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Elektrofilter fuer Dieselruss - 2. Phase

Statistik der Investitionen für Umweltschutz im Produzierenden Gewerbe

Für Unternehmen und Betriebe, Zugänge an Sachanlagen, die dem Schutz der Umwelt dienen, und zwar jeweils für Abfallwirtschaft, Gewässerschutz, Lärmbekämpfung, Luftreinhaltung, Naturschutz und Landschaftspflege und Bodensanierung.

Adsorption von Gasen an Feststoffen, insbesondere an Kohlenstoff

Methanabbau in industrieller Abluft durch innovative Kombination von Gaswäschern mit photokatalytischen Reaktoren, MeGaPho - Methanabbau in industrieller Abluft durch innovative Kombination von Gaswäschern mit photokatalytischen Reaktoren

Elementbestimmung in festen und fluessigen Partikeln

Die Aufmerksamkeit der Oeffentlichkeit zu Fragen der Luftreinhaltung hat zu einer Reihe von Massnahmen gefuehrt, die die Schadstoffemissionen in die Atmosphaere erheblich verringern. Trotzdem werden noch zunehmend Partikelemissionen in die Atmosphaere freigesetzt. Ihre Moeglichkeiten der Beeinflussung des Klimas, des Oekosystems oder der menschlichen Gesundheit sind unbestritten, wobei jedoch eine Reihe grundlegender Fragen zu atmosphaerischen Partikeln noch ungeklaert ist.Zum Beispiel wird durch den Einsatz moderner Filteranlagen das emittierte Partikelspektrum zu kleineren Fraktionen verschoben, die sich im troposphaerischen Aerosol laenger aufhalten koennen. Globale zahlenmaessige Abschaetzungen und Massentransportbilanzen beruhen jedoch vorwiegend auf Hochrechnungen, z. B. vom Verbrauch fossiler Energietraeger, und nicht auf routinemaessigen Partikelmessungen in der Atmosphaere. Fuer diese Messungen werden analytische Methoden benoetigt, die es gestatten, die Konzentrationen von Haupt- und Nebenbestandteilen in Partikeln mit Massen von 10 - 10 g zu messen. Zur Unterscheidung zwischen natuerlicher und anthropogener Herkunft der Partikel ist sowohl die Messung der Partikelgroesse als auch ihrer Zusammensetzung notwendig.Ziel des Projektes ist es, mit der ETV-ICP-MS die Elementgehalte in Partikeln der Atmosphaere zu bestimmen und Korrelationen zu Emissionsquellen nachzuweisen.

Umweltzone - Stadt Köln

Dieser Datensatz enthält die "Grüne Umweltzone" der Stadt Köln mit Erweiterung im September 2019.

VDI-Handlungsempfehlung: Klimawandel – Luftqualität – Pollenallergie

Die Umweltbedingungen ändern sich derzeit in hohem Maße, insbesondere bedingt durch den Klimawandel, mit Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit. Bei der Anpassung an den Klimawandel sind interdisziplinäre Ansätze gefragt. Denn eine auf den ersten Blick gute Idee, um negative Einflüsse des Klimawandels zu verringern, kann sich an anderer Stelle nachteilig auswirken. Expertinnen und Experten unterschiedlichster Disziplinen – darunter Medizin, Meteorologie und Atmosphärenchemie – haben im VDI e.V. gemeinsam Zielkonflikte im Zusammenspiel von Klimawandel, Luftqualität und Pollenallergien identifiziert und Vorschläge zum Umgang damit herausgearbeitet, die in der VDI-Handlungsempfehlung „Klimawandel – Luftqualität – Pollenallergie“ zur Verfügung gestellt werden. Allergische Erkrankungen sind mit einer hohen individuellen Krankheitslast sowie mit direkten und indirekten Kosten für die Gesundheitssysteme verbunden. Ihr Auftreten ist abhängig von individuellen Einflussgrößen, aber auch von Umwelteinflüssen, wie die Luftverschmutzung und das Klima, das seinerseits Wetter und Witterung beeinflusst. In der Folge verändern sich die Pollenproduktion der Pflanzen, die Ausbreitungsbedingungen für die Pollen sowie ihr zeitliches Auftreten im Jahresverlauf. Luftschadstoffe wirken nicht nur auf die Zusammensetzung von Pollen, sondern machen den menschlichen Körper auch anfälliger für allergische Reaktionen. Gleichzeitig beeinflusst das Klima direkt und indirekt die Luftqualität – etwa durch Hitzewellen oder Veränderungen bei der Verteilung von Schadstoffen. Die VDI-Handlungsempfehlung „Klimawandel – Luftqualität – Pollenallergie“ bündelt die Erkenntnisse des interdisziplinären Austauschs und zeigt neben dem aktuellen Forschungsbedarf vor allem Maßnahmen in den Bereichen der Stadt- und Regionalplanung, der Verminderung der Luftschadstoffbelastung und der besseren Aufklärung der Öffentlichkeit auf. Zielgruppe Adressiert werden politisch handelnde Personen auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene, Planungsbüros, Gartenbaubetriebe, die Wissenschaft, aber auch alle im Gesundheitssektor Tätige, Institutionen aus den Bereichen Gesundheit, Klimaschutz und Luftreinhaltung sowie Bürgerinnen und Bürger. Wissenschaftlicher Hintergrund Die „VDI/DIN-Kommission Reinhaltung der Luft“ (KRdL) erstellt im interdisziplinär besetzten Gemeinschaftsausschuss „Bioaerosole und biologische Agenzien“ Richtlinien, die sich mit der Entstehung, Ausbreitung, Erfassung, gesundheitlichen Bewertung sowie mit den jeweiligen Minderungsmaßnahmen von Bioaerosolen befassen, darunter auch allergierelevante Pollen. Die beteiligten Expertinnen und Experten bringen Fachkenntnisse aus ihren jeweiligen, sehr unterschiedlichen Bereichen der Wissenschaft und Praxis ein. Ihnen bietet die KRdL eine Plattform für den Austausch und die Verknüpfung der Disziplinen. Die wissenschaftlichen Hintergründe zur VDI-Handlungsempfehlung „Klimawandel – Luftqualität – Pollenallergie“ werden im Artikel „Climate Change, Air Quality, and Pollen Allergies ‐ state of the art and recommendations for research and public health“ in der Fachzeitschrift „Allergy“ dargelegt.

Durchschnittliche jährliche Luftschadstoffbelastung: Modelldaten (Umweltatlas)

Modellierte Luftschadstoffe NO2, PM10 und PM2.5 ausgegeben als Jahresmittelwert in µg/m3 auf einem 50 x 50 Quadratmeter Raster im Berliner Stadtgebiet.

Langjährige Entwicklung der Luftqualität - Emissionen 2015 (Umweltatlas)

Darstellung der NOx, PM10 und PM2, 5-Emissionen der Verursachergruppen Industrie, Hausbrand und Kfz-Verkehr, Stand 2015

Bibliothekskatalog des Umweltbundesamtes

Der öffentliche Bibliothekskatalog (OPAC) der Fachbibliothek Umwelt des Umweltbundesamtes macht deren Bestände durchsuchbar. UBA-intern können Entleihvorgänge online vorgenommen werden. Im Bestandteil 'ULIDAT' (Umweltliteraturdatenbank) wurden bis Ende 2004 relevante Fachveröffentlichungen zum Umweltbereich vorwiegend aus dem deutschsprachigen und europäischen Raum bibliographisch nachgewiesen. OPAC/ULIDAT dient als wichtige Informationshilfe bei der Aufgabenerledigung des UBA sowie für externe Benutzer in allen Bereichen von Verwaltung, Forschung und Lehre, Industrie und für die interessierte Öffentlichkeit. Seit 1984 wird OPAC/ULIDAT öffentlich angeboten. Der extern verfügbare Datenbestand umfasst Literatur ab 1976. Es werden bibliographische Angaben, in ULIDAT zum großen Teil Abstracts, Deskriptoren und Umweltklassifikation gespeichert. Der momentane Datenbestand umfasst etwa 850 000 (Juni 2016), davon aus ULIDAT etwa 510 000 Datensätze (bis Dezember 2004 erfasst). Die öffentliche Nutzung der Datenbestände erfolgt entgeltfrei im Internet (http://doku.uba.de).

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