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Entwicklung von Prozess und Fertigungstechniken von 'Tunnel Oxide under Contacts on n-Type Silicon Solar Cells' evolutionär, hin zur industriellen Fertigung, Teilvorhaben: Nasschemische Produktions-Technologien für TOPCon Fertigungs-Linien

Das Ziel des Projekts ist es, die TOPCon (engl. Tunnel Oxide Passivated Contact) Technologie, wie sie von RENA, Centrotherm, ISC und Co. ('TOUCAN') angeboten wird, so konkurrenzfähig zu machen, um Maschinen, Prozesse und Know-how für die Fertigung in Europa sicherzustellen. Das genannte Konsortium ist der einzige verbleibende Anbieter von Standard-Silicium-Technologie (Prozess und Maschinen) in Europa. Um die Ausbauziele der Bundesregierung zu schaffen und die Versorgungssicherheit von erneuerbaren Energiequellen sicherzustellen, ist es von zentraler Bedeutung die Fertigung von Solarzellen und Modulen, wie auch die dazugehörigen Lieferketten wieder in Europa (Deutschland) anzusiedeln. Entscheidend ist hier unter anderem der konkurrenzfähige welt-weite Wettbewerb. Um sich von der Abhängigkeit von China zu lösen, das größte Herstellerland von PV mit eigenen Maschinen und Technologien, müssen alle verfügbaren Ressourcen in Deutschland genutzt werden. Die TOPCon Technologie hat sich bereits in PV-Fachkreisen als sicherer Nachfolger von PERC gefestigt und stellt damit einen idealen Markteintritt für eine Produktion in Europa dar, um in Zukunft konkurrenzfähig zu bleiben. Dieser technologische Sprung ist vergleichbar mit dem Wechsel von der Al-BSF-Technologie zur PERC-Technologie. Voraussichtlich wird die TOPCon Technologie bis zum Jahr 2027 die dominante Zelltechnologie darstellen. Anfangs kursierten unterschiedliche Prozesssequenzen und Passivierungsverfahren, die über die Zeit zu einem rentablen Produktionsprozess umgesetzt wurden. Historisch sind wir aktuell an einem ähnlichen Scheideweg. Um eine möglichst hohe Ausbeute in der Fertigung zu erzielen, unterliegt die Produktion einer strengen Prozesskontrolle. Damit soll den europäischen PV-Herstellern eine konkurrenzfähige Produktion ermöglicht werden. In diesem Zuge werden bereits die Weichen gestellt, um den wachsenden Markt in der PV wie Aufdachanlagen und BIPV ('Building Integrated Photovoltaic') bedienen zu können.

Entwicklung von Prozess und Fertigungstechniken von 'Tunnel Oxide under Contacts on n-Type Silicon Solar Cells' evolutionär, hin zur industriellen Fertigung, Teilvorhaben: Ofenprozesse

Das Ziel des Projekts ist es, die TOPCon Technologie, wie sie von RENA, Centrotherm, ISC und Co. ('TOUCAN') angeboten wird, so konkurrenzfähig zu machen, um Maschinen, Prozesse und Know-how für die Fertigung in Europa sicherzustellen. Das genannte Konsortium ist der einzige verbleibende Anbieter von Standard-Silicium-Technologie (Prozess und Maschinen) in Europa. Um die Ausbauziele der Bundesregierung zu schaffen und die Versorgungssicherheit von erneuerbaren Energiequellen sicherzustellen, ist es von zentraler Bedeutung die Fertigung von Solarzellen und Modulen, wie auch die dazugehörigen Lieferketten wieder in Europa (Deutschland) anzusiedeln. Entscheidend ist hier unter anderem der konkurrenzfähige welt-weite Wettbewerb. Um sich von der Abhängigkeit von China zu lösen, das größte Herstellerland von PV mit eigenen Maschinen und Technologien, müssen alle verfügbaren Ressourcen in Deutschland genutzt werden. Die TOPCon Technologie hat sich bereits in PV-Fachkreisen als sicherer Nachfolger von PERC gefestigt und stellt damit einen idealen Markteintritt für eine Produktion in Europa dar, um in Zukunft konkurrenzfähig zu bleiben. Dieser technologische Sprung ist vergleichbar mit dem Wechsel von der Al-BSF-Technologie zur PERC-Technologie. Voraussichtlich wird die TOPCon Technologie bis zum Jahr 2027 die dominante Zelltechnologie darstellen. Anfangs kursierten unterschiedliche Prozesssequenzen und Passivierungsverfahren, die über die Zeit zu einem rentablen Produktionsprozess umgesetzt wurden. Historisch sind wir aktuell an einem ähnlichen Scheideweg. Um eine möglichst hohe Ausbeute in der Fertigung zu erzielen, unterliegt diese einer strengen Prozesskontrolle. Damit soll den europäischen PV-Herstellern eine konkurrenzfähige Produktion ermöglicht werden. In diesem Zuge werden bereits die Weichen gestellt, um den wachsenden Markt in der PV wie Aufdachanlagen und BIPV ('Building Integrated Photovoltaic') bedienen zu können.

Entwicklung von Prozess und Fertigungstechniken von 'Tunnel Oxide under Contacts on n-Type Silicon Solar Cells' evolutionär, hin zur industriellen Fertigung, Teilvorhaben: Numerische Simulationen von Nasschemie-Carrier- und Glas-Carrier-Designs

Das Ziel des Projekts ist es die TOPCon Technologie, wie sie von RENA, Centrotherm, ISC und Co. ('TOUCAN') angeboten wird so konkurrenzfähig zu machen, um Maschinen, Prozesse und Know-how für die Fertigung in Europa sicherzustellen. Das genannte Konsortium ist der einzige verbleibende Anbieter von Standard-Silicium-Technologie (Prozess und Maschinen) in Europa. Um die Ausbauziele der Bundesregierung zu schaffen und die Versorgungssicherheit von erneuerbaren Energiequellen sicherzustellen, ist es von zentraler Bedeutung die Fertigung von Solarzellen und Modulen, wie auch die dazugehörigen Lieferketten wieder in Europa (Deutschland) anzusiedeln. Entscheidend ist hier unter anderem der konkurrenzfähige weltweite Wettbewerb. Um sich von der Abhängigkeit von China zu lösen, das größte Herstellerland von PV mit eigenen Maschinen und Technologien, müssen alle verfügbaren Ressourcen in Deutschland genutzt werden. Die TOPCon Technologie hat sich bereits in PV-Fachkreisen als sicherer Nachfolger von PERC gefestigt und stellt damit einen idealen Markteintritt für eine Produktion in Europa dar, um in Zukunft konkurrenzfähig zu bleiben. Dieser technologische Sprung ist vergleichbar mit dem Wechsel von der Al-BSF-Technologie zur PERC-Technologie. Voraussichtlich wird die TOPCon Technologie bis zum Jahr 2027 die dominante Zelltechnologie darstellen. Anfangs kursierten unterschiedliche Prozesssequenzen und Passivierungsverfahren, die über die Zeit zu einem rentablen Produktionsprozess umgesetzt wurden. Historisch sind wir aktuell an einem ähnlichen Scheideweg. Um eine möglichst hohe Ausbeute in der Fertigung zu erzielen, unterliegt diese einer strengen Prozesskontrolle. Damit soll den europäischen PV-Herstellern eine konkurrenzfähige Produktion ermöglicht werden. In diesem Zuge werden bereits die Weichen gestellt um den wachsenden Markt in der PV wie Auf-dachanlagen und BIPV ('Building Integrated Photovoltaic') bedienen zu können.

Wegbereiter für innovative Natrium-Ionen Technologien im europäischen Speichermarkt, Teilvorhaben: Projektkoordination, Aufbau und Inbetriebnahme eines Prototypenspeichers und Modul- Speichertest

Quelle - Qualität und Kapazität für die schnelle deutsche PV-Modul-Produktion, Teilvorhaben: Produktionserweiterung, Produktions- und Produktoptimierung

Entwicklung, Bau und Inbetriebnahme einer einzigartigen solaren Methanolproduktionsanlage in Australien, Teilvorhaben: Mabanaft

Materialdatenraum zur Steigerung von Effizienz und Nachhaltigkeit des Kupferlebenszyklus, Teilvorhaben: Digitalisierung und Nachverfolgung von Nachhaltigkeitsmerkmalen entlang der Kupfer-Wertschöpfungskette

Weiterentwicklung automatisierter Bilderkennungssysteme zur Holzartenbestimmung in Faserstoffen mittels künstlicher Intelligenz, Teilvorhaben 2: KI und Algorithmen

Deutsch-argentinisches Netzwerk sozial-ökologische Transformation in globaler Perspektive: Nachhaltige Lieferketten in Zeiten der Dekarbonisierung

Nachhaltige Schiffskabinen für eine Kreislaufwirtschaft im Schiffbau, Vorhaben: Erfassung von schiffsspezifischen Daten zur Steigerung der Materialeffizienz sowie Kreislauffähigkeit von Schiffen

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