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Bibliothekskatalog des Umweltbundesamtes

Der öffentliche Bibliothekskatalog (OPAC) der Fachbibliothek Umwelt des Umweltbundesamtes macht deren Bestände durchsuchbar. UBA-intern können Entleihvorgänge online vorgenommen werden. Im Bestandteil 'ULIDAT' (Umweltliteraturdatenbank) wurden bis Ende 2004 relevante Fachveröffentlichungen zum Umweltbereich vorwiegend aus dem deutschsprachigen und europäischen Raum bibliographisch nachgewiesen. OPAC/ULIDAT dient als wichtige Informationshilfe bei der Aufgabenerledigung des UBA sowie für externe Benutzer in allen Bereichen von Verwaltung, Forschung und Lehre, Industrie und für die interessierte Öffentlichkeit. Seit 1984 wird OPAC/ULIDAT öffentlich angeboten. Der extern verfügbare Datenbestand umfasst Literatur ab 1976. Es werden bibliographische Angaben, in ULIDAT zum großen Teil Abstracts, Deskriptoren und Umweltklassifikation gespeichert. Der momentane Datenbestand umfasst etwa 850 000 (Juni 2016), davon aus ULIDAT etwa 510 000 Datensätze (bis Dezember 2004 erfasst). Die öffentliche Nutzung der Datenbestände erfolgt entgeltfrei im Internet (http://doku.uba.de).

UFORDAT® - Umweltforschungsdatenbank

Die UFORDAT ist das zentrale Instrument der Bundesrepublik Deutschland zur Koordinierung der Umweltforschung, insbesondere zur Vermeidung von Doppelforschung. Sie kann den gezielten Einsatz der verfügbaren Mittel sicherstellen helfen, die Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft unterstützen sowie Innovationen erkennen und deren Nutzung fördern helfen. In der UFORDAT werden die von Bund und Ländern geförderten, laufenden und bereits abgeschlossenen umweltrelevanten Forschungs-, Entwicklungs- und Investitionsvorhaben aus der Bundesrepublik Deutschland, der Republik Österreich sowie der Schweiz nachgewiesen. Neben der kontinuierlichen Ergänzung des Datenbestandes um Vorhaben aus dem Ressort des BMU werden im Datenaustausch Vorhaben aus anderen Ressorts sowie im Rahmen von Kooperationsvereinbarungen die durch die Bundesländer geförderten Vorhaben eingespeichert. Eine weitere wichtige Quelle zur Aktualisierung der Datenbank ist die regelmäßg stattfindende Datenerhebung bei den forschenden Institutionen und eigene Recherchen im Internet. Der Datenbestand der UFORDAT® beträgt im Januar 2007 ca. 87.000 Datensätze (Projektbeschreibungen) und ca. 11.000 Verweise auf Institutionen aus Forschung und Lehre, Wirtschaft, Verwaltung, Politik. Die Datenbank ist über das Host-Rechenzentren STN-International (Fachinformationszentrum Karlsruhe) sowie über im Internet (https://doku.uba.de) öffentlich zugänglich. Bestandteile eines Datensatzes der UFORDAT: Name und Anschrift der forschenden Institution, Thema (größtenteils mit englischer Übersetzung), Kurzbeschreibung, Projektleiter, Laufzeit, Finanzvolumen, Finanzgeber, Kooperationspartner, Hinweise auf Veröffentlichungen, inhaltliche Erschließung durch Klassifikation und Deskriptoren aus dem Umweltthesaurus (=UDK-Thesaurus).

Systematische Literaturstudie zu möglichen Einflüssen einer Exposition gegenüber hochfrequenten elektromagnetischen Feldern auf das Risiko von Krebserkrankungen beim Menschen

Systematische Literaturstudie zu möglichen Einflüssen einer Exposition gegenüber hochfrequenten elektromagnetischen Feldern auf das Risiko von Krebserkrankungen beim Menschen Auftraggeber : Weltgesundheitsorganisation ( WHO ) Projektleitung : Dr. Ken Karipides (ARPANSA), Projektbeteiligung für das BfS : Dr. Dan Baaken ( KEMF ) Beteiligte Institutionen : Australian Radiation Protection and Nuclear Safety Agency (ARPANSA); Kompetenzzentrum Elektromagnetische Felder, Bundesamt für Strahlenschutz ( BfS ); College of Medicine, Mohammed Bin Rashid University of Medicine and Health Sciences; Institute of Medical Biostatistics, Epidemiology and Informatics (IMBEI), University of Mainz; Epidemiology and Biostatistics, School of Population Health, University of Auckland; Department of Epidemiology and Biostatistics, University of Health and Allied Sciences, Ghana; Department of Global Public Health, Karolinska Institutet; Swiss Tropical and Public Health Institute, University of Basel; Comprehensive Health Research Center, Universidad NOVA de Lisboa; Department of Oncology and Molecular Medicine, Istituto Superiore di Sanità Rome Beginn : 2020 Ende : 30.08.2024 (Erscheinungsdatum der wissenschaftlichen Publikation) Finanzierung : finanziell unterstützt durch die WHO Hintergrund Die Weltgesundheitsorganisation ( WHO ) beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit den potenziellen gesundheitlichen Auswirkungen der Exposition – also dem Ausgesetztsein - gegenüber elektromagnetischen Feldern ( EMF ). Die Environmental Health Criteria (EHC) Monographien sind die Risikobewertungen der WHO für chemische, biologische und physikalische Einflussfaktoren auf die Gesundheit. Sie werden von unabhängigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern erstellt und sind das Ergebnis einer gründlichen und kritischen Überprüfung des gesamten Forschungsstands zu einem bestimmten chemischen oder physikalischen Faktor wie den elektromagnetischen Feldern 1 . Bisher hat die WHO drei solche EHC-Monographien zu diesen Feldern veröffentlicht, darunter statische 2 , extrem niederfrequente ( ELF ) Felder 3 und hochfrequente ( HF ) Felder. Die letzte EHC-Monographie zu hochfrequenten elektromagnetischen Feldern wurde 1993 veröffentlicht 4 . Angesichts einer Vielzahl neuer Publikationen auf diesem Gebiet wird diese Monographie derzeit umfassend aktualisiert, was zu einer neuen EHC-Monographie zu dem Thema führen wird. Damit die EHC-Monographie auf dem aktuellsten Wissensstand beruht und sämtliche verfügbare wissenschaftliche Evidenz zu besonders relevanten Krankheiten oder Symptomen (Endpunkten) einbezieht, wurde von der WHO im Herbst 2019 eine Reihe von systematischen Übersichtsarbeiten in Auftrag gegeben, die sich konkreten Fragestellungen widmen (siehe auch Spotlight on EMF-Research vom 24. April 2024 5 ). Eine dieser Fragestellungen ist, ob sich aus den verfügbaren epidemiologischen Studien – also Beobachtungsstudien am Menschen - mögliche Einflüsse einer Exposition gegenüber hochfrequenten elektromagnetischen Feldern auf das Risiko von Krebserkrankungen ableiten lassen. Die Nutzung von Technologie, die diese Felder aussendet, hat seit den 1950er Jahren stetig zugenommen und umfasst Anwendungen in der Medizin, der Industrie, im Haushalt, beim Militär und insbesondere in der Telekommunikation. Seit den späten 1990er und frühen 2000er Jahren, als sich die Nutzung von Mobiltelefonen in der Öffentlichkeit stark verbreitete, gab es Bedenken über mögliche gesundheitliche Auswirkungen der Mobilfunktechnologie. Ohne Freisprecheinrichtung war das Telefonieren damals mit vergleichsweise hohen Expositionen des Kopfes verbunden. Im Fokus des wissenschaftlichen Interesses stand daher insbesondere ein möglicher Zusammenhang mit Tumoren des Kopfes ( u.a. Gliome, Meningeome und Akustikusneurinome). Im Zuge dessen wurde eine Reihe von epidemiologischen Studien angestoßen, um die möglichen langfristigen Wirkungen von Handys auf das Risiko für Hirntumoren zu untersuchen. Zielsetzung Fachwissenschaftler*innen aus dem BfS und anderen Institutionen sind von der WHO beauftragt worden, ein systematisches Review der wissenschaftlichen Literatur zu möglichen Effekten einer Exposition gegenüber hochfrequenten elektromagnetischen Feldern und dem Auftreten von Krebserkrankungen bei Menschen durchzuführen. Die aktuell verfügbare Evidenz aus humanen Beobachtungsstudien sollte zusammengefasst, analysiert und bewertet werden. Methodik und Durchführung Bereits 2021 haben die Autor*innen das Protokoll zur Durchführung der systematischen Übersichtarbeit in einer wissenschaftlich begutachteten Fachzeitschrift veröffentlicht 6 . Darin wurden beispielsweise die Ein- und Ausschlusskriterien, die Kriterien zur Bewertung möglicher Verzerrungsrisiken ( engl. Risk of Bias ) in den Studien und Details zu Methodik und Bewertungsmaßstäben transparent dargestellt. Zur Literaturrecherche wurde in den Datenbanken Medline und Embase sowie im auf wissenschaftliche Literatur zu den gesundheitlichen Auswirkungen der Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern spezialisierten EMF -Portal nach Studien gesucht. Es wurden drei Szenarien unterschieden, wie man den Feldern ausgesetzt sein kann: die Nahfeldexposition des Kopfes durch Mobiltelefone (Mobiltelefone und Schnurlostelefone), die Fernfeldexposition des gesamten Körpers durch Mobilfunkmasten und Rundfunk-Sendeanlagen sowie die berufliche Exposition durch hochfrequente Felder. Die Übersichtarbeit fokussierte sich auf Krebserkrankungen des Kopfes, konkret auf Gliome im Gehirn, Tumoren der Hirnhäute, des Hörnervs und der Speicheldrüsen. Bei Ganzkörperexposition wurden zusätzlich Leukämien betrachtet. Zur Bewertung möglicher Verzerrungsrisiken wurde das Risk of Bias (RoB)-Tool des Office of Health Assessment and Translation (OHAT) angepasst und jede sogenannte Expositions-Endpunkt-Kombination der einbezogenen Studien wurde entsprechend ihrem Verzerrungspotenzial einer von drei Qualitätsstufen (niedrig, moderat und hoch) zugeordnet. Zur Synthese der Daten wurden verschiedene Arten von Meta-Analysen sowie Sensitivitätsanalysen durchgeführt. Das Vertrauen in die Evidenz für oder gegen mögliche Zusammenhänge wurde spezifisch für die untersuchten Expositions-Endpunkt-Kombinationen anhand der auf dem GRADE-Ansatz ( Grading of Recommendations, Assessment, Development and Evaluations ) basierenden Methode des OHAT (hohes, moderates, niedriges oder sehr niedriges Vertrauen in die Evidenz ) bewertet. Die Ergebnisse wurden in der Sonderausgabe "WHO assessment of health effects of exposure to radiofrequency electromagnetic fields: systematic reviews" der auf systematische Übersichtsarbeiten spezialisierten Fachzeitschrift Environment International, veröffentlicht 7 . Ergebnisse Insgesamt haben die Wissenschaftler*innen über 5.000 Studien gesichtet. Von diesen gingen 63 epidemiologische Studien aus 22 Ländern im Zeitraum 1994 bis 2022 in die Auswertung ein. Es waren vorwiegend Fall-Kontroll-Studien , aber auch Kohortenstudien . Gemäß der Ergebnisse der Meta-Analysen ist die Nahfeldexposition des Kopfes durch die Nutzung von Mobiltelefonen nicht mit einem erhöhten Risiko für Gliome, Meningiome, Akustikusneurinome, Hypophysentumoren und Speicheldrüsentumoren bei Erwachsenen assoziiert und auch für Kinder ist das Risiko für Hirntumoren nicht erhöht. Ebenso gibt es keine Hinweise auf ein erhöhtes Risiko für Gliome, Meningeome oder Akustikusneurinome bei der Benutzung von Schnurlostelefonen. Es wurden keine Hinweise gefunden, dass Kinder bei Ganzkörperexposition durch ortsfeste Sendeanlagen (Rundfunkantennen oder Mobilfunkbasisstationen) ein erhöhtes Risiko für Leukämien und Hirntumoren haben. Und es gibt keinen Hinweis auf ein erhöhtes Risiko für Hirntumoren durch berufliche Exposition gegenüber hochfrequenten elektromagnetischen Feldern. Aufgrund von für epidemiologische Studien typischen Verzerrungsrisiken ist das Vertrauen in die verfügbare Evidenz der Ergebnisse der systematischen Übersichtsarbeit jedoch moderat oder gering. Darüber hinaus wurden 50 Artikel als "komplementäre Evidenz" einbezogen. Sie lieferten zusätzliche Erkenntnisse über themenrelevante Verzerrungen, zur Hochfrequenz - Dosis -Modellierung, Inzidenztrend-Simulationen und Zeitreihenanalysen. Die Inzidenztrend-Simulationsstudien und Zeitreihenanalysen wurden zur Bewertung der externen Validität der epidemiologischen Studien herangezogen und zeigten übereinstimmend, dass die in einigen Fall-Kontroll-Studien beobachteten erhöhten Risiken nicht mit den tatsächlichen Inzidenzraten der jeweiligen Krebserkrankungen übereinstimmen, die in mehreren Ländern und über lange Zeiträume beobachtet wurden. Literatur 1) World Health Organization. Radiation and health - Health risk assessment 2024 2) World Health Organization. Static fields: World Health Organization; 2006. 3) World Health Organization. Extremely low frequency fields: World Health Organization; 2007. 4) World Health Organization. Electromagnetic fields (300 Hz to 300 GHz ): World Health Organization; 1993. 5) Spotlight auf “WHO assessment of health effects of exposure to radiofrequency electromagnetic fields: systematic reviews” , eine Sonderreihe in Environment International 6) Lagorio, Susanna, et al. "The effect of exposure to radiofrequency fields on cancer risk in the general and working population: A protocol for a systematic review of human observational studies." Environment international 157 (2021): 106828. 7) Karipidis, Ken, et al. "The effect of exposure to radiofrequency fields on cancer risk in the general and working population: A systematic review of human observational studies – Part I: Most researched outcomes." Environment international 191 (2024): 108983. Stand: 11.09.2024

Integration von Biozidmonitoringdaten aus Literaturquellen in eine Datenbank

Zahlreiche Veröffentlichungen aus Europa thematisieren den Eintrag von Bioziden in die Umwelt, dennoch fehlt eine zentrale Sammlung von Monitoringdaten. In diesem Projekt wurde die Grundlage für eine öffentlich verfügbare Biozid-Datenbank geschaffen. Aus 192 Berichten und Publikationen und zwei externen Datenbanken wurden insgesamt 4.032.500 Daten von 119 Biozid-Wirkstoffen und deren Transformationsprodukten extrahiert und für die Integration in die Biozid-Datenbank aufgearbeitet. Der Bericht beschreibt sowohl die methodische Herangehensweise bei der Identifizierung relevanter Biozid-Daten und Eintragung dieser in die entwickelte Datenbank und geht dabei auf die Struktur der Datenbank, die Sortierung und Bewertung der Literatur und die Extraktion der Daten aus externen Datenbanken ein. Veröffentlicht in Texte | 134/2023.

Burden of disease attributable to risk factors in European countries: a scoping literature review

Objectives Within the framework of the burden of disease (BoD) approach, disease and injury burden estimates attributable to risk factors are a useful guide for policy formulation and priority setting in disease prevention. Considering the important differences in methods, and their impact on burden estimates, we conducted a scoping literature review to: (1) map the BoD assessments including risk factors performed across Europe; and (2) identify the methodological choices in comparative risk assessment (CRA) and risk assessment methods. Methods We searched multiple literature databases, including grey literature websites and targeted public health agencies websites. Results A total of 113 studies were included in the synthesis and further divided into independent BoD assessments (54 studies) and studies linked to the Global Burden of Disease (59 papers). Our results showed that the methods used to perform CRA varied substantially across independent European BoD studies. While there were some methodological choices that were more common than others, we did not observe patterns in terms of country, year or risk factor. Each methodological choice can affect the comparability of estimates between and within countries and/or risk factors, since they might significantly influence the quantification of the attributable burden. From our analysis we observed that the use of CRA was less common for some types of risk factors and outcomes. These included environmental and occupational risk factors, which are more likely to use bottom-up approaches for health outcomes where disease envelopes may not be available. Conclusions Our review also highlighted misreporting, the lack of uncertainty analysis and the under-investigation of causal relationships in BoD studies. Development and use of guidelines for performing and reporting BoD studies will help understand differences, avoid misinterpretations thus improving comparability among estimates. © The Author(s) 2023.

ea_mdk_lsa_2020_06_11_teil_2_erfassung_von_metadaten.pdf

Metadatenkatalog Sachsen-Anhalt Erfassungsanleitung InGrid Editor Stand 05/2022 Metadatenkatalog Sachsen-Anhalt Erfassungsanleitung Teil 2 - Die Erfassung von Metadaten (InGrid-Version 5.12) Stand: 16.05.2022 1 Metadatenkatalog Sachsen-Anhalt Erfassungsanleitung InGrid Editor Stand 05/2022 Inhaltsverzeichnis 1. ERFASSUNG VON METADATEN -------------------------------------------------------------- 3 1.1 Anlegen von Adressen ------------------------------------------------------------------------------------------- 4 1.2 Anlegen von Objekten -------------------------------------------------------------------------------------------- 8 1.2.1 Erst die Adresse anlegen ------------------------------------------------------------------------------------- 8 1.2.2 Aufbau des Strukturbaumes ---------------------------------------------------------------------------------- 9 1.2.3 Neues Objekt anlegen ----------------------------------------------------------------------------------------- 9 1.2.4 Pflichtfelder und optionale Felder --------------------------------------------------------------------------- 9 1.2.5 Der Erfassungsassistent ------------------------------------------------------------------------------------ 10 1.3 Objekte ausfüllen ------------------------------------------------------------------------------------------------ 10 1.3.1 Abschnitt Kopf der Erfassungsmaske -------------------------------------------------------------------- 11 1.3.2 Abschnitt Allgemeines --------------------------------------------------------------------------------------- 12 1.3.3 Abschnitt Verschlagwortung -------------------------------------------------------------------------------- 13 1.4.4 Abschnitt Fachbezug ----------------------------------------------------------------------------------------- 15 1.3.5 Abschnitt Raumbezugsystem ------------------------------------------------------------------------------ 15 1.3.6 Abschnitt Zeitbezug------------------------------------------------------------------------------------------- 16 1.3.7 Abschnitt Zusatzinformation -------------------------------------------------------------------------------- 19 1.3.8 Abschnitt Verfügbarkeit -------------------------------------------------------------------------------------- 20 1.3.9 Abschnitt Verweise ------------------------------------------------------------------------------------------- 21 2. VERWEISE ANLEGEN -------------------------------------------------------------------------- 21 3. AKTUALISIERUNGSZYKLEN DER METADATEN -------------------------------------- 28 ANLAGEN ----------------------------------------------------------------------------------------------- 29 2 Metadatenkatalog Sachsen-Anhalt Erfassungsanleitung InGrid Editor Stand 05/2022 1. Erfassung von Metadaten Sollen Metadaten erfasst oder aktualisiert werden, so ist der Menüpunkt „Hierarchie & Erfassung“ in der Menüleiste des InGrid Editors zu wählen. Auf der linken Seite öffnet sich der Strukturbaum des InGrid Editors. Dieser lässt sich durch Klicken auf die Pluszeichen ausklappen und durch Betätigung des Minuszeichens einklappen. Objekte Im InGrid Editor können unterschiedliche Arten von Informationen standardisiert beschrieben werden. Hierzu zählen unter anderem Geodaten/-informationen, Anwendungen, Datenbanken, Literatur und Projekte. Für jede Quelle wird dabei ein Metadatenobjekt (Metadatensatz) angelegt. Diese Metadatenobjekte enthalten grundlegende Informationen aber auch Angaben zu entsprechenden Ansprechpartnern. Adressen Die Adressangaben der Ansprechpartner werden als separater Adressdatensatz gespeichert und anschließend mit den Metadatenobjekten verknüpft. Dies hat den Vorteil, dass eine einmal eingepflegte Adresse in beliebig vielen Objekten referenziert werden kann, ohne dass weiterer Erfassungsaufwand für Adressangaben entsteht. Ebenso können Adressänderungen an einer Stelle in der Adressverwaltung geändert werden, ohne dass alle Objekte, die sie referenzieren, bearbeitet werden müssen. Abb.: Der InGrid Editor unterscheidet zwischen „Objekte“ und „Adressen“. Beide werden in separaten Teilbäumen des Kataloges gepflegt. 3

Burden of non-communicable disease studies in Europe: a systematic review of data sources and methodological choices

Background Assessment of disability-adjusted life years (DALYs) resulting from non-communicable diseases (NCDs) requires specific calculation methods and input data. The aims of this study were to (i) identify existing NCD burden of disease (BoD) activities in Europe; (ii) collate information on data sources for mortality and morbidity; and (iii) provide an overview of NCD-specific methods for calculating NCD DALYs. Methods NCD BoD studies were systematically searched in international electronic literature databases and in grey literature. We included all BoD studies that used the DALY metric to quantify the health impact of one or more NCDs in countries belonging to the European Region. Results A total of 163 BoD studies were retained: 96 (59%) were single-country or sub-national studies and 67 (41%) considered more than one country. Of the single-country studies, 29 (30%) consisted of secondary analyses using existing Global Burden of Disease (GBD) results. Mortality data were mainly derived (49%) from vital statistics. Morbidity data were frequently (40%) drawn from routine administrative and survey datasets, including disease registries and hospital discharge databases. The majority (60%) of national BoD studies reported mortality corrections. Multimorbidity adjustments were performed in 18% of national BoD studies. Conclusion The number of national NCD BoD assessments across Europe increased over time, driven by an increase in BoD studies that consisted of secondary data analysis of GBD study findings. Ambiguity in reporting the use of NCD-specific BoD methods underlines the need for reporting guidelines of BoD studies to enhance the transparency of NCD BoD estimates across Europe. © The Author(s) 2022

Nr. 29.13: Arbeitsgruppe M1 Zwischenbericht und StandAG (Antrag LK Günzburg)

Beitrag im Rahmen der FKTG: Eine stichprobenartige Recherche von mir über eine Literaturdatenbank für fachbegutachtete Publikationen in wissenschaftlichen Zeitschriften hat ergeben, dass für alle drei Referenzdatensätze einschlägige Literatur zum Teil noch keine Berücksichtigung gefunden hat. Ein weiterer Kritikpunkt ist auch, dass Primärliteratur an verschiedenen Stellen nicht verwendet wird. Und das bedeutet, dass die zugrunde liegenden Daten nicht als konkrete Einträge im jeweiligen Referenzdatensatz vorhanden sein. [...] Es handelt sich also laut Definition um Referenzen zu Datenpublikationen, und meiner Ansicht nach nicht um Referenzdatensätze. Ohne Zahlenwerte ist eine statistische Auswertung auch nicht möglich. Stellungnahme der BGE: Eine Weiterentwicklung der geowissenschaftlichen Abwägung ist im Rahmen der Arbeiten zu Schritt 2 der Phase I geplant. In Schritt 2 der Phase I sollen flächendifferenzierte Bewertungen durchgeführt werden, sofern die Datenlage dies ermöglicht. Erste Beispiele sind im Dokument „Methodenbeschreibung zur Durchführung der repräsentativen vorläufigen Sicherheitsuntersuchungen gemäß Endlagersicherheitsuntersuchungsverordnung“ (vgl. BGE 2022b) bereits veröffentlicht. Zudem findet auch eine Weiterentwicklung der seitens der BGE verwendeten Referenzdaten statt. In diesem Zusammenhang hat die BGE mehrere Forschungsprojekte mit besonderer Bedeutung für die Zusammenstellung und Neuerhebung wirtsgesteinsspezifischer Referenzdatensätze initiiert. Insbesondere sind hier die Projekte AMPEDEK, GAME und MATURITY zu nennen, deren Kurzbe-schreibung auf unserer Webseite zu finden ist (s. U.). Ähnliche Gedanken wurden von der BGE bereits in der schriftlichen Einordnung zum Gutachten des nationalen Begleitgremiums (NBG) „Entsprechen die Referenzdatensätze, die die BGE zur Anwendung der geowissenschaftlichen Abwägungskriterien teilweise eingesetzt hat, „state of the art“?“ veröffentlicht: Initiale Rückmeldung im Rahmen der FKTG: nicht vorhanden. Stellungnahme einer externen Prüfstelle:nicht vorhanden.

Höhere Pflanzen 1627-2015 (Rasterdarstellung)

Die Datenbank zur Verbreitung der Höheren Pflanzen in Mecklenburg-Vorpommern wird im Botanischen Institut der Universität Greifswald gepflegt und verwaltet. Sie ist Bestandteil der floristischen Datenbank, die auch Moose, Pilze, Flechten und Großalgen umfasst (http://www.flora-mv.de, Kontakt: Dr. Florian Jansen). Ein Datenbankauszug in Form einer Schnittstellendatei für MultiBaseCS wurde im März 2015 an das LUNG übergeben. Der vorliegende Datenbestand wurde aus den Punktdaten zu Höheren Pflanzen, inkl. der auf Messtischblätter bezogenen Punktdaten, abgeleitet. Die Fundpunkte werden als Aggregation von Jahr, Art und MTBQ-Raster dargestellt. Der aktuelle Auszug aus der Datenbank der Höheren Pflanzen vereint Fundpunkte folgender Herkunft: - im Online-Portal eingegebene Daten (ca. 30.000 Datensätze) - historische Belege (Literatur, Herbar, Karteikarten der Universität Greifswald) (ca. 130.000 Datensätze) - als Rasterdaten erfasste Daten [u. a. Kartierung für den ¿Verbreitungsatlas der Farn- und Blütenpflanzen Ostdeutschlands¿ (Hrsg. Benkert, Fukarek & Korsch 1996)]..(ca. 450.000 Datensätze) Taxonomie: Die Schnittstelle zwischen der Flor. Datenbank und MultiBaseCS berücksichtigt alle in der Flor. Datenbank vorkommenden taxonomischen Artbezeichnungen und überführt sie in die Artreferenz von MultiBaseCS. Es handelt sich nicht um eine systematische, vollständige Untersuchungen der gesamten Landesfläche. Vielmehr wurden Daten aus verschiedenen Projekten und ehrenamtlicher Tätigkeit zusammengetragen. Für Bereiche ohne Fundpunkte kann daher nicht automatisch von einem fehlenden Vorkommen der Art ausgegangen werden. Bei Vorliegen entsprechender Lebensräume bzw. Habitatstrukturen müssen im Rahmen von Genehmigungen und Zulassungen Untersuchungen zum möglichen Vorkommen der Art(en) durchgeführt werden.

REHADAT - Informationssystem zur beruflichen Rehabilitation

REHADAT sammelt und veröffentlicht Informationen zu den Themen Behinderung, Integration und Beruf. Alle Informationen gibt es kostenlos im Internet unter www.rehadat.de oder auf CD-ROM. Mehr als 86.000 Texte und 20.000 Bilder stehen in REHADAT zur Verfügung. Die Informationen sind nach diesen Themen in Datenbanken sortiert: Hilfsmittel Praxisbeispiele Literatur Forschung Recht Adressen Werkstätten Seminare Bitte schauen Sie auf der Webseite, welche Ansprechpartner es zu den Themen im einzelnen gibt. Außer diesen Datenbanken gibt es noch drei weitere Angebote von REHADAT: 1. das Programm REHADAT-Elan, das Arbeitgeber bei der Anzeige der Ausgleichsabgabe unterstützt, 2. REHADAT-talentplus, das Portal zu Arbeitsleben und Behinderung, 3. Suche nach Bildungsangeboten von Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation.

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