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Wirksamkeit von Steinkonservierungsmitteln in Abhaengigkeit vom Versalzungsgrad von Gesteinen

Verschiedene Sandsteintypen mit kuenstlich erzeugter, unterschiedlich hoher Salzbelastung werden mit Steinkonservierungsmitteln behandelt. Die Veraenderung der Gesteinseigenschaften wird mit chemischen und physikalischen Messmethoden erfasst. Folgende Fragen stehen dabei im Vordergrund: - Koennen Zusammenhaenge zwischen Versalzungsgrad und Wirksamkeit von Steinkonservierungsmitteln erkannt werden? - Wie beeinflussen verschiedene Salze/Salzgehalte das Abbinde- bzw. Ausscheidungsverhalten von Konservierungsmitteln? - Wie veraendern sich technische Eigenschaften und Verwitterungsbestaendigkeit der untersuchten Gesteine? - Bei welchem Versalzungsgrad ist welche Konservierungsart noch sinnvoll - bzw. wie kann bei hohen Versalzungsgraden eine Konservierung erfolgen?

Saturnia pyri (Denis & Schiffermüller, 1775) Großes Nachtpfauenauge Spinnerartige Falter Vom Aussterben bedroht

Die Art war in Deutschland nur im Saarland – und möglicherweise auch nur vorübergehend – bodenständig. Einzelne neuere Funde könnten eine von Lothringen ausgehende Wiederbesiedlung andeuten; die aktuelle Etablierung ist aber noch etwas unsicher. Nachweise in anderen Bundesländern dürften komplett auf Verschleppung bzw. Freilassung von Zuchttieren beruhen.

Umweltprobenbank Nr. 2458: Kupfer / Leber / Warndt

Anzahl der Proben: 33 Gemessener Parameter: In der Natur weit verbreitetes und von Menschen vielfach genutztes Metall Probenart: Leber Als Hauptumschlagplatz der Stoffe im Körper lassen sich die meisten Schadstoffe am besten in der Leber nachweisen. Sie liegt im Bauchraum geschützt und wird beim Erlegen des Rehes durch den Schuss nicht verletzt. Darüber hinaus liefert sie eine große Probenmenge. Probenahmegebiet: Warndt Ballungsraumnahes Waldökosystem zwischen den Industrieregionen des Saarlandes und Lothringens

Umweltprobenbank Nr. 3456: Gewicht / Leber / Warndt

Anzahl der Proben: 62 Gemessener Parameter: Probenart: Leber Als Hauptumschlagplatz der Stoffe im Körper lassen sich die meisten Schadstoffe am besten in der Leber nachweisen. Sie liegt im Bauchraum geschützt und wird beim Erlegen des Rehes durch den Schuss nicht verletzt. Darüber hinaus liefert sie eine große Probenmenge. Probenahmegebiet: Warndt Ballungsraumnahes Waldökosystem zwischen den Industrieregionen des Saarlandes und Lothringens

Umweltprobenbank Nr. 2467: Cadmium / Leber / Warndt

Anzahl der Proben: 43 Gemessener Parameter: Sehr seltenes Metall, das überwiegend zusammen mit Zinkerzen vorkommt Probenart: Leber Als Hauptumschlagplatz der Stoffe im Körper lassen sich die meisten Schadstoffe am besten in der Leber nachweisen. Sie liegt im Bauchraum geschützt und wird beim Erlegen des Rehes durch den Schuss nicht verletzt. Darüber hinaus liefert sie eine große Probenmenge. Probenahmegebiet: Warndt Ballungsraumnahes Waldökosystem zwischen den Industrieregionen des Saarlandes und Lothringens

Umweltprobenbank Nr. 2719: Wassergehalt / Leber / Warndt

Anzahl der Proben: 23 Gemessener Parameter: Parameter zur Umrechnung zwischen Trocken- und Frischgewicht Probenart: Leber Als Hauptumschlagplatz der Stoffe im Körper lassen sich die meisten Schadstoffe am besten in der Leber nachweisen. Sie liegt im Bauchraum geschützt und wird beim Erlegen des Rehes durch den Schuss nicht verletzt. Darüber hinaus liefert sie eine große Probenmenge. Probenahmegebiet: Warndt Ballungsraumnahes Waldökosystem zwischen den Industrieregionen des Saarlandes und Lothringens

Umweltprobenbank Nr. 2485: Selen / Leber / Warndt

Anzahl der Proben: 41 Gemessener Parameter: Relativ seltenes Element, das natürlich sowohl in seiner elementaren Form als auch in vielen Mineralien vorkommt Probenart: Leber Als Hauptumschlagplatz der Stoffe im Körper lassen sich die meisten Schadstoffe am besten in der Leber nachweisen. Sie liegt im Bauchraum geschützt und wird beim Erlegen des Rehes durch den Schuss nicht verletzt. Darüber hinaus liefert sie eine große Probenmenge. Probenahmegebiet: Warndt Ballungsraumnahes Waldökosystem zwischen den Industrieregionen des Saarlandes und Lothringens

Umweltprobenbank Nr. 2449: Cobalt / Leber / Warndt

Anzahl der Proben: 43 Gemessener Parameter: Natürlich vorkommendes Übergangsmetall Probenart: Leber Als Hauptumschlagplatz der Stoffe im Körper lassen sich die meisten Schadstoffe am besten in der Leber nachweisen. Sie liegt im Bauchraum geschützt und wird beim Erlegen des Rehes durch den Schuss nicht verletzt. Darüber hinaus liefert sie eine große Probenmenge. Probenahmegebiet: Warndt Ballungsraumnahes Waldökosystem zwischen den Industrieregionen des Saarlandes und Lothringens

Umweltprobenbank Nr. 2476: Quecksilber / Leber / Warndt

Anzahl der Proben: 44 Gemessener Parameter: Natürlich vorkommendes hochtoxisches Übergangsmetall, das unter Normalbedingungen flüssig ist Probenart: Leber Als Hauptumschlagplatz der Stoffe im Körper lassen sich die meisten Schadstoffe am besten in der Leber nachweisen. Sie liegt im Bauchraum geschützt und wird beim Erlegen des Rehes durch den Schuss nicht verletzt. Darüber hinaus liefert sie eine große Probenmenge. Probenahmegebiet: Warndt Ballungsraumnahes Waldökosystem zwischen den Industrieregionen des Saarlandes und Lothringens

Umweltprobenbank Nr. 2439: Gewicht / Reh, einjährig / Warndt

Anzahl der Proben: 61 Gemessener Parameter: Probenart: Reh, einjährig Die kleinste und häufigste Hirschart Europas. Probenahmegebiet: Warndt Ballungsraumnahes Waldökosystem zwischen den Industrieregionen des Saarlandes und Lothringens

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