Das Projekt "Teilvorhaben: Entwicklung eines neuartigen Reaktor-Design für das Methanolreformersystem und CO-Verminderung. Aufbau und Betrieb des Gesamtprozesses in Form einer Miniplant-Anlage" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Sigmar Mothes Hochdrucktechnik GmbH durchgeführt. Die übergeordnete Zielstellung und Alleinstellungsmerkmal des Projektes bestehen darin, aus Methanol hochreinen Wasserstoff (CO kleiner als 10 ppm) zu generieren, der direkt ohne weitere Behandlung für den Einsatz in einer NT-PEMFC geeignet ist. Dazu soll im Rahmen eines Verbundprojektes mit den Partnern Leibniz-Institut für Katalyse e. V. (LIKAT), Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), Sigmar Mothes Hochdrucktechnik GmbH (HDT), ATI Küste GmbH Gesellschaft für Technologie und Innovation (ATI) und GESA Automation GmbH (GESA) ein innovatives und technisch sowie ökonomisch überzeugendes Methanolreformersystem mit CO2- und CO-Abtrennung entwickelt werden. Bei den zu entwickelnden Komponenten und Verfahren wird angestrebt, die Anforderung der Industrie an praxistaugliche Energieversorgungsysteme für portable und mobile Anwendungen zu erfüllen. So sind folgende wesentliche Parameter zu berücksichtigen: Lebensdauer: 5.000 h, Umgebungstemperatur: z.B. - 30 Grad Celsius bis + 50 Grad Celsius . Es ist anzustreben, einen Wirkungsgrad für den Methanolreformer einschließlich der Gasreinigung von ca. 80 % zu erreichen und keine nennenswerten Wasserstoffverluste zuzulassen. Die Speicherdichten des Methanolreformersystems mit CO2- und CO-Abtrennung sollen wesentlich höher sein als in einem 700 bar Drucktanksystem (Faktor ca. 3). Die Verifizierung der Entwicklungen ist mittels eines Versuchsmusters im Leistungsbereich von ca. 300 l H2/h = 500 Wel Brennstoffzellenleistung geplant. Eine Skalierung in wesentlich größere Bereiche soll mit dem Versuchsmuster ebenfalls ermöglicht werden. Konkret sollen im Teilvorhaben D-1 die folgenden Arbeitsziele erreicht werden: Erstellung eines Lastenheftes/Technologisches Konzept zur Miniplant-Anlage. Basic-Engineering der Miniplant-Anlage mit erweitertem Verfahrensfließbild und detailliertem R&I Fließbild. Detail-Engineering der Miniplant-Anlage. Aufbau und Montage. Versuchsbetrieb der Anlage mit verschiedenen Parametern.
Das Projekt "Entwicklung einer portablen Energieerzeugungsplattform auf der Basis von Methanol und Brennstoffzellentechnik" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Siqens GmbH durchgeführt. Im Rahmen des Projekts METHODIK soll eine Plattform von kostengünstigen und skalierbaren Subsysteme oder Baugruppen für eine skalierbare Brennstoffzellenplattform entwickelt werden, um portable oder semiportable Energieerzeuger im Leistungsbereich von 1,5 - 5 kW zu produzieren und vermarkten. Diese Energieerzeuger nutzen Methanol als nachhaltige und einfach speicher- und transportierbaren Wasserstoffträger. Hauptziel dieses Projektes ist es die wesentlichen Komponenten der Methanol-Brennstoffzelle (Reformer zur Umsetzung des Wasserstoffträgers Methanol in Wasserstoff, Wärmeübertrager (WÜ), Verdampfer) so zu konzipieren, dass: - die Subsysteme skalierbar sind und eine hohe Effizienz aufweisen - die Herstellungskosten reduziert werden - mehrere Funktionen in eine Baugruppe integriert werden können - die Montagekosten der Systeme reduziert werden.
Das Projekt "Innovatives Brennstoffzellen-System zur Versorgung von Haushalten mit Wärme und Strom aus Methanol anstelle von Erdgas" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Riva Power Systems GmbH & Co. KG durchgeführt. Um in Zukunft Kohlenstoffdioxid (CO2) reduziertes und neutrales Wohnen zu ermöglichen, werden Brennstoffzellen-Systeme für stationäre Anwendungen zur Hausenergieversorgung entwickelt. Ziel ist ein Funktionsmuster eines stationären Brennstoffzellen-Heizungssystems für Haushalte mit Methanol als Energieträger. Dafür entwickelt ein Konsortium aus deutschen klein- und mittelständischen Unternehmen sowie einer Forschungseinrichtung gemeinsam eine neuartige Konzeption der Versorgung von Haushalten mit Wärme und Strom durch den Betrieb von Brennstoffzellen unter Nutzung des Energieträgers Methanol anstelle von Erdgas. Die robuste Hochtemperatur-Brennstoffzellen-Heizung wird auf die bestehende Heizsystem Infrastruktur aufbauen. Das Projekt beinhaltet: - Entwicklung neuartiger Brennstoffzellen-Membran-Elektroden-Einheiten - Entwicklung neuartiger Brennstoffzellen-Bipolarplatten - Funktionsmuster Brennstoffzellen-Stack mit kommerziellen Membran-Elektroden-Einheiten - Funktionsmuster Methanol-Reformer - Funktionsmuster robustes Brennstoffzellen-System mit 2 kWel Leistung - Funktionsmuster Methanol-Brenner - Entwicklung Steuerung Gesamtanlage Brennstoffzellen-Heizung - Funktionsmuster Brennstoffzellen-Heizungsanlage mit integriertem Methanol-Brenner, Validierung unter Realbedingungen.
Das Projekt "Teilvorhaben: Elektroden- und Stackentwicklung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg durchgeführt. Um in Zukunft Kohlenstoffdioxid (CO2) reduziertes und neutrales Wohnen zu ermöglichen, werden Brennstoffzellen-Systeme für stationäre Anwendungen zur Hausenergieversorgung entwickelt. Ziel ist ein Funktionsmuster eines stationären Brennstoffzellen-Heizungssystems für Haushalte mit Methanol als Energieträger. Dafür entwickelt ein Konsortium aus deutschen klein- und mittelständischen Unternehmen sowie einer Forschungseinrichtung gemeinsam eine neuartige Konzeption der Versorgung von Haushalten mit Wärme und Strom durch den Betrieb von Brennstoffzellen unter Nutzung des Energieträgers Methanol anstelle von Erdgas. Die robuste Hochtemperatur-Brennstoffzellen-Heizung wird auf die bestehende Heizsystem Infrastruktur aufbauen. Das Projekt beinhaltet: - Entwicklung neuartiger Brennstoffzellen-Membran-Elektroden-Einheiten - Entwicklung neuartiger Brennstoffzellen-Bipolarplatten - Funktionsmuster Brennstoffzellen-Stack mit kommerziellen Membran-Elektroden-Einheiten - Funktionsmuster Methanol-Reformer - Funktionsmuster robustes Brennstoffzellen-System mit 2 kWel Leistung - Funktionsmuster Methanol-Brenner - Entwicklung Steuerung Gesamtanlage Brennstoffzellen-Heizung - Funktionsmuster Brennstoffzellen-Heizungsanlage mit integriertem Methanol-Brenner, Validierung unter Realbedingungen.
Das Projekt "Teilvorhaben: Entwicklung eines robusten Hochtemperatur PEM-Brennstoffzellen- Systems mit neuartigen Membran-Elektroden-Einheiten" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Riva Power Systems GmbH & Co. KG durchgeführt. Um in Zukunft Kohlenstoffdioxid (CO2) reduziertes und neutrales Wohnen zu ermöglichen, werden Brennstoffzellen-Systeme für stationäre Anwendungen zur Hausenergieversorgung entwickelt. Ziel ist ein Funktionsmuster eines stationären Brennstoffzellen-Heizungssystems für Haushalte mit Methanol als Energieträger. Dafür entwickelt ein Konsortium aus deutschen klein- und mittelständischen Unternehmen sowie einer Forschungseinrichtung gemeinsam eine neuartige Konzeption der Versorgung von Haushalten mit Wärme und Strom durch den Betrieb von Brennstoffzellen unter Nutzung des Energieträgers Methanol anstelle von Erdgas. Die robuste Hochtemperatur-Brennstoffzellen-Heizung wird auf die bestehende Heizsystem Infrastruktur aufbauen. Das Projekt beinhaltet: - Entwicklung neuartiger Brennstoffzellen-Membran-Elektroden-Einheiten - Entwicklung neuartiger Brennstoffzellen-Bipolarplatten - Funktionsmuster Brennstoffzellen-Stack mit kommerziellen Membran-Elektroden-Einheiten - Funktionsmuster Methanol-Reformer - Funktionsmuster robustes Brennstoffzellen-System mit 2 kWel Leistung - Funktionsmuster Methanol-Brenner - Entwicklung Steuerung Gesamtanlage Brennstoffzellen-Heizung - Funktionsmuster Brennstoffzellen-Heizungsanlage mit integriertem Methanol-Brenner, Validierung unter Realbedingungen.
Das Projekt "Teilvorhaben: Entwicklung und Erprobung einer Methanol-Brennstoffzellen-Heizanlage" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von ventury GmbH Energieanlagen durchgeführt. Um in Zukunft Kohlenstoffdioxid (CO2) reduziertes und neutrales Wohnen zu ermöglichen, werden Brennstoffzellen-Systeme für stationäre Anwendungen zur Hausenergieversorgung entwickelt. Ziel ist ein Funktionsmuster eines stationären Brennstoffzellen-Heizungssystems für Haushalte mit Methanol als Energieträger. Ein in Konsortium aus deutschen klein- und mittelständischen Unternehmen, sowie einer Forschungseinrichtung entwickeln gemeinsam eine neuartige Konzeption der Versorgung von Haushalten mit Wärme und Strom durch den Betrieb von Brennstoffzellen unter Nutzung des Energieträgers Methanol anstelle von Erdgas. Die robuste Hochtemperatur-Brennstoffzellen-Heizung wird auf die bestehende Heizsystem Infrastruktur aufbauen. Das Projekt beinhaltet: - Entwicklung neuartiger Brennstoffzellen-Membran-Elektroden-Einheiten - Entwicklung neuartiger Brennstoffzellen-Bipolarplatten - Funktionsmuster Brennstoffzellen-Stack mit kommerziellen Membran-Elektroden-Einheiten - Funktionsmuster Methanol-Reformer - Funktionsmuster robustes Brennstoffzellen-System mit 2 kWel Leistung - Funktionsmuster Methanol-Brenner - Entwicklung Steuerung Gesamtanlage Brennstoffzellen-Heizung - Funktionsmuster Brennstoffzellen-Heizungsanlage mit integriertem Methanol-Brenner - Validierung unter Realbedingungen.
Das Projekt "Teilvorhaben: Gesamtanlage Brennstoffzellen-Heizung mit integriertem Methanol-Brenner" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Kroll Energy GmbH durchgeführt. Um in Zukunft Kohlenstoffdioxid (CO2) reduziertes und neutrales Wohnen zu ermöglichen, werden Brennstoffzellen-Systeme für stationäre Anwendungen zur Hausenergieversorgung entwickelt. Ziel ist ein Funktionsmuster eines stationären Brennstoffzellen-Heizungssystems für Haushalte mit Methanol als Energieträger. Ein in Konsortium aus deutschen klein- und mittelständischen Unternehmen, sowie einer Forschungseinrichtung entwickeln gemeinsam eine neuartige Konzeption der Versorgung von Haushalten mit Wärme und Strom durch den Betrieb von Brennstoffzellen unter Nutzung des Energieträgers Methanol anstelle von Erdgas. Die robuste Hochtemperatur-Brennstoffzellen-Heizung wird auf die bestehende Heizsystem Infrastruktur aufbauen. Das Projekt beinhaltet: - Entwicklung neuartiger Brennstoffzellen-Membran-Elektroden-Einheiten - Entwicklung neuartiger Brennstoffzellen-Bipolarplatten - Funktionsmuster Brennstoffzellen-Stack mit kommerziellen Membran-Elektroden-Einheiten - Funktionsmuster Methanol-Reformer - Funktionsmuster robustes Brennstoffzellen-System mit 2 kWel Leistung - Funktionsmuster Methanol-Brenner - Entwicklung Steuerung Gesamtanlage Brennstoffzellen-Heizung - Funktionsmuster Brennstoffzellen-Heizungsanlage mit integriertem Methanol-Brenner - Validierung unter Realbedingungen.
Das Projekt "Teilvorhaben: E: Steuerungs- und Regelsysteme" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von GESA Automation GmbH durchgeführt. Die Zielstellung des Teilprojektes besteht darin, ein innovatives, technisch und ökonomisch überzeugendes Steuerungs- und Überwachungssystem für den Einsatz in einem Methanolreformersystem mit CO2- und CO-Abtrennung zu entwickeln. Hierfür ist jeweils ein Steuerungs- und Regelungssystem (SRS) für die drei Funktionseinheiten Methanolreformer, CO2- Abtrennung und CO-Entfernung erforderlich. Alle drei SRS werden einem Gesamtsteuer- und Regelsystem untergeordnet, welches gleichzeitig Leittechnikfunktionen für die Erprobungsphase des Demonstrators zur Verfügung stellt. Das zu entwickelnde Automatisierungssystem soll Anforderungen der funktionalen Sicherheit und des Explosionsschutzes umsetzen. Eine zusätzliche Herausforderung besteht in der räumlichen Verteilung der einzelnen Verfahrensschritte auf die Projektpartner in der Entwicklungsphase, Hier gilt es Aspekte wie verteilte Steuerungssysteme, Nutzung von Remoteassistenz und Fernüberwachung von Anlagen zu berücksichtigen. Ein wesentliches Erfolgskriterium des MEGA Projektes ist das Erreichen verfahrenstechnischer und ökonomischer Vorgaben durch eine effiziente Automatisierung. Hierzu soll im vorliegenden Teilprojekt ein modulares Steuerungs- und Regelungssystem mit minimalem gerätetechnischen Aufwand entwickelt werden, welches unter Nutzung standardisierter Bausteine für die einzelnen Verfahrensschritte modular, räumlich verteilt aufgebaut ist. Es soll eine internetbasierte industrielle Kommunikation Modul zu Modul, Modul zu Verbundsteuerung und Anwender/Entwickler zu Automatisierungssystem ermöglicht werden.
Das Projekt "Teilvorhaben: Physikalische CO2- und CO-Reinigung (Variante 3) mittels PSA" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von ATI Küste GmbH Gesellschaft für Technologie und Innovation durchgeführt. Das Verbundprojekt MEGA (MEthanolreformer mit innovativer GAsreinigung zur H2-Versorgung einer NT-PEMFC) zielt auf die Weiterentwicklung der Nutzung der Wasserstoff und Brennstoffzellentechnologie ab. Um die Forschung auf diesen Gebieten voranzutreiben und die nationale Wasserstoffstrategie des Bundes umzusetzen, wird ein innovatives Methanolreformersystem mit CO2- und CO-Abtrennung entwickelt. Die Verbundpartner Leibniz-Institut für Katalyse e. V. (LIKAT), Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), Sigmar Mothes Hochdrucktechnik GmbH (HDT), ATI Küste GmbH Gesellschaft für Technologie und Innovation (ATI) und GESA Automation GmbH (GESA) stellen sich der Herausforderung ein Reformersystem zu entwickeln, welches sowohl technisch als auch ökonomisch neue Maßstäbe setzt und auf verschiedene Anwendungsfälle, vorrangig im maritimen Bereich, abzielt. Bei den zu entwickelnden Komponenten und Verfahren wird angestrebt, die Anforderungen der Industrie an praxistaugliche Energieversorgungssysteme für portable und mobile Anwendungen zu erfüllen. Das Alleinstellungsmerkmal des Projektes ist, dass aus Methanol, hochreiner Wasserstoff mit einem CO-Gehalt von weniger als 10 ppm generiert wird, der direkt ohne weitere Nachbehandlung einer Brennstoffzelle zur Verfügung gestellt werden kann. Hierbei ist der Einsatz der vorteilhaften Niedertemperatur - Protonenaustauschmembran-Brennstoffzelle (NT-PEMFC) geplant. Das Teilprojekt C 'Physikalische CO2- und CO-Reinigung Verminderung des CO-Gehaltes mittels PSA' der ATI Küste verfolgt die Entwicklung der CO2-Abtrennung und Reduzierung des CO-Gehalts auf Basis neuartiger Druckwechseladsorptionsverfahren. Dazu wird sowohl eine Laboranlage als auch ein Demonstrator gebaut, um die neuartigen Technologien zu testen und zu validieren.
Das Projekt "Methanolreformer mit innovativer Gasreinigung zur H2-Versorgung einer NT-PEMFC" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Leibniz-Institut für Katalyse e.V. an der Universität Rostock durchgeführt. Das Verbundprojekt MEGA (MEthanolreformer mit innovativer GAsreinigung zur H2-Versorgung einer NT-PEMFC) zielt auf die Weiterentwicklung der Nutzung der Wasserstoff und Brennstoffzellentechnologie ab. Um die Forschung auf diesen Gebieten voranzutreiben und die nationale Wasserstoffstrategie des Bundes umzusetzen, wird ein innovatives Methanolreformersystem mit CO2- und CO-Abtrennung entwickelt. Die Verbundpartner Leibniz-Institut für Katalyse e. V. (LIKAT), Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), Sigmar Mothes Hochdrucktechnik GmbH (HDT), ATI Küste GmbH Gesellschaft für Technologie und Innovation (ATI) und GESA Automation GmbH (GESA) stellen sich der Herausforderung ein Reformersystem zu entwickeln, welches sowohl technisch als auch ökonomisch neue Maßstäbe setzt und auf verschiedene Anwendungsfälle, vorrangig im maritimen Bereich, abzielt. Bei den zu entwickelnden Komponenten und Verfahren wird angestrebt, die Anforderungen der Industrie an praxistaugliche Energieversorgungssysteme für portable und mobile Anwendungen zu erfüllen. Das Alleinstellungsmerkmal des Projektes ist, dass aus Methanol, hochreiner Wasserstoff mit einem CO-Gehalt von weniger als 10 ppm generiert wird, der direkt ohne weitere Nachbehandlung einer Brennstoffzelle zur Verfügung gestellt werden kann. Hierbei ist der Einsatz der vorteilhaften Niedertemperatur - Protonenaustauschmembran-Brennstoffzelle (NT-PEMFC) geplant.
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Bund | 37 |
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