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TSR Deutschland GmbH & Co. KG– Wesentliche Änderung einer Anlage zur zeitweiligen Lagerung von Eisen- und Nichteisenschrotten, ein-schließlich Autowracks sowie die Behandlung von nicht gefährlichen Ab-fällen auf einer Lagerfläche von 33.000 m² mit einer Lagerkapazität von 27.500 t Errichtung und Betrieb einer Paketschrottpresse mit einer Durch-satzkapazität von 10 t/d

Die TSR Deutschland GmbH & Co. KG (TSR) betreibt am Standort Halle Radewell eine Anlage zur Lagerung von Eisen- und Nichteisenschrotten, einschließlich Autowracks, sowie zur sonstigen Behandlung von nicht gefährlichen Abfällen mit einer Gesamtlagerkapazität von 27.500 t und Gesamtlagerfläche von 33.000 m². Geplant ist die Errichtung und der Betrieb einer Schrottpaketierpresse mit einem Durchsatz von > 10 t/d. Mit dieser Änderung soll das Leistungsspektrum des Standorts erweitert werden, sodass die wirtschaftliche Absicherung für die Zukunft im Bereich des Metallrecyclings weiter-hin gegeben ist. Die Paketschrottpresse wird ergänzend zu der am Standort betriebenen Schrottschere die Varianz der Verarbeitungskapazität zur Behandlung von nicht gefährlichen Abfällen erhöhen. Eine Erhöhung des Durchsatzes der genehmigten Behandlungskapazität für die Gesamtanlage oder eine Erhöhung der genehmigten Lagerkapazität ist damit nicht verbunden. Mit der Errichtung und dem Betrieb einer effizienter und leiser arbeitenden Paketschrottpresse sollen die zu pressenden Mengen von der Schere wegverlagert werden. Die wesentlichen Inhalte der Änderung sind: -bauliche und entwässerungstechnische Erneuerung von ca. 4.500 m² befestigter Lagerflächen im Lagerbereich für Nichteisenschrotte (BE 1 NE-Lager) in Beton- oder Asphaltbauweise; -Errichtung und dauerhafter Betrieb einer Paketschrottpresse des Herstellers ATM mit einem Durchsatz von > 10 t/d im Bereich des NE-Lagers; -bauliche Errichtung einer Lärmschutzwand mit 8 m Höhe sowie von Lagerboxen zur Zwischenlagerung von Schrotten mit 4 m Höhe aus verschieden Baustoffen; -Entwässerung der BE 1 NE-Zwischenlagerflächen über ein Rohrrigiolen-Versickerungssystem unterhalb der Lagerflächen mit vorgeschalteten Abscheidesystemen wie Ölabscheidern und Substratfiltern. Die Paketschrottpresse als Verwendungsanlage WGK 2 erhält einen eigenen Abscheider, die weitere Entwässerung erfolgt ebenfalls über Substratfilter in das Rohrrigiolensystem

Generierung von metall- & mineralikarmen Shredderresten

Die LSH Lübecker Schrotthandel GmbH ist ein mittelständisches Unternehmen, das in Lübeck eine Großschredderanlage mit 35 Mitarbeitenden betreibt. Es werden Metallschrotte zerkleinert und in unterschiedliche Fraktionen sortiert. Der mittels Magnetscheidung abgetrennte Schredderschrott (Stahl) stellt hierbei die Hauptfraktion dar. Des Weiteren wird über Siebe und Wirbelstromscheider eine Schredderschwerfraktion (SSF) gewonnen, die Nichteisenmetalle enthält (Kupfer, Aluminium, VA-Stahl). Die leichte nichtmetallische Fraktion wird als Schredderleichtfraktion (SLF) abgetrennt und in eine feine und eine gröbere Fraktion gesiebt. Derzeit gehen bei der Post-Schredder-Behandlung immer noch Wertstoffe, insbesondere ein Teil der Metalle Aluminium, Stahl, Kupfer sowie edelmetallhaltige Platinen, für eine Verwertung verloren. Dieses bisher ungenutzte Potenzial soll nunmehr gehoben werden. Im Vergleich zu herkömmlichen Nachbehandlungsanlagen werden in diesem Vorhaben aus den Schredderresten umfangreichere Wertstofffraktionen deutlich energieeffizienter gewonnen. Ziel dieses Projektes ist die weitergehende Aufbereitung der am Standort anfallenden Schredderleicht- und -schwerfraktionen (Durchsatz in Summe ca. 28.000 Tonnen pro Jahr) mit Hilfe von fortschrittlichen Sortierverfahren und Maschinen direkt vor Ort, um daraus einerseits die darin enthaltenen Metalle möglichst vollständig und gut verwertbar zu separieren und andererseits eine weitestgehend metall- und mineralikfreie Fraktion zu gewinnen, die solchen Qualitätsanforderungen entspricht, dass sie perspektivisch als Input zur Gewinnung von wasserstoffreichem Syngas verwendet werden könnte. Durch innovative Lösungen wie die sensorgestützte Separation aus einer Kombination aus Induktion und Kamera sowie diverse innovative Kombinationen von Aggregaten, wie z.B unterschiedlich starker Magnete, können Metallfraktionen in relativ hoher Reinheit für das Recycling gewonnen werden. Dabei richtet sich die Kombination der jeweils durchlaufenen Aggregate nach dem Materialstrom. Es sollen etwa 10 neue Klassier-, Sortier- und Zerkleinerungsaggregate sowie die zugehörigen Aggregate wie Förderbänder, Vibrorinnen, Klappen, Schurren, Kompressor so kombiniert werden, dass sowohl SLF als auch SSF effizient und flexibel aufbereitet werden können. Die neue Anlage soll in den Bestand der bisher bestehenden Schredder- und Post-Schredder-Anlage eingepasst werden. Somit können auch die Vorteile einer an einem Standort integrierten Behandlungskette - im Gegensatz zu extern angesteuerten Post-Schredder-Anlagen - genutzt werden. Die vielfältigen Umweltentlastungen werden in diesem Projekt erreicht durch: die fast vollständige Metallabtrennung aus den Schredderrückständen und die Verringerung der Metallverluste, die bisher deponiert wurden oder in die Abfallverbrennung gelangten, die Möglichkeit, auch (edelmetallhaltige) Leiterplatten und dünnere Kupferkabel und Kabellitzen für das Recycling zu separieren, die vertiefte Gewinnung von Metallfraktionen, z.B. VA-Edelstähle, Metallverbunde, NE-Metalle, von relativ hoher Reinheit, sodass der Bedarf an Folgeaufbereitung stark reduziert wird, die verbesserte Energieeffizienz, welche durch den Einsatz von IT-basierten Regelungssystemen („intelligenter“ Bunker) und die dadurch erreichte Durchsatzglättung zusammen z.B. mit einem optimierten Druckluftmanagement (Einsparung 50 Prozent) und kaskadenartigen Separationsprozessen erreicht wird. Konkret sollen durch dieses Projekt folgende Mengen für das Recycling zusätzlich zurückgewonnen werden: Aluminium:    900 Tonnen pro Jahr VA-Stahl:        60 Tonnen pro Jahr Stahl:              351 Tonnen pro Jahr Kupfer:           66 Tonnen pro Jahr Platinen:        70 Tonnen pro Jahr Dabei ist insgesamt mit Treibhausgas-Einsparungen von etwa 7.295 Tonnen CO 2 -Äq. pro Jahr zu rechnen. Somit trägt das Projekt sowohl zur Kreislaufwirtschaft, Verbesserung der Rohstoffsicherung und zum Klimaschutz bei. Die innovativen Techniken wie die sensorgestützte Sortierung durch Induktionsmessung und Kamera lassen sich sowohl auf zentralisierte Postschredderanlagen als auch direkt am Schredderstandort befindliche Postschredderprozesse übertragen. Auch eine Übertragung auf andere Recyclingbranchen, in denen andere Abfallströme sortiert werden, ist denkbar. Branche: Wasser, Abwasser- und Abfallentsorgung, Beseitigung von Umweltverschmutzungen Umweltbereich: Abfall Fördernehmer: LSH Lübecker Schrotthandel GmbH Bundesland: Schleswig-Holstein Laufzeit: seit 2023 Status: Laufend

Genehmigungsverfahren gemäß §§ 4, 19 BImSchG für die Errichtung und den Betrieb einer Anlage zur zeitweiligen Lagerung und Behandlung von nicht gefährlichen Abfällen inkl. Eisen- oder Nichteisenschrotten (Metallrecycling) sowie zeitweiligen Lagerung von gefährlichen Abfällen (Batterien) auf dem Betriebsgelände der Firma BÜCHL Entsorgungswirtschaft GmbH

Die Firma BÜCHL Entsorgungswirtschaft GmbH hat mit Schreiben vom 21.05.2024 die immissionsschutzrechtliche Genehmigung für die Errichtung und den Betrieb einer Anlage zur zeitweiligen Lagerung und Behandlung von nicht gefährlichen Abfällen inkl. Eisen- oder Nichteisenschrotten (Metallrecycling) sowie zeitweiligen Lagerung von gefährlichen Abfällen (Batterien) auf dem Betriebsgelände an der Robert-Bosch-Str. 1 – 5 in 85053 Ingolstadt beantragt. Nachdem für den Teilbereich zur Lagerung der Metallabfälle nach Nr. 8.12.3.2 (V) der 4. BImSchV das Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung (§ 2 Abs. 4 Nr. 1 a UVPG) anzuwenden ist, wurde Im Rahmen des Genehmigungsverfahrens gemäß § 5 Abs. 1 und § 7 Abs. 2 UVPG in Verbindung mit Nr. 8.7.1.2 Spalte 2 der Anlage 1 zum UVPG eine standortbezogene Vorprüfung des Einzelfalls vorgenommen.

Errichtung und Betrieb einer Anlage zur Behandlung von Eisen- und Nichteisenschrotten (Bitterfelder Metallrecycling GmbH)

Die Bitterfelder Metallrecycling GmbH (BMR) plant die Errichtung und den Betrieb einer Anlage zur zeitweiligen Lagerung von Eisen- und Nichteisenschrotten einschließlich Autowracks, sowie eine Anlage zur sonstigen Behandlung von nicht gefährlichen Abfällen am Standort „An den Rohrwerken 16“ in 06749 Bitterfeld. Am Standort ist die Beanspruchung einer Fläche von ca. 10.000 m² vorgesehen. Das genutzte Gelände liegt im Gewerbegebiet innerhalb des „Gewerbepark Bitterfeld“. Das Betriebsgelände ist aufgrund der vorherigen industriellen Nutzung bereits erschlossen und weist teilversiegelte, sowie verdichtete Flächen auf. Somit sind bauliche Änderungen lediglich im geringen Umfang zur Errichtung der Anlage notwendig. Für den Betrieb der Anlage, werden auf dem Gelände ein mobiler Büro- und Sozialtrakt, die Wiegeeinrichtung und Lager für die verschiedenen angelieferten und zur Ablieferung verarbeiteten Stoffe, Containerstellflächen, sowie die Arbeitsflächen für die Bearbeitung und Trennung der Schrottfraktionen und die Zwischenlager für potentiell anfallenden gefährliche Stoffe neu eingerichtet. Im Betrieb werden Mischschrotte unterschiedlicher Zusammensetzung und trockengelegte Autowracks mit LKW in Containern angeliefert, auf anhaftende oder enthaltende Schadstoffe überprüft, diese ggf. entfernt und den Lagerflächen zugeführt. Die Mischschrotte werden manuell mittels Bagger und Greifer sortenrein fraktioniert. Größere Schrottteile werden separiert und mit Schneidbrennern, Handsägen und Trennschleifern zerkleinert und in die einzelnen Metallfraktionen sortiert. Großdimensionierte lärmintensive Verarbeitungsmaschinen wie Schredder, Scheren und Pressen kommen hierbei nicht zum Einsatz. Die bei der Handhabung des Schrotts anfallenden gefährlichen Stoffe werden abgetrennt und Entsorgung zwischengelagert. Die in Containern getrennten Schrottfraktionen werden abschließend mit LKW abtransportiert und entsprechend den jeweiligen Abnehmern, Gießereibetrieben und sonstigen weiterverarbeitenden Unternehmen übergeben.

Karte der Metall-Recycling-Standorte in Deutschland (WMS)

Kartendienst des Recycling Atlas der Bundesrepublik Deutschland. Die Karte der Metall-Recycling-Standorte der Bundesrepublik Deutschland wird von der Deutschen Rohstoffagentur in der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe veröffentlicht. Sie zeigt die Standorte von Metall-Recycling-Betriebsstandorten für die Metalle Aluminium, Blei, Edelmetalle, Eisen/Stahl, Kupfer, Magnesium, Multi-Metall (Standorte, die komplexe Metallsysteme recyceln), Multi-Metall-Batterie (Standorte, die Metalle aus der Verwertung von komplexen Batteriesystemen recyceln), Nickel, Refraktärmetalle, Zink, Zinn und Quecksilber. Zusätzlich können Informationen wie Standortkapazitäten und Recycling-Input-Rates abgefragt werden.

Änderungsgenehmigung nach § 16 BImSchG - Neubau einer Überdachung für eine Metalllagerhalle

Die Hasselbacher GmbH Metallrecycling hat die Erteilung einer immissions-schutzrechtlichen Genehmigung nach § 16 BImSchG für den Neubau einer Überdachung für eine Metalllagerhalle (Halle 5) auf dem Grundstück Flur-Nr. 2919/6 der Gemarkung Weißenburg i. Bay. beantragt.

Karte der Metall-Recycling-Standorte in Deutschland

Kartendienst des Recycling Atlas der Bundesrepublik Deutschland. Die Karte der Metall-Recycling-Standorte der Bundesrepublik Deutschland wird von der Deutschen Rohstoffagentur in der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe veröffentlicht. Sie zeigt die Standorte von Metall-Recycling-Betriebsstandorten für die Metalle Aluminium, Blei, Edelmetalle, Eisen/Stahl, Kupfer, Magnesium, Multi-Metall (Standorte, die komplexe Metallsysteme recyceln), Multi-Metall-Batterie (Standorte, die Metalle aus der Verwertung von komplexen Batteriesystemen recyceln), Nickel, Refraktärmetalle, Zink, Zinn und Quecksilber. Zusätzlich können Informationen wie Standortkapazitäten und Recycling-Input-Rates abgefragt werden.

AMS Denklingen GmbH - Abfallbehandlungsanlage

Antrag auf wesentliche Änderung nach § 16 BImSchG der bestehenden Anlage zur Behandlung und Lagerung von Eisen- und Nichteisenmetallen sowie zur zeitweiligen Lagerung und Behandlung von sonstigen Abfällen auf dem Grundstück Fl.Nr. 1760/1, Gemarkung Denklingen Betriebsstandort: Dr. Manfred-Hirschvogel-Str. 10, 86920 Denklingen Antragstellerin: AMS Aufbereitung mineralischer Stoffe Denklingen GmbH, Spitzackerstr. 12, 82166 Gräfelfing Die bestehende Anlage soll wie folgt wesentlich geändert werden:  Recycling von Gips-Abfällen  Grobsortieren von Abfällen  Ergänzung der Abfallschlüsselnummern nach der Abfallverzeichnisverordnung (AVV) sowie Streichung eines Teiles der genehmigten AVV-Nummern  Abdichten der vorhandenen Halle (im oberen Bereich der Halle)  Neue Maschinentechnik für das Recycling (mechanische Behandlung) von Gipsabfällen  Anpassung der genehmigten Maschinen  Änderung der Durchsatzleistung für Abfälle  Anpassung der Lagerkapazitäten und Lagerorte  Änderung der Betriebszeiten  Verzicht auf das Brennschneiden von Altmetallen  Verzicht auf den Einsatz einer Alligator-Schere bei Altmetallen  Verzicht auf das Brikettieren von Metallspänen

W. Braun GmbH & Co. KG Metallrecycling (2016 - 2022)

Berichtsjahr: 2022 Adresse: Schönbachstraße 188 86154 Augsburg Bundesland: Bayern Flusseinzugsgebiet: Donau Betreiber: Bernd Baumgartner, Rüdiger Krauß Haupttätigkeit: Beseitigung oder Verwertung v. gefährlichen Abfällen > 10 t/d

NORIS Metallrecycling GmbH (2007 - 2022)

Berichtsjahr: 2022 Adresse: Industriestraße 2-4 90765 Fürth Bundesland: Bayern Flusseinzugsgebiet: Rhein Betreiber: NORIS Haupttätigkeit: Beseitigung oder Verwertung v. gefährlichen Abfällen > 10 t/d

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