API src

Found 581 results.

Newsletter umwelt.info - Nr.: 4/2024

Liebe*r Leser*in, der Duft von gebrannten Mandeln, Glühwein und anderen Leckereien weht gerade durch das ganze Land. Auch wir von umwelt.info haben jede Menge anzubieten. Essbar sind unsere Datensätze nicht, aber spannend und aufschlussreich. Damit Sie in Zukunft übersichtlich sehen, welche datenhaltenden Institutionen wir schon integriert haben, gibt es eine neue Auflistung auf umwelt.info. Lesen Sie dazu mehr in unserem „Spotlight: Wissensangebot“. In unserem vierten Newsletter des Jahres blicken wir außerdem zurück auf interessante Veranstaltungen, sind ganz gespannt auf unseren Launch im Januar und freuen uns mit Ihnen auf neue Workshops im kommenden Jahr. Wir wünschen Ihnen schöne Weihnachts- und Feiertage mit besinnlichen Stunden und einen wunderbaren Start in das Jahr 2025! Das umwelt.info-Team Wir feiern den Launch von umwelt.info: Seien Sie live dabei Gerade glühen bei uns die Telefondrähte und die E-Mail-Postfächer. Die Vorbereitungen zum Launch von umwelt.info sind in vollem Gange. Am 27. Januar 2025 wird aus unserem Minimum Viable Product unser Portal umwelt.info. Wir erwarten bis zu 200 Gäste aus Verwaltung, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft im Ständehaus in Merseburg. Wer nicht direkt vor Ort sein kann ( Anmeldung hier ), dem sei schon jetzt unser Stream ans Herz gelegt. Seien Sie live dabei, wenn der große Moment gekommen ist und unser Portal ans Netz geht. Den Link für diesen Livestream werden Sie hier finden: Launch Portal umwelt.info | Umweltbundesamt . CKAN-Schnittstelle kann genutzt werden Metadaten exportieren, und zwar per standardisierten Schnittstellen, das ermöglichen wir seit kurzem den Nutzenden. Die nötigen technischen Voraussetzungen wurden realisiert und so können nun die bei umwelt.info bereitgestellte Metadatensätze auch abgerufen werden. Im Rahmen einer Umfrage wollten wir zunächst wissen, welche standardisierten Schnittstellen wir implementieren sollten. Die Ergebnisse lagen eng beieinander , weshalb sich das Team für die Umsetzung mehrerer Standards entschied. Nun können die Metadaten per CKAN ausgelesen werden. Die Standards DCAT-AP und schema.org sollen folgen. Neue Zusammenarbeit mit der Hochschule Merseburg Kooperationen vor Ort sind für uns als Nationales Zentrum für Umwelt- und Naturschutzinformationen wichtig. In diesem Jahr ist ein gemeinsames Studierendenvorhaben mit dem Fachbereich Wirtschaftswissenschaften und Informationswissenschaften der Hochschule in Merseburg gestartet. Im Rahmen eines Seminars analysieren Studierende in diesem Semester mittels Nutzertests und Eyetracking die Bedienung und die Nutzerfreundlichkeit unseres Portals umwelt.info, das sich momentan noch im Aufbau befindet. Weiterhin begleiten wir am Fachbereich Ingenieur- und Naturwissenschaften ein Seminar zum Thema E-Learning bei der Entwicklung eines Online-Tutorials für Klimadashboards und ein Modul zum Aufbau eines Interface-Prototypen für Datensatzempfehlungen. Wir sind gespannt auf die Ergebnisse und freuen uns auf die Stärkung der Kooperation mit der Hochschule. Workshops mit zivilgesellschaftlichen Akteuren Brainstorming: Beim umwelt.info-Workshop in Leipzig wurde an konkreten Fragestellungen gearbeitet. Quelle: Anne Nicolay-Guckland / umwelt.info Wie kann die interessierte Öffentlichkeit für ein Portal wie umwelt.info begeistert werden? Welche Probleme gibt es bei dem Sammeln lokaler Daten? Diese und weitere Fragen standen bei einem Workshop von umwelt.info und Code4Germany am 25. November und 2. Dezember in Leipzig zur Diskussion. Die Teilnehmenden waren Open-Data-Befürworter*innen und Personen aus dem Bereich Datenjournalismus. Sie lernten öffentlich verfügbare Angebote der Umweltinformationslandschaft aus Deutschland und der Region Leipzig kennen. Gemeinsam identifizierten wir Fragestellungen, die ökologische mit sozioökonomischen Aspekten verknüpfen, sammelten Daten und visualisierten diese. So wurde beispielsweise eine lokale räumliche Suche für umwelt.info als „Paper Prototype“ konzipiert. Leider mussten wir unseren geplanten Workshop im Citizen-Science-Netzwerk absagen. Das soll uns aber nicht daran hindern, 2025 eine Neuauflage zu planen. Auch der geplante Workshop in Bad Belzig wird erst 2025 stattfinden. Dort wollen wir uns auf ein umweltbezogenes Nachhaltigkeitsthema fokussieren, welches nahe an den Fragestellungen der Bürger*innen von Bad Belzig ist. Sie wären gern dabei gewesen? Sie haben Ideen für diese Workshops oder weitere Formate? Schreiben Sie uns und teilen Sie gerne Ihre Wünsche und Erwartungen mit uns. Lösungsworkshop zur wirkungsorientierten Arbeit im Vorhaben e-Valuate Strategische Teamdiskussionen zur wirkungsorientierten Ausrichtung von umwelt.info Quelle: Robert Günther / Agora Digitale Transformation Die Wirkung von staatlichem Handeln permanent zu evaluieren, dies ist eine Idee des Thinktanks Agora Digitale Transformation. Im Vorhaben e-Valuate werden Empfehlungen für eine wirkungsorientierte Ministerialverwaltung untersucht. Dazu gehört auch das Portal umwelt.info als Pilotprojekt. So sollen beispielsweise Digitalvorhaben der Verwaltung anhand ihrer Wirkung gemessen werden. Oder Budgets auf Grundlage von konzeptionell angelegten Wirkzielen vergeben werden. Am 5.Dezember waren wir in Berlin, um gemeinsam mit den anderen Pilotprojekten und Vertretungen der Digitalstrategie über Lösungsansätze aus den jeweiligen Reallaboren zu diskutieren. Dabei wurde besprochen, dass neben der Feedbackmöglichkeit auf dem Portal in einer nächsten Entwicklungsphase auch die Wirkziele für eine eng definierte Zielgruppe betrachtet werden sollten.  Die Empfehlung aus dem Workshop lautet: Am Ende der Basisumsetzung von umwelt.info bieten wir für alle Nutzendengruppen ein redaktionelles Angebot und eine Suche an. open.bydata – Offene Daten aus Bayern Seit Anfang Oktober ist es möglich, umweltrelevante Informationen und Daten aus Bayern über den Anbieter open.bydata auf umwelt.info zu finden. Dabei stellt open.bydata Kommunen in Bayern auch Webseiten-Templates zur Verfügung, um so eigene Daten auf einfacherem Weg offen anzubieten. Wir freuen uns, dass open.bydata das erste Portal ist, welches unseren Index nutzt, um sein eigenes Angebot zu vergrößern. Durch diese Dienstleistung erzeugen wir auch außerhalb unseres Portals einen Nutzen. Wir wollen auch in Zukunft eng in Kontakt bleiben, etwa damit wir übliche Probleme umgehen, welche durch das gegenseitige Abgreifen der Metadaten entstehen, wie zum Beispiel duplizierte Einträge. Datenquellen im Überblick auf umwelt.info Öffentlich verfügbare Daten und Informationen sind Grundlage unseres Portals umwelt.info . Doch welche Daten haben wir überhaupt schon integriert? Und welche datenhaltenden Stellen kennen wir schon? Anhand einer neuen tabellarischen Übersicht können Sie nun diese Informationen selbst einsehen. Dort finden Sie Angaben zu den Datenquellen, die wir durch Recherche oder dank Ihrer Mitarbeit erfasst haben. Aktuell kommen die Angebote zum Großteil aus den Umweltverwaltungen von Bund und Ländern, zukünftig werden wir auch weitere Quellen zum Beispiel aus dem zivilgesellschaftlichen Bereich einbinden. Übrigens: Wie der Prozess der Datenintegration abläuft, erfahren Sie in unserem Artikel „Über die Anbindung von Daten“ . Ein Schulterblick auf unsere Arbeit am Portal umwelt.info (– von Peer zu Peer) Der Peer-Review: Erfolge feiern und externe Impulse mitnehmen in lockerer Runde Quelle: DigitalService GmbH des Bundes Am 6. November besuchten wir die DigitalService GmbH des Bundes und stellten die Suchfunktion von umwelt.info vor. Anhand des Service-Standards unterzogen wir uns einem Peer-Review. Die Prinzipien des Service-Standards sind gute Indikatoren für die Zusammen- und Entwicklungsarbeit – auch bei Bürgerdiensten, die nicht zur Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes gehören. Die vielseitigen Perspektiven des Service-Standards waren hilfreich, um unsere Arbeit an der Suche von umwelt.info zu evaluieren. Der Bericht zu unserem Peer-Review wurde nun veröffentlicht. Das Fazit: Es wurde schon viel erreicht, umwelt.info geht richtige Wege in einer nutzendenzentrierten Entwicklung. Voller Tatendrang, Motivation und neuen Impulsen treten wir nun die finale Phase vor unserem Launch am 27. Januar 2025 an. Die Rückmeldungen von Expertinnen*Experten aus den Bereichen Produktmanagement, Engineering, Design, User Research und Transformation aus anderen Digitalvorhaben deckten auch blinde Flecken in den eigenen Prozessen auf. Sie wollen mehr über den Peer-Review erfahren? Lesen Sie dazu auch den neuen Blog-Post des DigitalService . Forum Nationales Monitoringzentrum: Menschen, Wissen und Daten für die Biodiversität vernetzen Am Stand von umwelt.info auf dem Markt der Möglichkeiten wurde unser Portal vorgestellt. Quelle: Felix Schreiner / Bundesamt für Naturschutz Das Nationale Monitoringzentrum zur Biodiversität (Bundesamt für Naturschutz) hatte am 18. und 19. November zu seinem 3. Forum unter dem Motto „Menschen, Wissen und Daten für die Biodiversität vernetzen“ eingeladen. Dabei wurde der aktuelle Stand der Konzeption des Informations- und Vernetzungsportals vorgestellt. Dieses Portal soll am Monitoringzentrum entwickelt werden. Die Bedürfnisse verschiedener Interessengruppen an das Portal wurden in vier Workshops diskutiert, deren Ergebnisse dann in die Basisumsetzung des geplanten Portals einfließen sollen. Übrigens: Wir von umwelt.info waren ebenfalls eingeladen, unser Portal in einem Markt der Möglichkeiten der interessierten Fachgemeinschaft vorzustellen. Die Arbeit des Beirats der Digitalstrategie des Bundes endet Der Beirat der Digitalstrategie des Bundes hat in seinem Arbeitsprogramm 2024 gemeinsam mit dem DigitalService des Bundes eine verstärkte Zusammenarbeit und Vernetzung der Leuchtturmprojekte der Digitalstrategie vorangetrieben. Zum Abschluss der Beiratsarbeit wurde ein Bericht veröffentlicht, den wir als eines der Leuchtturmprojekte gern als Leseempfehlung weitergeben.

Luftdaten der Station Merseburg Chr. Str. (DEST155) in Merseburg

Dieser Datensatz enthält Information zu gas- und partikelförmigen Schadstoffen. Verfügbare Auswertungen der Schadstoffe sind: Tagesmittel, Ein-Stunden-Mittelwert, Ein-Stunden-Tagesmaxima, Acht-Stunden-Mittelwert, Acht-Stunden-Tagesmaxima, Tagesmittel (stündlich gleitend). Diese werden mehrmals täglich von Fachleuten an Messstationen der Bundesländer und des Umweltbundesamtes ermittelt. Schon kurz nach der Messung können Sie sich hier mit Hilfe von deutschlandweiten Karten und Verlaufsgrafiken über aktuelle Messwerte und Vorhersagen informieren und Stationswerte der letzten Jahre einsehen. Neben der Information über die aktuelle Luftqualität umfasst das Luftdatenportal auch zeitliche Verläufe der Schadstoffkonzentrationen, tabellarische Auflistungen der Belastungssituation an den deutschen Messstationen, einen Index zur Luftqualität sowie Jahresbilanzen für die einzelnen Schadstoffe.

Luftdaten der Station Merseburg Rathaus (DEST163) in Merseburg

Dieser Datensatz enthält Information zu gas- und partikelförmigen Schadstoffen. Verfügbare Auswertungen der Schadstoffe sind: Tagesmittel, Ein-Stunden-Mittelwert, Ein-Stunden-Tagesmaxima, Acht-Stunden-Mittelwert, Acht-Stunden-Tagesmaxima, Tagesmittel (stündlich gleitend). Diese werden mehrmals täglich von Fachleuten an Messstationen der Bundesländer und des Umweltbundesamtes ermittelt. Schon kurz nach der Messung können Sie sich hier mit Hilfe von deutschlandweiten Karten und Verlaufsgrafiken über aktuelle Messwerte und Vorhersagen informieren und Stationswerte der letzten Jahre einsehen. Neben der Information über die aktuelle Luftqualität umfasst das Luftdatenportal auch zeitliche Verläufe der Schadstoffkonzentrationen, tabellarische Auflistungen der Belastungssituation an den deutschen Messstationen, einen Index zur Luftqualität sowie Jahresbilanzen für die einzelnen Schadstoffe.

Vorhaben 5 & 5a BBPlG: Höchstspannungsleitung Wolmirstedt - Isar und Klein Rogahn / Stralendorf / Warsow / Holthusen / Schossin – Isar

ID: 4849 Ergänzungstitel des Vorhabens: Vorhaben 5 & 5a des Bundesbedarfsplangesetzes (BBPlG) Kurzbeschreibung des Vorhabens: Im als Sued­Ost­Link bekannten Vorhaben 5 ist der Neubau einer Leitung zur Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung (HGÜ) von Sachsen-Anhalt nach Bayern geplant. Die Verbindung zwischen den Umspannwerken Wolmirstedt und Isar soll als Erd­kabel realisiert werden. Es handelt sich dabei um den sogenannten Korridor D des Netz­entwicklungs­plans. Mit dem Vorhaben 5a ist der Neubau einer Erdkabel-Leitung zur Hoch­spannungs-Gleich­strom-Übertragung (HGÜ) geplant. Es verbindet Standorte mit hohen Ein­speisungen aus Wind­energie und Photovoltaik im Norden mit Last­schwer­punkten im Süden Deutschlands. Das Vorhaben besteht aus zwei Bestandteilen. Der nördliche führt von einem Netzverknüpfungs­punkt im Bereich der Gemeinden Klein Rogahn, Stralendorf, Warsow, Holthusen und Schossin (Mecklenburg-Vorpommern) bis zum Landkreis Börde (Sachsen-Anhalt). In den entsprechenden Abschnitten wird es sowohl Bunde­fachplanungs- als auch Plan­feststellungs­verfahren geben. Die Vorhaben­träger bezeichnen diesen Teil als SuedOstLink+. Der südliche Bestandteil zwischen dem Land­kreis Börde und dem Umspannwerk Isar (Bayern) gehört dagegen zum Erdkabel-Projekt SuedOstLink. Da die neue Leitung dort in einer gemeinsamen Trasse mit dem Vorhaben 5 verlaufen soll, wird wegen der besonderen Eilbedürftigkeit auf eine eigene Bundes­fach­planung verzichtet. Raumbezug In- oder ausländisches Vorhaben: inländisch Ort des Vorhabens Eingangsdatum der Antragsunterlagen: 31.07.2023 Datum der Entscheidung: 18.03.2025 Art des Zulassungsverfahrens: Planfeststellungsverfahren gemäß § 18 ff. NABEG UVP-Kategorie: Leitungsanlagen und vergleichbare Anlagen Zuständige Behörde Verfahrensführende Behörde: Name: Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen Tulpenfeld 4 53113 Bonn Deutschland https://www.netzausbau.de Stellungnahmen und Einwendungen im Rahmen des Beteiligungsverfahrens sind zu richten an: • elektronisch vorzugsweise per Onlineformular (Link unter www.netzausbau.de/vorhaben5-A2 sowie www.netzausbau.de/vorhaben5a-A2) • per E-Mail an Vorhaben5@BNetzA.de • schriftlich an die Bundesnetzagentur, Referat 803, Postfach 8001, 53105 Bonn (Betreff: Vorhaben 5/5a, Abschnitt A2) 50 Hertz Transmission GmbH Heidestraße 2 10557 Berlin Deutschland Homepage: https://www.50hertz.com/de/ Öffentlichkeitsbeteiligung Auslegung: Auslegung des Plans und der Unterlagen nach § 21 NABEG Kontaktdaten des Auslegungsortes Online-Auslegung Deutschland Weitere Ortshinweise Die Unterlagen sind ausschließlich online abrufbar. Eröffnungsdatum der Auslegung 18.09.2023 Enddatum der Auslegung 17.10.2023 1. Planänderung Kontaktdaten des Auslegungsortes Online-Auslegung Deutschland Weitere Ortshinweise Die Unterlagen sind ausschließlich online abrufbar. Eröffnungsdatum der Auslegung 04.11.2024 Enddatum der Auslegung 03.12.2024 Erörterung: Planfeststellung: Erörterungstermin gemäß § 22 Abs. 5 i.V.m. § 10 Abs. 1 Netzausbaubeschleunigungsgesetz Übertragungsnetz (NABEG) Ort der Erörterung Ständehaus Merseburg Merseburg Deutschland Ort der Informationsveranstaltung: Deutschland Ende der Frist zur Einreichung von Einwendungen: 17.11.2023 Beginn der Frist zur Einreichung von Einwendungen: 18.09.2023 Verfahrensinformationen und -unterlagen Verlinkung auf die externe Vorhabendetailseite https://www.netzausbau.de/vorhaben5-a2 Erörterungstermin

Grundwassermessstelle Merseburg (46380502)

Dieser Datensatz beschreibt die Grundwassermessstelle Merseburg (46380502) in Sachsen-Anhalt. Der Datensatz enthält mehrjährige Monats-Mittelwerte aller Monate. Der Datensatz enthält Extremwerte der Pegelstände. Die Messstelle ist ein GW-Beobachtungsrohr. Die Bodenzustandserhebung entspricht: 2 - Flussauen mit Auenlehmdecke. Die Probennahmehäufigkeit ist täglich.

Grundwassermessstelle Merseburg (46376000)

Dieser Datensatz beschreibt die Grundwassermessstelle Merseburg (46376000) in Sachsen-Anhalt. Der Datensatz enthält mehrjährige Monats-Mittelwerte aller Monate. Der Datensatz enthält Extremwerte der Pegelstände. Die Messstelle ist ein GW-Beobachtungsrohr. Die Bodenzustandserhebung entspricht: 8 - Buntsandstein. Die Probennahmehäufigkeit ist wöchentlich.

Grundwassermessstelle Merseburg (46370111)

Dieser Datensatz beschreibt die Grundwassermessstelle Merseburg (46370111) in Sachsen-Anhalt. Der Datensatz enthält mehrjährige Monats-Mittelwerte aller Monate. Der Datensatz enthält Extremwerte der Pegelstände. Die Messstelle ist ein GW-Beobachtungsrohr. Die Bodenzustandserhebung entspricht: 2 - Flussauen mit Auenlehmdecke. Die Probennahmehäufigkeit ist täglich.

Kriminalitäts- und Verkehrslage

Die Meldungen vom Freitag: Fahrräder entwendet Mücheln – Am Nachmittag des 13.03.2025 wurde gegenüber dem Polizeirevier Saalekreis der Diebstahl von zwei Fahrrädern im Bereich des Parkplatzes Stöbnitz angezeigt. Nach ersten polizeilichen Erkenntnissen entwendeten unbekannte Täter im Tatzeitraum zwischen 16.35 Uhr und 17.00 Uhr ein Rennrad und ein E-Bike, die beide auf einem Fahrradträger an einem PKW befestigt und angeschlossen waren. Der entstandene Gesamtschaden kann zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht beziffert werden. Das Polizeirevier Saalekreis hat die Ermittlungen aufgenommen. Verkehrsunfall Braunsbedra – Im Kreuzungsbereich Merseburger Straße/Freyburger Straße in Braunsbedra ereignete sich am 13.03.2025 gegen 17.20 Uhr ein Verkehrsunfall, welcher auf einen Vorfahrtsfehler eines der beteiligten Fahrzeugführer zurückzuführen war. Die Fahrzeuge der Marke Volvo und Mitsubishi kollidierten im Kreuzungsbereich. Durch das Unfallgeschehen zog sich eine beteiligte Person leichte Verletzungen zu und wurde vor Ort medizinisch behandelt. Die beteiligten PKW waren aufgrund der Schäden nicht mehr fahrbereit und mussten durch hinzugezogene Bergedienste aus dem Unfallbereich geborgen werden. Durch das Polizeirevier wurden die Ermittlungen zum Unfallhergang eingeleitet. PKW entwendet Landsberg – Unbekannte Täter entwendeten am 13. März 2025 gegen 00.45 Uhr einen PKW der Marke Skoda, welcher auf einem nicht umfriedeten Privatgrundstück am Vorabend abgeparkt wurde. Durch Überwachungstechnik konnte ermittelt werden, dass sich zum angegebenen Zeitpunkt mindestens eine unbekannte Person vor dem Wohnhaus aufgehalten hat. Am Morgen stellte der Besitzer den Diebstahl des Fahrzeuges fest. Das Fahrzeug, das mit Keyless-Go ausgestattet ist, wurde zur Fahndung ausgeschrieben. Durch das Polizeirevier Saalekreis wurden die strafrechtlichen Ermittlungen eingeleitet. Die Polizei rät zum Keyless-Go-System: Legen Sie den Schlüssel niemals in der Nähe der Haus- oder Wohnungstür ab! Funkdichte Hüllen für „Keyless-Go-Schlüssel“ oder Metalldosen bieten einen zusätzlichen Schutz. So können die Diebe das Funksignal des Fahrzeugschlüssels nicht abfangen und/oder übertragen. Einem unbefugten Zugriff Ihres Autos wird damit vorgebeugt. Falls Sie eine Garage haben, sollte diese genutzt und vor allem verschlossen werden! Täter gestellt - Drei Fahrzeuge und Diebesgut in Polen sichergestellt Bad Dürrenberg - In der Nacht vom 12. auf den 13. März 2025 ereignete sich in Bad Dürrenberg ein besonders schwerer Fall des Diebstahls. Unbekannte Täter verschafften sich unbefugt Zutritt zu einem Firmengelände und entwendeten Fahrzeugschlüssel für drei Kleintransporter. Danach wurden die Fahrzeuge mit Werkzeug der Firma beladen. Anschließend verließen die unbekannten Täter mit den Fahrzeugen das Gelände. Es handelte sich um ein Mercedes-Benz Vito, ein Renault Master und ein Ford Transit. Der Gesamtschaden wird auf über 120.000 Euro geschätzt. Gestern teilte die Polizeiinspektion Cottbus mit, dass die drei entwendeten Fahrzeuge sowie das gesamte Diebesgut durch polnische Einsatzkräfte in Polen sichergestellt werden konnten. Im Zuge der Ermittlungen wurde ein 39-jähriger Tatverdächtiger aus Polen festgenommen. Weitere polizeiliche Maßnahmen werden in enger Zusammenarbeit mit den polnischen Behörden koordiniert. Zudem wurden Spuren gesucht und gesichert. Die Bevölkerung wird gebeten, verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Fall der Polizei unter 03461 446 293 zu melden. Polizeiinspektion Halle (Saale) Polizeirevier Saalekreis Hallesche Straße 96-98 06217 Merseburg Tel: (03461) 446-204 Mail: za.prev-sk@polizei.sachsen-anhalt.de

Kriminalitäts- und Verkehrslage

Polizeimeldungen vom Freitag: Sachbeschädigung Bad Dürrenberg – Am heutigen Morgen teilte ein Bürger eine Beschädigung an seinem Fahrzeug durch Fremdeinwirkung Dritter mit. Er hatte sein Fahrzeug im Bereich der Bahnhofstraße am Vorabend abgestellt und bemerkte am Morgen Luftverlust an den Vorderreifen. Er suchte anschließend eine Werkstatt auf und diese stellte frische Lackbeschädigungen an den Seitenflächen des PKW fest. Die Beschädigungen wurden vermutlich in der Nachtzeit durch unbekannte Täter und mittels unbekannten Werkzeug verursacht. Eine Spurenabsicherung wurde durchgeführt und eine Strafanzeige gefertigt. Verkehrsunfall Salzatal – Gegen 06:00 Uhr ereignete sich am Freitag ein Unfall zwischen zwei PKW mit Sachschaden in Salzmünde. Die Kollision fand im Bereich der Kreuzung Johan-Gottfried-Boltze-Straße und Straße der Einheit statt. Bei beiden Beteiligten Fahrzeugen handelt es sich um Volkswagen, wobei ein Fahrzeug aus Polleben kommend geradeaus fuhr und ein Fahrzeug aus Richtung Pfütztahl in Richtung Schiepzig abbog. Die genaue Unfallursache ist Bestandteil der Ermittlungen. Es entstand ein Schaden in Höhe von ca. 5.500 Euro. Versuchter Telefonbetrug Querfurt – Bei einer Anwohnerin in Querfurt ging am Vormittag gegen 10:00 Uhr ein Anruf ein, wobei sich die Anruferin als Kriminalpolizistin ausgab und ein Legende über eine Raubstraftat in der Nähe schilderte. Nun hätte man den Auftrag die Querfurterin zu schützen und ihre Wertsachen in Sicherheit zu bringen. Auf die weiteren Anweisungen und Nachfragen reagierte die Geschädigte glücklicherweise abweisend und beendete das Gespräch nach einigen Minuten selbst. Polizeiinspektion Halle (Saale) Polizeirevier Saalekreis Hallesche Straße 96-98 06217 Merseburg Tel: (03461) 446-204 Mail: za.prev-sk@polizei.sachsen-anhalt.de

Kriminalitäts- und Verkehrslage

Meldungen aus dem Saalekreis vom Montag: Unfallflucht in Merseburg – Polizei sucht Zeugen Am gestrigen Abend, gegen 19:00 Uhr, kam es zu einem Verkehrsunfall im Bereich des Rudolf-Breitscheid-Platzes, bei dem ein Fußgänger an einem Fußgängerüberweg von einem Auto schwer verletzt wurde. Der Unfallverursacher flüchtete unerlaubt von der Unfallstelle. Der 27-jährige Fußgänger wurde in eine Klinik eingeliefert. Das Fahrzeug, eine dunkle Limousine, setzte seine Fahrt widerrechtlich in Richtung Leuna fort. Die Polizei hat daraufhin umfangreiche Ermittlungen aufgenommen und sucht nun nach Zeugen, die Hinweise zum flüchtigen Fahrzeug oder zum Fahrzeugführer geben können. Besonders interessiert sind die Ermittler an möglichen Beobachtungen in der Nähe der Teichstraße und dem Bereich um Leuna. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Merseburg unter 03461 446 293 in Verbindung zu setzen. E-Scooter ohne gültigen Versicherungsschutz – Mann in Merseburg erwischt Am Sonntagabend wurde ein 25-jähriger Mann in Merseburg, Klobikauer Straße, von der Polizei gestoppt, als er mit einem E-Scooter unterwegs war, der ein Versicherungskennzeichen aus dem Vorjahr trug. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass für den E-Scooter kein gültiger Versicherungsschutz für das laufende Jahr bestand. Die Polizei wies den Tatverdächtigen darauf hin, dass das Fahren eines E-Scooters ohne einen aktuellen Versicherungsschutz eine Straftat darstellt und entsprechende rechtliche Konsequenzen nach sich zieht. Wegen des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz wird nun ermittelt. Präventionstipps für E-Scooter-Fahrer: Versicherungsschutz prüfen: Stellen Sie jederzeit sicher, dass Ihr Elektrokleinstfahrzeug über ein gültiges Versicherungskennzeichen für das aktuelle Jahr verfügt. Rechtliche Bestimmungen einhalten: Fahren Sie mit versicherten E-Scootern und achten Sie auf die Verkehrsregeln und die Verkehrssicherheit in Bezug auf Bremsen, Reifen und die Beleuchtung. Sicher unterwegs: Tragen Sie immer einen Helm und fahren Sie vorausschauend, um Unfälle und ein etwaiges Verletzungsrisiko zu minimieren beziehungsweise zu vermeiden. Die Polizei appelliert an alle E-Scooter-Nutzer, sich an die geltenden Vorschriften zu halten, um sowohl sich selbst als auch andere Verkehrsteilnehmer zu schützen. Zivilcourage verhindert möglichen Vorfall – 41-Jährige sicher aufgefunden Am Sonntagnachmittag wurde die Polizei nach Jüdendorf gerufen. Eine aufmerksame Bürgerin hatte eine Frau auf einer Brücke nahe der Bahngleise entdeckt und befürchtete aufgrund der Situation, dass eine gefährliche Situation vorliegen könnte. Die Meldende zeigte ein großes Verantwortungsbewusstsein und verständigte umgehend die Polizei.Die eingesetzten Beamten trafen die 41-Jährige kurze Zeit später an den Bahngleisen an. Wie sich herausstellte, handelte es sich bei der Frau jedoch nicht um eine Person in akuter Gefahr. Sie erklärte, dass sie „ Trainspotting“ betreibe. Eine Gefährdung konnte nun ausgeschlossen werden. Dank des umsichtigen Handelns der aufmerksamen Zeugin konnte eine etwaige Gefahr frühzeitig verhindert werden. Die Polizei bedankt sich für die schnelle Reaktion der Bürgerin und betont die Bedeutung von Zivilcourage in solchen Situationen. Präventionstipps: • Achten Sie auf ungewöhnliche Verhaltensweisen oder besorgniserregende Situationen und zögern Sie dabei nicht, bei Unsicherheiten den jeweiligen Notruf zu wählen. • Sorgen Sie für eine schnelle Kommunikation mit den zuständigen Behörden, insbesondere dann, wenn Sie der Meinung sind, dass jemand in Gefahr sein könnte. • Bei Verdacht auf Gefährdung anderer Menschen ist es besser, sich frühzeitig einzubringen, als später auf die möglichen Konsequenzen zurückzublicken. Die Polizei wird auch weiterhin betonen, wie wichtig die Zusammenarbeit mit der Bevölkerung ist, um Gefahren schnell zu erkennen und effektiv darauf reagieren zu können. Hinweis zur „Trainspotting“- Erklärung: Ein Trainspotter ist eine Person, die sich für Züge und die Eisenbahn interessiert und häufig Züge beobachtet, aufnimmt und dokumentiert. Dies kann das Fotografieren oder Filmen von Zügen umfassen, aber auch das Aufzeichnen von technischen Details wie den Zugnummern, Typen oder Fahrplänen. Trainspotting ist eine Freizeitbeschäftigung, die besonders in England und auch in Deutschland sehr beliebt ist. Dabei geht es nicht nur um das Beobachten von Zügen, sondern auch um das Sammeln von Informationen und das Teilen von Erlebnissen mit anderen Eisenbahnfans. Polizeiinspektion Halle (Saale) Pressestelle Merseburger Straße 06 06110 Halle (Saale) Tel: (0345) 224 1204 Fax: (0345) 224 111 1088 E-Mail: presse.pi-hal@polizei.sachsen-anhalt.de

1 2 3 4 557 58 59