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s/mink/Zink/gi

MSRL-D8: Zink im Sediment, <20µm

Zink im Sediment, <20µm von 2005 bis 2010.

Inorganic geochemistry of sedimentary rocks in the catchment of river Thuringian Saale during the last 600 Ma

A literature retrieval was performed for whole rock geochemical analyses of sedimentary, magmatic and metamorphic rocks in the catchment of River Thuringian Saale for the past 600 Ma. Considering availability and coincidence with paleontological an facies data the following indicators seem suitable to detect environmental and climatic changes: biogenic P for Paleoproductivity, STI Index for weathering intensity, Ni/Co-ratio for redox conditions, relative enrichments of Co, Ba and Rb versus crustal values for volcanic activity at varying differentiation. The Mg/Ca-ratio as proxy for salinity is applicable in evaporites. The binary plot Nb/Y versus Zr/TiO2 indicates a presently eroded volcanic level of the Bohemian Massif as catchment area for the Middle Bunter, whereas higly differentiated volcanics provided source material for Neoproterozoic greywackes. A positive Eu-anomaly is limited to the Lower Bunter and implies mafic source rocks perhaps formerly located in the Bohemian Massif.

Schwermetallvorkommen in Bodenproben, Futterproben und Rinderlebern (Nordenham)

Anlaesslich des Rindersterbens in Nordenham, das durch hohe Bleiemissionen (technische Maengel an der Filteranlage einer Bleihuette) verursacht wurde, untersuchten wir Proben von Boden und Gruenlandaufwuchs aus der Gegend sowie Lebern von verendeten Rindern. An dem Rindersterben von Nordenham wird aufgezeigt, dass die Konzentrationserhoehung der Schwermetalle in Luft, Wasser und Boden zur toxischen Gesamtsituation fuer Mensch und Tier fuehren kann. Folgende Untersuchungen von Blei, Cadmium und Zink wurden durchgefuehrt: 1) Analysen von Bodenproben, 2) Analysen von Futterpflanzen, 3) Analysen von Rinderlebern, 4) Bestimmung von Enzymaktivitaet im Lebergewebe. Die festgestellten toxischen Werte von Schwermetallen in Boden, Pflanzen und tierischen Geweben geben Auskunft ueber die Resorptionsaktivitaet der pflanzlichen und tierischen Zelle. Vegetabilische und animalische Nahrungsmittel sind somit Traeger von Schadstoffen in wechselnden, unkontrollierbaren Konzentrationen.

Erhöhung des Recyclinganteils für zyklisch hochbeanspruchte Aluminiumgussbauteile unter Berücksichtigung der metallurgischen Prozessroute, Teilvorhaben: Auswirkungen des Rezyklatanteils auf das Gefüge, Gießverhalten und die Korrosionseigenschaften ausgewählter Aluminiumlegierungen

WMS MSRL: D8-Schadstoffe (sh-llur), Mittelwert 2005-2010

Der WMS umfasst Schadstoffe im Wasser und im Sediment, die an Messstationen des LLUR erfasst werden. Parameter: Quecksilber, Blei, Kupfer, Nickel, Arsen, Cadmium, Chrom, Zink.

Hintergrundwerte stofflich gering beeinflusster Böden Schleswig-Holsteins

Der Datensatz "Hintergrundwerte stofflich gering beeinflusster Böden Schleswig-Holsteins" enthält für 12 Stoffe bzw. Stoffgruppen die 90er-Perzentilwerte von 13 Auswerteklassen als landesweite Kartendarstellung. Die Auswerteklassen werden aus Informationen zu den Nutzungen Acker, Grünland und Wald sowie zum Boden (Bodenart/Torfe, Bodentypen) gebildet. Zu den folgenden Stoffen bzw. Stoffgruppen sind Daten enthalten: Arsen, Blei, Cadmium, Chrom, Kupfer Nickel, Quecksilber, Zink, PAK16, Benzo(a)pyren,polychlorierte Biphenyle (PCB6), Dioxine und Furane. In den Karten werden regional noch als typisch einzuschätzende Stoffgehalte als Hintergrundwerte dargestellt. Als Klassengrenzen für die farbliche Abstufung werden die 50er-, 75er-, 90er- und 95-Perzentilwerte des Gesamtdatenbestandes ohne Waldauflagen verwendet. So lassen sich gegenüber einer für ganz Schleswig-Holstein über alle Nutzungen gültigen Verteilung gebietsbezogene Einheiten in ihrer Tendenz gut darstellen.

Zink - Hintergrundwerte stofflich gering beeinflusster Böden Schleswig-Holsteins

Der Datensatz "Zink - Hintergrundwerte stofflich gering beeinflusster Böden Schleswig-Holsteins" enthält für Zink die 90er-Perzentilwerte von 13 Auswerteklassen als landesweite Kartendarstellung. Die Auswerteklassen werden aus Informationen zu den Nutzungen Acker, Grünland und Wald sowie zum Boden (Bodenart/Torfe, Bodentypen) gebildet. In der Karte werden regional noch als typisch einzuschätzende Arsengehalte als Hintergrundwerte dargestellt. Als Klassengrenzen für die farbliche Abstufung werden die 50er-, 75er-, 90er- und 95-Perzentilwerte des Gesamtdatenbestandes ohne Waldauflagen verwendet. So lassen sich gegenüber einer für ganz Schleswig-Holstein über alle Nutzungen gültigen Verteilung gebietsbezogene Einheiten in ihrer Tendenz gut darstellen.

MSRL-D8: Zink im Sediment, <2000µm

Zink im Sediment, <2000µm von 2005 bis 2010.

MSRL-D8: Zink, gelöst im Wasser

Mittelwert von Zink in 1m Wassertiefe von 2005 bis 2010.

MSRL-D8: Zink, gelöst im Wasser 2011-2015

Mittelwert von Zink in 1m Wassertiefe von 2011 bis 2015.

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