Dieser Inhalt von ODL-INFO zeigt und beschreibt Stundenmesswerte und Tagesmittelwerte der Gamma-Ortsdosisleistung an der Messstelle Linz am Rhein.
In Oberoesterreich werden derzeit ca. 10 zentrale Muellkompostierungsanlagen errichtet. In einem Versuchsprogramm mit Gefaessversuchen wird geprueft, unter welchen Bedingungen und in welchen Bereichen des Pflanzenbaues der anfallende Kompost eingesetzt werden kann. Die Ueberpruefung findet in der Gefaessversuchsstation der landw.-chem. Bundesversuchsanstalt Linz statt. Beurteilt werden die Ertraege verschiedener Kulturarten nach Duengung mit Muellkomposten sowie die chemische Zusammensetzung der aus Boden und Muell bestehenden Kultursubstrate bzw. der darauf wachsenden Pflanzen, besonders in Blickrichtung auf den Schwermetallgehalt.
Lärmschutzwände oder -wälle stellen wirkungsvolle Abschirm-Maßnahmen dar. Deren Grenzen sind jedoch aus geometrischen Gegebenheiten bei breiten Verkehrswegen oder / und hoher Nachbarbebauung bald erreicht. Der Autobahnknoten Bindermichel in Linz liegt in relativ dicht bebautem Gebiet und war schalltechnisch zu 'sanieren'. Dazu wurde im Rahmen eines Ideenwettbewerbes ein Konzept erarbeitet, bei dem der großflächige Knoten selbst mit einer Zeltkonstruktion überdacht wurde, sodass trotz der notwendigen Öffnungen für Lüftung und Brandschutz eine ausreichende Schallpegelreduktion in den besiedelten Gebieten erzielt werden konnte. Die anschließenden, mehrspurigen, jedoch nicht verzweigten Straßenabschnitte wurden konventionell überbaut, wobei die Dachflächen in das städtebauliche Konzept integriert wurden, um voneinander getrennte Stadtteile wieder zu verbinden. Zum selben Anwendungsbereich derartiger schalltechnischer Simulationsberechnungen zählen z.B. auch Lärmemissionen von Schienenwegen oder Haustechnikanlagen. Dazu wurden für einen großen Kinokomplex in unmittelbarer Nähe zu bestehenden Wohngebäuden in Klagenfurt die leistungsfähigen - damit aber auch lauten - Lüftungsgeräte gezielt positioniert und gegen die Wohnbebauung mit Lärmschutzwänden abgeschirmt.
Die Gewinnung von Biogas durch Ausnutzung natuerlicher Ressourcen bietet die Moeglichkeit, den vollen Eigenenergiebedarf der Regionalklaeranlage Linz in Asten voll zu decken. Durch Intensivierung der anaeroben Schlammfaulung bei geeigneten Betriebsbedingung soll die Methanausbeute optimiert werden. Ziele des Projektes: weitgehende Ausschoepfung des Energiepotentials der im Substrat Biomasse und Klaerschlamm enthaltenen organischen Stoffe, Einhaltung einfacher, robuster Verfahrenstechniken bei groesster Betriebssicherheit, ausgeglichene energiewirtschaftliche Bilanz der Regionalklaeranlage Linz in Asten, Laborversuchsanstalt zur Ermittlung der Gasausbeute in Abhaengigkeit der Art des Substrates (abgeschlossen), Versuche im halbtechnischen Massstab zur Ermittlung des Einflusses von Betriebsparametern, Versuche im technischen Massstab.
Bei der Haupttätigkeit der Abfallwirtschaft Landkreis Neuwied AöR , Inspire-ID: https://registry.gdi-de.org/id/de.rp.inspire.pf.bube-eureg/1000832) handelt es sich um Beseitigung nicht gefährlicher Abfälle > 50 t/d (NACE-Code: 38.21 - Behandlung und Beseitigung nicht gefährlicher Abfälle). Es wurden keine Freisetzungen oder Verbringungen nach PRTR berichtet zu: Freisetzung in die Luft, Freisetzung in das Wasser, Freisetzung in den Boden, Verbringung von Schadstoffen mit dem Abwasser, Verbringung gefährlicher Abfälle im Ausland.
Information and Communication Technologies (ICT) play a key role in the integration of renewable energies into existing power grid infrastructure. In future, new applications such as power grid monitoring, control and distributed energy management will play a major role besides known applications such as metering and billing. Under new conditions (which include a large number of heterogeneous system elements in areas with different criticality levels), the solution still has to fulfil the same availability, security, resilience, and efficiency requirements. It is grossly insufficient to simply scale the ICT systems used in today's distribution grid operation and enhance them with a state of the art security concept. The established and currently applied procedures for aspects such as outage management, configuration of newly integrated networked components or testing of new IT network segments are typically manual in nature and are foreseen to be highly inefficient in a heavily ICT-dependent power grid operation scenario. Virtualisation concepts from the ICT field such as edge and cloud computing as well as dynamic virtual local area networks and software defined networking, open a potential opportunity for practical key issues such as configuration of new protocol stacks, cross-layer optimisation between energy and communication networks, integration of non-IP traffic, legacy components or online integrity checks of energy and ICT systems. In the virtualised solutions, components of a distributed control system are virtually central and can be configured and operated at a virtual central location. The project VirtueGrid analyses how and how good these concepts can improve the relevant future use cases of power distribution. New solution concepts are developed in the context of three research questions: 1. Which approaches allow for minimising configuration efforts and manual engineering in patch management when integrating large numbers of new intelligent power grid components? 2. How can system reliability be improved and graceful degradation be realised using re-location of distributed control processes in case of ICT malfunctions or even connection loss? 3. How does Software Defined Networking as a network virtualisation technique support situational awareness in power system ICT networks, i.e. proactive detection of overload, malfunctions or malicious attacks? An evaluation of the developed concepts is done in a three-step approach in simulations, laboratory and in a real field environment of Linz Strom, KELAG/KNG and IKB.
The heat island if the city of Linz is studied by different methods. First a climatological analysis of the environmental measurement network is done. Measurements with moving platforms are filling the gaps of the point information from the climate network. The result is linked with information from special temporary measurements and short field campaigns. Special emphasis is put on the understanding of airflow as a result of city structure, terrain and mesoscale influence and the interaction with the city structure.
Das Saarländische Umweltministerium und die RWE-Tochter innogy SE unterzeichneten am 19. September 2016 einen Vertrag zur Aalschutzkooperation an der (saarländischen) Saar. Ziel ist es, Aale in der Saar gezielt mit Reusen abzufischen, um sie anschließend nach Linz wieder in den Rhein zu setzen. Von hier aus können die Tiere ungehindert von Turbinen in Wasserkraftwerken in Richtung ihrer Laichgebiete in der Sargassosee abwandern. Mit dieser Aalschutzinitiative soll ein wichtiger Beitrag zum Arten- und Tierschutz für eine Fischart, die weltweit zu den gefährdetsten Arten gehört, geleistet werden. Die RWE-Tochter innogy finanziert die Aalschutzmaßnahmen an der Saar zunächst bis 2018 und unterstützt die projektbegleitende Arbeitsgruppe bei der Analyse der Projektergebnisse.
Die zunehmende Urbanisierung in Österreich und international erfordert die Entwicklung zahlreicher neuer Stadterweiterungsgebiete. Gleichzeitig definieren mehr und mehr Städte politische Rahmenstrategien zu Nachhaltigkeit und zur Entwicklung von 'Smart Cities'. Ein wesentlicher Baustein für nachhaltige Stadtteile bzw. Stadtentwicklungsgebiete sind nachhaltige urbane Energiesysteme. Diese produzieren erneuerbare Energie in einer lokalen Versorgungseinheit vor Ort. Die dabei gewonnene Energie wird gebäudeübergreifend geliefert. Allerdings sind Projekte im großen Maßstab aufgrund der hohen Komplexität und fehlender Finanzierungslösungen bislang schwer umzusetzen. Ohne entsprechenden und gesteuerten Stakeholderprozess und die Gründung von Projektgesellschaften, die es bisher in Österreich für Projekte > 10 Mio. Euro nicht gibt, kommen gebäudeübergreifende erneuerbare Energieversorgungssysteme nicht zustande. Die Versorgung erfolgt dann wie bisher mit objektweisen Einzellösungen mit leitungsgebundenen, meist fossilen Energiesystemen. Ziel des Projekts ist es, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, die gebäudeübergreifende Versorgung von großen Stadtentwicklungsgebieten mit erneuerbaren Energieträgern mittels lokalen Versorgungseinheiten voranzutreiben und damit den Bedarf an fossilen Energieträgern, sowie überregionaler Energieversorgungsinfrastruktur zu reduzieren. Eine Möglichkeit zur Überwindung der Hindernisse stellt die Gründung von Projektgesellschaften als Zusammenschluss diverser Stakeholder dar. Projektgesellschaften ermöglichen es, die Finanzierungskosten zu reduzieren und die anfangs hohen Investitionskosten für erneuerbare Energiesysteme zu tragen. Der innovative Aspekt bei der Gründung von Projektgesellschaften zur Realisierung von nachhaltigen urbanen Energiesystemen ist der Zusammenschluss verschiedener Marktakteure, um die gemeinsame Finanzierung des Energiebereitstellungssystems für das Stadtentwicklungsgebiet sicherzustellen. Zentrales Ergebnis des Projekts INFINITE ist die Definition und Ausarbeitung von rechtlichen und organisatorischen Grundlagen für die Errichtung von innovativen Projektgesellschaften zur Finanzierung und Umsetzung von komplexen urbanen Energiesystemen. Dies umfasst die Entwicklung eines Muster-Gesellschaftsvertrages und idealtypischen Business-Plans inkl. Klärung von rechtlichen Aspekten, sowie die Erstellung eines Governance-Prozessleitfadens für Stadtverwaltungen. Der Business Plan wird am konkreten Fall Wien Donaufeld getestet. Die notwendigen Prozesselemente werden anhand einer österreichischen Stadt analysiert, bspw. Linz, Graz oder Wien. Die Ergebnisse und abgeleiteten Empfehlungen werden auf nationaler und internationaler Ebene verbreitet. (Text gekürzt)
Suburbane Räume, wie das Stadtumland von Linz, stehen aufgrund des hohen Energie- und Ressourcenverbrauchs sowie der gegenwärtigen Entwicklungsdynamik der Ballungsräume vor großen Herausforderungen. Um die Vorteile dieser Entwicklung nutzen zu können, ohne zusätzlich übermäßige Belastungen befürchten zu müssen, ist ein bewusster Umgang mit Stadtentwicklung in Zukunft notwendig. Der Ausbau des öffentlichen Verkehrs, in Kombination mit konzentrierter Siedlungsentwicklung im Umfeld der Haltestellen, stellt einen möglichen Ansatzpunkt dar, den Herausforderungen im Verkehrsbereich zu begegnen. Das SUBURBAHN LAB bietet eine konkrete Initiative für die Auseinandersetzung mit innovativen Gebäude- und Mobilitätslösungen in diesem Kontext. Die Pilotgemeinde Ansfelden als Teil der Stadtregion Linz weist aufgrund folgender Eigenschaften gute Voraussetzungen als Test- und Demonstrationsgebiet auf: - Der Ausbau des öffentlichen Verkehrs in OÖ (S-Bahn-System, StadtRegioTram) bietet ein günstiges Zeitfenster. Das verbesserte Angebot stellt einen Impuls zur Veränderung des Mobilitätsverhaltens dar und bietet somit Anknüpfungspunkte zur Kombination mit Mobilitätslösungen. - Im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit (Unterzeichnung einer Kooperationserklärung der Gemeinden südwestlich von Linz) besteht die Möglichkeit einer stadt- und maßstabsübergreifende Arbeit mit interessierten Gemeinden aus der Region im Bearbeitungsprozess. Für das Planen von energiesparenden Gebäude- und Mobilitätslösungen, deren Umsetzung und vor allem Nutzung sind Visionen hochrelevant. Um dabei erfolgreich zu sein gilt es, die Interaktion zwischen Technik und Mensch gut abzustimmen und laufend zu verbessern. Das Instrument 'Living Lab' ist in diesem Zusammenhang vielversprechend, weil bekannte Effekte wie u.a. der 'Rebound Effekt' vermieden und damit die Effizienz von (teuren) Technologien sichergestellt werden kann. Dies erfordert einen partizipativen Zugang, der Forschung und Entwicklung tiefer in der Gesellschaft verankert, und die NutzerInnen und Stakeholder als ExpertInnen vor Ort ernst nimmt. Mit dem professionellen Management von Stakeholderprozessen soll ein Netzwerk für das SUBURBAHN LAB aufgebaut werden. Gemeinsam erarbeiten die AkteurInnen die Vision, Ziele und die inhaltlich-thematische Ausrichtung des Gebiets und diskutieren die Rolle der künftigen BewohnerInnen und versch: AkteurInnen (Politik, Verwaltung, etc.). Parallel dazu werden die Grundlagen für die künftigen Strukturen des Test- und Demonstrationsgebiets erarbeitet. Das beinhaltet die Ausarbeitung eines Werkzeugsets, mit der Entwicklung eines Technologie- und Innovationsportfolio mit Einsatzszenarien für die einzelnen Projekte und Innovationen sowie darauf aufbauende Wirkungsabschätzungen, ebenso wie die Evaluation der Tätigkeiten. Das soll einen effizienten und effektiven Betrieb auch nach der Projektlaufzeit ermöglichen und die Übertragbarkeit für andere suburbane Räume gewährleisten.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 92 |
| Europa | 1 |
| Land | 15 |
| Weitere | 16 |
| Wissenschaft | 2 |
| Type | Count |
|---|---|
| Daten und Messstellen | 1 |
| Ereignis | 1 |
| Förderprogramm | 89 |
| Taxon | 1 |
| Text | 15 |
| Umweltprüfung | 12 |
| unbekannt | 4 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 23 |
| Offen | 100 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 121 |
| Englisch | 17 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Datei | 2 |
| Dokument | 18 |
| Keine | 79 |
| Webdienst | 1 |
| Webseite | 27 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 77 |
| Lebewesen und Lebensräume | 123 |
| Luft | 65 |
| Mensch und Umwelt | 123 |
| Wasser | 74 |
| Weitere | 115 |