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Nutzung von Wasserstoff als Energieträger in der Produktionskette Milchvieh zur Minderung von Treibhausgasemissionen, Teilprojekt A

Anbindehaltung von Milchvieh in Rheinland-Pfalz

Rechtsgutachten kritisiert Mängel bei der Anbindehaltung von Kühen, Kritik des Bauernverbands am Gutachten, aktuelle rechtliche Rahmenbedingungen, Praxis, Bewertung des Gutachtens sowie der Kritik der Verbände; Berichterstattung der Landesregierung im Ausschuss für Landwirtschaft und Weinbau

Klimaschutz durch Tierhaltung (KlimaTier) - Teilvorhaben 4

Sonnengut Gerster / Klim-Agrar-Gehölze

<p></p><p><p>19,6 ha große Agroforstfläche angelegt im Dezember 2025 im Rahmen des Forschungsprojektes Klim-Agrar-Gehölze gemeinsam mit der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde. Getestet werden verschiedene Sorten Esskastanie, Walnuss und Maulbeere sowie verschiedene Anzuchtverfahren (wurzelnackt, Containerware, airpruning). Anlage als Versuchsfläche als randomisierte Blockanlage. Die Gehölzstreifen sollen beweidet werden (Milchvieh). Gefördert von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt</p></p><p></p><p>Kategorie: Agrosilvopastorales System (Gehölze/ Ackerkulturen und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 19,6</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 7</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 15.12.2025</p><p>Baumarten: <ul><li>Esskastanie / Edel-Kastanie (<i>Castanea sativa</i>)</li><li>Weiße Maulbeere (<i>Morus alba</i>)</li><li>Walnussbaum (<i>Juglans regia</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Stammholz</li><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul><li>Rinder</li></ul></p>

Erhebung über die Viehbestände

Ermittelt werden die Bestände an Rindern, Schweinen, Schafen, Pferden und Geflügel allgemein oder repräsentativ. 1. allgemein alle vier Jahre, beginnend 2003, zum Berichtszeitpunkt 3. Mai : Rinder, Schweine, Schafe, Pferde und Geflügel 2. repräsentativ in jedem Jahr (mit Ausnahme der Jahre, in denen die Erhebung nach Nummer 1 stattfindet), beginnend 2002, zum Berichtszeitpunkt 3. Mai: Rinder, Schweine und Schafe 3. repräsentativ in jedem Jahr zum Berichtszeitpunkt 3. November: Rinder und Schweine.

Verfolgung verschiedener Strategien zur Methanminderung mithilfe von Kohlenstoffisotopenverhältnissen bei Wiederkäuern

Der Agrarsektor trägt erheblich zu den weltweiten Treibhausgasemissionen bei, was in der Öffentlichkeit zu wachsender Besorgnis über die Umweltauswirkungen von Nutztieren, insbesondere in der Milchviehhaltung, führt. Derzeit entwickeln viele Gruppen Technologien zur Methanminderung, die Methanogene entweder direkt mit Inhibitoren oder indirekt durch Begrenzung ihres Substrats angreifen. Es hat sich gezeigt, dass Strategien zur Methanminderung mithilfe von Methanogeninhibitoren oder Wasserstoffsenken die Zusammensetzung der mikrobiellen Gemeinschaft auf Pansenebene verändern und damit auch den Stoffwechselweg des Mikrobioms verändern. Wechselwirkungen zwischen bestimmten Bakterien und Methanogenen können die Methanproduktion prägen, wie auch die Konkurrenz um Wasserstoff und das Vorhandensein sekundärer Metaboliten die Methanproduktionsraten beeinflussen können. Das 13C/12C-Verhältnis von Methan, das über die drei Hauptpfade im Pansen (hydrogenotrophe, methylotrophe und acetoklastische) produziert wird, ist aufgrund des 13C-Gehalts der für die Methanproduktion verwendeten Kohlenstoffquelle unterschiedlich. Da methanogene Stoffe unterschiedlich durch Methaninhibitoren beeinflusst werden, könnte das 13C/12C-Verhältnis ein Indikator für die Methanhemmung sein. Das Hauptziel des Projekts besteht darin, die Wege der Pansenmethanproduktion als Reaktion auf verschiedene Minderungsstrategien unter Verwendung von C-Isotopenverhältnissen zu untersuchen. Die Verwendung verschiedener natürlich angereicherter Futtermittel in Kombination mit Minderungsstrategien wird es uns ermöglichen, die für die Fütterung bei Milchkühen verwendeten Minderungsstrategien und die Wege, auf die die neuen Strategien abzielen, zu bewerten. Letztendlich besteht das Ziel darin, einen Prototyp einer Schnüffeltechnologie zu entwickeln, die auf Basis von Schlüsselmetaboliten und ihren Isotopenverhältnissen die Methanbildung anhand von Atemproben eines Wiederkäuers abschätzen kann.

Nachhaltige Reduktion von Methanemissionen in Milchkuhbetrieben mittels züchterischer Strategien bei gleichzeitiger Verbesserung der Futtereffizienz und Tiergesundheit, Teilprojekt 3

Das Ziel des Verbundprojektes ist eine umfassende genetische und züchterische Analyse des Gesamtkomplexes von Methanausstoß, Futtereffizienz und Tiergesundheit inkl. der Rolle des Darm-Mikrobioms bei Milchkühen zu erstellen. Es handelt sich hierbei um einen ganzheitlichen Ansatz zur Zucht auf verminderten Methanausstoß unter Einbeziehung von Tierzucht, funktioneller Mikrobiologie, Veterinärmedizin und Management. Es ist eine Langzeitstudie auf Praxisbetrieben mit umfangreicher tierindividueller Merkmalserfassung von Milchkühen im gesamten Laktationsverlauf und über Laktationen hinweg mittels innovativer und moderner Technologien, insbesondere mit Fokus auf eine engmaschige und kontinuierliche Merkmalserfassung zu implementieren. Unter Berücksichtigung der Abstammungen der Tiere und ihrer Genotypdaten sind Zuchtwerte für Merkmale der Methanemissionen und Futtereffizienz zu schätzen. Die Ergebnisse und Erkenntnisse sind in die praktische Rinderzucht einzubinden sowie eine Quantifizierung des THG-Minderungspotenzials aufgrund züchterischer Maßnahmen vorzunehmen. Die generierten Datenquellen sind langfristig für züchterische Maßnahmen und zur Verbesserung des Tierhaltungsmanagements zu nutzen. Es ist ein Gesamtzuchtwert unter Berücksichtigung einer betriebswirtschaftlich und gesellschaftlich ökonomischen Bedeutung für Methan zu konzipieren.

Nachhaltige Reduktion von Methanemissionen in Milchkuhbetrieben mittels züchterischer Strategien bei gleichzeitiger Verbesserung der Futtereffizienz und Tiergesundheit, Teilprojekt 1

Das Ziel des Verbundprojektes ist eine umfassende genetische und züchterische Analyse des Gesamtkomplexes von Methanausstoß, Futtereffizienz und Tiergesundheit inkl. der Rolle des Darm-Mikrobioms bei Milchkühen zu erstellen. Es handelt sich hierbei um einen ganzheitlichen Ansatz zur Zucht auf verminderten Methanausstoß unter Einbeziehung von Tierzucht, funktioneller Mikrobiologie, Veterinärmedizin und Management. Es ist eine Langzeitstudie auf Praxisbetrieben mit umfangreicher tierindividueller Merkmalserfassung von Milchkühen im gesamten Laktationsverlauf und über Laktationen hinweg mittels innovativer und moderner Technologien, insbesondere mit Fokus auf eine engmaschige und kontinuierliche Merkmalserfassung zu implementieren. Unter Berücksichtigung der Abstammungen der Tiere und ihrer Genotypdaten sind Zuchtwerte für Merkmale der Methanemissionen und Futtereffizienz zu schätzen. Die Ergebnisse und Erkenntnisse sind in die praktische Rinderzucht einzubinden sowie eine Quantifizierung des THG-Minderungspotenzials aufgrund züchterischer Maßnahmen vorzunehmen. Die generierten Datenquellen sind langfristig für züchterische Maßnahmen und zur Verbesserung des Tierhaltungsmanagements zu nutzen. Es ist ein Gesamtzuchtwert unter Berücksichtigung einer betriebswirtschaftlich und gesellschaftlich ökonomischen Bedeutung für Methan zu konzipieren.

Nachhaltige Reduktion von Methanemissionen in Milchkuhbetrieben mittels züchterischer Strategien bei gleichzeitiger Verbesserung der Futtereffizienz und Tiergesundheit, Teilprojekt 5

Das Ziel des Verbundprojektes ist eine umfassende genetische und züchterische Analyse des Gesamtkomplexes von Methanausstoß, Futtereffizienz und Tiergesundheit inkl. der Rolle des Darm-Mikrobioms bei Milchkühen zu erstellen. Es handelt sich hierbei um einen ganzheitlichen Ansatz zur Zucht auf verminderten Methanausstoß unter Einbeziehung von Tierzucht, funktioneller Mikrobiologie, Veterinärmedizin und Management. Es ist eine Langzeitstudie auf Praxisbetrieben mit umfangreicher tierindividueller Merkmalserfassung von Milchkühen im gesamten Laktationsverlauf und über Laktationen hinweg mittels innovativer und moderner Technologien, insbesondere mit Fokus auf eine engmaschige und kontinuierliche Merkmalserfassung zu implementieren. Unter Berücksichtigung der Abstammungen der Tiere und ihrer Genotypdaten sind Zuchtwerte für Merkmale der Methanemissionen und Futtereffizienz zu schätzen. Die Ergebnisse und Erkenntnisse sind in die praktische Rinderzucht einzubinden sowie eine Quantifizierung des THG-Minderungspotenzials aufgrund züchterischer Maßnahmen vorzunehmen. Die generierten Datenquellen sind langfristig für züchterische Maßnahmen und zur Verbesserung des Tierhaltungsmanagements zu nutzen. Es ist ein Gesamtzuchtwert unter Berücksichtigung einer betriebswirtschaftlich und gesellschaftlich ökonomischen Bedeutung für Methan zu konzipieren.

Nachhaltige Reduktion von Methanemissionen in Milchkuhbetrieben mittels züchterischer Strategien bei gleichzeitiger Verbesserung der Futtereffizienz und Tiergesundheit, Teilvorhaben 2

Das Ziel des Verbundprojektes ist eine umfassende genetische und züchterische Analyse des Gesamtkomplexes von Methanausstoß, Futtereffizienz und Tiergesundheit inkl. der Rolle des Darm-Mikrobioms bei Milchkühen zu erstellen. Es handelt sich hierbei um einen ganzheitlichen Ansatz zur Zucht auf verminderten Methanausstoß unter Einbeziehung von Tierzucht, funktioneller Mikrobiologie, Veterinärmedizin und Management. Es ist eine Langzeitstudie auf Praxisbetrieben mit umfangreicher tierindividueller Merkmalserfassung von Milchkühen im gesamten Laktationsverlauf und über Laktationen hinweg mittels innovativer und moderner Technologien, insbesondere mit Fokus auf eine engmaschige und kontinuierliche Merkmalserfassung zu implementieren. Unter Berücksichtigung der Abstammungen der Tiere und ihrer Genotypdaten sind Zuchtwerte für Merkmale der Methanemissionen und Futtereffizienz zu schätzen. Die Ergebnisse und Erkenntnisse sind in die praktische Rinderzucht einzubinden sowie eine Quantifizierung des THG-Minderungspotenzials aufgrund züchterischer Maßnahmen vorzunehmen. Die generierten Datenquellen sind langfristig für züchterische Maßnahmen und zur Verbesserung des Tierhaltungsmanagements zu nutzen. Es ist ein Gesamtzuchtwert unter Berücksichtigung einer betriebswirtschaftlich und gesellschaftlich ökonomischen Bedeutung für Methan zu konzipieren.

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