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Teilvorhaben: Ungleichheit und Armut in Deutschland und Frankreich - Ursachen und Dimensionen

Das Projekt "Teilvorhaben: Ungleichheit und Armut in Deutschland und Frankreich - Ursachen und Dimensionen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V. durchgeführt. Das vorliegende Projekt verfolgt das Ziel, Ursachen und Dimensionen räumlicher Ungleichheit in Deutschland und Frankreich zu analysieren. Das Projekt gliedert sich in zwei Teilprojekte auf. Im ersten Teilprojekt sollen verschiedene Datensätze zur Identifikation räumlich-sozio-ökonomischer Zusammenhänge und Gesetzmäßigkeiten kombiniert werden. Zum einen soll eine breite Palette an Satellitendaten genutzt werden, um die Erdoberfläche und die bodennahe Atmosphäre in seinen physischen Strukturen und Mustern zu erfassen und zu analysieren. Damit sollen Statistiken völlig unabhängig von administrativen Raumeinheiten sinnvoll ergänzt werden und somit Fragestellungen in den Fokus genommen werden, die bislang nicht untersucht werden konnten. Diese Daten sollen dann mit kleinräumigen, sozio-ökonomischen Indikatoren kombiniert werden, um deren Zusammenhänge mit den Strukturmerkmalen der Erdoberfläche zu analysieren und damit den Nutzen von Satellitendaten für die ökonomische Forschung aufzuzeigen. Somit sollen in diesem Vorhaben erstmals sowohl Umweltindikatoren als auch sozio-ökonomische Variablen zur Untersuchung von Ungleichheiten auf sehr hoher räumlicher Auflösung herangezogen werden. Damit soll Ungleichheit über die üblichen ökonomischen Indikatoren hinaus analysiert werden und herausgefunden werden, inwieweit Satellitendaten als Proxies zur Bewertung sinnvoll sind. Im zweiten Teilprojekt soll der Einfluss von kognitiven und nicht-kognitiven Fähigkeiten für den Lebenserfolg und damit als Ursache für sozio-ökonomische Ungleichheiten untersucht werden. Die aktuelle Literatur zu kognitiven und nicht-kognitiven Fähigkeiten hat einen starken Fokus auf die USA. Zwar gibt es zunehmend Studien, die auch die Situation in Deutschland untersuchen, doch gibt es noch immer deutlichen Nachholbedarf. Unsere Studie soll dazu beitragen, diese Lücke zu schließen und die Fragestellungen auf den deutschen und französischen Kontext zu übertragen.

Teilprojekt 2: Risiken durch quantitative Veränderungen im Grundwasser.

Das Projekt "Teilprojekt 2: Risiken durch quantitative Veränderungen im Grundwasser." wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Institut für Physische Geographie, Arbeitsgruppe Hydrologie durchgeführt. Ziel des Gesamtvorhabens REGULATE ist es, einen Ansatz für adaptive Governance von Grundwasser in Europa vor dem Hintergrund unsicherer naturräumlicher und gesellschaftlicher Bedingungen zu entwerfen. Ökologische Wechselwirkungen und sozio-kulturelle Dynamiken werden dabei als Bestandteil sozialökologischer Regulation untersucht und in der transdisziplinären Entwicklung eines Governance-Rahmens berücksichtigt. Hauptziel des Teilvorhabens der Goethe-Universität ist: (1) die Analyse von Risiken für die Verfügbarkeit von Grundwasser durch Klimawandel und geänderte Nutzungsmuster unter Berücksichtigung von Unsicherheit in zwei Fallstudien. Darüber hinaus werden Beiträge geleistet zu den Zielen (2) die kognitive, kommunikative und soziale Integration innerhalb der Nachwuchsgruppe sowie transdisziplinäre Zusammenarbeit mit den Akteuren des Stakeholder-Gremiums zu erreichen, und zur (3) Identifizierung, Analyse und Bewertung von Telekopplungen und ihrer Wirkungen auf Grundwasserressourcen in Europa zur Entwicklung eines adaptiven Governance-Rahmens.

UFO - Urban Future Mobility: Forschung zur Gestaltung der Lebensqualität in Stadtquartieren im Kontext von Mobilität, Stadtstruktur und Energiewende - FuEne - Future Energy: Roadmap zur nachhaltigen Energiewende

Das Projekt "UFO - Urban Future Mobility: Forschung zur Gestaltung der Lebensqualität in Stadtquartieren im Kontext von Mobilität, Stadtstruktur und Energiewende - FuEne - Future Energy: Roadmap zur nachhaltigen Energiewende" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von RWTH Aachen University, Informatik 5 Informationssysteme und Datenbanken durchgeführt. Das interdisziplinäre Vorhaben verschränkt technisch-ökonomische, informationstechnische, klimatische sowie ökologische und gesellschaftlich-soziale Perspektiven auf die Energiewende. Ziel ist die Entwicklung eines ganzheitlichen Modells und einer Methodik für die Umsetzung nachhaltiger, robuster Energiesysteme, die gesellschaftlich-soziale Faktoren (Nutzerwahrnehmung von Energiesystemen) systematisch in den technisch-ökonomischen und technisch-informatorischen Prozess der Identifizierung, Planung und Realisierung von Energieszenarien integriert. Ausgehend von einem ökologisch normativen und technisch-epistemisch bestimmten Lösungsraum werden akzeptanzrelevante Faktoren in ihrem Zusammenspiel und ihrer zeitlichen Veränderung erfasst, bewertet und modelliert. Der Einbezug gesellschaftlichen Wissens erfolgt über drei Datenzugänge und ihrer Triangulation: die empirische Beschreibung und Modellierung kognitiv-affektiver Einstellungen, die Analyse von Meinungsbildungsprozessen im Internet (Social Media) sowie eine ökologisch- klimatologische Bewertung. Die Ergebnisse werden auf Zielszenarien bezogen (Zukunftsvisionen der Energiewende), die vorab anhand der Bewertung von Chancen und Risiken bestehender Energiekonzepte aufgestellt wurden. Mittels Conjoint-Analysen für diese Szenarien werden potentielle Trade-offs ermittelt -Faktorenkonstellationen für eine zumindest hinnehmende Akzeptanz- und die Ergebnisse in die Entwicklung technisch-ökonomischer Transformationsprozesse integriert. Basierend auf der Modellierung von Transformationsprozessen, die technisch-ökonomische und gesellschaftlich-soziale Perspektiven auf die Energiewende zusammenführen, werden Empfehlungen für Politik und Entscheider in Wirtschaft und Praxis sowie die kommunikative Begleitung partizipativ orientierter Transformationsprozesse abgeleitet. Bislang liegt kein derartiger ganzheitlicher Modellansatz für das komplexe gesellschaftliche Problem der nach-haltigen Entwicklung von Energietechnik vor, der technische, ökologische und ökonomische Aspekte berücksichtigt, gleichzeitig gesellschaftlich-soziale Facetten als Steuerungselemente einbezieht und damit eine belastbare Methodik zur gesellschafts-verträglichen Ausgestaltung der Energiewende für die Unterstützung nachhaltiger Entscheidungsprozesse bereitstellt.

UFO - Urban Future Mobility: Forschung zur Gestaltung der Lebensqualität in Stadtquartieren im Kontext von Mobilität, Stadtstruktur und Energiewende - FuMob - Future Mobility: Öffentliche Kommunikation und Information bei der strukturellen Planung und Umsetzung neuer Mobilitätskonzepte und Verkehrsplattformen

Das Projekt "UFO - Urban Future Mobility: Forschung zur Gestaltung der Lebensqualität in Stadtquartieren im Kontext von Mobilität, Stadtstruktur und Energiewende - FuMob - Future Mobility: Öffentliche Kommunikation und Information bei der strukturellen Planung und Umsetzung neuer Mobilitätskonzepte und Verkehrsplattformen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von RWTH Aachen University, Informatik 5 Informationssysteme und Datenbanken durchgeführt. Der voranschreitende Prozess der Urbanisierung geht mit einem stetig wachsenden Verkehrsaufkommen in Städten einher, das eine beachtliche Zunahme an Klima- und Gesundheitsbelastungen durch Feinstaub zur Folge hat. Daher bedarf es innovativer Mobilitätskonzepte wie Elektromobilität, 'Park and Ride' oder Mitfahrgelegenheiten, die sich zugleich an den Bedürfnissen der urbanen Bewohner orientieren. Denn Projekte wie Stuttgart 21 zeigen mit Nachdruck, dass eine vornehmlich technikzentrierte Planung solcher infrastrukturellen Mobilitätskonzepte ohne eine konsequente Berücksichtigung von Bedarfen und ohne eine sensible Informations- und Kommunikationsstrategie mit Bürgern und Anwohnern nicht umsetzbar ist. Das interdisziplinäre Projekt Future Mobility (FuMob) befasst sich daher mit Fragen nach den Bedarfen, Potenzialen und Grenzen öffentlicher Kommunikation und Information bei der strukturellen Planung und Umsetzung neuer Mobilitätskonzepte. Am Beispiel der Aachener Campusbahn wird eine multifaktorielle Informations- und Kommunikationsstrategie erarbeitet, die soziale, individuelle, kommunikative und kognitive Bedarfe von Bürgern in urbanen Räumen ebenso berücksichtigt wie technische und stadtplanerische Aspekte der Machbarkeit. Hierzu werden zum einen aus der Perspektive der Stadtbauplanung und aus Sicht der Informations- und Kommunikationstechnik zukünftige urbane Mobilitätsbedarfe und -formen analysiert sowie nachhaltige Mobilitätsketten und Infrastrukturszenarien entwickelt, die mittels moderner Informations- und Kommunikationstechnologien intermodale Lösungsansätze für Mobilitätsprobleme zukünftiger Städte bieten. Zum anderen gilt es, die individuellen Mobilitätsanforderungen von Stadtbewohnern unter besonderer Berücksichtigung genderspezifischer Mobilitätsbedarfe über die Lebensspanne zu identifizieren und die Wahrnehmung von Prozessen der Meinungs- und Entscheidungsbildung zu Infrastrukturprojekten aus Sicht der Bevölkerung zu untersuchen. Aus kommunikationswissenschaftlicher Perspektive wird schließlich mithilfe computergestützter Auswertungsmethoden eine Diskurs- und Argumentationsanalyse zur Wahrnehmung und Bewertung von Infrastrukturbauprojekten vorgenommen. Dabei werden relevante Medien (digitale und Massenmedien) als Ort der Information und politischen Meinungsbildung, Zeitpunkte und Inhalte für Informations- und Kommunikationskonzepte identifiziert.

Teilvorhaben: Entwurf und Betrieb einer Realtestplattform für Einzelzellen und Plattenpakete zur Leck- und Funktionstestung sowie Bereitstellung von MEAs für den Testbetrieb der Montagelinie

Das Projekt "Teilvorhaben: Entwurf und Betrieb einer Realtestplattform für Einzelzellen und Plattenpakete zur Leck- und Funktionstestung sowie Bereitstellung von MEAs für den Testbetrieb der Montagelinie" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hochschule Trier - Trier University of Applied Sciences, Umwelt-Campus Birkenfeld, Kompetenzzentrum Brennstoffzelle durchgeführt. Manuelle Montageprozesse für Brennstoffzellen-Stacks (BSZ) werden häufig noch von Fachkräften durchgeführt, die durch hohe Produktvarianzen, hohe Komplexität und strenge Qualitätsvorgaben unter erheblicher physischer Belastung stehen. Um Herstellkosten zu senken sollen künftig weniger hochqualifizierte Arbeitskräfte eingesetzt und die Ausschussrate kontinuierlich verringert werden. Ein Teilziel des Forschungsprojektes (FP) ist die Entwicklung einer manuellen Montage, in der der Mitarbeiter durch verschiedene Systeme kognitiv entlastet und der Einsatz weniger hochqualifizierter Mitarbeiter in der variantenreichen Montage ermöglicht wird. Dies ist insbesondere durch den zunehmenden Fachkräftemangel und die erwartete Umschulung von Mitarbeitern aus der Produktion konventioneller Antriebsstränge wichtig. Verglichen mit anderen Industrien findet die Qualitätssicherung bei der teilautomatisierten Montage der Stacks noch wenig Beachtung, wobei zerstörungsfreie Prüfungen und eine durchgängige Rückverfolgbarkeit aus Haftungsgründen zwingend notwendig sind. Die Qualitätssicherung, die bedarfsgerechte Erhöhung der Ausbringungsmenge und die physische Entlastung der Mitarbeiter sind nur durch die Skalierung der manuellen in eine teilautomatisierte Montagelinie möglich. Ein Teilziel des FP ist die Entwicklung einer teilautomatisierten Montagelinie durch Integration von Technologien zur Mensch-Maschine-Interaktion und eines Systems zur proaktiven Qualitätssicherung. Automatisierte Montagelinien für BSZ-Stacks sind derzeit nur vereinzelt und prototypisch im industriellen Einsatz. Erhebliche Herausforderungen müssen bei Zuführ-, Transport-, Füge-, Prüf- und Inbetriebnahmeprozessen gelöst werden, um die industriellen Ziele beim Stapeln der Komponenten mit Frequenzen größer als 1 Hz (1 Teil/s) zur wirtschaftlichen Stackmontage zu erreichen. Ein Teilziel des FP ist es, zusammen mit Ausrüstern, Anwendern und Instituten eine automatisierte Linie zur Stackmontage zu entwickeln und zu betreiben.

Teilvorhaben: Konzeption und Fertigung von schnelltaktenden Kurvengetrieben und Mechanismen zur Herstellung von Brennstoffzellen-Stacks

Das Projekt "Teilvorhaben: Konzeption und Fertigung von schnelltaktenden Kurvengetrieben und Mechanismen zur Herstellung von Brennstoffzellen-Stacks" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Munzinger Maschinenbau GmbH & Co. KG durchgeführt. Manuelle Montageprozesse für Brennstoffzellen-Stacks (BSZ) werden häufig noch von Fachkräften durchgeführt, die durch hohe Produktvarianzen, hohe Komplexität und strenge Qualitätsvorgaben unter erheblicher physischer Belastung stehen. Um Herstellkosten zu senken sollen künftig weniger hochqualifizierte Arbeitskräfte eingesetzt und die Ausschussrate kontinuierlich verringert werden. Ein Teilziel des Forschungsprojektes (FP) ist die Entwicklung einer manuellen Montage, in der der Mitarbeiter durch verschiedene Systeme kognitiv entlastet und der Einsatz weniger hochqualifizierter Mitarbeiter in der variantenreichen Montage ermöglicht wird. Dies ist insbesondere durch den zunehmenden Fachkräftemangel und die erwartete Umschulung von Mitarbeitern aus der Produktion konventioneller Antriebsstränge wichtig. Verglichen mit anderen Industrien findet die Qualitätssicherung bei der teilautomatisierten Montage der Stacks noch wenig Beachtung, wobei zerstörungsfreie Prüfungen und eine durchgängige Rückverfolgbarkeit aus Haftungsgründen zwingend notwendig sind. Die Qualitätssicherung, die bedarfsgerechte Erhöhung der Ausbringungsmenge und die physische Entlastung der Mitarbeiter sind nur durch die Skalierung der manuellen in eine teilautomatisierte Montagelinie möglich. Ein Teilziel des FP ist die Entwicklung einer teilautomatisierten Montagelinie durch Integration von Technologien zur Mensch-Maschine-Interaktion und eines Systems zur proaktiven Qualitätssicherung. Automatisierte Montagelinien für BSZ-Stacks sind derzeit nur vereinzelt und prototypisch im industriellen Einsatz. Erhebliche Herausforderungen müssen bei Zuführ-, Transport-, Füge-, Prüf- und Inbetriebnahmeprozessen gelöst werden, um die industriellen Ziele beim Stapeln der Komponenten mit Frequenzen größer als 1 Hz (1 Teil/s) zur wirtschaftlichen Stackmontage zu erreichen. Ein Teilziel des FP ist es, zusammen mit Ausrüstern, Anwendern und Instituten eine automatisierte Linie zur Stackmontage zu entwickeln und zu betreiben.

Teilvorhaben: Smart Factory: Digital Twin mit HMI für skalierbare cyber-physische Produktionssysteme

Das Projekt "Teilvorhaben: Smart Factory: Digital Twin mit HMI für skalierbare cyber-physische Produktionssysteme" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von SUSI & James GmbH durchgeführt. Manuelle Montageprozesse für Brennstoffzellen-Stacks (BSZ) werden häufig noch von Fachkräften durchgeführt, die durch hohe Produktvarianzen, hohe Komplexität und strenge Qualitätsvorgaben unter erheblicher physischer Belastung stehen. Um Herstellkosten zu senken sollen künftig weniger hochqualifizierte Arbeitskräfte eingesetzt und die Ausschussrate kontinuierlich verringert werden. Ein Teilziel des Forschungsprojektes (FP) ist die Entwicklung einer manuellen Montage, in der der Mitarbeiter durch verschiedene Systeme kognitiv entlastet und der Einsatz weniger hochqualifizierter Mitarbeiter in der variantenreichen Montage ermöglicht wird. Dies ist insbesondere durch den zunehmenden Fachkräftemangel und die erwartete Umschulung von Mitarbeitern aus der Produktion konventioneller Antriebsstränge wichtig. Verglichen mit anderen Industrien findet die Qualitätssicherung bei der teilautomatisierten Montage der Stacks noch wenig Beachtung, wobei zerstörungsfreie Prüfungen und eine durchgängige Rückverfolgbarkeit aus Haftungsgründen zwingend notwendig sind. Die Qualitätssicherung, die bedarfsgerechte Erhöhung der Ausbringungsmenge und die physische Entlastung der Mitarbeiter sind nur durch die Skalierung der manuellen in eine teilautomatisierte Montagelinie möglich. Ein Teilziel des FP ist die Entwicklung einer teilautomatisierten Montagelinie durch Integration von Technologien zur Mensch-Maschine-Interaktion und eines Systems zur proaktiven Qualitätssicherung. Automatisierte Montagelinien für BSZ-Stacks sind derzeit nur vereinzelt und prototypisch im industriellen Einsatz. Erhebliche Herausforderungen müssen bei Zuführ-, Transport-, Füge-, Prüf- und Inbetriebnahmeprozessen gelöst werden, um die industriellen Ziele beim Stapeln der Komponenten mit Frequenzen größer als 1 Hz (1 Teil/s) zur wirtschaftlichen Stackmontage zu erreichen. Ein Teilziel des FP ist es, zusammen mit Ausrüstern, Anwendern und Instituten eine automatisierte Linie zur Stackmontage zu entwickeln und zu betreiben.

Teilvorhaben: Entwicklung eines Fertigungsprozesses mit KI-Unterstützung

Das Projekt "Teilvorhaben: Entwicklung eines Fertigungsprozesses mit KI-Unterstützung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Schäffler Technologies AG & Co. KG durchgeführt. Manuelle Montageprozesse für Brennstoffzellen-Stacks (BSZ) werden häufig noch von Fachkräften durchgeführt, die durch hohe Produktvarianzen, hohe Komplexität und strenge Qualitätsvorgaben unter erheblicher physischer Belastung stehen. Um Herstellkosten zu senken sollen künftig weniger hochqualifizierte Arbeitskräfte eingesetzt und die Ausschussrate kontinuierlich verringert werden. Ein Teilziel des Forschungsprojektes (FP) ist die Entwicklung einer manuellen Montage, in der der Mitarbeiter durch verschiedene Systeme kognitiv entlastet und der Einsatz weniger hochqualifizierter Mitarbeiter in der variantenreichen Montage ermöglicht wird. Dies ist insbesondere durch den zunehmenden Fachkräftemangel und die erwartete Umschulung von Mitarbeitern aus der Produktion konventioneller Antriebsstränge wichtig. Verglichen mit anderen Industrien findet die Qualitätssicherung bei der teilautomatisierten Montage der Stacks noch wenig Beachtung, wobei zerstörungsfreie Prüfungen und eine durchgängige Rückverfolgbarkeit aus Haftungsgründen zwingend notwendig sind. Die Qualitätssicherung, die bedarfsgerechte Erhöhung der Ausbringungsmenge und die physische Entlastung der Mitarbeiter sind nur durch die Skalierung der manuellen in eine teilautomatisierte Montagelinie möglich. Ein Teilziel des FP ist die Entwicklung einer teilautomatisierten Montagelinie durch Integration von Technologien zur Mensch-Maschine-Interaktion und eines Systems zur proaktiven Qualitätssicherung. Automatisierte Montagelinien für BSZ-Stacks sind derzeit nur vereinzelt und prototypisch im industriellen Einsatz. Erhebliche Herausforderungen müssen bei Zuführ-, Transport-, Füge-, Prüf- und Inbetriebnahmeprozessen gelöst werden, um die industriellen Ziele beim Stapeln der Komponenten mit Frequenzen größer als 1 Hz (1 Teil/s) zur wirtschaftlichen Stackmontage zu erreichen. Ein Teilziel des FP ist es, zusammen mit Ausrüstern, Anwendern und Instituten eine automatisierte Linie zur Stackmontage zu entwickeln und zu betreiben.

Teilvorhaben: Konzeptentwicklung und Funktionalitätsnachweis von Montageprozessen

Das Projekt "Teilvorhaben: Konzeptentwicklung und Funktionalitätsnachweis von Montageprozessen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von XENON Automatisierungstechnik GmbH durchgeführt. Manuelle Montageprozesse für Brennstoffzellen-Stacks (BSZ) werden häufig noch von Fachkräften durchgeführt, die durch hohe Produktvarianzen, hohe Komplexität und strenge Qualitätsvorgaben unter erheblicher physischer Belastung stehen. Um Herstellkosten zu senken sollen künftig weniger hochqualifizierte Arbeitskräfte eingesetzt und die Ausschussrate kontinuierlich verringert werden. Ein Teilziel des Forschungsprojektes (FP) ist die Entwicklung einer manuellen Montage, in der der Mitarbeiter durch verschiedene Systeme kognitiv entlastet und der Einsatz weniger hochqualifizierter Mitarbeiter in der variantenreichen Montage ermöglicht wird. Dies ist insbesondere durch den zunehmenden Fachkräftemangel und die erwartete Umschulung von Mitarbeitern aus der Produktion konventioneller Antriebsstränge wichtig. Verglichen mit anderen Industrien findet die Qualitätssicherung bei der teilautomatisierten Montage der Stacks noch wenig Beachtung, wobei zerstörungsfreie Prüfungen und eine durchgängige Rückverfolgbarkeit aus Haftungsgründen zwingend notwendig sind. Die Qualitätssicherung, die bedarfsgerechte Erhöhung der Ausbringungsmenge und die physische Entlastung der Mitarbeiter sind nur durch die Skalierung der manuellen in eine teilautomatisierte Montagelinie möglich. Ein Teilziel des FP ist die Entwicklung einer teilautomatisierten Montagelinie durch Integration von Technologien zur Mensch-Maschine-Interaktion und eines Systems zur proaktiven Qualitätssicherung. Automatisierte Montagelinien für BSZ-Stacks sind derzeit nur vereinzelt und prototypisch im industriellen Einsatz. Erhebliche Herausforderungen müssen bei Zuführ-, Transport-, Füge-, Prüf- und Inbetriebnahmeprozessen gelöst werden, um die industriellen Ziele beim Stapeln der Komponenten mit Frequenzen größer als 1 Hz (1 Teil/s) zur wirtschaftlichen Stackmontage zu erreichen. Ein Teilziel des FP ist es, zusammen mit Ausrüstern, Anwendern und Instituten eine automatisierte Linie zur Stackmontage zu entwickeln und zu betreiben.

Teilvorhaben: Entwicklung maßgeschneiderter, bioinspirierter Greifsysteme zur zerstörungsfreien Handhabung biegeschlaffer Bauteile in der Brennstoffzellenmontage

Das Projekt "Teilvorhaben: Entwicklung maßgeschneiderter, bioinspirierter Greifsysteme zur zerstörungsfreien Handhabung biegeschlaffer Bauteile in der Brennstoffzellenmontage" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von INNOCISE GmbH durchgeführt. Manuelle Montageprozesse für Brennstoffzellen-Stacks (BSZ) werden häufig noch von Fachkräften durchgeführt, die durch hohe Produktvarianzen, hohe Komplexität und strenge Qualitätsvorgaben unter erheblicher physischer Belastung stehen. Um Herstellkosten zu senken sollen künftig weniger hochqualifizierte Arbeitskräfte eingesetzt und die Ausschussrate kontinuierlich verringert werden. Ein Teilziel des Forschungsprojektes (FP) ist die Entwicklung einer manuellen Montage, in der der Mitarbeiter durch verschiedene Systeme kognitiv entlastet und der Einsatz weniger hochqualifizierter Mitarbeiter in der variantenreichen Montage ermöglicht wird. Dies ist insbesondere durch den zunehmenden Fachkräftemangel und die erwartete Umschulung von Mitarbeitern aus der Produktion konventioneller Antriebsstränge wichtig. Verglichen mit anderen Industrien findet die Qualitätssicherung bei der teilautomatisierten Montage der Stacks noch wenig Beachtung, wobei zerstörungsfreie Prüfungen und eine durchgängige Rückverfolgbarkeit aus Haftungsgründen zwingend notwendig sind. Die Qualitätssicherung, die bedarfsgerechte Erhöhung der Ausbringungsmenge und die physische Entlastung der Mitarbeiter sind nur durch die Skalierung der manuellen in eine teilautomatisierte Montagelinie möglich. Ein Teilziel des FP ist die Entwicklung einer teilautomatisierten Montagelinie durch Integration von Technologien zur Mensch-Maschine-Interaktion und eines Systems zur proaktiven Qualitätssicherung. Automatisierte Montagelinien für BSZ-Stacks sind derzeit nur vereinzelt und prototypisch im industriellen Einsatz. Erhebliche Herausforderungen müssen bei Zuführ-, Transport-, Füge-, Prüf- und Inbetriebnahmeprozessen gelöst werden, um die industriellen Ziele beim Stapeln der Komponenten mit Frequenzen größer als 1 Hz (1 Teil/s) zur wirtschaftlichen Stackmontage zu erreichen. Ein Teilziel des FP ist es, zusammen mit Ausrüstern, Anwendern und Instituten eine automatisierte Linie zur Stackmontage zu entwickeln und zu betreiben.

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