressourcennutzung (Finanzen, Materialien und Ausstattung, Wissen), Partnerschaften sowie die dazugehörigen Prozesse und Verantwortlichkeiten. Hier geht es darum, die Rahmenbedingungen für nachhaltiges Handeln in den Organisationen zu schaffen bzw. zu verbessern. Der personenbezogene Handlungsstrang umfasst die Entwicklung, Erprobung und Aufbereitung sowie den Transfer von Konzepten zur Sensibilisierung, Motivierung und Qualifizierung sowie ggf. zum Coaching von Akteuren der dualen Berufsausbildung und für diese Akteure relevanten Multiplikatoren/innen mit dem Ziel, diese zu ermutigen und befähigen, sich an der nachhaltigen Gestaltung ihrer Lernorte im Rahmen der ihnen zur Verfügung stehenden Handlungs- und Entscheidungsspielräume zu engagieren. Relevante Akteure sind Auszubildende, Ausbilder/innen sowie - als Mittler/innen - Weiterbilder/innen, die Ausbildungs- und Lehrkräfte qualifizieren, sowie Führungskräfte in den beteiligten Unternehmen.
Das Projekt "In ANLIN wird ein innovatives Konzept zur nachhaltigen Gestaltung von betrieblichen Lernorten im dualen System der Berufsbildung entwickelt. Das Vorhaben verknüpft für Akteure der dualen Berufsausbildung eine Organisationsentwicklungsstrategie mit einem darauf bezogenen Personalentwicklungskonzept." wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Institut für nachhaltige Berufsbildung & Management-Services GmbH durchgeführt. Aufbauend auf einschlägigen Vorarbeiten und Erfahrungen der Projektverbundpartner sollen sich die Verbundausbildungsträger Provadis und BBW auf der Basis eines mitarbeiter- und lernerorientierten Ansatzes zu nachhaltigen Lernorten der dualen Berufsbildung weiterentwickeln. Als Impulsgeber und strategischer Partner für die nachhaltige Entwicklung ihrer Region wirken die beiden Ausbildungsträger auf die Verbesserung der Nachhaltigkeit von Lernorten der dualen Berufsbildung ihrer Ausbildungsverbünde ein. Im organisationsbezogenen Handlungsstrang wird die Entwicklung, Erprobung und Aufbereitung sowie der Transfer von Konzepten zur nachhaltigen Gestaltung der Lernorte im dualen System, d.h. in diesem Fall in erster Linie a) von - zunächst - zwei Verbundausbildungsträgern und b) in ausgewählten Partnerbetrieben verfolgt. Dies betrifft alle Aspekte der Lernorte als Organisationen, d.h. Managementsystem, inkl. Strategie, Politik, Personal und dessen Handlungs- und Entscheidungsspielräume bzw. Mitwirkungsmöglichkeiten, Ressourcennutzung (Finanzen, Materialien und Ausstattung, Wissen), Partnerschaften sowie die dazugehörigen Prozesse und Verantwortlichkeiten. Hier geht es darum, die Rahmenbedingungen für nachhaltiges Handeln in den Organisationen zu schaffen bzw. zu verbessern. Der personenbezogene Handlungsstrang umfasst die Entwicklung, Erprobung und Aufbereitung sowie den Transfer von Konzepten zur Sensibilisierung, Motivierung und Qualifizierung sowie ggf. zum Coaching von Akteuren der dualen Berufsausbildung und für diese Akteure relevanten Multiplikatoren/innen mit dem Ziel, diese zu ermutigen und befähigen, sich an der nachhaltigen Gestaltung ihrer Lernorte im Rahmen der ihnen zur Verfügung stehenden Handlungs- und Entscheidungsspielräume zu engagieren. Relevante Akteure sind Auszubildende, Ausbilder/innen sowie - als Mittler/innen - Weiterbilder/innen, die Ausbildungs- und Lehrkräfte qualifizieren, sowie Führungskräfte in den beteiligten Unternehmen.
Das Projekt "Teilvorhaben 1: Deutscher Jugendherbergsverband 'Umsetzung der Spiele in Jugendherbergen'" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Deutsches Jugendherbergswerk, Hauptverband für Jugendwandern und Jugendherbergen e.V. durchgeführt. Lokale Biodiversität wird von der breiten Bevölkerung kaum wahrgenommen. Um Verhaltensänderungen herbeizuführen, scheint eine frühe Auseinandersetzung bereits im Kindes- und Jugendalter am geeignetsten. Im Projekt Biodiversität erleben mit ortsbezogenen Spielen - BioDiv2Go soll biologische Vielfalt durch zeitgemäße Technologien auf mobilen elektronischen Endgeräten (Smartphones, Tablets) erfahrbar gemacht und deren Bedeutung verdeutlicht werden. Mit sogenannten Geogames (ortsbezogenen Spielen) werden zeitgemäße Konzeptionen des Experiental Outdoor Learning sowie des forschend-entdeckenden Lernens umgesetzt und in motivierender Weise verknüpft. Geogame I richtet sich an die breite Allgemeinheit. Dieses ist ein mobiles Fotosammelspiel für Familien mit Kindern. Das Spiel lässt sich deutschlandweit während eines Spaziergangs von etwa einer Stunde Dauer spielen. Ziel ist, Pflanzen mit besonderen Wertmerkmalen zu suchen. Die Wertmerkmale ergeben verschieden hohe Punktwerte bei z.B. für Häufigkeit, Essbarkeit, Heilwirkung oder Besonderheiten und weisen bewusst Parallelen zu den im Naturschutz diskutierten wertbestimmenden Kriterien auf. Die Spielerinnen und Spieler nutzen die Fotofunktion ihres Smartphones oder Tablets, um die Funde zu dokumentieren und in verschiedene Schatzkisten einzusortieren. Geogame II wird für fünf Jugendherbergen in Hotspot-Regionen der biologischen Vielfalt konzipiert. Das Spielprinzip ist hier eine Simulation zu lokalen Diskussionsfeldern des Naturschutzes, in die Erkundungen vor Ort für Spielentscheidungen einbezogen werden. Im Geogame III soll exemplarisch für fünf weitere Jugendherbergen eine Adaption an neue Spielorte umgesetzt werden. Im Forschungsteil soll untersucht werden, inwieweit spielerisch-emotionale Zugänge zur In-Wertsetzung der Biodiversität und zu Bewusstseins- und Verhaltensänderungen führen können. Ziel- und Untersuchungsgruppen sind die breite Öffentlichkeit sowie speziell Jugendliche aus unterschiedlichen sozialen Milieus und Familien mit Kindern. Das Konsortium vereint auf der Forschungsseite Kompetenz aus Biologiedidaktik und Bildung für nachhaltige Entwicklung (Pädagogische Hochschule Ludwigsburg: Prof. Dr. Armin Lude, Prof. Dr. Steffen Schaal, Anabel Haas, Sonja Schaal) mit der geoinformatischen Spieleforschung (Universität Bamberg: Prof. Dr. Christoph Schlieder, Peter Wullinger). Als Umsetzungspartner trägt das Deutsche Jugendherbergswerk (Bernd Lampe) Kompetenz zur Jugendarbeit und Bildung für nachhaltige Entwicklung bei und setzt als bundesweiter Bildungsträger das Konzept flächendeckend und langfristig um. Am Projektende liegen eine Rahmenkonzeption zur zielgruppenbezogenen Entwicklung, eine Reihe spezifischer Geogames zur biologischen Vielfalt sowie eine Plattform zur lokalen Adaption vor.
Das Projekt "Teilvorhaben Analyse betriebsspezifischer Anforderungen des Personalentwicklungskonzepts und Ableitung von didaktischen Leitlinien" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von BZ Bildungszentrum Kassel GmbH durchgeführt. Ziel des Verbundprojekt StaySmart ist es, ein Qualifizierungskonzept zu entwickeln, mit dem sich Energieberater, flexibel von Ort und Zeit, für arbeitsrelevante Fach- und IT-Kompetenzen im Arbeitsalltag permanent weiterbilden, vom Wissensaustausch mit Kollegen profitieren sowie die eigenen Kompetenzen individuell überwachen und steuern werden. Das Ziel des Teilvorhabens der BZ Kassel ist es, Leitlinien für den gezielten Aufbau des StaySmart-Qualifizierungskonzepts zum selbstgesteuerten, lebenslangen Lernen zu entwickeln, die dem veränderten Lernverhalten der Mitarbeiter Rechnung tragen. Das Vorhaben StaySmart gliedert sich in 8 Arbeitspakete (AP). Für die Bearbeitung wird eine Laufzeit von 36 Monaten veranschlagt. Die BZ Kassel wird sich entsprechend ihrer Kernkompetenzen, die in den Bereichen der Aus- und Weiterbildung sowie der Qualifizierungsdienstleistungen liegen, in StaySmart einbringen. Die BZ Kassel ist in die meisten AP eingebunden und übernimmt bei Anwendung und Feldtest sowie bei der Auswertung die Verantwortlichkeit. So unterstützt die BZ Kassel in der Ist-Analyse sowie der Anforderungserhebung. Dabei steuert sie qualitative Befragungen von Entscheidungsträgern der in der Energieberatung aktiven Stakeholder (Verbände, Handwerk, Stadtwerke) sowie späteren Workshop- Teilnehmern (mit Tätigkeitsfeld in der Energiebranche). Diese Ergebnisse fließen in die Erstellung des Fachkonzeptes, in das sich die BZ Kassel mit einbringt. Darüber hinaus wirkt die BZ Kassel unterstützend, durch die Kenntnisse im Bereich Energie sowie Didaktik, bei der Erstellung des StaySmart-Qualifizierungskonzepts mit. Besondere Verantwortlichkeit liegt bei der BZ Kassel im konkreten Einsatz und der Erprobung des StaySmart-Qualifizierungskonzeptes.
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