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Methodenentwicklung zur Charakterisierung von Wärmespeichermaterialien für die sensible Wärmespeicherung in der Industrie bei Temperaturen von 300 °C - 800 °C

Forschungscluster Modellfabrik Papier: Klimaneutrale Papiererzeugung, TPe: Entwicklung neuer Verfahrenstechniken zur Stoffaufbereitung und adiabatischen Prozessführung in der Papierproduktion

Begutachtung von technischen Membrananlagen zur Behandlung von Sonderabfaellen aus der metallverarbeitenden Industrie

Ermittlung der Bleiimmissionsbelastung in der Umgebung von bleiverarbeitenden Betrieben

Ermittlung der Bleiimmissionsbelastungen und der sie verursachenden Emissionsquellen. Untersuchungsmethoden: Vegetationsanalysen (Weidegras) Bleibestimmung in Staubniederschlag und Feinstaub. Bleibestimmung in Bodenprofilen. Schneeuntersuchungen, Bleigehaltsbestimmung in sonstigen Oberflaechenproben wie: Bachschwaemmen, Bachwasser, Filterstaeuben, Strassenstaeuben.

Herstellung und Wiederaufarbeitung metallkeramischer Industriekatalysatoren

Ressourcensheck

Ressourcenverbrauch im produzierenden Gewerbe wird zukünftig noch stärker in den Fokus unserer Gesellschaft rücken. Um als Unternehmen eine Vorstellung über die eigene Ressourceneffizienz, also dem effizienten Einsatz von Ressourcen wie Rohstoffe und Energie, zu erhalten, ist es notwendig, den Umgang im Unternehmen zu überprüfen und zu reflektieren. Dazu kann der Ressourcencheck als ein Einstieg dienen. Nach der Erstellung eines Werkzeugs (Basismodul) zur Selbsteinstufung hinsichtlich der Ressourceneffizienz im eigenen Unternehmen, wurden bereits zwei Vertiefungsmodule für das metallverarbeitende Gewerbe und Unternehmen der Oberflächentechnik entwickelt. Ziele der Selbsteinstufung sind die Sensibilisierung für das Thema Ressourceneffizienz, das Aufzeigen von Handlungsmöglichkeiten und der Vergleich mit Beispielen aus der Praxis. Der Selbst-Check ist bewusst knapp gehalten, um ein niederschwelliges Angebot insbesondere für Führungskräfte zu schaffen. Inhaltlich basieren die Fragen auf Erfahrungen aus der Praxis.

Sanierungsrahmenkonzept fuer das Grossprojekt Berlin

Das Grossprojekt Region 'Industriegebiet Spree' liegt im Suedosten Berlins und stellte ein geschlossenes Industriegebiet dar, in dem sich unterschiedliche Betriebe des produzierenden und verarbeitenden Gewerbes ansiedelten (ua chemische Industrie, Energieerzeugung, Metallverarbeitung, Elektronik, Fahrzeug- und Motorenbau). Die zahlreichen Industrie- und Gewerbebetriebe haben durch Schadstofffreisetzungen infolge Handhabungsverlusten, Leckagen, unsachgemaessen Ablagerungen etc zu einer grossraeumigen Belastung des Bodens und zu Kontaminationen des Grundwassers vor allem mit unterschiedlichen Schwermetallen, Cyaniden und organischen Verbindungen gefuehrt. Aufgrund der Kontaminationen im Grundwasser mussten einzelne Foerdergalerien der Wasserwerke in der Vergangenheit vor allem wegen Belastungen durch LCKW und gaswerktypische Schadstoffe geschlossen werden. Die Sanierung des Industriegebietes Spree hat vordringlich die Sicherung der Wasserversorgung zum Ziel, da das gesamte Projektgebiet im gemeinsamen Wasserschutzgebiet (Zone III) der drei Wasserwerke Johannisthal, Wuhlheide und Alt-Glienicke liegt. Die Foerderung der Wasserwerke erfolgt aus Brunnengalerien, die relativ nah zur Spree und zum Teltowkanal gelegen sind. Aufgrund der hydrogeologischen Bedingungen wird die Grundwasserneubildung bei den Wasserwerken Wuhlheide und Johannisthal etwa zu 2/3 aus Uferfiltrat gebildet. 1993 wurde die Region 'Industriegebiet Spree' als Grossprojekt im Sinne der Finanzierungsregelung der oekologischen Altlasten bestaetigt. Als Massnahmen im Rahmen des Finanzierungsabkommens werden solche angesehen, die der Gefahrenabwehr im Sinne der im Bund und in den jeweiligen Laendern geltenden gesetzlichen Regelungen dienen. Der Umfang dieser Massnahmen wird einvernehmlich zwischen Bund, BVS und Land in einer gemeinsamen Arbeitsgruppe festgelegt. Im Verwaltungsabkommen vom Dezember 1992 ist geregelt, dass die aus der Freistellung entstehenden Folgekosten zwischen dem Bund und dem freistellenden Land aufgeteilt werden. Grundlage fuer die Sanierung ist ein Sanierungsrahmenkonzept. Ende Januar 1996 wurde durch Bund, BVS und Land ein Sanierungsrahmenkonzept fuer das Grossprojekt Berlin verabschiedet, das vom IWS erstellt wurde.

Einfluß des Abbaus von Laubstreu auf den Transport von Schwermetallen im Boden

An der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) in Birmensdorf, Schweiz, wird von 2000 bis 2004 ein multidisziplinäres Modell Ökosystem-Experiment durchgeführt. Ziel dieses Großprojekts ist es, Stoffflüsse zu untersuchen und die Reaktionen von Pflanzen- und Organismengemeinschaften auf chronische Belastungen (Cd, Cu, Zn, sauerer Regen) zu verfolgen bzw. zu verstehen. Mit den Resultaten sollen die Risiken von Begrünung, Aufforstung und Bodenstabilisierung mit Pflanzen abgeschätzt werden können. Der verwendete landwirtschaftliche Oberboden wurde mit Filterstaub aus der metallverarbeitenden Industrie vermischt. Die daraus resultierenden Schwermetallbelastungen des Versuchsbodens betragen für Cd 10 ppm, für Cu 400 ppm und für Zn 2700 ppm. Das Projekt 'Einfluss des Abbaus von Laubstreu auf den Transport von Schwermetallen im Boden' untersucht die Änderung der Metall-Komplexbildung für Kupfer und Zink während des Streuabbaus. In wässrigen Streuextrakten wird das Ausmaß der Komplexierung mit Hilfe der Gleichgewichts-Ionenaustausch-Methoden bestimmt. Die Charakterisierung der Bindung erfolgt mit Infrarotspektroskopie (FTIR), die organischen Säuren im Extrakt werden mit der Gaschromatographie bestimmt. Untersucht werden Proben aus Freilandversuchen.

Ohm & Häner Metallwerk GmbH & Co. KG

Die Firma hat mit Datum vom 28.11.2025 die Erteilung einer Genehmigung nach § 16 Bundes-Immissionsschutzgesetz zur wesentlichen Änderung einer Anlage zur Herstellung von Gussteilen aus Aluminium beantragt. Der Genehmigungsantrag umfasst folgende Änderungen: 1. Errichtung und Betrieb einer NE-Metallgießerei für Großteile (Sandgießerei, Nr. 3.8.1 G/E, Anhang 1 der 4. BImSchV) inkl. aller Nebeneinrichtungen. Erweiterung der Gießkapazität von 19,7 t/d auf 50 t/d. 2. Errichtung einer Produktionshalle, einer Leichtbauhalle zur Lagerung von Modellen und Hilfs- und Betriebsstoffen sowie die Errichtung der erforderlichen Infrastruktur inklusive eines Flüssiggaslagerbehälters für Propan. 3. Sanierung im Bestand durch Schließung und Neuerrichtung vorhandener Emissionsquellen. 4. Änderungen an bestehenden Anlagen und Betriebsstoffen (neue Bindersysteme) im Bestand.

Gesenkschmiedehammer mit Linearantrieb

Die Firma RUD--SCHÖTTLER Umformtechnik & Systemlieferant GmbH aus Hagen in Nordrhein–Westfalen ist im Bereich der Gesenkschmiedearbeit in der Metallindustrie tätig und fertigt Schmiedestücke jeglicher Form und Art. Ziel des Vorhabens war die Senkung des Energie- und Materialverbrauchs bei der Herstellung von Schmiedeteilen mittels Gesenkschmiedetechnik. Dafür wurde der bislang in der Fertigung der Schmiedestücke eingesetzte marktübliche Gesenkschmiedehammer mit Hydraulikantrieb durch einen innovativen Gesenkschmiedehammer mit elektrischem Linearantrieb ersetzt. Durch das neuartige Antriebskonzept reduzierte sich der Gesamtenergieverbrauch zur Herstellung der Gesenkschmiedeteile  um ca. 50 Prozent und der Materialverbrauch um 14 Prozent. So können betriebsintern jährlich 130 Tonnen CO 2 -Äquivalente und zusätzlich in den Produktvorketten weitere 180 Tonnen CO 2 -Äquivalente pro Jahr vermieden werden. Die ursprünglich geplanten Umwelteinsparungen wurden dabei deutlich übererfüllt, weil es zusätzliche Effekte hinsichtlich der Energie- und Materialeinsparung gab. So werden Materialeinsparungen für Stahl von 102 Tonnen pro Jahr und Energieeinsparungen von 338 Megawattstunden pro Jahr erreicht. Branche: Metallverarbeitung Umweltbereich: Ressourcen Fördernehmer: RUD-SCHÖTTLER UMFORMTECHNIK & SYSTEMLIEFERANT GmbH Bundesland: Nordrhein-Westfalen Laufzeit: 2012 - 2014 Status: Abgeschlossen

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