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Erfassen der Belastung durch Laerm an typischen Arbeitsplaetzen in der Landwirtschaft

Die Messungen dienen in erster linie zur Analyse der Laermsituation an typischen Arbeitsplaetzen in der Landwirtschaft und bilden damit die Basis, aus der technische Massnahmen zur Senkung der Belastung abgeleitet werden koennen. Weiterhin bieten die Messwerte die Moeglichkeit einer Abschaetzung der gesundheitlichen Gefaehrdung und der Beintraechtigung der Arbeitsleistung. Mit den Untersuchungen soll ferner ein Zusammenhang zwischen Pruefstandsmesswerten und der tatsaechlich auftretenden Laermbelastung, die durch Aenderung der Betriebszustaende und durch eine Folge von Laerm und Laermpausen gekennzeichnet ist, gefunden werden.

Entwicklung von preiswerten, schalldaemmenden Wandelementen (Fensterelemente, Trennwaende, Maschinenkapselungen)

Ziel: Schalldaemmende Wandelemente (wie Trennwaende und Raumteiler, ferner Kapselungen von lauten Maschinen, sowie Fensterelemente, bestehend aus Fenster, Tuer, Luefter, Rollkasten) mit einem preiswerten Schalldaemmwert, das heisst optimales dB/Preis-Verhaeltnis. Der Nachteil der handelsueblichen Elemente ist ihr hoher Preis, ferner keine Abstimmung zwischen den Teilelementen, so dass 'schwache' und 'starke' Elemente nebeneinander eingesetzt werden. Die Fahrerkabinen von LKW und Baumaschinen sind nicht ausreichend vom Motor und Getriebe schallisoliert. Vorliegende Ergebnisse: Preiswerter Schallschutz mit neuen Rolladen-Fenster-Elementen.

Wirksamkeit von Absorberelementen in der Fleischverarbeitung

Zielsetzung: In der fleischverarbeitenden Industrie ergeben sich für die Beschäftigten an vielen Arbeitsplätzen hohe Lärmbelastungen, z. B. im Schlachtbetrieb, an Kuttern, Clippern und Peelern. Selbst in Betrieben mit modernsten Maschinen nach dem Stand der Technik entstehen gehörgefährdende Lärmbelastungen. Da die Arbeitsräume in der Regel allseitig stark reflektierende Raumbegrenzungsflächen aufweisen, sollten sich hier durch raumakustisch wirksame Maßnahmen deutliche Pegelminderungen erreichen lassen, z. B. durch eine schallabsorbierende Belegung der Deckenfläche und ggf. von Wandflächen. Aus hygienischen Gründen kommen allerdings keine offenporigen Schallabsorber aus künstlichen Mineralfasern oder Schaumstoff in Betracht. Alle Materialien müssen sich mit Laugen schäumend reinigen und mit dem Hochdruckreiniger abspritzen lassen. Seit wenigen Jahren gibt es sogenannte mikroperforierte Schallabsorber, die sich z. B. aus Edelstahl, Acrylglas oder PVC herstellen lassen und eine entsprechende Reinigung erlauben. Die akustische Wirksamkeit dieser Materialien beruht darauf, dass der Luftschall bei Durchgang durch das perforierte Material mit vielen winzig kleinen Löchern von z. B. 0,1 bis 1 mm Durchmesser eine Dämpfung erfährt (viskose Reibung in den Löchern) und die Schallenergie in Wärme umgewandelt wird. Die mit diesem Material erreichbaren Lärmminderungserfolge sollen für den Bereich der Fleischwirtschaft untersucht werden. Neben den hier zunächst zu betrachtenden akustischen Aspekten sind dabei auch Fragen der Hygiene aufzugreifen, was in einem separaten Projekt des BGIA - Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung durchgeführt wird. Aktivitäten/Methoden: Da die Wirksamkeit von mikroperforierten Schallabsorbern von den geometrischen Parametern, wie Durchmesser und Anzahl der Bohrungen und dem Abstand zur Decke bzw. Wand abhängt, sollten sie gezielt für den Anwendungsfall ausgewählt werden. Deshalb ist im ersten Schritt der Untersuchung die akustische Situation in den betrachteten fleischverarbeitenden Betrieben zu analysieren. Dabei können größtenteils vorhandene Messdaten der Fleischerei-Berufsgenossenschaft verwendet werden. Die Materialhersteller sollten über die entsprechenden akustischen Eigenschaften der Materialien verfügen, um eine gezielte Auswahl zu ermöglichen. Damit lassen sich dann die erreichbaren Lärmminderungserfolge für einzelne Fleischereibetriebe berechnen. Sollten sich nach diesen Prognoserechnungen ausreichende Lärmminderungserfolge von mindestens 2 dB(A) ergeben, soll die Eignung der mikroperforierten Schallabsorber in einem Folgeprojekt in der betrieblichen Praxis untersucht werden. Dabei sind dann neben der akustischen Wirksamkeit auch Fragen der Hygiene zu untersuchen.

Wahrnehmung und Bewertung von Geraeuschen (Laerm) in unterschiedlichen Kulturbereichen

Im Besonderen geht es dabei um die Wahrnehmung, Verarbeitung und Wirkung von Schallereignissen sowie ihren Bewertungs- und Beurteilungsmethoden bis hin zur Analyse der Bedeutung von Begriffen wie 'Belaestigung'. Wir analysieren Gehoererscheinungen, wie beispielsweise Laerm, in kulturvergleichenden Studien oder auch das Thema 'Klangfarben von Maschinen'. Dazu gehoeren auch die seit 20 Jahren stattfindenden Oldenburger Symposien zur Psychologischen Akustik. Die Arbeitsgruppe legt besonderen Wert auf die interdisziplinaere Kooperation mit der Physik, Informatik und Medizin. Es bestehen vielerlei Verbindungen zu auswaertigen Forschergruppen, insbesondere in Japan.

Elektrische Antriebstechnik im nicht-chemischen Pflanzenschutz

Geräte und Maschinenlärm

Gerade in den Sommermonaten werden Garten und Außenwohnbereiche vor allem in der Freizeit vermehrt genutzt. Während sich die einen nach getaner Arbeit oder am Wochenende auf Ruhe und Erholung im Garten, auf der Terrasse oder dem Balkon freuen, nutzen andere diese Zeit zur Gartenpflege. Nicht selten ist die Nutzung von Gartengeräten mit der Entstehung von Geräuschen verbunden, welche die Nachbarn draußen wie drinnen erheblich stören oder belästigen können. Geräusche stören nicht nur die Kommunikation, die Ruhe und die Erholung. Mittelfristig beeinträchtigen sie die Leistung negativ und lösen Nervosität und Stressreaktionen aus.

EXIST-Forschungstransfer: HEA2R

Forschung lärmarme Produkte und Verfahren in Luftfahrt, Militär und Industrie

Die Emissionsbegrenzung (Lärmbekämpfung an der Quelle) ist das wirksamste Mittel zur Lärmreduktion. Ziel der Aktivität besteht darin, die Forschung an lärm- und erschütterungsarmen Produkten und Verfahren im Bereich von Luftfahrt, Militär und Industrie zu unterstützen oder eigene Projekte durchzuführen, um neue Erkenntnisse zur Lärmbegrenzung an der Quelle zu gewinnen. In erster Linie geht es um Produkte und Verfahren in den Bereichen Energieerzeugungsanlagen wie z.B. Windkraftanlagen und Hochspannungsleitungen , Industrie- und Gewerbeanlagen, bewegliche Geräte und Maschinen, Flugzeuge, An- und Abflugverfahren auf Flugplätzen und Schiessanlagen. Ziele: Das vorliegende Projekt umfasst mehrere Vorhaben, deren Wirkungen synergetisch in ein Gesamtes gestellt werden. Ziel ist es, die Forschung an lärm- und erschütterungsarmen Produkten und Verfahren im Bereich von Luftfahrt, Militär und Industrie zu unterstützen oder eigene Projekte durchzuführen, um neue Erkenntnisse zur Lärmbegrenzung an der Quelle zu gewinnen.

Entwicklung einer Produktionsanlage zur ressourcen- und energieeffizienten Plattenherstellung aus Naturwerkstein (RE2RockCut), Teilprojekt: Konzeption einer Bandsägemaschine zum Trennen von Naturstein-Rohblöcken

Im Rahmen des Forschungsvorhabens RE2RockCut wird eine vollautomatisch gesteuerte Produktionsanlage mit innovativer Bandsägetechnologie und einem Ultraschall-Messsystem zur wirtschaftlichen Herstellung von Naturwerksteinplatten entwickelt und in Form eines Anlagendemonstrators umgesetzt. Anhand bedarfsgerechter Anforderungen wird die Bandsägemaschine in die Kernkomponenten Maschinengestell, Führungselemente, Haupt- und Nebenantriebe, Automatisierungs-Technik, Bandspannungsapparat, Sägebandführung, Kühlkonzept und Werkstückspanneinheit unterteilt. Wesentliche Anforderungen an die Bandsägemaschine sind ein hohes Maß an geometrischer und kinematischer Genauigkeit, hohe Prozesssicherheit, Dauerfestigkeitsvermögen, geringe Lärm-, Staub- und Umweltbelastung sowie eine gute Zugänglichkeit für Montage und Wartungsarbeiten. Die Konzeption der Komponenten der Bandsägemaschine erfolgt jeweils in einem separaten Teil-Arbeitspaket, die zum Abschluss in ein Gesamtkonzept der Bandsägemaschine zusammen geführt werden. Ausgangsbasis bildet eine technologische und wirtschaftliche Betrachtung der möglichen Bandsägemaschinen-Bauformen, auf deren Basis anschließend die Auslegung des Sägemaschinengestells erfolgt. Darauf aufbauend werden Führungselemente und Wegmesssysteme ausgelegt. Gefordert werden insbesondere eine hohe Arbeitsgenauigkeit sowie niedrige Betriebs- und Herstellkosten. Die Auslegung der Haupt- und Nebenantriebe erfolgt unter Berücksichtigung elektrischer, hydraulischer sowie mechanischer Konzepte. Im Bereich der Sägebandführung werden Rollen- und hydrostatische Bandführungen hinsichtlich Schnittgenauigkeit, Verschleißverhalten, Einstellmöglichkeit und Spurführung optimiert und die Rollen-Bandführungen zusätzlich für den Trockenschnitt optimiert. Weiterhin wird ein Werkzeugkühlkonzept entwickelt. Das Wasser zur Kühlung des Sägebands wird ressourcenschonend im Umlauf betrieben, die absetzbaren Gesteinspartikel werden in einem Schrägklärer mittels Sedimentation abgeschieden.

Massnahmen zur Schallreduktion von Hartmetallkreissaegen bei der Zerspanung von Stahl

Massnahmen zur Schallreduktion von Hartmetallkreissaegemaschinen bei der Zerspanung von Stahl. Die Verbesserung der Technologie und die erzielbare Wirtschaftlichkeit fuehren zum verstaerkten Einsatz von hartmetallbestueckten Saegeblaettern zum Trennen von Stahl. Den Vorteilen des Verfahrens steht als Nachteil die ausserordentliche Geraeuschentwicklung - insbesonders beim Trennen von Rohren - entgegen. Als Voraussetzung zur Behebung dieses Nachteiles sind ausfuehrliche Analysen notwendig, die sowohl die dynamisch hoch belasteten Maschinenbauteile (Getriebe etc.) wie auch das Saegeblatt selbst einschliessen. In Varianten sind konstruktive Massnahmen zu erarbeiten und auszufuehren, die den Erfolg von Laermminderungsmassnahmen an Maschinen und Werkzeugen zeigen. Regeln zur laermarmen Konstruktion sind aufzuzeigen.

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