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Die Schadensursachen an Baudenkmaelern im tropischen Klimabereich werden an unterschiedlich exponierten Objekten in Suedindien, Sri Lanka und Honduras studiert, um geeignete Restaurierungsvorschlaege ausarbeiten zu koennen. Zwei Objekte, eine Tempelanlage der Mayas in Honduras und eine 12 m hohe Marmorskulptur werden zur Zeit restauriert, um die Brauchbarkeit von Restaurierungsmaterialien, die sich in Mitteleuropa bewaehrten, unter trophischen Bedingungen zu ueberpruefen.
Der Datensatz beinhaltet Informationen zu Mineralischen Bodenschätzen im Freistaat Sachsen. Der Datensatz bildet die flächenhafte Verbreitung und weitere Attribute (u. a. Erkundungsgrad, Petrographie, Stratigraphie sowie Vorratsklassen) für folgende Bodenschätze - sofern durch das Sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie festgelegte Voraussetzungen erfüllt sind - ab. Dies sind Kies, Kiessand, Sand, Festgestein für Schotter und Splitt, Festgestein für Werksteine, Kalkstein, Dolomitstein, Marmor, Ton, Kaolin, Lehm und Ziegelton. Darüber hinaus enthält er Geoinformationen des Sächsischen Oberbergamtes (OBA) zu bergbaulichen Vorhaben der Bergbaubetriebe in Sachsen, von der Planung, Errichtung und Führung eines Betriebes bis zur Wiedernutzbarmachung und Einstellung aller bergbaulichen Arbeiten.
Der Darstellungsdienst präsentiert Informationen zu Mineralischen Bodenschätzen im Freistaat Sachsen. Er stellt die sächsischen Steine-Erden-Vorkommen in ihrer flächenhaften Verbreitung sowie Geoinformationen zu bergbaulichen Vorhaben der Bergbaubetriebe in Sachsen, von der Planung, Errichtung und Führung eines Betriebes bis zur Wiedernutzbarmachung und Einstellung aller bergbaulichen Arbeiten dar.
Der Downloaddienst stellt Informationen zu Mineralischen Bodenschätzen im Freistaat Sachsen bereit. Er übermittelt die Steine-Erden-Vorkommen in ihrer flächenhaften Verbreitung sowie Geoinformationen zu bergbaulichen Vorhaben der Bergbaubetriebe in Sachsen, von der Planung, Errichtung und Führung eines Betriebes bis zur Wiedernutzbarmachung und Einstellung aller bergbaulichen Arbeiten.
Wo bestimmte, durch das Sächsische Landesamt für Umwelt und Geologie (LfUG) festgelegte Konditionen erfüllt sind, werden die nachstehenden Bodenschätze in ihrer flächenhaften Verbreitung und nach dem Erkundungsgrad dargestellt ohne Rücksicht auf Restriktionen: - Kies, Kiessand, Sand - Festgestein für Schotter und Splitt - Festgestein für Werksteine - Kalkstein, Dolomitstein, Marmor - Ton, Kaolin - Lehm, Ziegeleiton - Braunkohle - Torf
Auf der Grundlage von § 52 Abs. 2a i. V. m. §§ 55, 56, 57a und 57b BBergG und in Verbindung mit § 1 Nr. 1 b) UVp-V Bergbau sowie den §§ 72 bis 78 VwVfG wird der obligatorische Rahmenbetriebsplan vom April 2014, einschließlich seiner Änderungen und Ergänzungen, zum Vorhaben "Bergwerk Hammerunterwiesenthal" der GEOMIN- Erzgebirgische Kalkwerke GmbH, im Folgenden Bergbauunternehmer (BU) genannt, zugelassen. Die Zulassung umfasst insbesondere: - Waldumwandlung auf einer Vorhabenfläche von insgesamt 10,5 ha, - die Gewinnung von Kalksteinen bzw. Marmor im Tagebau unter Einsatz von Bohr- und Sprengmitteln sowie mobiler Gewinnungswerke auf einer Abbaufläche von 10,0 ha und einer Abbauteufe bis zu 775 m NN sowie Fortführung im Tiefbau bis zu einer Teufe von 710 m NN, - die Aufbereitung von hochreinem Marmor zu hochwertigen Rohstoffen für die Verwendung in der Bauchemie, der Kunststoff-, der Beton und der Putzindustrie sowie in der Farben- und Lackindustrie, - die Durchführung von Ausgleichsmaßnahmen außerhalb der vom Bergbau in Anspruch genommenen Flächen (u. a. Ersatzaufforstung im Verhältnis 1 zu 1,8) gemäß LBP - sowie die Wiedernutzbarmachung (u.a. Bepflanzungen, Sukzession, Herstellung eines Stillgewässers) der vom Bergbauvorhaben in Anspruch genommenen Flächen gemäß LBP. Die mit dieser Zulassung in Anspruch zu nehmende Fläche liegt auf den Gemarkungen Oberwiesenthal und Hammerunterwiesenthal der Gemeinde Oberwiesenthal, Landkreis Erzgebirgskreis. Sie ist in Anlage 1 bis 3 dieses Beschlusses dargestellt.
Karte der Verbreitung oberflächennaher Hartgesteinsvorkommen ohne Karbonatgesteine. Attributwerte lassen eine Gliederung nach dem Erkundungsgrad in vermutet, gefolgert und erkundet zu.
Im Rahmen des Forschungsvorhabens RE2RockCut wird eine vollautomatisch gesteuerte Produktionsanlage mit innovativer Bandsägetechnologie und einem Ultraschall-Messsystem zur wirtschaftlichen Herstellung von Naturwerksteinplatten entwickelt und in Form eines Anlagendemonstrators umgesetzt. Durch Einsatz eines Ultraschall-Messsystems werden die Gesteinsblöcke zu Anfang der Bearbeitung zerstörungsfrei auf Fehlstellen untersucht, sodass im Anschluss eine qualitätsorientierte Verwendung definiert werden kann. Sowohl die Ausbringrate als auch der Anteil der produktiven Fertigungszeit wird gesteigert. Weiterhin wird das entstehende Schnittgut beim Auftrennen der Gesteinsblöcke durch Verwendung einer Bandsägemaschine reduziert. Die Maschine ermöglicht es, wirtschaftlich auch in Losgröße 1 zu produzieren, wodurch eine Steigerung der Flexibilität erreicht wird und Lagerhaltung vermindert werden kann. Durch Automatisierungsmaßnahmen wird außerdem der Lohnkostenanteil gesenkt. Am Anfang des Projekts werden die notwendigen Anforderungen und Funktionen der Produktionsanlage in einem Lastenheft formuliert. Unterteilt werden diese zunächst auf die einzelnen Teilstationen der Anlage; dem Gesteinsblockdetektionsmodul, dem Schnittplanungsmodul und der Bandsägemaschine. Durch Automatisierungsmaßnahmen und bedarfsgerechte Vorrichtungen soll außerdem ein einfaches Handling der Gesteinsblöcke ermöglicht werden. Um die Ausbringmenge zu steigern, werden zur Technologieerprobung und -anpassung des Ultraschall-Messsystem Versuche an kleineren Kalkstein-, Mamor- und Granitblöcken durchgeführt. Nach Bau des Anlagendemonstrators wird das Gesteinsblockdetektionsmodul anschließend an üblichen Rohblock-Größen erprobt. Neben den Grundfunktionen der Produktionsanlage werden weitere Zusatzeinrichtungen hinsichtlich Sicherheit und Funktionalität konzipiert. Einerseits soll ein (kostengünstiges) Einstiegsmodell entstehen, andererseits eine möglichst umfangreiche, hoch automatisierte Produktionslösung.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 36 |
| Europa | 2 |
| Land | 22 |
| Weitere | 2 |
| Wissenschaft | 7 |
| Zivilgesellschaft | 7 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 23 |
| Hochwertiger Datensatz | 1 |
| Text | 10 |
| Umweltprüfung | 1 |
| unbekannt | 16 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 11 |
| Offen | 37 |
| Unbekannt | 3 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 47 |
| Englisch | 6 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 6 |
| Datei | 3 |
| Dokument | 9 |
| Keine | 20 |
| Webdienst | 6 |
| Webseite | 19 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 51 |
| Lebewesen und Lebensräume | 45 |
| Luft | 21 |
| Mensch und Umwelt | 51 |
| Wasser | 26 |
| Weitere | 51 |