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Model Output Statistics for LIENZ (11204)

DWD’s fully automatic MOSMIX product optimizes and interprets the forecast calculations of the NWP models ICON (DWD) and IFS (ECMWF), combines these and calculates statistically optimized weather forecasts in terms of point forecasts (PFCs). Thus, statistically corrected, updated forecasts for the next ten days are calculated for about 5400 locations around the world. Most forecasting locations are spread over Germany and Europe. MOSMIX forecasts (PFCs) include nearly all common meteorological parameters measured by weather stations. For further information please refer to: [in German: https://www.dwd.de/DE/leistungen/met_verfahren_mosmix/met_verfahren_mosmix.html ] [in English: https://www.dwd.de/EN/ourservices/met_application_mosmix/met_application_mosmix.html ]

Spin-off-Gründungen als Folge von Dezentralisierungs-, Tertiarisierungs- und Outsourcingtendenzen: Betriebliche Wachstumsstrategien, Arbeitsmarkteffekte und Innovationspotentiale von Spin-off-Gründungen

Das Projekt "Spin-off-Gründungen als Folge von Dezentralisierungs-, Tertiarisierungs- und Outsourcingtendenzen: Betriebliche Wachstumsstrategien, Arbeitsmarkteffekte und Innovationspotentiale von Spin-off-Gründungen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Akademie für Technikfolgenabschätzung in Baden-Württemberg durchgeführt. Unternehmensgründungen leisten in hochentwickelten Industrieländern einen Beitrag zum wirtschaftlichen Strukturwandel, befördern Innovationen und bewirken Beschäftigungseffekte. Untersucht werden Spin-offs aus Inkubatorunternehmen, die in einer ersten Phase der Ausgründung ein enges Interaktionsverhältnis zum Mutterunternehmen aufweisen und sich hierin von originären Neugründungen unterscheiden. Solche Interaktionen beinhalten Unterstützungsleistungen z.B. in der Form von Pilot- und Folgeaufträgen, corporate venture-capital, Patenten, Lizenzen, oder das Bereitstellen von Infrastruktur bzw. Arbeitskräften. Dieser Entstehungstyp birgt für das neu gegründete Unternehmen selbst, aber auch bezüglich der weiteren wirtschaftsstrukturellen Implikationen besondere Chancen und Risiken. Erstens entwickeln sich diese Firmen in einem Schonraum, was ihnen besondere Überlebenschancen eröffnet. Zweitens bestehen jedoch besondere Anforderungen bei der Abgrenzung vom Ursprungskontext, um ein eigenständiges Profil und eine entsprechende Wettbewerbsposition zu begründen. Drittens setzen diese Firmen aufgrund der Nähe zum Entstehungskontext etablierte Wirtschaftszweige auf modifizierte Art fort: Sie platzieren neue Dienstleistungs- und technische Produkte am Markt und unterstützen damit den langfristigen Strukturwandel. Für die Durchführung ist ein qualitatives Vorgehen geplant. Wir untersuchen in der Region Baden-Württemberg, welche Strategien die Gründungsunternehmen verfolgen und wie diese Strategien in die allgemeinen betrieblichen Planungen der Geschäftsentwicklung eingestellt sind. Mit der Betrachtung der betrieblichen Strategiebildung und der damit verbundenen unternehmensbezogenen Fokussierung lassen sich zugleich die personen- und die umfeldbezogenen Einflussfaktoren thematisieren. Es ist - so unsere Grundannahme - letztlich die betriebliche Ebene, auf der personen- und umfeldbezogene Faktoren ihre Wirkungen entfalten, und von der aus die aggregierten regionalökonomischen und wirtschaftsstrukturellen Effekte ihren Ausgangspunkt nehmen.

Teilprojekt: Vertikale und horizontale Integration nachhaltiger Produktentstehungsprozesse

Das Projekt "Teilprojekt: Vertikale und horizontale Integration nachhaltiger Produktentstehungsprozesse" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von DSC Software AG durchgeführt. Das geplante Forschungsvorhaben soll mittels des ganzheitlichen Ansatzes dazu beitragen, neue Funktionen bzw. funktionale Erweiterungen in die Produkte der DSC AG einfließen zu lassen. Die Produkte von DSC Software und SAP (wenn es sich um SAP Preislistenprodukte handelt) könnten damit um wertvolle Komponenten, wie etwa intuitive bzw. KI-gestützte Assistenzsysteme im Engineering (Produktdesign) bzw. in der Fertigung, zur Verringerung des Energie- oder Materialverbrauchs und damit Verminderung des CO2 Ausstoßes, aufgewertet werden. Um die mittel bis langfristige Umsetzung der Projektergebnisse in SAP zu fördern, wird DSC Software AG ein SAP-Testsystem (incl. benötigter Lizenzen) mit den von DSC entwickelten SAP PLM-Lösungen SAP Engineering Control Center SAP ECTR und Factory Control Center FCTR für das Projekt zur Verfügung stellen. . Damit stehen alle auf Basis des digitalen Zwillings ermittelten Informationen zur Sicherstellung der nachhaltigen Gestaltung von Produkten und Produktionsprozessen in SAP zur Verfügung. Die Erkenntnisse aus der Entwicklung der Demonstratoren und Assistenzsysteme sollen, wenn möglich, als neue Module für die SAP-Integrationsplattformen ECTR / FCTR entwickelt und zur Marktreife gebracht werden (s. weiterführend im Kapitel 'Wirtschaftliche Erfolgsaussichten).

SimBAS - Simulation von Batteriezellen und Anwendungen in Speichersystemen

Das Projekt "SimBAS - Simulation von Batteriezellen und Anwendungen in Speichersystemen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von RWTH Aachen University, Institut für Stromrichtertechnik und Elektrische Antriebe durchgeführt. Im Projektvorhaben 'Simulation von Batteriezellen und Anwendungen in Speichersystemen - SimBAS' wird ein kombiniertes Speicher-Simulationstool entwickelt, das die Wertschöpfungskette von der Batteriezelle bis zur Anwendung abdeckt. In einem gemeinsamen Programmframework lassen sich so erstmalig Aspekte der Auslegung von aktuellen und zukünftigen Lithium-Ionen-Batteriezellen auf ein passendes Systemdesign für eine applikationsspezifische Anwendung abbilden. Es werden dabei technische, ökonomische und design-spezifische Aspekte berücksichtigt. Als Applikationsfelder werden sowohl stationäre als auch mobile Bereiche mit jeweils passenden Profil- und Betriebsdaten untersucht. Das entstehende holistische Simulationstool wird zur Erreichung des größtmöglichen Nutzens in Forschung und Industrie Open Source (3-clause BSD Lizenz angestrebt) gestellt.

SimBAS - Simulation von Batteriezellen und Anwendungen in Speichersystemen

Das Projekt "SimBAS - Simulation von Batteriezellen und Anwendungen in Speichersystemen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität München, School of Engineering and Design, Lehrstuhl für Elektrische Energiespeichertechnik durchgeführt. Im Projektvorhaben 'Simulation von Batteriezellen und Anwendungen in Speichersystemen - SimBAS' wird ein kombiniertes Speicher-Simulationstool entwickelt, das die Wertschöpfungskette von der Batteriezelle bis zur Anwendung abdeckt. In einem gemeinsamen Programmframework lassen sich so erstmalig Aspekte der Auslegung von aktuellen und zukünftigen Lithium-Ionen-Batteriezellen auf ein passendes Systemdesign für eine applikationsspezifische Anwendung abbilden. Es werden dabei technische, ökonomische und design-spezifische Aspekte berücksichtigt. Das entstehende holistische Simulationstool wird zur Erreichung des größtmöglichen Nutzens in Forschung und Industrie Open Source (3-clause BSD Lizenz angestrebt) gestellt.

Teilprojekt 5, EVK: Bereitstellung, Aufbereitung und Bearbeitung von beim EVK verfügbaren Proben, Erarbeitung didaktischer Grundlagen und Durchführung von Schulungen, Ergebnisverbreitung

Das Projekt "Teilprojekt 5, EVK: Bereitstellung, Aufbereitung und Bearbeitung von beim EVK verfügbaren Proben, Erarbeitung didaktischer Grundlagen und Durchführung von Schulungen, Ergebnisverbreitung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Entomologischer Verein Krefeld e.V. durchgeführt. Der Entomologische Verein Krefeld (EVK) ist die einzige Institution, die seit Jahrzehnten Malaisefallen mit einem besonders standardisierten Untersuchungsdesign angewendet hat. Aufgrund der Probleme in der Artenidentifikation und der hohen Diversität in vielen Familien der Diptera und parasitoiden Hymenoptera sind diese Zielgruppen von GBOL III bisher nicht Gegenstand von Untersuchungen in Vergangenheit und Gegenwart in anderen Projekten. Aufgrund der großen Anzahl der beim EVK archivierten Proben, der räumlichen Verteilung der Untersuchungen sowie der Synergie zu mehreren aktuellen Forschungsprojekten bieten diese Proben eine ideale Grundlage für die Arbeit im Projekt GBOL III: Dark Taxa. Für ältere als auch für aktuelle, zahlreiche Standortuntersuchungen des EVK werden Proben für das Projekt GBOL III: Dark Taxa über Schritte der Vorsortierungsprozesse verfügbar gemacht. Der EVK übernimmt Teile dieser Arbeit (Sortierung, Artenidentifikation) mit dem Potenzial der bei ihm verfügbaren Entomologen. Zur Ausbildung von Entomologen und insbesondere der Einarbeitung in die Sortierprozesse sowie der taxonomischen Ausbildung müssen didaktische Grundlagen erarbeitet werden. Dazu gehört die Verwendung innovativer Medien und Methoden, frei zugänglichen (open-access) und benutzerfreundlicheren (digitalen) Identifikationsschlüsseln. Der EVK wird Identifikationsschlüssel für Familien und in einigen Fällen für Gattungsgruppen der Hymenoptera und Diptera (in Zusammenarbeit mit den WPs 1-3) entwickeln. Das Ziel ist sowohl die Verbesserung der Arbeitsgrundlagen als auch die möglichst verständliche Vermittlung der verwendeten Arbeitsmethoden. Die Schlüssel werden sowohl in einer traditionellen gedruckten Version als auch in einer Online-Version als .pdf unter einer Creative Commons Lizenz veröffentlicht. Es werden nicht nur frei verwendbare Schlüssel hergestellt, sondern auch die Arbeitsgrundlagen für die Herstellung von Schlüsseln vermittelt.

SimBAS - Simulation von Batteriezellen und Anwendungen in Speichersystemen

Das Projekt "SimBAS - Simulation von Batteriezellen und Anwendungen in Speichersystemen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fraunhofer-Institut für Siliziumtechnologie durchgeführt. Im Projektvorhaben 'Simulation von Batteriezellen und Anwendungen in Speichersystemen - SimBAS' wird ein kombiniertes Speicher-Simulationstool entwickelt, das die Wertschöpfungskette von der Batteriezelle bis zur Anwendung abdeckt. In einem gemeinsamen Programmframework lassen sich so erstmalig Aspekte der Auslegung von aktuellen und zukünftigen Lithium-Ionen-Batteriezellen auf ein passendes Systemdesign für eine applikationsspezifische Anwendung abbilden. Es werden dabei technische, ökonomische und design-spezifische Aspekte berücksichtigt. Als Applikationsfelder werden sowohl stationäre als auch mobile Bereiche mit jeweils passenden Profil- und Betriebsdaten untersucht. Das entstehende holistische Simulationstool wird zur Erreichung des größtmöglichen Nutzens in Forschung und Industrie Open Source (3-clause BSD Lizenz angestrebt) gestellt.

KMU-innovativ - MetalClass: KI-basierte Echtzeit-Klassifikation metallischer Sekundärrohstoffe mittels PGNAA

Das Projekt "KMU-innovativ - MetalClass: KI-basierte Echtzeit-Klassifikation metallischer Sekundärrohstoffe mittels PGNAA" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe, Fachbereich Elektrotechnik und Technische Informatik, Fachgebiet Mathematik und Datenwissenschaften durchgeführt. Durch MetalClass werden KI-basierte Auswertealgorithmen für die Echtzeit-Klassifikation metallischer Schrotte entwickelt. Die notwendigen experimentellen Messdaten werden durch einen Demonstrator im Technikum des Aachen Institute for Nuclear Training (AiNT) erhoben, wobei innovative Detektorsysteme zur Anwendung kommen (Projektziel: TRL 4). Es werden neuronale Netze entwickelt, um die Klassifikation in Legierungsklassen auf Grundlage aller Messdaten in kürzester Zeit zu leisten. Der Echtzeitanspruch des Verfahrens erfordert eine optimale softwaretechnische Umsetzung sowie eine Kopplung mit der vorhandenen Messelektronik. Die Zielstellung der TH-OWL besteht in der Auswertung und Klassifikation von Prompt-Gamma-Neutronen-Aktivierungsanalyse-(PGNAA-)Spektren. Zur Reduzierung der benötigten Messzeit für eine zuverlässige Klassifikation soll eine KI-Pipeline entwickelt werden, welche die Klassifikation durch ein neuronales Netz vornehmen soll. Zur Verbesserung dieser sollen KI-geeignete Features berücksichtigt werden. Diese Ansätze werden auf stärker verrauschte Daten übertragen, welche aus kostengünstigeren und schneller arbeitenden Sensoren stammen. Für das Training der neuronalen Netze für den Umgang mit wenigen Daten sollen Samplingverfahren für die Erstellung von Trainingsdaten entwickelt werden. Diese Ansätze werden wissenschaftlich ausgewertet, stetig verbessert und ihre Ergebnisse veröffentlicht. Die im Projekt entwickelte Software soll schnell ausführbar sein und unter industriefreundlicher Apache-Lizenz frei zur Verfügung stehen.

Teilprojekt 1-1.3.2

Das Projekt "Teilprojekt 1-1.3.2" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Arbeiterwohlfahrt Regionalverband Brandenburg Süd e.V. durchgeführt. Das Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, die Wirkungsweise und Gelingensbedingungen für offene Innovationsprozesse in den Themenbereichen Wasserversorgung, Mobilität, Industrie und Kultur zu erforschen, welche auf eine starke Partizipation der Bürgerschaft ausgerichtet sind. Dazu werden zunächst durch eine Zielgruppen- und Bedarfsanalyse für relevante Akteure der Lausitz identifiziert. Mit diesen werden drei Innovationsprozesse durchgeführt, bei denen insgesamt sechs Demonstratoren im Themenfeld der Digitalisierung von Wartung, Instandhaltung und Reparatur entstehen. Im Kontrast zu privatwirtschaftlichen, geschlossenen Innovationsprozessen stehen dabei Partizipation, Transparenz und der größtmögliche gesellschaftliche Mehrwert im Fokus, indem die Bürgerschaft als Innovationsakteure einbezogen werden. Die Entwicklungsprozesse werden an Offenen Werkstätten angesiedelt und gemeinsam mit technischen Expertinnen und Experten durchgeführt. Alle Ergebnisse werden unter offenen Lizenzen publiziert und dadurch der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt, um den gemeinnützigen Charakter der Innovationen sicherzustellen. Die AWO nutzt ihr regionales Netzwerk als Wohlfahrtsverband mit zahlreichen sozialen Einrichtungen, Betrieben, Angeboten, ehrenamtlichen Gruppen in der Lausitz um regionale Stakeholder und Problemfelder für den offenen Innovationsansatz zu identifizieren und ihre Potentiale für den partizipativen offenen zivilgesellschaftlichen Innovationsprozess zu erforschen. Das mobile Fablab und Know-how, um das Fablab für Projektgruppen nutzbar zu machen, stellt die AWO zur Verfügung. Ein weiteres Ziel ist den Strukturwandel in der Lausitz durch Hilfe zur Selbsthilfe zu erforschen und die Erkenntnisse in ihrer weiteren Arbeit einfließen zu lassen. Diese Erfahrungen, die darin entstandenen Netzwerke sowie die Infrastruktur eines mobilen FabLabs sollen genutzt werden, um Innovationspfade bei Beteiligung der Zivilgesellschaft besser steuern zu lernen.

Teilprojekt 1-1.3.4

Das Projekt "Teilprojekt 1-1.3.4" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Potsdam, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät, Professur für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Systeme und Prozesse durchgeführt. Das Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, die Wirkungsweise und Gelingensbedingungen für offene Innovationsprozesse in den Themenbereichen Wasserversorgung, Mobilität, Industrie und Kultur zu erforschen, welche auf eine starke Partizipation der Bürgerschaft ausgerichtet sind. Dazu werden zunächst durch eine Zielgruppen- und Bedarfsanalyse für relevante Akteure der Lausitz identifiziert. Mit diesen werden drei Innovationsprozesse durchgeführt, bei denen insgesamt sechs Demonstratoren im Themenfeld der Digitalisierung von Wartung, Instandhaltung und Reparatur entstehen. Im Kontrast zu privatwirtschaftlichen, geschlossenen Innovationsprozessen stehen dabei Partizipation, Transparenz und der größtmögliche gesellschaftliche Mehrwert im Fokus, indem die Bürgerschaft als Innovationsakteure einbezogen werden. Die Entwicklungsprozesse werden an Offenen Werkstätten angesiedelt und gemeinsam mit technischen Expertinnen und Experten durchgeführt. Alle Ergebnisse werden unter offenen Lizenzen publiziert und dadurch der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt, um den gemeinnützigen Charakter der Innovationen sicherzustellen. Der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insb. Prozesse und Systeme (LSWI) an der Universität Potsdam forscht anwendungsorientiert in Projekten zu den Themen Digitalisierung, Mensch-Maschine-Interaktion und Wissensmanagement. Die Rolle der Universität Potsdam ist es, die drei Open-Innovation-Prozesse mit Hilfe geeigneter Methodik und theoretischer Erklärungsansätze zu begleiten. Konkret untersucht und monitort der LSWI, welchen Mehrwert partizipative Formate zur Innovationsgestaltung im Zuge des ländlichen Strukturwandels aufweisen. Die Erkenntnisse aus den drei offenen Innovationsansätzen werden zusammengeführt und dessen Übertragbarkeit auf andere Anwendungskontexte überprüft. Weiterhin soll ein theoretisches Modell für einen neuartigen Open Innovation Ansatz entwickelt werden.

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