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Technik und Energieeinsparung

Die Berliner Verkehrsampeln werden von der Abt.Verkehrsmanagement überwacht. Die meisten Ampeln sind über Kabelverbindungen an einen Verkehrsrechner angeschlossen. Sie sammeln die Daten der Lichtsignalanlagen und leiten sie an die Verkehrsregelungszentrale der Abt. Verkehrsmanagement weiter. Verkehrsrechner In Berlin werden 12 Verkehrsrechner betrieben. Ampeln, die keine Kabelverbindung zu einem Verkehrsrechner haben, werden über Funk überwacht. Die Verkehrsrechner erfüllen aber noch eine andere Funktion. Bei modernen Lichtsignalanlagen laufen die Signalprogramme in einem eigenen Steuergerät. Bei älteren Ampeln fehlt dieses Gerät. Sie werden deshalb vom Verkehrsrechner gesteuert. Der Nachteil ist: Wird die Verbindung zum Verkehrsrechner unterbrochen, fällt die Ampel aus. Moderne Ampeln arbeiten dagegen auch bei solchen Störfällen weiter. Bei den meisten Ampeln in Berlin leuchten heute noch in Reflektoren eingesetzte Glühlampen hinter den farbigen Streuscheiben. Neuere Ampeln arbeiten dagegen mit Leuchtdioden oder LEDs (eine Abkürzung des englischen “Light Emitting Diode”). LED-Displays verbrauchen sehr viel weniger Energie und halten bis zu 20 Mal länger als herkömmliche Glühlampen. Das macht die Instandhaltung der Ampeln spürbar billiger. An LED-Displays können zudem keine Phantombilder entstehen. Um Phantombilder auch bei traditionellen Ampeln so gut als möglich zu verhindern, werden an Berliner Straßen, die in Ost-West-Richtung verlaufen, spezielle Blenden in den Signalgebern eingesetzt.

Straßenbeleuchtung Stadt Bergen Übersichtsplan

Die Übersichtskarte Straßenbeleuchtung gibt Auskunft über Standorte, Schaltzeiten, Leuchtmittel der Stadt Bergen und seiner Ortsteile. Die Karte wird derzeit digital erfasst. Ca.60 % liegen aktuell bereit.

Produktionsanlage für Trimethylgallium

Die Umicore AG & Co. KG bearbeitet Edel- und Sondermetalle und stellt metallbasiete Produkte, wie beispielsweise edelmetallhaltige Autoabgaskatalysatoren her. Das Unternehmen plant, eine neue Produktionsanlage zur Herstellung von Trimethylgallium (TMG) zu errichten. TMG wird als zentrales Vorprodukt für die Produktion von Halbleiterschichten benötigt, die wiederum in hocheffizienten Leuchtdioden, in Dünnschichtsolarzellen sowie in elektronischen Bauelementen zum Einsatz kommen. Ziel des Vorhabens ist, im Vergleich zu etablierten Verfahren die Ausbeute an TMG zu erhöhen und auf organische Lösemittel zu verzichten. Das TMG soll durch die chemische Umsetzung von Galliumtrichlorid mit einem Methylierungsmittel hergestellt werden. Entstehende Zwischenprodukte werden im Prozess rezykliert. Das resultierende Rohprodukt wird abschließend feindestilliert, um die für die Halbleitertechnik hohe Reinheit von nahezu 100 Prozent zu erreichen. Die bei der Reaktion anfallenden Restsalzschmelze werden thermisch behandelt und der verbleibende Salzkuchen entsorgt. Gegenüber dem Stand der Technik kann mit der neuen Produktionsanlage die Ausbeute an TMG, bezogen auf eingesetztes Gallium, nahezu verlustfrei realisiert werden. Weiterhin kann vollständig auf den Einsatz organischer Lösungsmittel verzichtet werden. Außerdem reduziert sich die Abfallmenge pro Kilogramm TMG um mehr als 50 Prozent. Branche: Chemische und pharmazeutische Erzeugnisse, Gummi- und Kunststoffwaren Umweltbereich: Ressourcen Fördernehmer: Umicore AG & Co. KG Bundesland: Hessen Laufzeit: 2014 - 2017 Status: Abgeschlossen

Maßnahmen zur Optimierung der Entsorgung von quecksilberhaltigen Gasentladungslampen und anderen Lampenarten

Die Entsorgung von Altlampen erfolgt nach dem Gesetz über Elektro- und Elektronik-Altgeräte (ElektroG) seit 2005 weitgehend in Verantwortung der Hersteller. Dabei sind für die Erfassung der Altlampen aus den privaten Haushalten primär die öffentlich-rechtlichen Entsorger verantwortlich. Zusätzlich haben verschiedene Hersteller freiwillige Rücknahmesysteme aufgebaut. Die Funktionalität der meisten Gasentladungslampen ist an die Verwendung von Quecksilber als Leuchthilfsmittel gekoppelt. Gerade wegen ihres Quecksilbergehaltes sollten die anfallenden Altlampen möglichst vollständig und bruchsicher erfasst und sachgerecht behandelt werden. LED enthalten kein Quecksilber, fallen jedoch ebenfalls unter die Regelungen des ElektroG und müssen daher nach Gebrauch - wie die Gasentladungslampen - getrennt erfasst und verwertet werden. Ziel des durchgeführten Projektes war die Ermittlung des Standes bei der Entsorgung von Gasentladungslampen (GEL) und anderen Lampenarten wie Leuchtdioden (LED) sowie die Erarbeitung von Empfehlungen für eine ggf. sinnvolle Optimierung. Glühlampen waren nicht Gegenstand des Vorhabens. Angesichts der derzeit anfallenden sehr geringen Mengen von LED im Abfallbereich kann der Status Quo der Entsorgung als ausreichend angesehen werden. Allerdings erscheint es aufgrund des starken zukünftigen Mengenzuwachses bei LED-Lampen notwendig, schon jetzt Verfahren zur Separierung von LED bzw. zur Rückgewinnung von enthaltenen Wertstoffen (strategische Metalle) zu entwickeln. Veröffentlicht in Texte | 03/2015.

Neues EU-Energielabel gilt

Für Haushaltslampen mit ungerichtetem und gerichtetem Licht wurde am 1. September 2013 ein neues EU-Energielabel mit Energieeffizienzklassen von E bis A++ eingeführt. Die bisher bekannte Kennzeichnung von A bis G entfällt. Die oberste Klasse spaltet sich auf in A, A+ und A++. Lampen mit gerichtetem Licht wie z. B. Reflektorlampen fielen bisher nicht unter die Kennzeichnungspflicht. Für sehr effiziente Lampen wie z.B. Leuchtdioden und Energiesparlampen können nun auch die Klassen A+ und A++ vergeben werden.

Innovative techniques - best available techniques in selected sectors

This report was created to aid the revision process of the BAT reference document "Large Combustion Plants" (LCP). It includes the summary of the national data collection of 50 LCPs in Germany. In addition to this, a first evaluation was carried out. Directions on how to use and interpret the presented data are given in chapter 2 and 5. To cover the topics of load flexibility and start-up/shutdown sequences, an additional chapter is included in this report. In this, the load-dependent emissions of power plants are presented, using the example of a hard coal-fired plant and anatural gas-fired CCGT plant. Furthermore, a draft for a biomass chapter is given, which could be implemented in the future BAT reference document.Quelle: http://www.umweltbundesamt.de

Maßnahmen zur Optimierung der Entsorgung von quecksilberhaltigen Gasentladungslampen und anderen Lampenarten

Die Entsorgung von Altlampen erfolgt nach dem Gesetz über Elektro- und Elektronik-Altgeräte (ElektroG) seit 2005 weitgehend in Verantwortung der Hersteller. Dabei sind für die Erfassung der Altlampen aus den privaten Haushalten primär die öffentlich-rechtlichen Entsorger verantwortlich. Zusätzlich haben verschiedene Hersteller freiwillige Rücknahmesysteme aufgebaut. Die Funktionalität der meisten Gasentladungslampen ist an die Verwendung von Quecksilber als Leuchthilfsmittel gekoppelt. Gerade wegen ihres Quecksilbergehaltes sollten die anfallenden Altlampen möglichst vollständig und bruchsicher erfasst und sachgerecht behandelt werden. LED enthalten kein Quecksilber, fallen jedoch ebenfalls unter die Regelungen des ElektroG und müssen daher nach Gebrauch - wie die Gasentladungslampen - getrennt erfasst und verwertet werden. Ziel des durchgeführten Projektes war die Ermittlung des Standes bei der Entsorgung von Gasentladungslampen (GEL) und anderen Lampenarten wie Leuchtdioden (LED) sowie die Erarbeitung von Empfehlungen für eine ggf. sinnvolle Optimierung. Glühlampen waren nicht Gegenstand des Vorhabens. Angesichts der derzeit anfallenden sehr geringen Mengen von LED im Abfallbereich kann der Status Quo der Entsorgung als ausreichend angesehen werden. Allerdings erscheint es aufgrund des starken zukünftigen Mengenzuwachses bei LED-Lampen notwendig, schon jetzt Verfahren zur Separierung von LED bzw. zur Rückgewinnung von enthaltenen Wertstoffen (strategische Metalle) zu entwickeln.

Effiziente Backwaren-Herstellung Effiziente Backwaren-Herstellung

Eine Bäckerei mit 72 Filialen im Leipziger Raum hat im Rahmen von regelmäßigen Betriebserweiterungen auch Ressourceneffizienz-Maßnahmen getroffen. Dazu gehören die Einführung eines Energiemanagementsystems und die Installation einer Photovoltaikanlage. Alte Heizungspumpen wurden gegen drehzahlgeregelte Pumpen getauscht. 120 Leuchtstoffröhren wurden durch Leuchtdioden ersetzt, die teilweise durch Präsenzmelder ein- und ausgeschaltet werden. Im Unternehmen entsteht viel Abwärme, zum einen Rauchgas aus dem Thermoölkessel, zum anderen durch Schwaden aus den Backöfen. Diese Abwärme wird über Wärmetauscher in einen Wasserkreislauf mit Pufferspeichern eingebracht. Dort wird es als Warmwasser oder für die Fußbodenheizung genutzt. Der Wärmerückgewinnungsfaktor liegt bei 60 Prozent, die Energiekosten haben sich insgesamt um 15 Prozent reduziert. Bezogen auf die Produktionsmenge gibt die Österreichische Energieagentur für Bäckereien einen mittleren Gesamtenergieeinsatz von 2.481 kWh pro verarbeiteter Tonne Mehl an, die Leipziger Bäckerei benötigt nur 1.412 kWh.

KMU-innovativ: Multi-Chromatische-LED Plattform (MuCh-LED Plattform)

Das Projekt "KMU-innovativ: Multi-Chromatische-LED Plattform (MuCh-LED Plattform)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von IST METZ GmbH & Co. KG durchgeführt. Gemäß der Agenda Photonik 2020 müssen Leuchtdioden zum Leitprodukt für die Beleuchtung werden. Damit lassen sich bis zu zwei Drittel der Energie einsparen und CO2-Emissionen reduzieren. Der zwingend notwendige Paradigmenwechsel zum Halbleiterlicht bringt jedoch neue Herausforderungen mit sich und erfordern individuelle Anpassungen in den verschiedenen industriellen Anwendungsbereichen. In der Druck-, Holz- und Automobilindustrie basieren die Bestrahlungstechnologien nach wie vor überwiegend auf Hg-Lampen trotz geringer Effizienz, hohem Strom- und Platzbedarf sowie umweltschädlicher Inhaltsstoffe. Ziel des FuE-Projektes ist die Erforschung und Realisierung einer multichromatischen (UV-A, UV-B + UV-C) Bestrahlungsplattform auf LED-Basis mit hoher Bestrahlungsleistung und optischer Effizienz, welche die technologische und skalierbare Grundlage für die relevantesten UV-Anwendungen in einem modularen Systemkonzept vereint.

Teilvorhaben: Erforschung und Evaluierung einer Multi-Chromatischen-LED Plattform

Das Projekt "Teilvorhaben: Erforschung und Evaluierung einer Multi-Chromatischen-LED Plattform" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von IST METZ GmbH & Co. KG durchgeführt. Gemäß der Agenda Photonik 2020 müssen Leuchtdioden zum Leitprodukt für die Beleuchtung werden. Damit lassen sich bis zu zwei Drittel der Energie einsparen und CO2-Emissionen reduzieren. Der zwingend notwendige Paradigmenwechsel zum Halbleiterlicht bringt jedoch neue Herausforderungen mit sich und erfordern individuelle Anpassungen in den verschiedenen industriellen Anwendungsbereichen. In der Druck-, Holz- und Automobilindustrie basieren die Bestrahlungstechnologien nach wie vor überwiegend auf Hg-Lampen trotz geringer Effizienz, hohem Strom- und Platzbedarf sowie umweltschädlicher Inhaltsstoffe. Ziel des FuE-Projektes ist die Erforschung und Realisierung einer multichromatischen (UV-A, UV-B + UV-C) Bestrahlungsplattform auf LED-Basis mit hoher Bestrahlungsleistung und optischer Effizienz, welche die technologische und skalierbare Grundlage für die relevantesten UV-Anwendungen in einem modularen Systemkonzept vereint.

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