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Meteogramm bis H+78 16066 Mailand - Meteogram up to H+78 16066 Milano

3 Tage Vorhersage. Wind, Temperatur, Bodendruck, Bedeckung, Konvektionswolken und Niederschlag. - 3 days forecast. Wind, temperature, pressure mean sea level, cloud cover, convective clouds and precipitation.

Stadt-Land-Plus: Impulse auf der METREX Herbsttagung in Braga

Bild: CIM Cávado METREX ist das Netzwerk der europäischen Metropolregionen und kooperiert mit Stadt-Land-Plus seit 2020. Die Herbstkonferenz 2023 in Braga widmete sich der EU-Kohäsionspolitik und Stadt-Land-Partnerschaften mit Blick auf den EU-Pakt für den ländlichen Raum. Rural Pact Platform homepage | Rural Pact Platform (europa.eu) Die Session „Von der EU-Vision zu lokalen Strategien und Praktiken für stärkere, vernetzte, wohlhabende und widerstandsfähige Metropolregionen“ wurde von Uwe Ferber, BMBF-Netzwerk Stadt-Land-Partnerschaften, Leiter der METREX Metropolitan Landscape Expert Group, moderiert. Beiträge kamen aus den SLP Projektergebnissen (REPROLA, OLGA, KOPOS und WertVoll) sowie aktuellen Praxisbeispielen aus den Metropolregionen Lissabon, Straßburg, Turin, Bukarest, Stettin, Lyon und Mailand. METREX Autumn Conference 2023 - METREX (eurometrex.org) Die Dokumentation der Veranstaltung finden Sie hier .

Studie: Berlin könnte Drehkreuz für europäisches Nachtzugnetz werden

Die Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz hat mit einer Studie die Potenziale Berlins als künftigem Drehkreuz für ein europäisches Nachtzugnetz bis zum Jahr 2040 untersuchen lassen. Die Analyse der Beratungsagentur Ramboll (Titel: „Berlin als europäischer Nachtzug-Hub?“) wurde am Mittwoch auf einer Videokonferenz-Tagung mit internationaler Beteiligung vorgestellt. Wichtigstes Ergebnis: Für Berlin mit seiner günstigen Lage im Zentrum Europas ergeben sich große Chancen, zum Nachtzughub für Verbindungen in andere Großstädte in Ost, West, Nord und Süd zu werden. Konkret sieht die Studie – zusätzlich zu bereits geplanten Verbindungen nach Brüssel und Paris – Potenzial für Nachtzüge von Berlin ins Baltikum (Vilnius), nach Zagreb und Belgrad, Richtung Westen nach Lyon, Richtung Süden nach Italien (Mailand, Rom) und Richtung Norden nach Oslo und Stockholm. Voraussetzungen hierfür sind unter anderem der massive Netzausbau in Europa wie in den laufenden Projekten Rail Baltica oder dem Brennerbasistunnel. Senatorin Bettina Jarasch: „Wenn Berlin zum europäischen Zentrum und Drehkreuz für Nachtzüge würde, wäre das nicht nur ein Schritt, sondern es wäre ein großer Sprung Richtung Klimaschutz. Per Nachtzug in den Urlaub beziehungsweise ins Ausland zu fahren ist dabei nicht nur besser fürs Klima, sondern eine ganz andere, gesündere, entspanntere Form des Reisens. Die Studie zeigt eindrucksvoll die Möglichkeiten für den Bahn-Fernverkehr, eine attraktive Alternative zum klimabelastenden Fliegen zu werden. Bequem und mit hohem Serviceangebot direkt von Zentrum zu Zentrum zu reisen ist ein entscheidender Vorteil der Bahn. Wir werden uns beim Bund intensiv dafür einsetzen, dass Berlin seine Chance nutzen kann, sich zu einem europäischen Nachtzugdrehkreuz zu entwickeln.“ Damit ein reaktivierter Nachtzugverkehr einen effektiven Beitrag zum Klimaschutz – als Ersatz fürs Fliegen – leisten kann, sind noch weitere Hindernisse zu überwinden. So verhindern laut Studie derzeit die hohen Trassenpreise in Europa einen wirtschaftlich zu betreibenden Nachtzugverkehr, bis auf wenige Strecken. In der Videokonferenz zur Studie am Mittwoch stellte die beteiligten Expert*innen einhellig heraus, dass es dringend erforderlich sei, auch die deutschen Trassenpreise zu senken und die Bestellung von Schlaf- und Liegewagen durch Förderprogramme zu unterstützen. Hier gebe es dringenden Handlungsbedarf auf Bundes- sowie EU-Ebene. Weitere wichtige Voraussetzungen werden in der Beseitigung von Hemmnissen des Bahnverkehrs an den Grenzen sowie im Ausbau des digitalen europäischen Signalsystem ETCS gesehen, das für Nachtzüge sehr wichtig ist. Die Studie liefert erstmals eine Datengrundlage für den Fernverkehr, um Bündelungen von Urlaubern und Geschäftsreisenden für Nachtzüge herauszuarbeiten. Wesentlich war hier die Analyse von Daten der Fluggesellschaften vor der Pandemie, um eine Übersicht zu erhalten, wo die Berliner und Brandenburger Urlauber*innen und Geschäftsleute in Europa bisher hingeflogen sind und woher die Besucherverkehre kommen. Bündelungen sind ein wichtiger Anhaltspunkt für eine höhere Wirtschaftlichkeit von Nachtzügen. Für verschiedene Zeithorizonte (2025+, 2030+, 2040) wurde in der Studie der Aktionsradius (abends einsteigen, vormittags am Ziel) auch anhand der in der EU geplanten Ausbauvorhaben und Schnellfahrstrecken berücksichtigt. Die Studie bietet somit einen guten Ausgangspunkt für notwendige weitergehende Schritte und ist ein erster Baustein für eine weiterführende Machbarkeits- und Potenzialanalyse für ein Nachtzugnetz von und nach Berlin. An der Videokonferenz-Tagung nahmen mehr als 150 Vertreterinnen und Vertreter von Eisenbahnverkehrsunternehmen, Fahrgastverbänden, Industrie- und Handelskammern, zudem von Behörden aus Deutschland, Frankreich, Polen, Schweden, Norwegen, Österreich, den Benelux-Staaten sowie viele Abgeordnete teil. Die Präsentationen der Tagung werden zeitnah auf den Internetseiten der Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz veröffentlicht.

Blauer Engel für Klimageräte

Blauer Engel für Klimageräte Klimageräte stoßen nicht nur durch den hohen Stromverbrauch viele Treibhausgase aus: Auch die verwendeten Kältemittel haben negative Auswirkungen auf das Klima. Einem Hersteller eines besonders umweltschonenden Gerätes wird nun der Blaue Engel verliehen. Auf der Klimatechnik-Messe Mostra Convegno Expocomfort in Mailand, Italien, wurde am 14. März dem ersten Hersteller für sein besonders umweltfreundliches Gerät der Blaue Engel verliehen. Ausgezeichnet wird ein Monosplit-Raumklimagerät mit 2,6 bzw. 3,5 kW Nennkälteleistung und dem Kältemittel R 290 (Propan) der Firma Midea. Damit ist das chinesische Unternehmen Vorreiter im wichtigsten Absatzmarkt und gleichzeitig bedeutendsten Herstellerland mit ca. zwei Dritteln der weltweiten Produktionskapazitäten. Die Kriterien des „Blauen Engel für Raumklimageräte für den stationären Einsatz“, welche ebenfalls vom Umweltbundesamt entwickelt wurden, zielen daher auf möglichst niedrige Treibhausgasemissionen im Betrieb. Gewährleistet wird dies durch eine hohe Energieeffizienz im Kühl- und Heizbetrieb sowie konsequent halogenfreie Kältemittel mit dadurch sehr niedrigem Treibhauspotential. Das Gerät muss sich darüber hinaus durch geringe Lärmemissionen im Innen- und ⁠ Außenbereich ⁠ auszeichnen. Durch bestimmte Anforderungen an das Design wird sichergestellt, dass das  Gerät z.B. durch einfache Reinigung des Luftfilters und Wärmeübertragers das hohe Energieeffizienzniveau im Laufe seiner Nutzungsphase beibehält. 2016 wurden weltweit 114 Millionen Raumklimageräte verkauft. Diese verursachen nicht nur wegen des Strombedarfs, sondern auch wegen der verwendeten HFKW-Kältemittel erhebliche negative Auswirkungen auf das ⁠ Klima ⁠. Im neu veröffentlichten Hintergrundbericht des Umweltbundesamtes The Blue Angel for Stationary Room Air Conditioners – market analysis, technical developments and regulatory framework for criteria development gehen die Autorinnen und Autoren des Berichtes davon aus, dass bei einem Monosplit-Klimagerät während seiner Lebensdauer etwa 90% der Erstfüllmenge des Kältemittels  entweichen. Derzeit wird in Raumklimageräten meist das fluorhaltige Kältemittel R 410A eingesetzt, welches ein Treibhausgaspotential von 2.088 hat – was bedeutet, dass ein Kilogramm R 410A innerhalb der ersten 100 Jahre nach der Freisetzung 2.088mal so stark zum ⁠ Treibhauseffekt ⁠ beiträgt wie ein Kilogramm CO 2 . Das bedeutet, dass bei 100 Mio. Geräten und einer durchschnittlichen Füllmenge von 2 kg  allein durch das Kältemittel CO 2 -Äquivalente Emissionen von 375 Millionen Tonnen anfallen. Wären dieselben 100 Mio Geräte statt mit dem fluorhaltigen R 410A mit dem halogenfreien R 290 (Propan) als Kältemittel gefüllt, würden sich die CO 2 -Äquivalenten Emissionen auf etwa eine halbe Million Tonnen reduzieren. Dies liegt darin begründet, dass das Treibhausgaspotential von R 290 mit 3 nur einen Bruchteil des Treibhausgaspotentials von R 410A beträgt. Dieses Rechenbeispiel verdeutlicht, dass bei einer konsequenten Umrüstung der Monosplit-Klimageräte auf R 290 die Kältemittelemissionen in erheblichem Maße reduziert werden können. Des Weiteren muss durch das HFKW „phase down“-Schema gemäß europäischer F-Gas-Verordnung (Verordnung (EU) Nr. 517/2014) das durchschnittliche Treibhauspotential aller Kältemittel auf dem europäischen Markt von derzeit ca. 2.000 auf ca. 450 im Jahr 2030 gesenkt werden. R 290 ist bisher die einzige langfristige Lösung für Monosplit- und mobile Raumklimageräte, die schon heute serienmäßig zur Verfügung steht. Vergleichende Untersuchungen zeigen, dass R 290 auch in Sachen Energieeffizienz die beste Wahl für Raumklimageräte ist.

Smogalarm in Italien verhindert Silvesterfeuerwerk

In mehreren Städte in Italien wurden zum Jahreswechsel 2015/ 2016 Silvester-Feuerwerke verboten. Rom, Mailand, Turin und Venedig verhängten Verbote, zahlreiche andere Gemeinden sprachen Einschränkungen aus. Grund hierfür sind anhaltende Feinstaubkonzentrationen Ende Dezember 2015 in italienischen Großstädten. Trotz Fahrverbote in Italiens Großstädte war die Feinstaubbelastung unverändert hoch. Warmes und windarmes Wetter sorgte dafür, dass sich der Smog nicht auflöste. Durch das Abbrennen von Feuerwerkskörpern steigt die Belastung der Luft mit Schadstoffen "explosionsartig" an, warnt das Umweltbundesamt. Am ersten Tag des neuen Jahres ist die Luftbelastung mit gesundheitsgefährdendem Feinstaub vielerorts so hoch wie sonst im ganzen Jahr nicht.

Ölpest im italienischen Fluss Lambro

Nach einem Sabotageakt sind aus einer stillgelegten Raffinerie der Firma Lombarda Petroli in Villasanta bei Monza nördlich von Mailand viele tausend Kubikmeter Alt- und Heizöl in den Fluß Lambro gelaufen.

Verkehrs- und Fluglärm machen auf Dauer krank

Internationale Studie zeigt erneut: Mit steigender Lärmbelastung, steigt der Blutdruck Lärm nervt nicht nur, Lärm kann auch krank machen: So haben etwa Personen, die erhöhtem Nachtfluglärm ausgesetzt sind, häufiger höhere Blutdruckwerte, als Menschen in ruhigeren Wohngebieten. Schon ein Anstieg des nächtlichen Fluglärmpegels um 10 Dezibel [dB(A)] im Schallpegelbereich zwischen 30-60 [dB(A)] erhöht das Risiko für Bluthochdruck bei Frauen und Männern um rund 14 Prozent. Das geht aus einer aktuellen internationalen Studie hervor, welche die Europäische Kommission förderte. An der großen europäischen Studie – an der das Umweltbundesamt mitwirkte – nahmen rund 5.000 Anwohner der Flughäfen Amsterdam, Athen, Berlin, London, Mailand und Stockholm teil. Die Experten ermittelten die Wirkungen des Flug- und Straßenverkehrslärms auf die Gesundheit – vor allem auf den Blutdruck. Die Forscherinnen und Forscher ermittelten den Fluglärm anhand der Flugbewegungen und Flugzeugdaten. Die nächtliche Fluglärmbelastung der Testpersonen lag zwischen 30 und 60 dB(A). Die Stichproben schlossen auch Personen ein, die keinen wesentlichen Lärmbelastungen ausgesetzt waren. Das ermöglichte Vergleiche zwischen Personen aus stark und weniger stark lärmbelasteten Wohngebieten. Zudem sicherten die Angaben der Probanden in den Fragebögen, dass sich die Vergleichsgruppen nicht in soziodemografischen Merkmalen – wie Alter und Schulbildung – oder bestimmten Risikomerkmalen – etwa Rauchen, Übergewicht, körperliche Aktivität – unterschieden. Im Ergebnis der Untersuchung zeigte sich für alle Flughäfen: Personen, die Nachtfluglärm ausgesetzt waren (mittlere Lärmbelastung im Zeitraum zwischen 22:00 Uhr bis 6:00 oder 23:00 bis 7:00 Uhr, je nach Land) wiesen häufiger höhere Blutdruckwerte (vor Ort gemessen) auf oder waren bereits wegen Bluthochdrucks in ärztlicher Behandlung, als Personen aus ruhigeren Wohngebieten. Die Forscher fanden heraus: Ein um 10 dB(A) höherer Fluglärmpegel ist mit einem Anstieg des Risikos für Bluthochdruck um rund 14 Prozent verbunden. Männer und Frauen sind gleichermaßen betroffen. Für den Flughafen Berlin-Tegel existiert ein Nachtflugverbot. Die Ergebnisse der Berliner Teilstichprobe stellen sich daher etwas anders dar: Hier war es vornehmlich die Tages-Lärmbelastung (gemessen zwischen 6 Uhr und 22 Uhr), die mit einem erhöhten Blutdruckrisiko einherging. Darüber hinaus ermittelten die Forscher die Straßenverkehrslärmbelastung der Anwohner. Dies geschah in Berlin mit Hilfe der Berliner Verkehrslärmkarte. Im Ergebnis ist auch für den Straßenverkehrslärm ein Zusammenhang zwischen Lärm und höherem Blutdruck nachweisbar. Steigt der mittlere Straßenverkehrslärmpegel (24 Stunden-Mittelwert) um 10 dB(A), erhöht sich das Risiko für Bluthochdruck um etwa zehn Prozent, im Schallpegelbereich von 45 bis 70 dB(A). Diese leichte Risikoerhöhung betraf vornehmlich Männer. Bei den Frauen war der Effekt nicht so stark ausgeprägt. Die Berliner Ergebnisse weichen im Vergleich zu den anderen Flughäfen insofern etwas von der Gesamtauswertung ab, als in Berlin der Straßenverkehrslärm einen etwas stärkeren Einfluss auf den Blutdruck hatte als der Fluglärm. Die subjektive Einschätzung der Lärmsituation der befragten Personen zeigt zudem, dass ein deutlicher Zusammenhang zwischen der Lärmbelästigung des Flug- sowie des Straßenverkehrslärms und dem Schallpegel außerhalb der Wohnungen besteht: Je höher die Schallbelastung, desto höher die Belästigung der Menschen durch den Lärm. Die Forscher stellten fest, dass sich die Menschen bei gleicher Schallbelastung durch Fluglärm stärker gestört fühlen, als bisher aus früheren Untersuchungen bekannt.

Neunte UN-Klimakonferenz in Mailand (COP 9)

Die neunte Vertragsstaatenkonferenz der Klimarahmenkonvention (COP 9) fand vom 1. bis zum 12. Dezember in Mailand in Italien statt. Die Klimakonferenz wurde zunächst durch die widersprüchlichen Aussagen aus Russland zur Ratifizierung des Kyoto-Protokolls und der Unsicherheit zum Zeitpunkt des Inkrafttretens des Kyoto-Protokolls, sowie der Darstellung des US-amerikanischen Ansatzes der Klimapolitik in den Medien und in Nebenveranstaltungen bestimmt. Trotzdem gelang es auf dem Klimagipfel die Unterstützung der überwältigenden Mehrheit der Staatengemeinschaft für das Kyoto-Protokoll deutlich zu machen. Außerdem wurde der Abschluss der zweijährigen Verhandlungen über die Regeln für die Aufforstungs- und Wiederaufforstungsprojekte in Entwicklungsländern erzielt. Damit wurde die letzte Lücke in den Umsetzungsregeln des Kyoto Protokolls geschlossen.

Ministerpräsident Haseloff in Mailand: Hochschulkooperationen ausbauen

Normal 0 21 false false false MicrosoftInternetExplorer4 /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Normale Tabelle"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:10.0pt; font-family:"Times New Roman"; mso-ansi-language:#0400; mso-fareast-language:#0400; mso-bidi-language:#0400;} Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff hat bei seinen Gesprächen mit Universitätsvertretern in Mailand die Möglichkeiten erörtert, die bestehende Zusammenarbeit auf weitere Studiengänge auszudehnen und dabei andere Hochschulstandorte in Sachsen-Anhalt einzubeziehen. Er betonte, seine Gesprächspartner hätten ausdrücklich hervorgehoben, dass die italienische Wirtschaft immer wieder auf den wachsenden Bedarf an Absolventen bilingualer (zweisprachiger) Studiengänge verweise.   Anlass der Reise Haseloffs und des Festaktes der Università Cattolica del Sacro Cuore war, dass erstmals Studenten den neuen Doppel-Master-Studiengang ?Europäische Integration und regionale Entwicklung? erfolgreich abgeschlossen haben.   In seiner Rede auf dem Festakt würdigte Haseloff die Fortschritte im europäischen Einigungsprozess. Diese seien alles andere als selbstverständlich. ?Von den Trümmerfeldern der Weltkriege über die schmerzliche Teilung unseres Kontinents bis in diese ehrwürdigen Hallen war es ein weiter Weg?, betonte Haseloff auf dem Campus der Mailänder Universität. ?Nach dem Endes des 2. Weltkrieges war die entscheidende Triebfeder für den europäischen Einigungsprozess, Frieden in Europa zu schaffen und ihn nachhaltig zu sichern. Diese Aufgabe kann heute als erfüllt angesehen werden,? so der Ministerpräsident weiter.   Haseloff warb dafür, trotz zahlreicher Schwierigkeiten den europäischen Einigungsprozess fortzuführen: ?Es kommt darauf an, die Handlungsfähigkeit Europas nach innen und außen zu stärken und Probleme im Vorwärtsgehen zu überwinden. Wir können den Nutzen der Europäischen Union dadurch unter Beweis stellen, dass wir Krisen gemeinsam bewältigen und den Platz Europas in der globalisierten Welt behaupten.?   Sachsen-Anhalt habe, so der Regierungschef, von Europa profitiert. Dies gelte nicht nur angesichts der Hilfen, die das Land aus den EU-Strukturfonds erhalten habe. Auch Kooperationen mit Partnern aus der EU und das Knüpfen von Netzwerken trügen dazu bei, eigene Zielvorstellungen auf europäischer Ebene wirkungsvoller zu vertreten. Auch vom europaweiten Wissens- und Technologietransfer profitiere das Land. Ein gutes Beispiel sei hier der Doppel-Master-Studiengang ?Europäische Integration und regionale Entwicklung?.   Als weitere Beispiele guter Zusammenarbeit mit Italien nannte Haseloff die Kooperation mit der Region Lombardei im Europäischen Chemieregionen Netzwerk ECRN sowie die gute Zusammenarbeit mit Museen aus Neapel, Pompeji und Rom bei der Realisierung der Landesausstellung ?Pompeji ? Nola - Herculaneum. Katastrophen am Vesuv?. Daneben bestünden zahlreiche Schul- und Städtepartnerschaften.   Hintergrund: Während der Mailand-Reise Haseloffs im Oktober 2009 Haseloffs - damals als Wirtschaftsminister des Landes - war zwischen der Università Cattolica del Sacro Cuore Mailand und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg eine entsprechende Kooperationsvereinbarung unterzeichnet worden. Seit dem Wintersemester 2010/11 können Studenten aus Halle und Mailand den Doppelstudiengang belegen. Sie verbringen das erste Studienjahr an ihrer Universität, das zweite dann an der Partneruniversität. Ziel ist die Erlangung von sowohl in Deutschland als auch in Italien anerkannten Studienabschlüssen. Impressum: Staatskanzlei des Landes Sachsen-Anhalt Pressestelle Hegelstraße 42 39104 Magdeburg Tel: (0391) 567-6666 Fax: (0391) 567-6667 Mail: staatskanzlei@stk.sachsen-anhalt.de

Wirtschaftsminister Haseloff: ?Wir gehen mit Optimismus auf die Hannover Messe? IHK-Präsidentin Schaar: ?Weltweit wichtigstes Event der Industriebranche?

Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 058/10 Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 058/10 Magdeburg, den 12. April 2010 Wirtschaftsminister Haseloff: ¿Wir gehen mit Optimismus auf die Hannover Messe¿ IHK-Präsidentin Schaar: ¿Weltweit wichtigstes Event der Industriebranche¿ Vom 19. bis 23. April 2010 präsentieren sich die sachsen-anhaltische Wirtschaft und Forschung mit rund 50 Ausstellern auf der Hannover Messe, die unter dem Motto ¿Effizienter ¿ Innovativer - Nachhaltiger¿ steht. Partnerland der Hannover Messe ist in diesem Jahr Italien. Neben den 21 Unternehmenspräsentationen und dem Forschungs­stand ist das Land erneut mit einem Gemeinschaftsstand der Investitions- und Marketinggesellschaft sowie der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau vertreten. Das Land plant einen starken Auftritt. Erstmals wird es auf der Messe einen Fach-Workshop geben, in dessen Rahmen um potenzielle italienische Investoren geworben wird. Auch trifft sich Wirtschaftsminister Dr. Reiner Haseloff mit einer Wirtschaftsdelegation aus der Schweiz, die vom Wirtschaftsminister des Kantons Argau, Dr. Urs Hofmann, geleitet wird. Minister Dr. Haseloff: ¿Sachsen-Anhalts Wirtschaft ist gut durch das Krisenjahr 2009 gekommen. Auch in den ersten Monaten dieses Jahres hielt das lebhafte Investitionsgeschehen an. Millioneninvestitionen im Chemiedreieck oder die jüngste Erweiterung des Handelskonzerns ¿Otto¿ sind schon in normalen Zeiten alles andere als selbstverständlich. In Krisenzeiten wie dieser werte ich die Investitionen aber als besonderen Vertrauensbeweis für unseren Wirtschaftsstandort. Wir gehen daher mit Optimismus auf die Hannover Messe und senden das klare Signal an Unternehmer und Investoren: Kommen Sie nach Sachsen-Anhalt, wir bieten erstklassige, innovationsfreudige Rahmenbedingungen.¿ Wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Italien Italien gehört zu den bedeutendsten Handelspartnern der sachsen-anhaltischen Industrie und war in den vergangenen Jahren immer unter den vier wichtigsten Exportländern. Ebenso bedeutsam ist das Engagement italienischer Unternehmen in Sachsen-Anhalt. Seit 1990 haben Unternehmen mit Stammsitz in Italien rund 651 Millionen Euro im Land investiert und dabei 13 deutsche Tochtergesellschaften gegründet. Hierzu gehören beispielsweise die Firmen Radici mit einem Investitionsvolumen von 214 Mio. ¿, Delipapier mit 114 Mio. ¿, Kartogroup mit 96 Mio. ¿ und Manuli Strech mit 51 Mio. ¿. Insgesamt konnten so mehr als 1.100 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt (IMG) ist seit 2007 in Mailand mit einem durchgängig besetzten Kontaktbüro vertreten. Über das Büro bedient die IMG ihr umfangreiches italienisches Kontaktnetzwerk und leitet potenziellen Investoren kontinuierlich aktuelle branchenbezogene Informationen zu. Informations­veranstaltungen für Wirtschaftsverbände, Telefonaktionen, der Besuch von Fachmessen und eine Vielzahl persönlicher Gespräche gehören zu den weiteren Akquiseinstrumenten. Gemeinschaftstand Sachsen-Anhalt von IHK Halle-Dessau und IMG Das Land ist erneut mit einem Gemeinschaftsstand der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau (IHK) und der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH im Zuliefer­bereich Halle 4 (Stand G 05) vertreten. Auf insgesamt 173 Quadratmetern präsentieren sich 22 Aussteller, darunter 13 Unternehmen und neun Institutionen der Wirtschaftsförderung. ¿Wir feiern in diesem Jahr das 20jährige Jubiläum des Landes Sachsen-Anhalt. Die wirtschaftliche Entwicklung in den vergangenen zwei Jahrzehnten ist eine echte Erfolgsgeschichte. Seit 1991 haben wir mit dem Gemeinschaftsstand der IHK Halle-Dessau 419 Unternehmen und Wirtschaftsförderern eine Plattform zur Präsentation geboten. Vor allem für kleinere Firmen mit Innovationen und neuen Technologien oder Unternehmen, die kaum Messeerfahrung haben, bietet unser Gemein­schaftsstand große Vorteile; wie z.B. die Möglichkeit, kleinere Flächen zu buchen, die komplette Unterstützung vor und während der Messezeit sowie die hohe Anziehungskraft für Besucher aufgrund der Attraktivität eines großen Messestandes. Unser Dank gilt deshalb auch dem Land, welches seit 2006 unseren Stand finanziell und organisatorisch unterstützt. Die Hannover Messe ist und bleibt das weltweit wichtigste Event der Industriebranche¿, erläutert Carola Schaar, Präsidentin der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau. In diesem Jahr zum 1. Mal auf dem Gemeinschaftsstand in Halle 4, Stand G 05: · Buchholz Software GmbH, Tangermünde: bietet Dienstleistungen und spezielle Software für Versicherungs- und Immobilienmakler an. Auf der Messe wird ein neuartiges Präsentationssystem für Immobilienmakler gezeigt, das über eine Folie bedienbar ist. · JS Lasertechnik, Stendal: ist auf Edelstahl- und Metallverarbeitung spezialisiert und arbeitet momentan an ihrer ersten Eigenentwicklung: einem Holzofen mit einzigartigem Verbrennungssystem. · tti Technologietransfer und Innovationsförderung Magdeburg GmbH mit dem Cluster Sondermaschinen- und Anlagenbau:  widmet sich der Stärkung der Innovationskraft der Unternehmen in Sachsen-Anhalt und initiiert technologie­orientierte Existenzgründungen. Hingegen haben die Stadt Halle sowie die Unternehmen Cesima Ceramics und Contall Behälterbau die Hannover Messe seit vier Jahren regelmäßig im Kalender, seit sechs Jahren reist die Stahlbau Brehna GmbH mit in die niedersächsische Landeshauptstadt. Während die Brehnaer bisher vor allem auf Industrie- und Gewerbebauten spezialisiert waren, stellen sie dieses Jahr erstmals ein Wohn- und Geschäftshaus in Pyramidenform vor. Bereits zum 9. Mal nutzen die Salzwedeler Unternehmen Carbonit Filtertechnik und ERO Edelstahl-Rohrtechnik den Gemeinschaftsstand als Schaufenster zur industriellen Welt. Highlight 2010 wird die Premiere der ersten Induktionstankstelle für Elektroautomobile sein.       2/5 Zu den treuesten Partnern am Gemeinschaftsstand zählen die WIKO-Elektronische Bauelemente Klötze GmbH (10 Mal dabei), Stadt und Landkreis Stendal (12 Mal dabei), EWG Anhalt-Bitterfeld (13 Mal dabei) und die awab Umformtechnik und Präzisionsmechanik GmbH aus Oschersleben, die in diesem Jahr ihr 15. Messejubiläum feiert. Insgesamt sind auf dem Gemeinschaftsstand vertreten: · Automatendreherei und Mechanik GmbH, Schierau · awab Umformtechnik und Präzisionsmechanik GmbH, Oschersleben · Buchholz Software GmbH, Tangermünde · CARBONIT Filtertechnik GmbH, Salzwedel · cesima ceramics M. Kage, Wust · CONTALL Container- und Behälterbau Kretschmer GmbH, Zörbig · Elektromotoren und Gerätebau Barleben GmbH · ERO Edelstahl-Rohrtechnik GmbH, Salzwedel · EWG Anhalt-Bitterfeld, Wolfen · FEBA Anlagenbau GmbH, Tangermünde · IGZ BIC Altmark GmbH, Stendal · IGZ ¿Innovations- und Gründerzentrum¿ Altmarkkreis Salzwedel · Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau · Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH · JS Lasertechnik, Stendal · PSFU Profilschleif-, Fertigungs- u. UmweltTechnik GmbH, Wernigerode · MAHREG Automotiv e.V., Barleben · Stadt Halle (Saale) Wirtschaftsförderung · Stadt und Landkreis Stendal · Stahlbau Brehna GmbH · tti Technologietransfer, Magdeburg · WIKO Elektronische Bauelemente Klötze GmbH Einzelaussteller aus Sachsen-Anhalt Weitere 21 Unternehmen aus Sachsen-Anhalt bieten darüber hinaus auf eigenen Ständen ihre Produkte und Dienstleistungen an. Das sind: ESA PVA Sachsen-Anhalt, Magdeburg; FEAG Sangerhausen, Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF, Magdeburg; FuelCon, Barleben; GA Energieanlagen Nord, Hohenwarsleben; iCON, Berga; IFAK Institut für Automation, Magdeburg; isM integral systemtechnik GmbH,  Magdeburg; IT-Consult Halle GmbH; metraTec, Magdeburg; Novoplast Schlauchtechnik GmbH, Halberstadt; OR Soft Jänicke, Merseburg; Panadur GmbH, Halberstadt; SmartMembranes, Halle; SONOTEC Ultraschallsensorik Halle; SorTech AG, Halle; tti Technologietransfer, Magdeburg; VEM motors, Wernigerode; VTQ Videotronik GmbH, Querfurt; Wärmetechnik Quedlinburg Klimabau, Quedlinburg. Forschung für die Zukunft aus Sachsen-Anhalt Auf dem Wissenschaftsstand ¿Forschung für die Zukunft¿ in Halle 2 (Stand C 37) zeigen Hochschulen und Forschungseinrichtungen ihre innovativen Ideen und Projekte. Die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg glänzt erneut mit verschiedenen Forschungsprojekten und stellt u. a. ein neuartiges Handgerät für Vermessungs­ingenieure vor, das die Arbeit erleichtern und Zeit sparen soll. Ebenfalls aus Magdeburg kommt ein intelligentes Zeilensensorsystem zur schnellen 3D-Oberflächenvermessung. Die Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) präsentiert drei Forschungsprojekte, darunter ein spezielles Trainingsgerät zur Förderung von Hörwahrnehmung, Sprache sowie Rechtschreibung bei Jugendlichen und Erwachsenen. Die Hochschule Merseburg zeigt die Studie eines Wasserstofffahrzeugs, die auf nachwachsende Rohstoffe und hochmoderne Leichtbauweise setzt. Ebenfalls auf dem Wissenschaftsstand vertreten ist die Burg Giebichenstein mit der Designstudie eines Elektrobikes. Das Forschungs- und Technologietransferzentrum der Hochschule Anhalt hat sich der Zukunft des mobilen Wohnens angenommen. Die gezeigte Konzeptstudie kombiniert neuartige Technologien und Materialien, um ein flexibles Arbeits- und Wohnumfeld zu schaffen. Neben den Hochschulen und Universitäten des Landes ist das Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF aus Magdeburg vertreten. Das IFF forscht und entwickelt auf den Schwerpunktgebieten Virtual Engineering, Logistik und Materialflusstechnik, Automatisierung sowie Anlagentechnik. (Halle 14, Stand J10 und Halle 17, Stand D24). Das Programm in Hannover : Am 22. April 2010 ist Sachsen-Anhalt-Tag auf der Hannover Messe. Dieser Tag steht unter dem Motto ¿Sassonia Anhalt meets Italy¿. Ministerpräsident Prof. Dr. Wolfgang Böhmer und Minister Dr. Haseloff werden ab 10.00 Uhr sachsen-anhaltische Aussteller auf der Messe besuchen. Auf dem Programm stehen neben dem Besuch des Gemein­schaftsstandes und des Forschungsstandes u.a. der Besuch der FuelCon AG, der Wärmetechnik Quedlinburg Klimabau GmbH, der Novoplast Schlauchtechnik GmbH, der SOTOTC Ultraschall­sensorik Halle GmbH, PANADUR GmbH und der VTQ Videotechnik GmbH. Am Nachmittag wird Haseloff auf einem Fach-Workshop bei potenziellen italienischen Investoren aktiv für den Wirtschafts­standort Sachsen-Anhalt werben. Neben der Präsentation der Standortvorteile des Landes durch den Minister und den Geschäftsführer der Investitions- und Marketinggesellschaft, Dr. Carlhans Uhle, wird auch der Chef der Almeco GmbH Bernburg, Dr. Gabriele Locci, für Sachsen-Anhalt werben. Den Abschluss bildet der traditionelle Abendempfang der Landesregierung dieses Mal im Turmrestaurant ¿Cosmopolitan¿, am Convention Center. Ansprechpartner für die Medien Gemeinschaftsstand des Landes Sachsen-Anhalt Frauke Flenker-Manthey, Julia Bütow Telefon: 0391 567 70 70, Mobil: 01515 26 26 469 E-Mail:flenker-manthey@img-sachsen-anhalt.de julia.buetow@img-sachs Weitere Informationen zum Messeauftritt Sachsen-Anhalts finden Sie unter: www.investieren-in-sachsen-anhalt.de Industrie und Handelskammer Halle-Dessau Birgit Stodtko Geschäftsführerin des Geschäftsfeldes International Tel. 0345 21 26 274, Mobil: 0174 33 44 288 E-Mail: bstodtko@halle.ihk.de Gemeinschaftsstand ¿Forschung für die Zukunft¿ Michael Kauert, TTZ Messebeauftragter der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg Telefon: 0391 671 87 11, Mobil: 0151 161 333 58 E-Mail: Michael.kauert@TTZ.uni-magdeburg.de www.forschung-fuer-die-zukunft.de Impressum: Ministerium für Wirtschaft und Arbeit Pressestelle Hasselbachstr. 4 39104 Magdeburg Tel: (0391) 567 - 43 16 Fax: (0391) 567 - 44 43 Mail: pressestelle@mw.sachsen-anhalt.de Impressum:Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierungdes Landes Sachsen-Anhalt Pressestelle Hasselbachstr. 4 39104 Magdeburg Tel.: +49 391 567-4316 Fax: +49 391 567-4443E-Mail: presse@mw.sachsen-anhalt.deWeb: www.mw.sachsen-anhalt.deTwitter: www.twitter.com/mwsachsenanhaltInstagram: www.instagram.com/mw_sachsenanhalt

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