Abwassermenge und Abwasserfracht von biotechnologischen Betrieben: Abwassermengen; induktive Messmethoden und Venturekanalmessrinne; Abwasserfracht: pH, Temperatur, absetzbare Stoffe, KMn04, CSB, BSBS (Flaschenmethode und Sapromat).
Bei der Haupttätigkeit der Avangard Malz AG , Inspire-ID: https://registry.gdi-de.org/id/de.nw.inspire.pf.bube-eureg/anl-2017-513000-500-0819477-0001) handelt es sich um Behandlung und Verarbeitung, außer ausschließlich Verpackung, der folgenden Rohstoffe, ob vorverarbeitet oder unverarbeitet, zur Herstellung von Lebensmitteln oder Futtermitteln aus tierischen und pflanzlichen Rohstoffen, sowohl in kombinierter als auch in getrennter Form (NACE-Code: 11.06 - Herstellung von Malz). Es wurden keine Freisetzungen oder Verbringungen nach PRTR berichtet zu: Freisetzung in die Luft, Freisetzung in das Wasser, Freisetzung in den Boden, Verbringung von Schadstoffen mit dem Abwasser, Verbringung gefährlicher Abfälle im Inland, Verbringung gefährlicher Abfälle im Ausland, Verbringung nicht gefährlicher Abfälle.
Messdaten zur Überwachung der Radioaktivität in der Umwelt, in Lebens- und Futtermitteln
ID: 3805 Allgemeine Informationen Kurzbeschreibung des Vorhabens: Das Vorhaben beinhaltet den Ausbau der Eisenbahnstrecke 6362 von Regis-Breitingen bis Treben-Lehma von km 29,267 bis km 33,400 auf 160 km/h sowie die dazugehörigen Maßnahmen. Der Streckenabschnitt ist Teil der Gesamtstrecke 6362 Leipzig-Connewitz-Hof, km 2,745 - km 164,322 und dient der Umsetzung der Ausbauziele der Ausbaustrecke Karlsruhe - Stuttgart - Nürnberg - Leipzig/Dresden. Raumbezug In- oder ausländisches Vorhaben: inländisch Ort des Vorhabens Verfahrenstyp und Daten Eingangsdatum der Antragsunterlagen: 19.04.2021 Datum der Entscheidung: 27.10.2023 Art des Zulassungsverfahrens: Planfeststellung (Anhörung durch EBA) UVP-Kategorie: Verkehrsvorhaben Zuständige Behörde Verfahrensführende Behörde: Name: Eisenbahn-Bundesamt (Außenstelle Erfurt) Juri-Gagarin-Ring 114 99084 Erfurt Deutschland Vorhabenträger DB Netz AG Ammonstraße 8 01069 Dresden Deutschland Öffentlichkeitsbeteiligung Auslegung: Auslegung und Unterrichtung der Öffentlichkeit in Nobitz Kontaktdaten des Auslegungsortes Gemeindeverwaltung Nobitz Saara 42 04603 Nobitz Deutschland Öffnungszeiten des Auslegungsortes Montag: 09:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 15:00 Uhr Dienstag: 09:00 -12:00 Uhr und 13:00 - 18:00 Uhr Mittwoch: 09:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 15:00 Uhr Donnerstag: 09:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 16:00 Uhr Freitag: 09:00 - 12:00 Uhr Weitere Ortshinweise Haus 2, Gemeindesaal Eröffnungsdatum der Auslegung 09.05.2022 Enddatum der Auslegung 08.06.2022 Auslegung und Unterrichtung der Öffentlichkeit in der VG Pleißenaue Kontaktdaten des Auslegungsortes Verwaltungsgemeinschaft Pleißenaue Breite Straße 2 04617 Treben Deutschland Öffnungszeiten des Auslegungsortes Montag: 09:00 - 11:30 Uhr und 13:00 - 15:00 Uhr Dienstag: 09:00 - 11:30 Uhr und 13:00 - 18:00 Uhr Mittwoch: 09:00 - 11:30 Uhr und 13:00 - 15:00 Uhr Donnerstag: 09:00 - 11:30 Uhr und 13:00 - 15:00 Uhr Freitag: 09:00 - 11:30 Uhr Weitere Ortshinweise Bauamt Eröffnungsdatum der Auslegung 09.05.2022 Enddatum der Auslegung 08.06.2022 Erörterung: Bekanntmachung Erörterungstermin in der Gemeinde Nobitz Ort der Erörterung Alte Mälzerei Breite Straße 2 04617 Treben Deutschland Ort der Informationsveranstaltung: Deutschland Ende der Frist zur Einreichung von Einwendungen: 08.07.2022 Beginn der Frist zur Einreichung von Einwendungen: 08.05.2022 Verfahrensinformationen und -unterlagen Verlinkung auf die externe Vorhabendetailseite Verfahrensinformationen auf der EBA Internetseite Öffentliche Auslegung
Bei der Haupttätigkeit der Avangard Malz AG ) handelt es sich um Herstellung v. Nahrungsmitteln/Getränkeprodukten aus pflanzlichen Rohstoffen > 300 t/d (NACE-Code: 11.06 - Herstellung von Malz). Es wurden keine Freisetzungen oder Verbringungen nach PRTR berichtet zu: Freisetzung in die Luft, Freisetzung in das Wasser, Freisetzung in den Boden, Verbringung von Schadstoffen mit dem Abwasser, Verbringung gefährlicher Abfälle im Ausland, Verbringung nicht gefährlicher Abfälle.
Die Karmeliten Brauerei Karl Sturm GmbH & Co. KG wurde 1367 gegründet und ist seit 1879 in Familienbesitz. Das Unternehmen stellt diverse alkoholische und nichtalkoholische Bierspezialitäten, Biermischgetränke sowie alkoholfreie Getränke her. In Brauereien besteht ein hoher Bedarf an Prozesswärme und -Kälte. Die Prozesswärmeerzeugung der Karmeliten Brauerei Karl Sturm GmbH & Co. KG erfolgte über einen Heizwasserkessel. Vom Kesselhaus wurden alle Wärmeverbraucher zentral über ein wasserbasiertes Hochtemperaturnetz mit einer Betriebstemperatur von 160° Celsius bei einem Arbeitsdruck von 8 bar(ü) versorgt. Die Kälteverbraucher der Brauerei wurden zentral aus der Kältezentrale versorgt. Installiert waren dabei zwei Kältekompressoren (parallel geschaltet) mit einem gemeinsamen wassergekühlten Rückkühler für die Direktverdampfer (Raumkühlungen) und ein Kältekompressor mit einem wassergekühlten Rückkühler für die Eiswasserbereitung (Sole). Die geringen Anteile der beim Brauprozess anfallenden Reststoffe (z.B. Malz) gelangten durch Spül- und Reinigungsvorgänge ins Abwasser und beaufschlagten dieses organisch. Es bestand ein Misch-Ausgleichsbehälter zur pH-Wert Einstellung zur Sicherstellung der Einleitungsgrenzwerte. Steigende Energiepreise und Emissionsgebühren bzw. Abgaben sowie der Bedarf an hoher Versorgungssicherheit fordern vollkommen neue Ansätze für Energiekonzepte. Ziel des Vorhabens war eine ganzheitliche Betrachtung einer Energieerzeugung, -verteilung und -nutzung zur Erzielung hoher CO 2 -Reduktion und Energieautarkie. Als Lösungsansatz wurden ineinander verzahnte Maßnahmen in der Prozesswärmeerzeugung, der Kälteerzeugung, der Abwasserbehandlung sowie Steuerungs-, Mess- und Regelungstechnik umgesetzt. Die innovative Prozesswärmeerzeugung besteht aus zwei parallel geschalteten stromgeführten und wärmebegrenzend betriebenen Mikrogasturbinen, welche elektrischen Strom zur Eigennutzung erzeugen. Weiterhin wird ein Hochtemperatur-Warmwasserkessel mit direkter Befeuerung mittels Zweistoff Brenner und Abhitze aus Abgas der Mikrogasturbinen betrieben. Es besteht eine Niedertemperaturauskopplung in Wärmespeicher zur weiteren Nutzung in der Absorptionskältemaschine. Die innovative Prozesskälteerzeugung besteht aus Nutzung von natürlicher Kälte durch Schneilanze und Schnee als Energiespeicher. Weiterhin wird ein Glykolkältekreislauf über eine modifizierte LiBr-Absorptionskältemaschine gespeist. Eisspeicher dienen zur Lastspitzendeckelung. Weiterhin wird mittels einer anaeroben Biogasanlage ein bidirektionaler Stoffstrom in Form der Eigenproduktion von Biogas und einer energetischen Verwertung organischer Reststoffe als Wertstoffe realisiert. Ein System zur Visualisierung und vorausschauenden energetischen Produktionsauftragsplanung unterstützt dabei die optimale Steuerung der Komponenten zur Wärme- und Kälteerzeugung. Zahlreiche Zähler wurden an relevanten Messpunkten installiert und eine umfangreiche Mess- und Monitoring Umgebung etabliert, welche zukünftig weitere kontinuierliche Optimierungen ermöglicht. Das Vorhaben wurde erfolgreich umgesetzt und die Anlage in Betrieb genommen. Gegenüber der hochgerechneten Ausgangssituation können durch die umgesetzten Maßnahmen des Projektes jährlich 285.806 Kilogramm, bzw. 24 Prozent bzw. 4,99 Kilogramm pro Hektoliter CO 2 -Emissionen eingespart werden. Im Rahmen des Projektes sind zum ersten Mal Einzeltechnologien, welche im Stand der Technik isoliert vorhanden sind, kombiniert worden. Diese Kombination aller Aspekte stellt hierbei eine wegweisende Innnovation dar. Die Technologie kann grundsätzlich auf jede mittelständische Brauerei, welche vergleichbare Produktionsmengen und technische Rahmenbedingungen aufweist übertragen werden. Branche: Nahrungs- und Futtermittel, Getränke, Landwirtschaft Umweltbereich: Klimaschutz Fördernehmer: Karmeliten Brauerei Karl Sturm GmbH & Co. KG Bundesland: Bayern Laufzeit: 2015 - 2020 Status: Abgeschlossen
Mit dem Projekt soll das Anwendungspotenzial von Malz und Nebenprodukten der Malzverarbeitung für die Kosmetikbranche erschlossen werden. Ziel ist es, bioaktive Metabolite aus Malz zu identifizieren, zu extrahieren und hinsichtlich einer effizienten Hemmung der Melaninsynthese in der Haut zu prüfen. Darauf aufbauend erfolgt die Entwicklung innovativer malzbasierte Wirkstoffkomplexe mit neuartigen Funktionalitäten wie tyrosinasehemmenden, melaninreduzierenden und antioxidativen Eigenschaften.
Bei den Herstellern von ÖKO-Bier besteht eine große Nachfrage nach regional erzeugter Braugerste aus ökologischem Anbau. Sorten für den konventionellen Anbau sind an intensive Anbaumethoden und die speziellen Bedürfnisse großer Verarbeiter angepasst. Die meisten dieser Sorten sind daher für den Anbau unter den Bedingungen des ökologischen Landbaus ungeeignet. Durch das Fehlen gut angepasster Sorten für den ökologischen Landbau hat der Anbau von Sommerbraugerste in der ökologischen Landwirtschaft in den letzten Jahren an Attraktivität verloren. Insbesondere samenübertragbare Krankheiten wie Flugbrand, Streifenkrankheit und auch der zunehmend häufiger auftretende Befall mit Fusarien werden bei der Züchtung für konventionell genutzte Braugerste kaum berücksichtigt. Selbst im konventionellen Anbau versuchen Landwirte durch Vermeidung der Saatgutbeizung Kosten zu sparen und erhöhen dadurch den Krankheitsdruck. Damit sind Selektionsmarker für Toleranz gegen samenbürtige Krankheiten über den ökologischen Landbau hinaus besonders wichtig für die Gerstenzüchtung. Eine besondere Schwierigkeit stellt die Saatgutvermehrung der anfälligen Sorten unter den Bedin-gungen des ökologischen Landbaus dar. Daher ist eines der vorrangigen Ziele bei der Entwicklung neuer Braugerstensorten für den ökologischen Anbau die Verbesserung der Resistenz gegen diese Krankheiten. In dem Projekt sollen gezielt Sortenprototypen entwickelt werden, die Resistenz gegen samenbürtige Krankheiten und Fusarium mit guter Malzqualität und angepassten agronomi-schen Eigenschaften kombinieren. Molekulargenetische Marker stellen das effizienteste Werkzeug dar, um parallel auf mehrere Merkmale selektieren zu können. Daher sollen im Projekt bewährte Marker für die Selektion auf Qualität eingesetzt werden und neue Marker für die wichtigsten samenübertragenen Krankheiten entwickelt werden. Durch eine enge Verflechtung der gesamten Produktionskette von Züchtung über Erzeuger bis zur Mälzerei und Brauerei wird die schnelle Einführung der neuen Sorten in die Praxis gewährleistet.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 28 |
| Europa | 2 |
| Kommune | 1 |
| Land | 13 |
| Weitere | 10 |
| Wissenschaft | 4 |
| Zivilgesellschaft | 6 |
| Type | Count |
|---|---|
| Chemische Verbindung | 1 |
| Daten und Messstellen | 1 |
| Förderprogramm | 23 |
| Text | 7 |
| Umweltprüfung | 8 |
| unbekannt | 5 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 10 |
| Offen | 35 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 43 |
| Englisch | 4 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 2 |
| Datei | 1 |
| Dokument | 9 |
| Keine | 27 |
| Webseite | 11 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 22 |
| Lebewesen und Lebensräume | 40 |
| Luft | 14 |
| Mensch und Umwelt | 45 |
| Wasser | 21 |
| Weitere | 39 |