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lfdnr071_226_00_v01_g226.pdf

Planfeststellungsverfahren zur Stilllegung des Endlagers für radioaktive Abfälle Morsleben Verfahrensunterlage Titel:Beschreibung der vorhandenen übertägigen Anlagen und des Grubengebäudes Autor:DBE Erscheinungsjahr:2006 Unterlagen-Nr.:G 226 Revision:01 Unterlagenteil: Projekt NAANPSP-Element NNNNNNNNNN 9M26360011 Obj. Kenn. NNNNNN Funktion NNAAANN Komponente Baugruppe Aufgabe AANNNA AANN XAAXX DA UA AA Lfd. Nr. NNNN Rev. NN LA 0005 01 Beschreibung der vorhandenen übertägigen Anlagen und des Grubengebäudes Blatt: 3 Inhaltsverzeichnis D-DOKH04-W00 Blatt 1Ausgangssituation8 2Übertägige Anlagen Schachtanlage Bartensleben9 2.1 2.2 2.2.1 2.2.2 2.2.3 2.2.4 2.2.5 2.3 2.4 2.5 2.6 2.7 2.8 2.9 2.10 2.11 2.12 2.13 2.14 2.15 2.16 2.17 2.18 2.19 2.20 2.21 2.22 2.23 2.24 2.25 2.26 2.27 2.28 2.29 2.30Betriebsgebäude Alter Bürogebäudekomplex (Verwaltungs-, Kauen- und Kantinengebäude) Bürogebäude I (Alte Verwaltung) Notfahrtgebäude Alte Kaue Radiologische Messungen Kantine Bürogebäude (Büro- und Polizeicontainer) Laborgebäude (Laborcontainer) Bürogebäude II Mehrzweckgebäude einschl. Förderturm mit Schachtförderanlage Mechanische Werkstatt / Elektro-Werkstatt Bauwerkstatt Klempnerwerkstatt Werkfeuerwehr und Kfz-Pflegekomplex Trafo- /Schaltstation (Umformergebäude) Materiallager, Archiv, Materialwirtschaft Lager für wassergefährdende und brennbare Stoffe Anschwemmfiltergebäude Stapelbecken für Grubenwassersammlung Container zur Abwasserüberwachung Wasserwerk- Pumpstation (Notwasserversorgung) Feuerlöschteich Ehemaliges Wachhilfsgebäude Zuluftbauwerk für Grubenwetter Wetterstation Uhrengebäude Einfriedung, Tore, Schlupftüren Wärmeversorgungsanlage Elektroenergieversorgung (Trafostation) Wachgebäude und Wachcontainer Containerfreifläche und Containerhalle Innere Zaunumschließung Betankungsanlage Rohrleitungstrasse9 11 11 13 15 17 19 22 24 26 28 31 35 37 39 46 48 52 53 55 56 57 59 60 61 63 66 66 70 72 73 76 78 79 79 3Übertägige Anlagen Schachtanlage Marie81 3.1 3.2 3.3 3.4 3.5 3.6 3.7Umladehalle Schachthalle mit Fördergerüst Fördermaschinengebäude Trafo- /Schaltstation Zisterne (Bauwerk zur Grubenentwässerung) Werkstatt Wachhaus81 83 86 89 91 92 94 Projekt NAANPSP-Element NNNNNNNNNN 9M26360011 Obj. Kenn. NNNNNN Funktion NNAAANN Komponente Baugruppe Aufgabe AANNNA AANN XAAXX DA UA AA Lfd. Nr. NNNN Rev. NN LA 0005 01 Beschreibung der vorhandenen übertägigen Anlagen und des Grubengebäudes Blatt: 4 3.8 3.9 3.10 3.11 3.12Einfriedung Sozialgebäude Heizcontainer Garagen Abwetterbauwerk96 98 100 103 104 4Grubengebäude107 4.1 4.1.1 4.1.2 4.2 4.2.1 4.2.2 4.2.3Vertikale Grubenbaue Schächte Gesenke und sonstige bedeutsame vertikale Grubenbaue Horizontale Grubenbaue Allgemeines Grubenfeld Marie Grubenfeld Bartensleben107 107 110 114 114 114 116 Verzeichnis der Anhänge: Anhang 1: Schachtanlage Bartensleben, übertägige Anlagen120 Anhang 2: Schachtanlage Marie, übertägige Anlagen121 Blattzahl dieser Unterlage121 Verzeichnis der Anlagen:Blattzahl der Anlage Anlage 1:Prüfbescheid Nr. 2 / 74 vom 07.02.1974 (9M1/ZXA/DC/FU/0001/00)1 Anlage 2.1:Prüfbescheid Nr. 161 / 75 vom 21.05.1975 (9M1/01ZXC/DC/FU/0001/00) Prüfbescheid Nr. 399/75/06 vom 24.11.1976 (9M1/01ZXC/DC/FU/0002/00) Prüfbescheid Nr. 160 / 84 vom 11.07.1984 (9M1/Z/DC/FU/0001/00)1 Anlage 3:Prüfbescheid Nr. 340/78/06 vom 20.10.1978 (9M1/01ADD20/DC/FU/0001/00)2 Anlage 4:Baugenehmigung 06501-96-11 vom 18.09.1996 (9M/05ZXP/DC/EV/0002/00)6 Anlage 5:Baugenehmigung 05154-97-11 vom 27.01.1997 (9M/Z/DC/EV/0001/00)7 Anlage 6.1:Prüfbescheid 202/77/06 vom 31.05.1977 (9M1/01ADD/CD/FU/0004/00) Prüfbescheid 208/6/75 vom 10.06.1975 (9M1/ZAA/DC/FU/0005/00) Prüfbescheid 207/6/75 vom 05.06.1975 (9M1/01ADD/HQ/DC/EV/0001/00)2 Anlage 2.2: D-DOKH04-W00 Anlage 2.3: Anlage 6.2: Anlage 6.3: 1 1 2 2

EG 45 - Planunterlagen Endlager Konrad, Tagesanlagen Schacht Konrad 1, Materialwirtschaft (PDF, nicht barrierefrei) - G

BfS Bunclesa1nt fiir Stral1lenschutz .., 001 Deckblatt P o~l•kl : •• PSP -El~m•"' ~-AA_Ni 9K! 4153 _ : Obj,Kenn, ~ -~IN_N~N N N ~ N I 1 NNNNNN 1 Aufgabe I UA ! Ud.Nr.R,v 1x.AAX x IAA : N N NNII N : FC 1GHI 0021 05 Seite: Stand: EG 45 31.01.97 Titel der Unterlage: Ptanunterlagen Endlager Konrad . Tagesanlagen Schacht Konrad 1, Materialwirtschaft (Ordner 1.05) , BW.--Nr. 7 Ersteller: Textnummer: DBE Stempelfel d: Unterlage stimmt mit Original übereinf 9 Archiv Peine Datum: Unterschrift: Freigabe fü r Behörden: Freigabe im Projekt: 13. 03. !1 t -- ,_ '" Di ese Unterlage unte,liegt samt In halt dem Schulz des Urheberrechts sowie der Pflicht zur vertraulichen Behandlung auch be, Beförderung und Vernichtung und darf vom Empfanger nur auftragsbewgen genutzt. vervielfältigt und Dritten zug änglich Bu11desa1nt für Strahlenscl1utz ... BfS 002 Revisionsblatt Pr~1ek1_ : PSP•El1'm1'~l -· ' - Obj.Kenn. NAA ~ : N NN N NNNNN _N 1 ~ NNNN N 9K 4153 l ! Aufgabe I UA 1 _Lfd.Nr. 1 flev Seite: i NNN l'I: NN I X AA X XAA I FCGH! 0021 : 00 Stand: EG 45 II 28.06.85 Titel der Unterlage: Planunterlagen Endlager Konrad , Tagesanlagen Schacht Konrad 1, Materialwirtschaft (Ordner 1.05), BW.-Nr. 7 Rev. Rev.-Stand Datum UVST Prüfer (Kürzel) rev. Seite Kat. *) Erläuterung der Revision 01"15.12.88 SE-Bsiehe Revision 01 der DBE auf Blatt 2 von 48 EG 07 ersetzt durch EG 45 0229.09.93 ET-8siehe Revision 02 der DBE auf Blatt 2 und 2a 0326.08.94 ET-8siehe Revision 03 der DBE auf Blatt 2b 0401.03.95 ET-Bsiehe Revision 04 der DBE auf Blatt 2b,2c und 2d 0531.01.97 ET-Bsiehe Revision 05 der DBE auf Blatt 2d · 1 Kategorie R -= redaktionelle Korrektur Kategorie V = verdeutlichende Verbes serung Kategorie S = substantielle Revision 003 ..,... Blatt: DECKBLATT Projekt: Konrad Stand: 31.01. 97 • Proje111PSP·ElemenlObj.Kenn.FunktonKomp.Baugr.AulgabeUALid.Nr.Rev. NAANNNNNNNNNNNNNNNNNN NA AANNAAN N NAAANNXAAXXAAN N NNNN 9K4153 ZVB Titel der Unterlage Planunterlagen, Tagesanlagen Schacht Kon rad 1 Materialwirtschaft , BW . - Nr. 7, Ordner 1.05 - Ersteller/Unte rschrift: Stempelfeld: KSP 1 T- KT2 31.01.1997 Freigabe DBE-UVST Datum / Untersch ritt FC LA 0001 05

Erläuterung des Aufrufes für Forschungs- und Entwicklungsvorhaben (PDF, 99 KB)

Aufruf für Forschungs- und Entwicklungsvorhaben Erläuterung des Aufrufes für Forschungs- und Entwicklungsvorhaben Im Zuge eines Aufrufes für Forschungs- und Entwicklungsvorhaben können Projektskizzen in elektronischer Form über die E-Mail Adresse forschungsauftraege@bge.de eingereicht werden. Im Falle von Verbundprojekten sind die Projektskizzen durch den Verbundkoordinator einzureichen. In der Projektskizze, deren Umfang auf ca. 15 Seiten (mindestens Schriftgröße Arial 10) begrenzt sein soll, müssen die inhaltlichen und formalen Voraussetzungen für ein Forschungsvorhaben nach § 116 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) nachgewiesen werden. Dabei sind folgende Angaben erforderlich: •Kurzbezeichnung, Titel (Nummer des Aufrufes zur Interessensbekundung), bitte keine Akronyme •Für Verbundprojekte: Angaben zum Koordinator und Ansprechperson der einzelnen Projektpartner •Ausführliche Begründung, dass es sich bei diesem Vorhaben um einen Forschungs- und Entwicklungsauftrag handelt und die Voraussetzungen des § 116 GWB erfüllt sind und sich daraus eine direkte Beauftragung begründet •Darstellung des Stands von Wissenschaft und Technik und des Innovationsgrades •Qualifikation und Expertise des Antragstellers und gegebenenfalls der Projektpartner •Ausführliche Darstellung der Bearbeitung der im Aufruf zur Interessenbekundung dargestellten Fragestellungen und Ziele des Vorhabens inklusive Gliederung der Arbeiten mit entsprechenden Meilensteinen, bei Verbundprojekten zusätzlich Darstellung der Arbeitsteilung und Aufgaben der Projektpartner •Geschätzter Gesamtaufwand und Darstellung der Vollkosten, aufgeschlüsselt nach Personal- und Sachmitteln, bei Verbundprojekten jeweils für den einzelnen Projektpartner Es steht den Forschungseinrichtungen frei, weitere Punkte anzufügen, die ihrer Auffassung nach für eine Beurteilung ihres Vorschlags von Bedeutung sind. Stand: 8.12.2021 www.bge.de Seite 1 von 2 Aufruf für Forschungs- und Entwicklungsvorhaben Ablauf des Aufrufes für Forschungs- und Entwicklungsvorhaben Die eingegangenen Projektskizzen stehen für den entsprechenden Aufruf für Forschungs- und Entwicklungsvorhaben untereinander im Wettbewerb und werden nach folgenden Kriterien bewertet: •Erfüllung der Voraussetzungen nach § 116 GWB für eine direkte Beauftragung, •Darstellung der fachlichen Bearbeitung zur Erreichung der im Aufruf Interessensbekundung dargelegten Fragestellung und Ziele des Vorhabens, •Qualifikation und Expertise der Antragsteller (unter anderem Vollständigkeit und Komplementarität des Konsortiums in Hinblick auf die Erreichung der Projektziele, Anzahl und Qualität von Publikationen mit Bezug zum Forschungsthema), •Arbeitsplan (Ressourcenplanung, Meilensteinplanung/Abbruchkriterien, Aufwand- und Zeitplanung etc.), •Wirtschaftlichkeit (Angemessenheit von Kosten beziehungsweise Ausgaben) zur Auf der Grundlage der Bewertung durch den jeweiligen Fachbereich und durch den Bereich Materialwirtschaft der Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE) werden die für die Bearbeitung der im Aufruf zur Interessensbekundung aufgeführten wissenschaftlichen Fragestellung ausgewählt und entsprechend beauftragt. Ein Rechtsanspruch zur Beauftragung durch die BGE besteht nicht. Durchführung und Qualitätssicherung eines Forschungs- und Entwicklungsvorhabens Der Auftragnehmer führt das Vorhaben unter Zugrundelegung des neuesten Standes von Wissenschaft und Technik durch und dokumentiert die erzielten Ergebnisse als Schlussbericht. Die erzielten Ergebnisse und der Schlussbericht sind grundsätzlich im Namen des Auftragnehmers zu veröffentlichen und an die BGE zu übermitteln. Die fachliche und formelle Qualitätssicherung obliegt dem Auftragnehmer, dabei sind die erstellten Unterlagen auf eine hinreichende Bearbeitungstiefe und den formalen Anforderungen im Sinne einer guten wissenschaftlichen Praxis zu prüfen. Dementsprechend behält sich die BGE nach eigener fachlicher Prüfung grundsätzlich vor, sich den Ergebnissen zur Gänze oder zu Teilen anzuschließen. Eine Veröffentlichung der Ergebnisse des Vorhabens in Open-Access-Zeitschriften, die einer wissenschaftlichen Qualitätssicherung im Rahmen des Peer-Review-Verfahrens unterliegen, ist seitens der BGE ausdrücklich erwünscht. Stand: 8.12.2021 www.bge.de Seite 2 von 2

BfS-Unterlage zu: "Beschreibung der vorhandenen übertägigen Anlagen und des Grubengebäudes" (PDF, nicht barrierefrei)

Planfeststellungsverfahren zur Stilllegung des Endlagers für radioaktive Abfälle Morsleben Verfahrensunterlage Titel:Beschreibung der vorhandenen übertägigen Anlagen und des Grubengebäudes Autor:DBE Erscheinungsjahr:2006 Unterlagen-Nr.:G 226 Revision:01 Unterlagenteil: Projekt NAANPSP-Element NNNNNNNNNN 9M26360011 Obj. Kenn. NNNNNN Funktion NNAAANN Komponente Baugruppe Aufgabe AANNNA AANN XAAXX DA UA AA Lfd. Nr. NNNN Rev. NN LA 0005 01 Beschreibung der vorhandenen übertägigen Anlagen und des Grubengebäudes Blatt: 3 Inhaltsverzeichnis D-DOKH04-W00 Blatt 1Ausgangssituation8 2Übertägige Anlagen Schachtanlage Bartensleben9 2.1 2.2 2.2.1 2.2.2 2.2.3 2.2.4 2.2.5 2.3 2.4 2.5 2.6 2.7 2.8 2.9 2.10 2.11 2.12 2.13 2.14 2.15 2.16 2.17 2.18 2.19 2.20 2.21 2.22 2.23 2.24 2.25 2.26 2.27 2.28 2.29 2.30Betriebsgebäude Alter Bürogebäudekomplex (Verwaltungs-, Kauen- und Kantinengebäude) Bürogebäude I (Alte Verwaltung) Notfahrtgebäude Alte Kaue Radiologische Messungen Kantine Bürogebäude (Büro- und Polizeicontainer) Laborgebäude (Laborcontainer) Bürogebäude II Mehrzweckgebäude einschl. Förderturm mit Schachtförderanlage Mechanische Werkstatt / Elektro-Werkstatt Bauwerkstatt Klempnerwerkstatt Werkfeuerwehr und Kfz-Pflegekomplex Trafo- /Schaltstation (Umformergebäude) Materiallager, Archiv, Materialwirtschaft Lager für wassergefährdende und brennbare Stoffe Anschwemmfiltergebäude Stapelbecken für Grubenwassersammlung Container zur Abwasserüberwachung Wasserwerk- Pumpstation (Notwasserversorgung) Feuerlöschteich Ehemaliges Wachhilfsgebäude Zuluftbauwerk für Grubenwetter Wetterstation Uhrengebäude Einfriedung, Tore, Schlupftüren Wärmeversorgungsanlage Elektroenergieversorgung (Trafostation) Wachgebäude und Wachcontainer Containerfreifläche und Containerhalle Innere Zaunumschließung Betankungsanlage Rohrleitungstrasse9 11 11 13 15 17 19 22 24 26 28 31 35 37 39 46 48 52 53 55 56 57 59 60 61 63 66 66 70 72 73 76 78 79 79 3Übertägige Anlagen Schachtanlage Marie81 3.1 3.2 3.3 3.4 3.5 3.6 3.7Umladehalle Schachthalle mit Fördergerüst Fördermaschinengebäude Trafo- /Schaltstation Zisterne (Bauwerk zur Grubenentwässerung) Werkstatt Wachhaus81 83 86 89 91 92 94 Projekt NAANPSP-Element NNNNNNNNNN 9M26360011 Obj. Kenn. NNNNNN Funktion NNAAANN Komponente Baugruppe Aufgabe AANNNA AANN XAAXX DA UA AA Lfd. Nr. NNNN Rev. NN LA 0005 01 Beschreibung der vorhandenen übertägigen Anlagen und des Grubengebäudes Blatt: 4 3.8 3.9 3.10 3.11 3.12Einfriedung Sozialgebäude Heizcontainer Garagen Abwetterbauwerk96 98 100 103 104 4Grubengebäude107 4.1 4.1.1 4.1.2 4.2 4.2.1 4.2.2 4.2.3Vertikale Grubenbaue Schächte Gesenke und sonstige bedeutsame vertikale Grubenbaue Horizontale Grubenbaue Allgemeines Grubenfeld Marie Grubenfeld Bartensleben107 107 110 114 114 114 116 Verzeichnis der Anhänge: Anhang 1: Schachtanlage Bartensleben, übertägige Anlagen120 Anhang 2: Schachtanlage Marie, übertägige Anlagen121 Blattzahl dieser Unterlage121 Verzeichnis der Anlagen:Blattzahl der Anlage Anlage 1:Prüfbescheid Nr. 2 / 74 vom 07.02.1974 (9M1/ZXA/DC/FU/0001/00)1 Anlage 2.1:Prüfbescheid Nr. 161 / 75 vom 21.05.1975 (9M1/01ZXC/DC/FU/0001/00) Prüfbescheid Nr. 399/75/06 vom 24.11.1976 (9M1/01ZXC/DC/FU/0002/00) Prüfbescheid Nr. 160 / 84 vom 11.07.1984 (9M1/Z/DC/FU/0001/00)1 Anlage 3:Prüfbescheid Nr. 340/78/06 vom 20.10.1978 (9M1/01ADD20/DC/FU/0001/00)2 Anlage 4:Baugenehmigung 06501-96-11 vom 18.09.1996 (9M/05ZXP/DC/EV/0002/00)6 Anlage 5:Baugenehmigung 05154-97-11 vom 27.01.1997 (9M/Z/DC/EV/0001/00)7 Anlage 6.1:Prüfbescheid 202/77/06 vom 31.05.1977 (9M1/01ADD/CD/FU/0004/00) Prüfbescheid 208/6/75 vom 10.06.1975 (9M1/ZAA/DC/FU/0005/00) Prüfbescheid 207/6/75 vom 05.06.1975 (9M1/01ADD/HQ/DC/EV/0001/00)2 Anlage 2.2: D-DOKH04-W00 Anlage 2.3: Anlage 6.2: Anlage 6.3: 1 1 2 2

Endlager Morsleben: Beschreibung der vorhandenen übertägigen Anlagen und des Grubengebäudes

Planfeststellungsverfahren zur Stilllegung des Endlagers für radioaktive Abfälle Morsleben Verfahrensunterlage Titel:Beschreibung der vorhandenen übertägigen Anlagen und des Grubengebäudes Autor:DBE Erscheinungsjahr:2006 Unterlagen-Nr.:G 226 Revision:01 Unterlagenteil: Projekt NAANPSP-Element NNNNNNNNNN 9M26360011 Obj. Kenn. NNNNNN Funktion NNAAANN Komponente Baugruppe Aufgabe AANNNA AANN XAAXX DA UA AA Lfd. Nr. NNNN Rev. NN LA 0005 01 Beschreibung der vorhandenen übertägigen Anlagen und des Grubengebäudes Blatt: 3 Inhaltsverzeichnis D-DOKH04-W00 Blatt 1Ausgangssituation8 2Übertägige Anlagen Schachtanlage Bartensleben9 2.1 2.2 2.2.1 2.2.2 2.2.3 2.2.4 2.2.5 2.3 2.4 2.5 2.6 2.7 2.8 2.9 2.10 2.11 2.12 2.13 2.14 2.15 2.16 2.17 2.18 2.19 2.20 2.21 2.22 2.23 2.24 2.25 2.26 2.27 2.28 2.29 2.30Betriebsgebäude Alter Bürogebäudekomplex (Verwaltungs-, Kauen- und Kantinengebäude) Bürogebäude I (Alte Verwaltung) Notfahrtgebäude Alte Kaue Radiologische Messungen Kantine Bürogebäude (Büro- und Polizeicontainer) Laborgebäude (Laborcontainer) Bürogebäude II Mehrzweckgebäude einschl. Förderturm mit Schachtförderanlage Mechanische Werkstatt / Elektro-Werkstatt Bauwerkstatt Klempnerwerkstatt Werkfeuerwehr und Kfz-Pflegekomplex Trafo- /Schaltstation (Umformergebäude) Materiallager, Archiv, Materialwirtschaft Lager für wassergefährdende und brennbare Stoffe Anschwemmfiltergebäude Stapelbecken für Grubenwassersammlung Container zur Abwasserüberwachung Wasserwerk- Pumpstation (Notwasserversorgung) Feuerlöschteich Ehemaliges Wachhilfsgebäude Zuluftbauwerk für Grubenwetter Wetterstation Uhrengebäude Einfriedung, Tore, Schlupftüren Wärmeversorgungsanlage Elektroenergieversorgung (Trafostation) Wachgebäude und Wachcontainer Containerfreifläche und Containerhalle Innere Zaunumschließung Betankungsanlage Rohrleitungstrasse9 11 11 13 15 17 19 22 24 26 28 31 35 37 39 46 48 52 53 55 56 57 59 60 61 63 66 66 70 72 73 76 78 79 79 3Übertägige Anlagen Schachtanlage Marie81 3.1 3.2 3.3 3.4 3.5 3.6 3.7Umladehalle Schachthalle mit Fördergerüst Fördermaschinengebäude Trafo- /Schaltstation Zisterne (Bauwerk zur Grubenentwässerung) Werkstatt Wachhaus81 83 86 89 91 92 94 Projekt NAANPSP-Element NNNNNNNNNN 9M26360011 Obj. Kenn. NNNNNN Funktion NNAAANN Komponente Baugruppe Aufgabe AANNNA AANN XAAXX DA UA AA Lfd. Nr. NNNN Rev. NN LA 0005 01 Beschreibung der vorhandenen übertägigen Anlagen und des Grubengebäudes Blatt: 4 3.8 3.9 3.10 3.11 3.12Einfriedung Sozialgebäude Heizcontainer Garagen Abwetterbauwerk96 98 100 103 104 4Grubengebäude107 4.1 4.1.1 4.1.2 4.2 4.2.1 4.2.2 4.2.3Vertikale Grubenbaue Schächte Gesenke und sonstige bedeutsame vertikale Grubenbaue Horizontale Grubenbaue Allgemeines Grubenfeld Marie Grubenfeld Bartensleben107 107 110 114 114 114 116 Verzeichnis der Anhänge: Anhang 1: Schachtanlage Bartensleben, übertägige Anlagen120 Anhang 2: Schachtanlage Marie, übertägige Anlagen121 Blattzahl dieser Unterlage121 Verzeichnis der Anlagen:Blattzahl der Anlage Anlage 1:Prüfbescheid Nr. 2 / 74 vom 07.02.1974 (9M1/ZXA/DC/FU/0001/00)1 Anlage 2.1:Prüfbescheid Nr. 161 / 75 vom 21.05.1975 (9M1/01ZXC/DC/FU/0001/00) Prüfbescheid Nr. 399/75/06 vom 24.11.1976 (9M1/01ZXC/DC/FU/0002/00) Prüfbescheid Nr. 160 / 84 vom 11.07.1984 (9M1/Z/DC/FU/0001/00)1 Anlage 3:Prüfbescheid Nr. 340/78/06 vom 20.10.1978 (9M1/01ADD20/DC/FU/0001/00)2 Anlage 4:Baugenehmigung 06501-96-11 vom 18.09.1996 (9M/05ZXP/DC/EV/0002/00)6 Anlage 5:Baugenehmigung 05154-97-11 vom 27.01.1997 (9M/Z/DC/EV/0001/00)7 Anlage 6.1:Prüfbescheid 202/77/06 vom 31.05.1977 (9M1/01ADD/CD/FU/0004/00) Prüfbescheid 208/6/75 vom 10.06.1975 (9M1/ZAA/DC/FU/0005/00) Prüfbescheid 207/6/75 vom 05.06.1975 (9M1/01ADD/HQ/DC/EV/0001/00)2 Anlage 2.2: D-DOKH04-W00 Anlage 2.3: Anlage 6.2: Anlage 6.3: 1 1 2 2

Geschäftsführung

Die BGE wird durch drei Geschäftsführer*innen vertreten. Iris Graffunder Iris Graffunder ist seit 2024 Vorsitzende der Geschäftsführung der BGE. Vorher war sie zunächst technische Geschäftsführerin und seit 2021 Vorsitzende der Geschäftsführung der Kerntechnischen Entsorgung Karlsruhe (KTE). Iris Graffunder hat Strahlenschutz studiert und ihr gesamtes bisheriges Berufsleben mit dem Rückbau kerntechnischer Anlagen und der Entsorgung von radioaktiven Abfällen verbracht. In der BGE ist sie verantwortlich für die Standortauswahl für das Endlager für hochradioaktive Abfälle, die Produktkontrolle, die Finanzen und die Kommunikation. Marlis Koop ist seit 2024 Geschäftsführerin und Arbeitsdirektorin bei der BGE. Bevor sie in die Geschäftsführung der BGE eingetreten ist, war sie Bereichsleiterin Personal bei der TÜV NORD GROUP. Bei der BGE wird sie den Generationswechsel in der Belegschaft begleiten und hat vor allem die Gewinnung von Fachkräften für die Endlagerung im Blick. Die Personalexpertin ist zudem verantwortlich für die Materialwirtschaft sowie die Informations- und Kommunikationstechnik bei der BGE. Marlis Koop Dr. Thomas Lautsch Dr. Thomas Lautsch ist Diplom-Ingenieur für Bergbau. Bevor er im Jahr 2014 Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft zum Bau und Betrieb von Endlagern für Abfallstoffe mbH (DBE) wurde, war er in verschiedenen Führungspositionen sowohl im nationalen wie internationalen Bergbau tätig. In der DBE verantwortete er die technischen Bereiche der Unternehmensgruppe. Seit 2017 ist er technischer Geschäftsführer der BGE. Dort ist er verantwortlich für die Endlager Konrad und Morsleben sowie die Schachtanlagen Asse II und Gorleben. Darüber hinaus ist ihm der Querschnittsbereich Technik zugeordnet. Ehemalige Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer der BGE Pressemitteilung vom 10. August 2023: BGE-Führung wird durch zwei Fachfrauen komplettiert Meldung vom 1. August 2018 – Bundesumweltministerium benennt neue Geschäftsführer

Kaufleute für Büromanagement

Ihre dreijährige Ausbildung zur Kauffrau bzw. zum Kaufmann für Büromanagement beginnt zum 1. August oder 1. September in unserer Zentrale in Peine. Ihre wöchentliche Arbeitszeit beträgt grundsätzlich 37 Stunden. Eine flexible Gleitzeitregelung ermöglicht es Ihnen, diese in gewissem Maße selbst einzuteilen. Wir legen sehr viel Wert auf eine fundierte, praxisorientierte Ausbildung. Die theoretischen Inhalte werden Ihnen an den berufsbildenden Schulen des Landkreises Peine in Vöhrum vermittelt. Dort lernen Sie an einem oder zwei Tagen in der Woche zum Beispiel Personalwirtschaft, Projektplanung, Buchhaltung sowie den Umgang mit EDV-Programmen wie Word, Excel und PowerPoint. Dadurch dass es keinen Blockunterricht gibt, können Sie Ihr erworbenes Wissen bei uns sehr schnell in die Praxis umsetzen. Die meiste Zeit Ihrer Ausbildung werden Sie an unserem Hauptsitz in Peine arbeiten. Hier erfahren Sie, wie das operative Tagesgeschäft und die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Bereichen funktioniert. So lernen Sie die übergreifenden Strukturen und Prozesse des Unternehmens kennen und gewinnen einen umfassenden Einblick in alle kaufmännischen Prozesse. Während Sie in der Materialwirtschaft beispielsweise Angebote mehrerer Lieferanten vergleichen oder die Warenannahme betreuen, werden Sie in der Personalabteilung Bewerbungen bearbeiten oder bei der Erstellung von Entgeltabrechnungen mitwirken. In den Sekretariaten kümmern Sie sich um den Schriftverkehr, verfassen und verschicken Geschäftsbriefe, planen und erstellen Termine, bearbeiten die eingehende Post, organisieren Geschäftsreisen und assistieren bei Besprechungen, wo Sie beispielsweise das Protokoll schreiben. Außerdem werden Sie im Rahmen Ihrer Ausbildung unsere Betriebe kennenlernen und dort für eine gewisse Zeit eingesetzt. Erweiterten Sek. I – Abschluss oder höher Freude am Umgang mit Menschen und Zahlen gutes mündliches und schriftliches Ausdrucksvermögen Organisationstalent Spaß an der Arbeit im Team Motivation und Engagement erste MS Office-Kenntnisse Unsere weiteren Leistungen eigener Laptop für die Zeit Deiner Ausbildung interne Schulungen für diverse EDV-Programme (z.B. Excel, PowerPoint) Rhetorik-Seminare individueller Betriebsunterricht intensive Prüfungsvorbereitung Jennifer Happe Telefon: 05171 43-2006 Mail: jennifer.happe(at)bge.de

Ehemalige Geschäftsführer

Ehemalige Geschäftsführer der BGE Auf dieser Seite stellen wir Ihnen die ausgeschiedenen BGE-Geschäftsführer vor: bis August 2023 Stefan Studt, Vorsitzender der Geschäftsführung von September 2018 bis August 2023 Stefan Studt ist studierter Jurist mit Spezialisierungen in den Bereichen Wirtschafts- und Steuerrecht sowie Verwaltungsrecht. Zwischen 2014 und 2017 war Studt Minister für Inneres und Bundesangelegenheiten des Landes Schleswig-Holsteins. Zuvor nahm er bereits verschiedene herausgehobene Leitungsfunktionen in Behörden und Ministerien des Landes wahr, unter anderem als Chef der Staatskanzlei in Kiel. Als Vorsitzender der Geschäftsführung verantwortete Stefan Studt die Bereiche: Personal, Unternehmensorganisation, Recht, Unternehmenskommunikation, Prozessmonitoring, Risikomanagement/Unternehmensplanung, Materialwirtschaft und Internationales sowie kommissarisch die Bereiche Informationstechnologie, Finanzplanung und Controlling sowie Finanz- und Rechnungswesen. Stefan Studt bis Mai 2023 Steffen Kanitz, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung von September 2018 bis Mai 2023 Steffen Kanitz ist Diplom-Kaufmann mit dem Schwerpunkt Controlling und betriebliche Finanzwirtschaft. Zwischen 2013 und 2017 gehörte er als Abgeordneter dem Deutschen Bundestag an und war Mitglied der Endlagerkommission. Bis zu seiner Berufung in die Geschäftsführung der BGE vertrat Kanitz als Generalbevollmächtigter die Interessen der BGZ Gesellschaft für Zwischenlagerung mbH (BGZ). Im Zuständigkeitsbereich von Steffen Kanitz lagen die Bereiche: Standortauswahl, Produktkontrolle, IT, Forschung und Entwicklung sowie Wissensmanagement. Steffen Kanitz wird zukünftig als Vorstand der RWE Power AG den ordnungsgemäßen und zielgerichteten Rückbau der bestehenden Kernkraftwerke übernehmen. Steffen Kanitz bis Juli 2021 Beate Kallenbach-Herbert, kaufmännische Geschäftsführerin von Januar 2019 bis Juli 2021 Beate Kallenbach-Herbert ist Diplom-Ingenieurin für Maschinenbau. Bis Ende 2018 war sie Leiterin des Bereichs Nukleartechnik und Anlagensicherheit im Öko-Institut in Darmstadt. Dort beschäftigte sie sich schwerpunktmäßig mit der Entsorgung radioaktiver Abfälle, der Konzeption von Verfahrensabläufen und Managementstrukturen unter Berücksichtigung der Beteiligung von Stakeholdern und Öffentlichkeit sowie dem Sicherheitsmanagement und der Sicherheitskultur sowie mit Umweltverträglichkeitsprüfungen. Beate Kallenbach-Herbert war zudem Mitglied in der Entsorgungskommission (ESK) und der Expertengruppe Schweizer Tiefenlager (ESchT) des Bundesumweltministeriums. Beate Kallenbach-Hertbert übernahm im August 2021 die Aufgabe der technischen Geschäftsführerin und Vorsitzenden der Geschäftsführung der Jülicher Entsorgungsgesellschaft für Nuklearanlagen mbH (JEN). Beate Kallenbach-Herbert © Anke Jacob bis Oktober 2018 Dr. Ewold Seeba, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung von Juli 2016 bis Oktober 2018; Gründungsgeschäftsführer Dr. Ewold Seeba ist Diplom-Volkswirt. Er nahm in der Vergangenheit verschiedene herausgehobene Leitungsfunktionen innerhalb der Bundesverwaltung wahr, zuletzt als Leiter der Zentralabteilung im Bundesumweltministerium. Von 2014 bis 2016 war er darüber hinaus erster kommissarischer Präsident des Bundesamts für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE). Dr. Ewold Seeba übernahm im November 2018 den Vorsitz der Geschäftsführung der Bundesgesellschaft für Zwischenlagerung (BGZ). Dr. Ewold Seeba © Anke Jacob bis August 2018 Prof. Dr. Hans-Albert Lennartz, kaufmännischer Geschäftsführer von Juli 2016 bis August 2018; Gründungsgeschäftsführer Prof. Dr. Hans-Albert Lennartz ist Jurist und Politikwissenschaftler. Von 1991 bis 1994 war er Regierungspräsident des Regierungsbezirks Hannover. Seit 1994 ist er Honorarprofessor für öffentliches Recht an der Universität Kassel. Von 1995 bis 2003 war er Berater bei WIBERA und PwC. Von 2003 bis 2008 war er Abgeordneter des Niedersächsischen Landtags. Von 2009 bis 2017 war er einer von zwei Geschäftsführern der Asse-GmbH. Prof. Dr. Hans-Albert Lennartz verabschiedete sich im August 2018 in den Ruhestand. Prof. Dr. Hans-Albert Lennartz © Anke Jacob bis Mai 2018 Ursula Heinen-Esser, Vorsitzende der Geschäftsführung von Juli 2016 bis Mai 2018; Gründungsgeschäftsführerin Ursula Heinen-Esser ist Diplom-Volkswirtin und war von 1998 bis 2013 Mitglied des Deutschen Bundestages. Im Jahr 2007 wurde sie Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Von 2009 bis 2013 war sie Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Sie stand von 2014 bis 2016 als eine von zwei Vorsitzenden der Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe vor. Ursula Heinen-Esser wechselte im Mai 2018 als Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz in die Regierung des Landes Nordrhein-Westfalen. Ursula Heinen-Esser © Anke Jacob .

Schachtanlage_Asse_-_Entwicklung_einer_Ultraschall-Bohrlochsonde_deaktiviert.pdf

ENTWICKLUNG EINER ULTRASCHALL- BOHRLOCHSONDE Für Reflexions- und Transmissionsmessungen in langen Bohrungen im Kali- und Steinsalz VORANKÜNDIGUNG Geplante Bekanntmachung 1. Quartal 2023 VORANKÜNDIGUNG: AUSSCHREIBUNG FÜR DIE ENTWICKLUNG EINER ULTRASCHALL-BOHRLOCHSONDE Für die Schaffung einer optimalen Ausgangsvoraussetzung in der Datenlage für die Planung der gem. § 57b AtG vorgeschriebenen Rückholung der radioaktiven Abfälle aus der Schachtanlage Asse II sind untertägige Erkundungsmaßnahmen vorgesehen. Dabei werden u. a. folgende Erkundungsziele verfolgt: (1) Erfassung der gebirgsmechanischen Situation (z. B. Trennflächen, geometrische Informationen) im direkten und nahen Umfeld der ELK (Einlagerungskammer) (2) Einschätzung des Verformungspotentials und Erfassung von Wegsamkeiten (u.a. mögliche Risse bzw. Rissstrukturen) (3) Detektion und Erfassung Lösungsvorkommen/Feuchtstellen und Hohlräumen im direkten und nahen Umfeld der ELK (4) Erfassung des Ist-Zustandes der First-Bereiche, Schweben und Pfeilern im Umfeld der ELK zur Festlegung der Zielbereiche für das Anbohren der ELK Mittels Ultraschall-Bohrlochmessungen können -direkt oder in Kombination mit weiteren geophysikalischen Verfahren- wichtige Erkenntnisse bezüglich der oben erwähnten Fragestellungen gewonnen werden. 2 VORANKÜNDIGUNG ULTRASCHALL-BOHRLOCHSONDE 13.12.2022 VORANKÜNDIGUNG: AUSSCHREIBUNG FÜR DIE ENTWICKLUNG EINER ULTRASCHALL-BOHRLOCHSONDE Ausgangspunkt der Entwicklungsleistung ist der Stand von Wissenschaft und Technik zur Realisierung einer neuartigen Ultraschall-Bohrlochsonde, die u. a. bei der geplanten Erkundung in der ASSE eingesetzt werden soll. Interessierte erfahrene und fachkundige Firmen bzw. Institute werden aufgerufen sich schon über das Projekt zu informieren. Hierzu steht Ihnen Frau Räder aus dem Bereich Materialwirtschaft für Rücksprache zur Verfügung Kontaktdaten E-Mail: susanne.raeder@bge.de Telefon: +49 5336 89-3816 3 VORANKÜNDIGUNG ULTRASCHALL-BOHRLOCHSONDE 13.12.2022

Umbau Alte Materialwirtschaft ICE-Werk Dortmund HBF

ID: 2739 Allgemeine Informationen Kurzbeschreibung des Vorhabens: Das Vorhaben hat den Umbau eines als Lager genutzten Gebäudes zu einer Sozialeinrichtung mit Essensausgabe und Gästebereich zum Gegenstand. Es wird nicht in die Gebäudestatik eingegriffen. Wegen veränderter Personenströme handelt es sich gleichwohl nicht um eine planungsrechtliche nicht relevante Maßnahme. Das Gebäude befindet sich im ICE-Werk Dortmund bei Bahn-km 121,800 der Strecke 2650 (Köln-Deutz - Hamm). Der Umbau findet ausschließlich auf Flächen der Vorhabenträgerin statt. Die Arbeiten werden nahezu ausschließlich im Inneren des Gebäudes auf dem Werksgelände stattfinden. Ort des Vorhabens: Dortmund Ort des Vorhabens Verfahrenstyp und Daten Art des Zulassungsverfahrens: Entfallen Planfeststellung/Plangenehmigung UVP-Kategorie: Verkehrsvorhaben Zuständige Behörde Verfahrensführende Behörde: Eisenbahn-Bundesamt (Außenstelle Köln) Werkstattstraße 102 50733 Köln Deutschland Vorhabenträger Vorhabenträger DB Fernverkehr AG Werkmeisterstr. 15 44125 Dortmund Deutschland Verfahrensinformationen Verlinkung auf die externe Vorhabendetailseite Screening-Entscheidung auf der EBA Internetseite

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