vorgesehene und abgeschlossene Verfahren, Stand 2010, Maßstab 1:3.000.000
Übersicht Flugplätze: zivile und militärische Flugplätze, Stand 2010, Maßstab 1:3.000.000 || Stand der Umsetzung des Gesetzes zum Schutz gegen Fluglärm: vorgesehene und abgeschlossene Verfahren, Stand 2010, Maßstab 1:3.000.000 || Lärmbelastung durch Flugplätze, Stand 2011, Maßstab 1:3.000.000
Geotope sind besonders schützenswerte, seltene oder einmalige geologische Objekte. Geoparks und Geopfade laden zu touristischen Entdeckungstouren ein, bei denen der geologische Untergrund und seine Nutzung im Fokus stehen. Sie umfassen ein oder mehrere Geotope sowie deren Umgebung.
Der Datensatz enthält Informationen zu sächsischen Lehrpfaden, wie Startpunkt und Links zu Webseiten.
Die Anwendung iDA (interdisziplinäre Daten und Auswertungen) ermöglicht den Zugriff auf Daten aus allen Fachbereichen des Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG), hier z.B. Daten zur Luft, zu Lärm und Strahlung, erneuerbaren Energien, Naturschutz, Wasser Landwirtschaft, Boden und Geologie. Die Daten stammen aus Mess- und Untersuchungsprogrammen des LfULG und aus den verschiedenen Fachinformationssystemen des Freistaates Sachsen. Es können fachspezifische Informationen visualisiert und ausgewertet werden ebenso wie es auch Möglichkeiten bietet, über alle verfügbaren Themen hinweg Analysen durchzuführen. Auswertungen können sowohl kartenbasiert als auch basierend auf den Sachdaten erfolgen. Die Anwendung iDA (interdisziplinäre Daten und Auswertungen) ermöglicht den Zugriff auf Daten aus allen Fachbereichen des Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG), hier z.B. Daten zur Luft, zu Lärm und Strahlung, erneuerbaren Energien, Naturschutz, Wasser Landwirtschaft, Boden und Geologie. Die Daten stammen aus Mess- und Untersuchungsprogrammen des LfULG und aus den verschiedenen Fachinformationssystemen des Freistaates Sachsen. Es können fachspezifische Informationen visualisiert und ausgewertet werden ebenso wie es auch Möglichkeiten bietet, über alle verfügbaren Themen hinweg Analysen durchzuführen. Auswertungen können sowohl kartenbasiert als auch basierend auf den Sachdaten erfolgen.
Die Karte stellt die Einstiegspunkte der sächsischen Lehrpfade dar. Zusätzlich können per Klick Informationen zum Startpunkt und Links zu Webseiten abgerufen werden.
Das Projekt "Auswirkungen einer reduzierten Bodenbearbeitung auf das Auftreten, das Ueberdauern und die Bekaempfungsmoeglichkeiten von Unkraeutern und Pflanzenkrankheiten in einer Rapsfruchtfolge" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Göttingen, Institut für Pflanzenpathologie und Pflanzenschutz durchgeführt. Verfahren der pfluglosen Bodenbearbeitung erhoehen die Gefuegestabilitaet und Tragfaehigkeit des Bodens, hemmen die Bodenerosion und den Austrag von Duenge- und Pflanzenschutzmitteln, schonen die Bodenlebewesen und Gegenspieler von Pflanzenschaedlingen und verringern die Arbeits- und Maschinenkosten. Trotz ihrer Vorteile werden Verfahren der reduzierten Bodenbearbeitung insgesamt gesehen nur zoegernd von der Praxis angenommen. Ein wichtiger Grund hierfuer duerften die Pflanzenschutzprobleme sein, die nach pflugloser Bodenbearbeitung auftreten koennen. Dies sind vor allem eine Zunahme der Verunkrautung und des Befalls mit Schadorganismen. Fuer den Anbau von Raps wurden die mit einer pfluglosen Bodenbearbeitung verbundenen Pflanzenschutzprobleme und deren Loesung kaum bearbeitet. Dies ist daher der Schwerpunkt des Projektes.
Das Projekt "Schmetterlingsflug" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Heidelberg, Abteilung Zoologie III durchgeführt.
Das Projekt "Vergleichende Untersuchungen zum Einfluss pflugloser und konventioneller Bodenbewirtschaftung auf ausgewaehlte Messgroessen von Bodenbearbeitungssystemen im Biosphaerenreservat Schorfheide-Chorin" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Berlin (Humboldt-Univ.), Institut für Pflanzenbauwissenschaften, Fachgebiet Ackerbausysteme durchgeführt. Im Rahmen des Verbundvorhabens sollen unter Praxisbedingungen vergleichende Untersuchungen zu konventioneller und pflugloser Bodenbearbeitung und das Zusammenwirken ausgewaehlter physikalischer, chemischer und biologischer Parameter und ihr Einfluss auf Boden und Pflanze erfasst werden. In diesem Zusammenhang werden geeignete Messgroessen zum Erkennen und zur Bewertung der Nachhaltigkeit ackerbaulicher bodenschonender Massnahmen erarbeitet.
Das Projekt "Oekologische Auswirkungen verschiedener Verfahren der reduzierten Bodenbearbeitung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Landesanstalt für Pflanzenbau Forchheim durchgeführt. Auswertung der landesweit durchgefuehrten Feldversuche zur Einarbeitung von Begruenungen mit verschiedenen Verfahren der Bodenbearbeitung und unterschiedlichen Terminen zur Reduzierung der Nitratfreisetzung und -auswaschung. Dabei sind insbesondere Pflug, Mulchsaat und Direktsaat im Vergleich. Ergaenzt wird dieses Projekt durch die Bearbeitung weiterer Fachfragen zum Bodenschutz. Abschlussbericht in Arbeit.