Folgen eines radiologischen Notfalls Textfassung des Videos " Folgen eines radiologischen Notfalls " Sollte es trotz aller Vorkehrungen zu einem radiologischen Notfall kommen, kann das in den betroffenen Regionen weitreichende Konsequenzen für den Menschen und die Umwelt haben. Beim Menschen sind dabei die psychosozialen und die gesundheitlichen Konsequenzen zu beachten. In diesem Video schauen wir uns alle drei Aspekte einmal genauer an. Die Folgen für die Umwelt können ganz unterschiedlich sein, je nachdem, welche Art von Unfall sich ereignet hat, welche radioaktiven Stoffe ausgetreten sind und wie und wie weit sie sich verbreitet haben. Über Ausbreitung und Verbreitung haben wir schon einmal ein Video gemacht. Wir setzen euch den Link in die Videobeschreibung. Hier noch einmal kurz zur Erinnerung. Es können radioaktive Gase und oder leichtflüchtige und oder schwerflüchtige Stoffe freigesetzt werden, die sich an Staubpartikel anheften und so als Wolke verbreiten und sich in weiter entfernten Gebieten auf dem Boden und auf Pflanzen oder Gegenständen ablagern können. Wie weit und wohin sie mit einer Wolke ziehen, hängt vom Wetter ab und von ihrer eigenen Halbwertszeit. Jod-131 zum Beispiel hat eine kurze Halbwertszeit von nur acht Tagen und ist nach circa drei Monaten komplett zerfallen und verbreitet sich so nicht weiter. Gelangen die Stoffe aus einer radioaktiven Wolke auf die Blätter von Pflanzen oder den Boden, können sie über die Blätter und vor allem über die Wurzeln in die Pflanze aufgenommen werden. Wie viel aufgenommen wird, hängt von der Menge und Art der radioaktiven Stoffe, aber auch von der Größe und Wachstumsphase der Pflanze ab und auch von der Bodenart. Bäume filtern radioaktive Stoffe aus der Luft, da ihre Blätter und Nadeln zusammengenommen eine sehr große Oberfläche haben. Tiere können radioaktive Stoffe sowohl aus der Luft einatmen oder über das Futter aufnehmen. Zum Beispiel kontaminiertes Weidegras oder Pilze. Wenn sie einmal im Körper sind, lagern sich manche Stoffe wie zum Beispiel Cäsium, in den Muskeln ab. Andere wie Strontium in den Knochen. Auch die Milch zum Beispiel von Kühen wäre schnell betroffen. Wie “gut” die Stoffe in den Organismus des Tieres eingebaut werden, ist auch etwas unterschiedlich nach Tierart. Diese Stoffe können dann von Menschen über betroffene pflanzliche und tierische Nahrungsmittel aufgenommen werden. Welche Gesundheitsfolgen das hat, erklären wir gleich noch. Böden können in den oberen Schichten, also bis einige Zentimeter Tiefe, kontaminiert werden. In Humusschichten können sich radioaktive Stoffe gut anreichern. Wo es Tonminerale gibt, wie auf Ackerböden, werden Stoffe wie Cäsium nur in geringen Mengen aufgenommen. Im Wald dagegen, wo es diese Minerale kaum gibt, dafür Pilzgeflechte den Boden durchziehen, kann Cäsium leicht aufgenommen werden. Bis ins Grundwasser gelangen die Stoffe in der Regel nicht. Der Boden filtert sie vorher aus. Oberflächengewässer wie Seen, Flüsse oder Ozeane können hingegen durch Niederschläge kontaminiert werden. Im Meer können sich radioaktive Stoffe auf der Wasseroberfläche ablagern und über Meerespflanzen in die Nahrungskette der Meeresbewohner gelangen. In den Weltmeeren werden die Stoffe allerdings aufgrund der großen Wassermenge sehr schnell sehr stark verdünnt. In Binnenmeeren ist das anders. In der Ostsee zum Beispiel ist immer noch radioaktives Cäsium aufgrund des Reaktorunfalls n Tschornobyl nachweisbar, allerdings in gesundheitlich unbedenklichen Mengen. Welche gesundheitlichen Folgen die Freisetzung von Radioaktivität hätte, hängt wiederum davon ab, welche und wie viele Stoffe genau freigesetzt wurden und ob diese in den Körper aufgenommen wurden oder nicht. Radioaktive Stoffe zerfallen auf unterschiedliche Art und geben dabei unterschiedliche Arten von Strahlung ab. Alphastrahlung kann unsere Haut nicht durchdringen. Befinden sich die Stoffe in der Luft, die Alphastrahlung abgeben, aber nicht in unserem Körper, findet die Bestrahlung nur von außen statt, dann kann uns die Alphastrahlung nichts anhaben. Wenn wir aber Stoffe einatmen oder verschlucken, die Alphastrahlung abgeben, ist das sehr schädlich. Betastrahlung kann einige Millimeter bis Zentimeter in unseren Körper eindringen. Allerdings geben viele Alpha- und Beta- Strahler auch Gammastrahlung ab und die durchdringt unseren Körper und ist daher auch bei einer Bestrahlung von außen problematisch. Zudem hat Gammastrahlung eine höhere Reichweite, aber dabei auch ein geringeres Zerstörungspotenzial als Alphastrahlung. Eine wichtige Rolle spielt außerdem die Halbwertszeit von radioaktiven Stoffen, also wie schnell sie zerfallen. Wichtig ist außerdem, wie lange wir den Stoffen ausgesetzt gewesen sind, ob wir sie mit der Nahrung aufnehmen und wie alt wir sind. Denn Kinder sind generell empfindlicher gegenüber der Strahlung von radioaktiven Stoffen als Erwachsene. Bei den gesundheitlichen Folgen kann es zu akuten Strahlenschäden kommen oder aber auch langfristige Wirkungen geben. Akute Strahlenschäden treten nur dann auf, wenn man innerhalb kürzester Zeit, also innerhalb weniger Wochen oder manchmal auch Monate einer sehr hohen Strahlenbelastung ausgesetzt ist. Ab einer Dosis von 1.000 Millisievert akuter Strahlendosis können Symptome wie Kopfschmerzen, Übelkeit oder Erbrechen auftreten. Bei 2.000 Millisievert können Hautrötungen auftreten. Werte ab 3.000 bis 4.000 Millisievert können tödlich sein. Dies sind sehr hohe Dosen. Zum Vergleich: Bei einem Flug von München nach Japan bekommt man durch die kosmische Strahlung bis zu 0,1 Millisievert ab. Strahlendosen, die so hoch sind, dass akute Wirkungen auftreten können, bekommt man also nur, wenn man sehr nahen und intensiven Kontakt mit stark radioaktiven Stoffen hat. Für die meisten Szenarien für radiologische Notfälle - auch dazu haben wir schon ein Video gemacht, das wir euch hier einblenden - spielen eher langfristige Folgen eine größere Rolle. Durch kleinere Dosen erhöht sich nämlich durch die Schädigung von DNA das Risiko für bestimmte Krankheiten, die erst Jahre oder Jahrzehnte später auftreten. Dazu zählen insbesondere Krebsarten wie Leukämie, Schilddrüsen- Brust- oder Darmkrebs. Auch hier hängt die Wahrscheinlichkeit, dass es zu solchen Erkrankungen kommt, von der Höhe der Dosis und der Art der Strahlung ab. Ob eine bestimmte Krebserkrankung durch Strahlung verursacht wurde, kann übrigens nie bewiesen werden. Man kann aber durch statistische Auswertungen nachweisen, dass das Risiko für diese Erkrankungen durch Strahlung steigt. Jede Katastrophe bringt psychosoziale Folgen für die Betroffenen und für die Einsatzkräfte mit sich. Für radiologische Notfälle gilt das in besonderem Maße, da Strahlung ein besonderer Angstauslöser ist. Wir können Strahlung mit unseren Sinnen nicht wahrnehmen und können daher nicht spüren, ob wir eine Dosis abbekommen haben. Und wie wir gerade erklärt haben, zeigen sich Folgen oft erst viele Jahre später. Außerdem ist das Thema extrem komplex und Wissen darüber nicht weit verbreitet. Dazu kann ein Gefühl von Kontrollverlust während eines Unfalls kommen. All das löst große Verunsicherung aus und kann dazu führen, dass das Risiko während eines radiologischen Notfalls überschätzt wird. Untersuchungen zu den Kernkraftunglücken von Three Mile Island, Tschornobyl und Fukushima haben gezeigt, dass die größten Folgen nicht in physischen Beeinträchtigungen lagen, sondern in den Folgen für die psychische Gesundheit der Betroffenen. Es konnten zum Beispiel schwere Depressionen, Angststörungen und posttraumatische Belastungsstörungen sowie stressbedingte Symptome wie Übelkeit, Kopfschmerzen, Magenschmerzen sowie Appetitlosigkeit und Schlafstörungen beobachtet werden. Außerdem wurden erhöhte Suizidraten und übermäßiger Alkoholkonsum beobachtet. Solche Folgen können, desto häufiger beobachtet werden, je dichter die Betroffenen am Ort eines radiologischen Unfalls dran waren. Sie können aber grundsätzlich alle Menschen treffen und sogar dann auftreten, wenn keine relevante Freisetzung von radioaktivem Material stattgefunden hat. Das hat einerseits damit zu tun, dass wir, wie schon gesagt, Strahlung als besonderen Angstauslöser kennen, und andererseits damit, dass fundiertes Wissen über die Ausbreitung und Wirkung von Radioaktivität in der allgemeinen Bevölkerung nicht sehr verbreitet sind. Das radiologische Risiko wird daher oft überschätzt. Auch die Schutzmaßnahmen selbst können psychisch sehr belastend sein. Insbesondere wenn es zu einer Evakuierung oder sogar Umsiedlung gekommen ist und die Menschen dadurch ihr Zuhause verloren haben. Hinzu können Diskriminierung und Stigmatisierung als Opfer oder Verstrahlte kommen. Weitere Informationen zu allen drei Bereichen: den Umweltfolgen, den Gesundheitsfolgen und den psychosozialen Folgen, findet ihr auch auf unserer Website. Die Links dazu packen wir euch in die Videobeschreibung. In unserem nächsten Video geht es dann um Unfälle, die in der Vergangenheit passiert sind. Also bleibt dran und bis dahin: Bleibt gut geschützt. Stand: 14.03.2024
Seegrasbestände im Niedersächsischen Wattenmeer 2013. Durch Begehungen wurden in 2013 die Seegrasbestände im Eulitoral erfasst.Die Erfassung der langfristigen Entwicklung der Seegrasbestände im niedersächsischen Wattenmeer erfolgt durch Gesamtkartierungen, die im Abstand von 6 Jahren durchgeführt werden. Dabei werden Lage und Ausdehnung der Seegrasvorkommen sowie Angaben zu ihrer Artenzusammensetzung und Bewuchsdichte auf Grundlage von Geländeuntersuchungen mit begleitender Luftbildauswertung ermittelt.
Seegrasbestände im Niedersächsischen Wattenmeer 2013. Durch Begehungen wurden in 2013 die Seegrasbestände im Eulitoral erfasst.Die Erfassung der langfristigen Entwicklung der Seegrasbestände im niedersächsischen Wattenmeer erfolgt durch Gesamtkartierungen, die im Abstand von 6 Jahren durchgeführt werden. Dabei werden Lage und Ausdehnung der Seegrasvorkommen sowie Angaben zu ihrer Artenzusammensetzung und Bewuchsdichte auf Grundlage von Geländeuntersuchungen mit begleitender Luftbildauswertung ermittelt.
Seegrasbestände im Niedersächsischen Wattenmeer 2013. Durch Begehungen wurden in 2013 die Seegrasbestände im Eulitoral erfasst.Die Erfassung der langfristigen Entwicklung der Seegrasbestä Seegrasbestände im Niedersächsischen Wattenmeer 2013. Durch Begehungen wurden in 2013 die Seegrasbestände im Eulitoral erfasst.Die Erfassung der langfristigen Entwicklung der Seegrasbestände im niedersächsischen Wattenmeer erfolgt durch Gesamtkartierungen, die im Abstand von 6 Jahren durchgeführt werden. Dabei werden Lage und Ausdehnung der Seegrasvorkommen sowie Angaben zu ihrer Artenzusammensetzung und Bewuchsdichte auf Grundlage von Geländeuntersuchungen mit begleitender Luftbildauswertung ermittelt.
Seegrasbestände im Niedersächsischen Wattenmeer 2013. Durch Begehungen wurden in 2013 die Seegrasbestände im Eulitoral erfasst.Die Erfassung der langfristigen Entwicklung der Seegrasbestände im niedersächsischen Wattenmeer erfolgt durch Gesamtkartierungen, die im Abstand von 6 Jahren durchgeführt werden. Dabei werden Lage und Ausdehnung der Seegrasvorkommen sowie Angaben zu ihrer Artenzusammensetzung und Bewuchsdichte auf Grundlage von Geländeuntersuchungen mit begleitender Luftbildauswertung ermittelt.
„Auf Bauwerken des Küstenschutzes und auf Hafenanlagen um den Westkopf von Norderney wurden die Bewuchsgemeinschaften (makroskopische Meerespflanzen und Meerestiere) von NA-Schlacken und natürlichen Bausteinen (Basalt, Granit, Sandstein) vergleichend untersucht. Ergebnis: Im unteren Gezeitenbereich nahe der Niedrigwasser-Linie bestehen keine Unterschiede zwischen Schlacken und Natursteinen im Hinblick auf Bewuchsdichte (Bedeckungsgrad) und Artenvielfalt. Im mittleren und oberen Gezeitenbereich hebt sich Sandstein durch überragend dichte und artenreiche Besiedlung von den übrigen Substraten ab; Basalt und Granit sind schwächer bewachsen, und auf NA-Schlacke sind Dichte und Artenvielfalt nochmals erkennbar verringert. Als Erklärung wird angenommen: Gewisse toxische Eigenschaften der Schlacke kommen im unteren Gezeitenbereich wegen ausreichender Überflutungsdauer nicht zur Wirkung. Im mittleren und oberen Bereich dagegen machen sich bei abnehmender Überflutungsdauer negative chemische Effekte bemerkbar. Sie verursachen Ausfälle bestimmter und verringerte Dichten anderer Organismenarten, die im Vergleich zu Sandstein gravierend, im Vergleich zu Basalt und Granit nicht erheblich aber deutlich sind. Es wird auf die Tatsache verwiesen, dass die vorliegende Studie von der Zahl der Stichproben her nur orientierenden Charakter hat und dass sie – neben einer experimentellen Arbeit der Forschungsstelle Norderney von 1984 und einer qualitativen Inspektion des Vereins Jordsand von 1990 – erst die dritte Untersuchung darstellt, die sich mit dem Bewuchs von NA-Schlacke an Meeresküsten auseinandersetzt.“
The mayor goals of this proposal are: Analysis of the microbial community present in the fluid, sediment and attached to mineral phases and their temporal and spatial variation depending on 16S rDNA targeted DGGE for Bacteria and Archaea. Identification of key population and their detection by fluorescence in situ hybridization in the hydrotheram fluid, sediment and on mineral surfaces. Detection and distribution of sulfate-reducing and sulfur-oxidizing microorganisms by functional gene analysis based on an aprA gene fragment. Quantification, enrichment, and isolation of chemolithoautotrophic aerobic and nitrate reducing sulfur- and hydrogen-oxidizing microorganisms by cultivation based methods. Quantification, enrichment, and isolation of autotrophic sulfate-reducing microorganisms by cultivation based methods. Enrichment and isolation of microorganisms to grow on mineral sulfides which might catalyze 'marine leaching'. The combination of cultivation based methods and differnt molecular tools will allow a verification of the obtained results.
Hecken und Gehölze erfüllen in unserer Umwelt viele wichtige Funktionen: sie erzeugen Sauerstoff, filtern die Luft, dienen als Sicht- und Windschutz, bieten Lebensraum für Vögel und Insekten und dienen als strukturierende und abgrenzende Elemente. Für den städtebaulichen Schallschutz werden sie jedoch kaum genutzt, da in den maßgeblichen Planungsrichtlinien die Bewuchsdämpfung für alle Arten von Bewuchsflächen sehr niedrig angesetzt wird. Dabei wird übersehen, das die Angaben in den Richtlinien Mindestangaben darstellen, die in der Praxis häufig deutlich übertroffen werden können. Derzeit bestehen noch fast keine Kenntnisse über eine geeignete Gestaltung von Schallschutzhecken und deren Wirksamkeit. Auch über die akustischen Eigenschaften von Heckenpflanzen ist bislang nur sehr wenig bekannt. In dieser Studie wird untersucht, welche Pflanzen sich für Schallschutzzwecke aus akustischer Sicht besonders eignen, wie sie gepflanzt werden sollten, welche Abmessungen eine Hecke besitzen sollte und wie sich weitere Einflussfaktoren wie Bewuchsdichte, Blattfläche, Form und Dicke der Blätter, etc. auf die akustischen Eigenschaften auswirken. Die Untersuchungen erfolgen sowohl durch Messungen unter idealisierten Bedingungen im Labor als auch an realen Hecken im Freien. Weiterhin werden rechnerische Modelle eingesetzt, wobei das Ziel darin besteht, Dämpfungs- und Absorptionskoeffizienten zu bestimmen, die Schallschutzwirkung zu verbessern und verlässliche Bemessungsgrundlagen für die Städte- und Landschaftsplanung zu erarbeiten.
Das vorliegende BIOACID2 Teilprojekt will folgende Fragen beantworten: Welche Auswirkungen hat die Ozeanversauerung auf physiologische Prozesse mariner benthische Makrophyten-Gemeinschaften (Fucus, Zostera) und deren biotische Interaktionen, was sind die zu Grunde liegenden Mechanismen und möglichen Anpassungen auf der Ebene von Populationen und Gemeinschaften, in welchem Maße werden die Auswirkungen durch andere Stressfaktoren beeinflusst und welche Konsequenzen ergeben sich daraus für diese marinen Ökosysteme im Flachwasser der Küsten? Es soll der interaktive Einfluss von CO2 in Kombination mit anderen abiotischen/biotischen Stressfaktoren auf die ökophysiologische und reproduktive Leistungsfähigkeit sowie die physiologische Plastizität der Makrophyten in Benthokosmen (Kiel, Sylt) als auch im Labor multi-/bifaktoriell untersucht werden. Zum Einsatz kommen Methoden zur Bestimmung von Photosynthese (Optoden, PAM) und Wachstum (Fluorimetrie), sowie zur Reproduktion (Zeitpunkt, Menge, Qualität - Gameten, Zygoten/Embryos) um Fertilität, Keimung und Reproduktionserfolg zu bewerten (Mikroskopie, zellbiologische Fluoreszenzfarbstoffe). Weiterhin werden biochemische Parameter (Mannitol, Kohlenhydrate, Lipide, CN, Nährstoffe) zur Bestimmung des Nährwertes untersucht, als auch reaktive Sauerstoff Spezies und deren Entgiftungsmechanismen (Vit. C, E, div. Enzyme) als Stressmarker für die Lebensgemeinschaft. Die in situ Primärproduktion wird mit benthischen Kammern (Optoden) ermittelt.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 25 |
| Land | 7 |
| Schutzgebiete | 4 |
| Weitere | 1 |
| Wissenschaft | 13 |
| Zivilgesellschaft | 1 |
| Type | Count |
|---|---|
| Daten und Messstellen | 1 |
| Förderprogramm | 18 |
| Text | 1 |
| unbekannt | 6 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 3 |
| Offen | 22 |
| Unbekannt | 1 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 24 |
| Englisch | 4 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 4 |
| Datei | 4 |
| Dokument | 5 |
| Keine | 8 |
| Webseite | 13 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 19 |
| Lebewesen und Lebensräume | 26 |
| Luft | 13 |
| Mensch und Umwelt | 25 |
| Wasser | 20 |
| Weitere | 26 |