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Mitlaufendes Licht – spart Kosten und Energie

Im Volkspark Hasenheide hat das Land Berlin die Beleuchtungsanlagen erneuert. In einem Pilotprojekt wird eine intelligente Beleuchtung in einer Grünanlage erprobt: das Licht auf dem Radweg „läuft mit“. Bisher waren diverse Wege in der Hasenheide beleuchtet, die Leuchten stammten überwiegend aus den 1970er Jahren. Die Bauform der Leuchten führte dazu, dass das Licht sowohl auf die Parkwege als auch in die anliegende Natur fiel. Die Abstände zwischen den Leuchten waren zu hoch, das Licht dadurch ungleichmäßig. Der stark frequentierte Radweg war in einem Abschnitt von rund 800 Metern dunkel. Auf diesem vormals unbeleuchteten Zwischenstück ist der Weg immer wieder von großen Laubbäumen unterbrochen, die zum Teil mitten auf dem Weg wachsen. All diese Defizite wurden mit der neuen Beleuchtung behoben, der Weg ist nun sicher zu befahren. Verkehrs-Staatssekretär Johannes Wieczorek: „Mit der neuen Beleuchtung wurde ein sinnvoller Kompromiss zwischen dem Sicherheitsempfinden der nächtlichen Parknutzerinnen und -nutzer und dem Schutz der Natur gefunden. Das Licht kommt nur dann in voller Stärke zum Einsatz, wenn es wirklich gebraucht wird. Das schützt die Natur und schont die Ressourcen.“ Der Radweg wird dynamisch beleuchtet, die Leuchten reagieren mittels Sensoren auf die Nutzer, das Licht “läuft mit“. Erkennt einer der Sensoren eine sich nähernde Person, werden die Leuchten in der direkten Umgebung auf ein höheres Beleuchtungsniveau angehoben. In Zeiten ohne Bewegung wird das Licht auf ein sehr niedriges Niveau abgesenkt. Die Beleuchtung der übrigen Wege wurde ebenfalls erneuert und mit modernen LED-Leuchten ausgestattet. Auch diese Leuchten werden in den verkehrsarmen Nachtstunden auf ein niedrigeres Beleuchtungsniveau abgesenkt, es „läuft“ – anders als beim Radweg – nicht mit. Im Vergleich zu einer herkömmlichen Beleuchtung, welche die ganze Nacht ohne jegliche Absenkung in Betrieb ist, wird der Energieverbrauch so um etwa 60 Prozent reduziert. Im Rahmen des Bauvorhabens wurden sowohl die Beleuchtungsanlagen als auch das elektrische Versorgungsnetz komplett erneuert. Die Kosten beliefen sich auf rund 800.000 Euro und wurden aus dem Berliner Innovationsfonds finanziert. Aktuell läuft eine Befragung der Besucherinnen und Besucher. Dabei besteht die Möglichkeit, mittels QR-Code einen Fragebogen zu öffnen und zu beantworten. Der Fragebogen wurde durch das Fachgebiet Lichttechnik der TU Berlin entwickelt, von dem es auch ausgewertet wird. Die QR-Codes finden sich auf den Aufklebern, die an vielen Lichtmasten in der Grünanlage befestigt sind. Zudem wurden Flyer in den Veranstaltungsorten und der Gastronomie im direkten Umfeld verteilt. Bis Ende Mai 2025 besteht die Möglichkeit, an der Befragung teilzunehmen, die Ergebnisse werden im Sommer 2025 vorliegen.

Besondere Projekte

Das Land Berlin betreibt derzeit die Anstrahlung von etwa 200 Objekten, darunter landeseigene Gebäude, Brücken, Skulpturen, Brunnen und Kirchen. Auch in diesem Bereich werden die Beleuchtungsanlagen schrittweise modernisiert. Nachfolgend stellen wir exemplarisch einige Projekte vor. In einem ersten Schritt wurde 2012 die Hinterglasbeleuchtung der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche erneuert. Die nach außen wirkende Beleuchtung der Glaswände der Kirche und des Glockenturmes ist für das Stadtbild der City West prägend und wurde auf neueste Technik umgestellt und erstrahlt nur noch mit einem Bruchteil der erforderlichen Energie. Die Senatsverwaltung hatte die Erarbeitung der konzeptionellen Grundlagen beauftragt und den Großteil der Umbaukosten getragen. Die neue Beleuchtung des Kirchenoktogons übernahmen 720 LED-Strahler, jeder mit einer Leistung von 13 Watt. Der Stromverbrauch ging um ca. 75 Prozent zurück. In einem zweiten Schritt hat die Kirchengemeinde die Beleuchtung des Glockenturmes erneuert. Nach Abschluss der Sanierung der Turmruine erfolgte in 2016 der dritte Schritt, die Erneuerung der öffentlich betriebenen Anstrahlung der Turmruine. Es bestand das Ziel, dass sich die Helligkeit der Ruine zwischen den Eiermann-Bauten einfügt. Sie sollte diese nicht überstrahlen und mit ihrer weich angestrahlten Fassade nicht in Konkurrenz zum brillanten Licht der Neubauten stehen. Das Vorhaben ist seit Dezember 2016 abgeschlossen, die 16 LED-Strahler haben den Energieverbrauch um 80 Prozent reduziert. Seit Herbst 2022 ist diese Anstrahlung nicht in Betrieb. Der Senat von Berlin hat beschlossen, dass diese Maßnahme bis September 2024 fortgesetzt wird. Die Schwebenden Steine beeindrucken bei Nacht durch das hervorquellende Licht der umlaufenden Kante des Granitblocks. Damit lösen sich die Steine gleichsam vom Boden ab und wirken trotz ihrer Massivität wie schwebend. Aufgrund der hohen Ausfallrate der alten Beleuchtungstechnik wurde diese in 2013 durch eine LED-Beleuchtung ersetzt. Mit der Maßnahme wurde der Energieverbrauch halbiert.

Echte Energiesparer jetzt besser zu erkennen

Neue Kennzeichnung für Energieeffizienz von Lampen Lampen, die nach dem 1. September 2013 in den Handel gelangt sind, müssen das neue EU- Energieeffizienz-Etikett tragen. Mit dem Etikett können Verbraucher und Verbraucherinnen besser einschätzen, ob ein Produkt viel oder wenig Strom verbraucht. Besonders sparsame LED tragen nun beispielsweise die neue Energieeffizienzklasse A+ und A++. Jochen Flasbarth, Präsident des Umweltbundesamtes: „Noch immer wird Strom in der EU durch ineffiziente Beleuchtung verschwendet. Das neue Etikett informiert nun über moderne Energiesparlampen, Halogen und LED. Lampen, die wenig Strom verbrauchen, lassen sich jetzt leichter erkennen.“ Obwohl sich die Lampentechnik in den letzten Jahren extrem schnell entwickelt hat, bestehe immer noch ein erhebliches Potential für die weitere Verringerung ihres Stromverbrauches. Darüber hinaus sollten Lampen immer Angaben zu Helligkeit und Quecksilbergehalt aufweisen. Diese und weitere Informationen zu den Gebrauchseigenschaften müssen die Hersteller bereits seit drei Jahren angeben. Bisher mussten nur Glüh- und Energiesparlampen eine Energieeffizienzkennzeichnung tragen. Jetzt werden deutlich mehr Lampentypen, zum Beispiel auch LED- und Reflektorlampen damit gekennzeichnet. Die Optik des neuen Energieeffizienz-Etiketts für Lampen ist nicht neu. Viele Haushaltsgeräte wie Kühl- und Gefriergeräte oder Fernseher tragen sie bereits. Charakteristisch für das Etikett ist der Farbbalken, der den Stromverbrauch verdeutlicht: Grün steht für eine hohe, Gelb und Orange für eine mittlere und Rot für eine geringe Effizienz. Neu ist bei dem Etikett vor allem die geänderte Skalierung mit den Klassen E bis A++. Die bisher niedrigsten Effizienzklassen F und G entfallen. Die Klasse A wird in die Klassen A, A+ und A++ unterteilt. Folglich entsprechen Produkte der Klasse A nicht mehr dem höchsten Standard. Besonders sparsame Lampen wie LED würden dann die Effizienzklasse A bis A++ tragen. Energiesparlampen – technisch korrekt als Kompaktleuchtstofflampen bezeichnet – liegen in den Klassen A und B, während Halogenglühlampen fast nur in den Klassen C und D zu finden sind. Da die neue Kennzeichnungspflicht für Lampen erst für Produkte gilt, die seit dem 1. September 2013 in den Handel gelangten, sind in den Geschäften derzeit noch Lampenverpackungen mit der alten Kennzeichnung A bis G oder ohne die neuen Angaben zu finden. Unbedingt sollten auf den Lampenverpackungen aber Angaben zu folgenden Gebrauchseigenschaften zu finden sein: Lichtstrom – an der Einheit Lumen zu erkennen, Farbtemperatur, Lebensdauer, Schaltfestigkeit, Einsatzbereich der Lampe, Anlaufzeit und Quecksilbergehalt. Die Kennzeichnung dieser Eigenschaften ist bereits seit drei Jahren Pflicht. Wenn Lampen ohne diese Angaben angeboten werden, ist davon auszugehen, dass sie nicht mehr dem neuesten Stand der Beleuchtungstechnik entsprechen. Jochen Flasbarth: „Wir raten dazu, Lampen zu kaufen, die die Kennzeichnung der Gebrauchseigenschaften tragen.“ Eine wichtige Kenngröße zur Orientierung bei der Lampenwahl ist der Lichtstrom mit der Einheit Lumen. Der Lichtstrom ist ein Maß für die Helligkeit einer Lampe. Die früher beim Glühlampenkauf übliche Orientierung an der Elektroleistung (Watt) hilft nicht weiter – zu sehr unterscheiden sich die Werte der heutigen Lampen bei gleichem abgegebenem Lichtstrom. Während eine Standardglühlampe beispielsweise noch 60 Watt benötigte, um rund 710 Lumen abzugeben, benötigt eine Halogenlampen in Birnenform dafür rund 50 W und eine Energiespar- oder LED-Lampe nur noch 12 bis 15 Watt.

Mehr Energieeffizienz bei der Stadtbeleuchtung

Startschuss für Bundeswettbewerb Rund ein Drittel der Straßenbeleuchtung in Deutschland ist 20 Jahre und älter – und verbraucht oft mehr Energie als nötig. Das Bundesumweltministerium (BMU), die KfW-Bankengruppe und das Umweltbundesamt (UBA) starten deshalb heute den Bundeswettbewerb „Energieeffiziente Stadtbeleuchtung”. UBA-Präsident Prof. Dr. Troge: „Wir sollten alte Straßenlaternen bald austauschen. So lässt sich der Ausstoß des Klimagases Kohlendioxid um rund eine Million Tonnen pro Jahr senken. Die Kommunen können außerdem viel Geld sparen”. Die Beleuchtung der Straßen, Plätze und Brücken verbraucht in Deutschland rund drei bis vier Milliarden Kilowattstunden jährlich. Dies entspricht dem Stromverbrauch von rund 1,2 Millionen Haushalten. Pro Jahr fallen so über zwei Millionen Tonnen Kohlendioxid (CO2) an. Derzeit tauschen die Kommunen pro Jahr nur drei Prozent der Straßenbeleuchtung aus. Der Wettbewerb soll Anstöße für eine schnellere Modernisierung geben. Der erste Teil des Bundeswettbewerbs richtet sich an die Anbieter moderner Beleuchtungstechnik. Im Ergebnis dieses Technikwettbewerbs soll eine Sammlung am Markt verfügbarer, energieeffizienter Techniken für die Stadtbeleuchtung vorliegen, die die Kommunen nutzen können. Bei dem im Herbst 2008 anschließenden zweiten Teil, dem Kommunenwettbewerb, sind Kommunen aufgefordert, Konzepte zur Erneuerung ihrer Stadtbeleuchtung vorzulegen. Eine Fachjury aus Vertretern einschlägiger Verbände zeichnet die besten Konzepte aus. Die Kommunen können für die Umsetzung eine Investitionsförderung aus dem Umweltinnovations­programm des ⁠ BMU ⁠ erhalten. Mit dem bei den Betriebskosten gesparten Geld können die Kommunen in den Folgejahren ihre finanzielle Situation verbessern und einen wichtigen Beitrag zum ⁠ Klimaschutz ⁠ leisten. Die Berliner Energieagentur (BEA) begleitet den Wettbewerb. Dort gibt es auch die Wettbewerbsunterlagen. Bewerbungsschluss ist der 25. Juli 2008. Bewerbungen an: Frau Sabine Piller, Tel.: 030 / 29 33 30 56; E-mail: info[at]bundeswettbewerb-stadtbeleuchtung.de

Infos für energieeffiziente Stadtbeleuchtung

Erste Ergebnisse des Bundeswettbewerbs und Start in die nächste Runde Der im Juni gestartete Wettbewerb „Energieeffiziente Stadtbeleuchtung” präsentiert Ergebnisse der ersten Runde in einer Sammlung energieeffizienter Techniken. Diese lässt sich ab heute im Internet abrufen. Sie hilft beim Start in die nächste Runde, die sich speziell an Kommunen richtet: Gesucht sind Konzepte zur energieeffizienten Neugestaltung der Stadt- und Gemeindebeleuchtung. Allein der Energieverbrauch für die Beleuchtung von Straßen und Plätzen in Deutschland entspricht dem von rund 1,2 Millionen Haushalten und führt zu einem Kohlendioxidausstoß von über zwei Millionen Tonnen pro Jahr. Der Energieverbrauch ließe sich mit der verfügbaren Technik halbieren. Kommunen können dabei viel Geld sparen. Das Bundesumweltministerium (⁠ BMU ⁠), die ⁠ KfW ⁠-Bankengruppe und das Umweltbundesamt (⁠ UBA ⁠) haben deshalb den Wettbewerb ins Leben gerufen. Der erste Teil richtete sich an Anbieter der Beleuchtungstechnik. Als Ergebnis liegen Informationen über verfügbare, energieeffiziente und klimafreundliche Techniken für die Stadtbeleuchtung vor. Startschuss für den zweiten Teil ist am 27. Oktober. „Die Informationen helfen nicht nur den Kommunen. Sie lösen mit Sicherheit einen Effizienzwettlauf bei Herstellern und Anbietern von Beleuchtungstechnik aus”, sagt UBA-Vizepräsident Dr. Thomas Holzmann. Der Bundeswettbewerb „Energieeffiziente Stadtbeleuchtung” hat das Ziel, innovative Konzepte für eine Erneuerung der Stadtbeleuchtung zu fördern. Die Auswahlkriterien zur Aufnahme von Techniken in die Sammlung haben BMU, KfW und UBA mit einer Fachjury aus Vertretern von Wirtschaftsverbänden, Kommunen sowie Umweltverbänden abgestimmt. Zahlreiche Anbieter aus der Branche der Beleuchtungstechnik beteiligten sich und stellten detaillierte Angaben bereit. Die besten sind in einer Sammlung zusammengestellt. Diese bietet keine vollständige Marktübersicht, aber einen aktuellen Einblick in moderne, auf dem Markt verfügbare, umweltfreundliche Techniken für die Stadtbeleuchtung. Die dargestellten Beleuchtungstechniken und -systeme zeichnen sich durch eine hohe Energieeffizienz und niedrige Betriebskosten aus. Außerdem haben sie eine hohe Qualität hinsichtlich ihrer Lebensdauer und erforderlicher Wartungsintervalle. Städte und Gemeinden sind nun aufgerufen, innovative Konzepte zur Erneuerung ihrer Stadtbeleuchtung bis Ende Februar 2009 vorzulegen. Die Kommunen mit den besten Konzepten erhalten eine Auszeichnung und können eine Investitionsförderung aus dem Umweltinnovationsprogramm des BMU für die Umsetzung erhalten. Auch die anderen Teilnehmer am Kommunenwettbewerb profitieren. Denn eine Modernisierung der Stadtbeleuchtung zahlt sich aus, weil sie den Haushalt der Stadt und Gemeinde sowie die Umwelt entlastet. Dies gilt vor allem für den Ersatz der bisher noch weit verbreiteten Quecksilberhochdruckdampflampen. Diese verbrauchen besonders viel Energie. Die Europäische Union bereitet eine Regelung vor, um die Stromeffizienz der Stadtbeleuchtung zu verbessern. Sie soll zugleich dazu führen, dass Stromfresser in den nächsten Jahren vom Markt verschwinden. „Kommunen sind gut beraten, bereits jetzt auf eine energieeffizientere Stadtbeleuchtung zu setzen. Je eher sie die Stromkosten in ihr Kalkül einbeziehen, desto schneller entlasten sie ihre Haushaltskasse”, so Holzmann. Die Techniksammlung hilft ihnen dabei. Bewerbungsschluss für den Kommunenwettbewerb ist der 27. Februar 2009.

Nanobasierte Beleuchtungssysteme

Die Entwicklung neuartiger, auf Nanotechnik basierender Beleuchtungstechniken umfasst neben organischen Leuchtdioden (OLED) auch OLED kombiniert mit Quantenpunkten, Quantenpunkt-ALED2 oder Silizium-basierte ALED (SiLED). Welche dieser Beleuchtungstechniken in der Zukunft eine wesentliche Rolle spielen und vor allem welche Auswirkungen auf die Umwelt sie haben werden, ist derzeit noch nicht abzusehen. Quelle: https://www.umweltbundesamt.de

IEE_Roadshow_Veranstaltungsflyer_Halle.pdf

Roadshow Energieeffiziente Straßenbeleuchtung. Halle (Saale): Dienstag, 17. März 2015 Experten treffen. Erfahrungen austauschen. Potenziale erschließen. Ihr Weg zur Anmeldung.Ihr Weg zur Veranstaltung. Am 17. März 2015 findet in Halle (Saale) eine weitere Ver­ anstaltung im Rahmen unserer Roadshow Energieeffiziente Straßen­beleuchtung statt. Sichern Sie sich rechtzeitig Ihre Teil­nahme und registrieren Sie sich online unter www.dena.de/halle.Hier findet die Veranstaltung statt. Georg-Friedrich-Händel Halle, Salzgrafenplatz 1, 06108 Halle (Saale) Han g Hallorenring MITTE aße Le ip z ig er Str aß e raße Frankest Riebeckplatz Morit zzwinger S t einweg Glauchaer Platz serin Salzgrafenplatz 1 Teilnahmebedingungen. Der Teilnahmebetrag beträgt 120 Euro inkl. gesetzl. MwSt. Für Vertreter der öffentlichen Hand ist die Teilnahme kostenfrei. Eine Stornierung ist nur schriftlich möglich. Bei Abmeldungen, die später als 14 Tage vor Veranstal- tungsbeginn bei uns eingehen, werden 50 Prozent des Teilnahmebeitrags berechnet. Bei Abmeldungen, die später als 7 Tage vor der Veranstaltung bei uns eingehen, bei Fernbleiben sowie bei Abbruch ist der gesamte Teil- nahmebeitrag zu zahlen. Gern akzeptieren wir eine Ersatzperson. Volkmann str STADTPARK ALTSTADT Projekt: Roadshow Energieeffiziente Straßenbeleuchtung.Situation: Straßenbeleuchtung in Deutschland. Die Roadshow Energieeffiziente Straßenbeleuchtung ist ein Projekt der Initiative EnergieEffizienz der dena und wird gefördert durch das ­Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.840 Roadshow Energieeffiziente Straßenbeleuchtung: D  eutschlandweit zehn Veranstaltungen 2014 und 2015 E  ntwicklung von Beratungsstandards und eines Netzwerks Straßenbeleuchtung U  mfassende Online-Präsenz auf www.stromeffizienz.de/strassenbeleuchtung und www.lotse-strassenbeleuchtung.de Newsletter zu aktuellen Entwicklungen Mehr Informationen zur Roadshow finden Sie unter www.stromeffizienz.de/ strassenbeleuchtung. Wenn Sie regelmäßig Informationen erhalten ­möchten, schicken Sie einfach eine E-Mail an roadshow@dena.de. 51 Millionen Euro Gesamtkosten im Jahr Prozent der Kommunen sehen Modernisierungsbedarf 2,2 Mrd. kWh Strom können im Jahr ­eingespart werden Das Programm. Dienstag, 17. März 2015 in Halle (Saale). Die Fachveranstaltung der Roadshow Energieeffiziente Straßenbeleuchtung bietet Entscheidern und Fachleuten, insbesondere aus Kommunen und Stadtwerken, einen strukturierten Überblick über wesentliche Aspekte der energieeffizienten Straßenbeleuchtung. Informieren Sie sich aktuell und praxisnah über Technologien, Lebenszykluskosten, Finanzierungs- und Betreibermodelle sowie erfolgreich umgesetzte Modellprojekte. 09.00 Uhr Registrierung, Begrüßungskaffee, Rundgang Informationsstände. Moderation: Dr. Karsten Lindloff, Projektleiter Energiesysteme und Energiedienstleistungen, Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) 10.00 UhrBegrüßung. Dr. Karsten Lindloff, Projektleiter Energiesysteme und Energiedienstleistungen, dena Marko Mühlstein, Geschäftsführer, Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH (LENA) Block I:Herausforderung energieeffiziente Straßenbeleuchtung in Kommunen. 10.20 UhrHerausforderungen der energieeffizienten Straßenbeleuchtung. Anton Barckhausen, Senior Professional, Energiesysteme und Energiedienstleistungen, dena 10.40 UhrRechtliche Anforderungen bei Vergabe von Straßenbeleuchtung und Dienstleistungen. Roman Ringwald, Rechtsanwalt, Partner Counsel, Becker Büttner Held 11.00 UhrDiskussion. Block II:   Energieeffiziente Beleuchtungstechnologien. 11.10 UhrLED 2.0 – Wo geht die Reise hin? Oliver Heyne, Leiter Vertrieb, HELLA KGaA Hueck & Co. 11.30 UhrDie Planung effizienter Lichtlösungen für den Außenbereich. Jörg Linden, Knut Riechmann, Lichtplaner, Thorn / Zumtobel Group 11.50 UhrDiskussion. 12.00 UhrMittagspause, Imbiss, Rundgang Informationsstände. Block III:Expertendialog: Diskussion und Erfahrungsaustausch. 13.15 UhrForum 1: Wege zum Modernisierungskonzept. 14.15 UhrKaffeepause, Rundgang Informationsstände. Block IV:   Die energieeffiziente Modernisierung der kommunalen Straßenbeleuchtung starten. 14.45 UhrModernisierung der Straßenbeleuchtung im Rahmen der Betriebsführung. Markus Hesse, Vertriebssteuerung, Avacon AG 15.05 UhrStufenkonzept zur Modernisierung der Straßenbeleuchtung in der Stadt Merseburg. Gerd Heimbach, Leiter Straßen- und Grünflächenamt, Stadt Merseburg* 15.25 UhrModernisierung der Straßenbeleuchtung mit LED-Systemen in Dardesheim, Stadt der erneuerbaren Energien. Ralf Voigt, Bürgermeister, Stadt Dardesheim 15.45 UhrAbschlussdiskussion, Zusammenfassung. Dr. Karsten Lindloff, Projektleiter Energiesysteme und Energiedienstleistungen, dena 16.00 UhrEnde der Fachveranstaltung. Forum 2: Forum 3: Finanzierung, Förderung, Betreibermodelle. Effiziente Beleuchtungstechnik und Steuerung. *angefragt Weitere Informationen zum Thema „Energieeffiziente Straßenbeleuchtung“ erhalten Sie unter: www.stromeffizienz.de/strassenbeleuchtung. In Kooperation mit:Partner vor Ort:Regionaler Projektpartner: Die Veranstaltung wird unterstützt durch:Eine Initiative von:Gefördert durch:

Sanierung der Straßenbeleuchtung für unterschiedliche Straßentypen unter Nutzung verschiedener Technologien

Die Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens liegt im mittleren Teil des Niederrheinischen Tieflands an der Mündung der Düssel in den Rhein. Durch die zentrale Lage in der Metropolregion Rhein-Ruhr, den Zugang zum Rhein über mehrere Häfen und einen internationalen Flughafen, konnte sich Düsseldorf zu einem internationalen Drehkreuz des bevölkerungsreichen Bundeslandes Nordrhein-Westfalen entwickeln. Die Messestadt, mit heute fast 600.000 Einwohnern, ist Sitz mehrerer Hochschulen und führend in den Bereichen Werbung, Mode, Wirtschaftsprüfung, Unternehmens- und Rechtsberatung sowie Telekommunikation. Mit der Installation der ersten LED-Straßenbeleuchtung Deutschlands im Jahr 2007 gilt die Stadt Düsseldorf als Vorreiterin innovativer Technologien in der Straßenbeleuchtung. Mit 18.000 Gasleuchten hat sie jedoch noch einen erheblichen Bestand an besonders ineffizienter Gasbeleuchtung und ist damit im Besitz des zweitgrößten Gasleuchtenbestands Deutschlands. Um die Straßenbeleuchtung in der Landeshauptstadt Düsseldorf energieeffizienter und damit auch kostengünstiger zu gestalten und einen Beitrag zur Erfüllung des „Masterplans Klimaschutz in Düsseldorf“ zu leisten, führte die Stadt Düsseldorf sechs verschiedene Sanierungsteilprojekte durch. Je nach Stadtgebiet wurden unterschiedliche Beleuchtungskonzepte konzipiert. Teilvorhaben I: Lohausen In dem Wohngebiet mit Ein- bzw. kleineren Mehrfamilienhäusern wurden 44 mit Gas betriebene Aufsatzleuchten und 7 elektrisch betriebene Bogenleuchten mit hoher Lichtstreuung durch 54 LED-Leuchten ersetzt. Mit ihrer halbkreisförmigen Leuchtenform sollen sie eine optimale Ausleuchtung des Straßenverlaufs garantieren. Die Leuchten werden einzeln angesteuert und auf 30 Prozent der maximalen Leistung gedimmt. Mit dieser Umrüstung können 189.612 Kilowattstunden pro Jahr und damit 12.789 Euro (bei 0,07 Euro/ kWh Gas und 0,15 Euro/kWh elektr. Strom) eingespart werden. Teilvorhaben II: Danziger Straße An dieser wichtigen Hauptverkehrsstraße wurde die aus den 1960er Jahren stammende Beleuchtung komplett erneuert und 172 Leuchten mit Natriumdampf-Hochdrucklampen bestückt. Die neue Beleuchtungsanlage wird verkehrsabhängig gesteuert. Zur Erfassung dienen die bereits zur Verfügung stehenden Detektoren des Verkehrsmanagement-Systems. Die Nutzung von vorhandenen Verkehrsdaten zur Beleuchtungssteuerung ist einmalig und hat bundesweit Pilotcharakter. Mit dieser Sanierung spart Düsseldorf jährlich 56.257 Kilowattstunden und damit 8.439 Euro (bei 0,15 Euro/kWh elektr. Strom) ein. Teilvorhaben III: Gasbeleuchtungsersatz In der „Brinckmannstraße“, „Fahneburgstraße“, „Rennbahnstraße“ und der „Pigageallee“ wurden insgesamt 100 Gasleuchten energetisch und lichttechnisch optimiert. Zum Einsatz kommen nun Natriumdampf-Hochdrucklampen, Halogenmetall-Dampflampen und LEDs. Bei dieser Maßnahme wurde eine Bürgerbeteiligung durchgeführt, aufgrund dessen dekorative Leuchten zum Einsatz kamen. Die unterschiedlichen Lampentypen zeigen eine sehr individuelle und bedarfsgerechte Lösung bei der Umrüstung von alten Gasleuchten auf energieeffizientere Beleuchtungssysteme. Die Sanierungsmaßnahme führt nun zu einer Einsparung von 375.011 Kilowattstunden pro Jahr. Damit können jährlich 24.572 Euro (bei 0,07 Euro/kWh Gas und 0,15 Euro/kWh elektr. Strom) eingespart werden. Teilvorhaben IV: Gasbeleuchtungsersatz In 12 über das Stadtgebiet verteilte Straßen wurde die vorhandene Gasbeleuchtung (Aufsatzleuchten) durch insgesamt 413 energetisch und lichttechnisch optimierte Leuchten ersetzt. Die Bebauung dieser Straßen ist unterschiedlich und reicht von Gewerbehallen, über Mehrfamilienhäuser bis hin zu Einfamilienhäusern. Als Leuchtmittel wurde die Natriumdampf-Hochdrucklampe eingesetzt. Die Anlagen werden zu bestimmten Zeiten leistungsreduziert betrieben. Diese Umrüstung bringt der Stadt Düsseldorf eine jährliche Energieeinsparung von 1.773.553 Kilowattstunden und damit auch eine Kosteneinsparung von 115.384 Euro (bei 0,07 Euro/kWh Gas und 0,15 Euro/kWh elektr. Strom). Teilvorhaben V: Königsallee Die bekannteste Einkaufsstraße in Düsseldorf ist die Königsallee, die mit ihrem Boulevardcharakter einen hochwertigen Einzelhandelsstandort darstellt. Die Fahrbahn und die Gehwege entlang des Düsselgrabens werden durch beidseitig aufgestellte aufwendige Kandelaber ausgeleuchtet. Durch den Einsatz eines Refraktors, der Restaurierung des vorhandenen Leuchtenreflektors und den Einbau einer Halogenmetall-Dampflampe mit elektronischem Vorschaltgerät wurde die Lichttechnik der Bestandsleuchte deutlich verbessert und die Leistungsaufnahme um 55 Prozent reduziert. Dieser Lampentyp stellt am Standort Königsallee eine gute Farbwiedergabe sicher. Die Leistungsreduzierung bringt jährlich eine Energieeinsparung von 21.200 Kilowattstunden. Dies wiederum führt auch zu einer Kostenreduzierung von 3.180 Euro (bei 0,15 Euro/kWh elektr. Strom). Teilvorhaben VI: Burgallee In der Burgallee wurden die ehemals mit Gas betriebenen Leuchten bereits auf elektrischen Betrieb umgerüstet und mit Quecksilberdampf-Hochdrucklampen bestückt. Neben den lichttechnischen Unzulänglichkeiten (Blendung, Lichtverteilung) und der Störung und Anlockung von nachtaktiven Tieren, wie Insekten und Spinnen, fehlten den Leuchten die gastypischen Einbauten, so dass ihre Tagwirkung als Stadtmobiliar in Teilen verloren ging. Deshalb wurde ein LED-Einsatz entwickelt, der die lichttechnischen Eigenschaften verbessert und die Einbauten der ehemaligen Gasbeleuchtung nachbildet. Statt der typischen Glühstrümpfe wurden Attrappen mit integrierten LEDs eingesetzt. Die Lichtfarbe ähnelt dem Gaslicht. Über ein Steuerungssystem wird die Leuchtenleistung zeitabhängig reduziert. Mit dieser Maßnahme spart die Stadt Düsseldorf nun jährlich 3.538 Kilowattstunden und damit 531 Euro (bei 0,15 Euro/kWh elektr. Strom) ein. Insgesamt spart Düsseldorf mit der energieeffizienten Sanierung der historischen Straßenbeleuchtung für 958 umgerüstete Leuchtstellen jährlich 2.419.171 Kilowattstunden. Durch die realisierte Energieeinsparung können 455,4 Tonnen CO 2 pro Jahr vermieden werden. Die Landeshauptstadt Düsseldorf wurde erster Preisträger in der Kategorie „Sanierung Großstädte über 500.000 Einwohner“ im Förderschwerpunkt „Energieeffiziente Stadtbeleuchtung“. Mit dem Förderschwerpunkt sollten Kommunen auf die Möglichkeiten, Energie einzusparen und damit ihre Kosten langfristig zu senken, aufmerksam gemacht werden. Branche: Öffentliche Verwaltung, Erziehung, Gesundheitswesen, Erholung Umweltbereich: Klimaschutz Fördernehmer: Landeshauptstadt Düsseldorf Bundesland: Nordrhein-Westfalen Laufzeit: 2009 - 2012 Status: Abgeschlossen Förderschwerpunkt: Energieeffiziente Stadtbeleuchtung

LENA GmbH, Olvenstedter Str

Programm - Energieeffiziente Straßen- und Gebäudebeleuchtung in Kommunen 21. Mai 2014 im Haus des Handwerks der Handwerkskammer in Magdeburg 10:00 Begrüßung und kurze Einführung Marko Mühlstein, Geschäftsführer Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH (LENA) 10:15 Energieeffiziente Beleuchtung als Bestandteil des kommunalen Energiemanagements – ein Erfahrungsbericht der Stadt Wernigerode Dipl.-Ing. Ulrich Eichler, Energie- und Umweltbeauftragter der Stadt Wernigerode 10:45 Sanierung der Straßenbeleuchtung mit LED-Systemen - ein Erfahrungsbericht der Stadt Dardesheim Ralf Voigt, stellvertretender Bürgermeister der Stadt Dardesheim 11:15 Energieeffiziente Stadt- und Gebäudebeleuchtung - Stand der Technik und Normung und energetische Bewertung von Beleuchtungsanlagen Dipl.-Ing. Raphael Kirsch, MSc, Technische Universität Berlin, Fachgebiet Lichttechnik 12:00Mittagspause mit Imbiss 12:50Straßenbeleuchtung – Energieverbrauch und Kosten senken Bernhard Dombrowski, dimmLIGHT, Zerbst 13:15 Die Gestaltung des Stadtlichts – visueller Exkurs und Praxisbeispiele Dipl.-Designer Nils-R. Schultze, Lichtdesigner, Berlin 13:45 KfW-Förderung für energieeffiziente Stadtbeleuchtung und weitere Förderprogramme für Kommunen rund um das Thema Energieeffizienz Axel Papendieck, KfW Bankengruppe 14:15 Probleme und Aufgabenfelder aus der Praxis bei der Umrüstung der Stadtbeleuchtung auf LED-Technologie - Vorstellung einer Studie und Abschlussdiskussion Markus Wabersky, Projektberater, Berlin 15:00 Ende der Veranstaltung

Sanierung der Anstrahlung der Burgruine auf dem Turmberg unter Verwendung einer Lichtprojektionstechnik

Karlsruhe ist mit einer Bevölkerung von 291.960 Einwohnern nach Stuttgart und Mannheim die drittgrößte Stadt in Baden-Württemberg. Die Stadt wurde im Jahre 1715 erstmals namentlich erwähnt und als eine der letzten Städte Europas als Planstadt entworfen. Das auffälligste Wahrzeichen der Stadt ist die Turmburg Durlach, die in 277 m Höhe über der Stadt thront und Anziehungspunkt für zahlreiche Touristen ist. Das Gebäude wurde bei seinem Bau im 11. Jahrhundert als Kloster errichtet, dessen Nutzung jedoch im 12. Jahrhundert in das einer Burganlage überführt wurde. Die Anstrahlung des Turms bei Dunkelheit betont den Wert des Gebäudes als eines der auffälligsten Wahrzeichen der Stadt. Durch seine Exposition und die Lage ist der Turm der Burg von nahezu jeder Stelle im Stadtgebiet zu sehen und dient so den Einwohnern auch als Orientierungspunkt, so dass der Illumination auch ein passiver funktioneller Nutzen zugeschrieben werden kann. Vor der Umgestaltung der Beleuchtungsanlage wurde die Anstrahlung des Gebäudes mittels zwei Natriumdampf-Hochdruckstrahlern realisiert. Diese hatten eine Gesamtanschlussleistung von 2.080 Watt und wurden an 4.044 Stunden im Jahr betrieben. Die Abstrahlungsverluste der Anlage und die Lichtverschmutzung waren sehr hoch. Zudem war das Gebäude in der Nacht durch die einseitige Anleuchtung der westlichen Fassade nur aus einer Himmelsrichtung gut erkennbar. Nach der Sanierung Ende Juli 2010 ist das Gebäude von überall her gut erkennbar, da der Turm nun aus vier Richtungen von sechs Strahlern mit Metallhalogendampflampen (Anschlussleistung von 172 Watt) angestrahlt wird. Eine technische Neuheit auf dem Gebiet der Beleuchtung, die sogenannte „Gobotechnik“, verringert die Abstrahlung in den Himmel auf ein Minimum. Mit dieser Lichttechnik wird ein gleichmäßiges Erscheinungsbild erreicht und die beleuchtete Fläche präzise begrenzt. Das verwendete Lichtprojektionsverfahren projiziert verzugskorrigierte Bildvorlagen an die Fassaden der Illuminationsobjekte. Die neue Anlage hat eine Gesamtanschlussleistung von 1.032 Watt und wird weiterhin an 4.044 Stunden im Jahr betrieben. Insgesamt konnten die CO 2 -Emissionen um 50 Prozent reduziert werden. Mit der Sanierung Beleuchtungsanlage spart die Stadt Karlsruhe jetzt jährlich 4.238 Kilowattstunden. Dadurch reduzieren sich die Energiekosten um 636 Euro (bei 0,15 Euro/Kilowattstunde). Durch die realisierte Energieeinsparung können etwa 2,4 Tonnen CO 2 pro Jahr vermieden werden. Die Stadt Karlsruhe erhielt den Sonderpreis in der Kategorie „Sanierung einer Illumination“ im Förderschwerpunkt „Energieeffiziente Stadtbeleuchtung“. Mit dem Förderschwerpunkt sollten Kommunen auf die Möglichkeiten, Energie einzusparen und damit ihre Kosten langfristig zu senken, aufmerksam gemacht werden. Branche: Öffentliche Verwaltung, Erziehung, Gesundheitswesen, Erholung Umweltbereich: Klimaschutz Fördernehmer: Stadt Karlsruhe Bundesland: Baden-Württemberg Laufzeit: 2010 - 2010 Status: Abgeschlossen Förderschwerpunkt: Energieeffiziente Stadtbeleuchtung

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