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Trainingsseminar: Oekotourismus in den Schutzgebieten der Russischen Foederation und Mittelasien

CLIENT II - Verbundvorhaben: LINOKAS- Koppelnutzung Öllein - Samen und Faserstroh, Teilvorhaben 2: Faserveredelung

Das Vorhaben verfolgt das Ziel, unter Einbeziehung deutschen Knowhow im Produktionsverfahren Öllein in Mittelasien zusätzlich durch Koppelnutzung einen industriellen Faserrohstoff zu gewinnen und erste Finalprodukte in Form von Baustoffen zu entwickeln. Dabei steht im Mittelpunkt ein kostenreduziertes und damit wirtschaftlich tragfähiges Aufbereitungsverfahren für kontinentale mittelasiatische Bedingungen zu entwickeln und Verarbeitungsstufen vor Ort zu testen. Die Vermarktung der Fasern über Export bzw. die Weiterverarbeitung zum Beispiel zu Baustoffen sind untrennbare Bestandteile des Projektes. - Entwicklung und Modifizierung von Aufbereitungs- und Verarbeitungstechnologien zur Gewinnung produktangepasster Ölleinfaserrohstoffe für pilothafte Anwendungen sowie Herstellung von Finalprodukten.

CLIENT II - Verbundvorhaben: LINOKAS- Koppelnutzung Öllein - Samen und Faserstroh, Teilvorhaben 4: Verfahren zur Herstellung von Dämmstoffen aus Ölleinen

Das Vorhaben verfolgt das Ziel, unter Einbeziehung deutschen Knowhows in Produktionsverfahren, Öllein in Mittelasien zusätzlich durch Koppelnutzung einen industriellen Faserrohstoff zu gewinnen und erste Finalprodukte in Form von Baustoffen zu entwickeln. Dabei steht im Mittelpunkt ein kostenreduziertes und damit wirtschaftlich tragfähiges Aufbereitungsverfahren für kontinentale mittelasiatische Bedingungen zu entwickeln und Verarbeitungsstufen vor Ort zu testen. Die Vermarktung der Fasern über Export bzw. die Weiterverarbeitung zum Beispiel zu Baustoffen sind untrennbare Bestandteile des Projektes. - Etablierung von Sorten und Anbauverfahren zur Gewinnung von Samen sowie Faserstroh in Koppelproduktion - Anpassung der Erntetechnologie von Öllein auf die zusätzlichen Erfordernisse der Strohverarbeitung - Entwicklung und Modifizierung von Aufbereitungs- und Verarbeitungstechnologien zur Gewinnung produktangepasster Ölleinfaserrohstoffe für pilothafte Anwendungen sowie Herstellung von Finalprodukten.

CLIENT II - Verbundvorhaben: LINOKAS- Koppelnutzung Öllein - Samen und Faserstroh, Teilvorhaben 1: Gesamtkoordinierung Ernte-Aufbereitung

Das Vorhaben verfolgt das Ziel, unter Einbeziehung deutschen Knowhow im Produktionsverfahren Öllein in Mittelasien zusätzlich durch Koppelnutzung einen industriellen Faserrohstoff zu gewinnen und erste Finalprodukte in Form von Baustoffen zu entwickeln. Dabei steht im Mittelpunkt ein kostenreduziertes und damit wirtschaftlich tragfähiges Aufbereitungsverfahren für kontinentale mittelasiatische Bedingungen zu entwickeln und Verarbeitungsstufen vor Ort zu testen. Die Vermarktung der Fasern über Export bzw. die Weiterverarbeitung zum Beispiel zu Baustoffen sind untrennbare Bestandteile des Projektes. - Etablierung von Sorten und Anbauverfahren zur Gewinnung von Samen sowie Faserstroh in Koppelproduktion - Anpassung der Erntetechnologie von Öllein auf die zusätzlichen Erfordernisse der Strohverarbeitung - Entwicklung und Modifizierung von Aufbereitungs- und Verarbeitungstechnologien zur Gewinnung produktangepasster Ölleinfaserrohstoffe für pilothafte Anwendungen sowie Herstellung von Finalprodukten.

CLIENT II - Verbundvorhaben: LINOKAS- Koppelnutzung Öllein - Samen und Faserstroh, Teilvorhaben 6: Entwicklung und Optimierung Ernte- und Transporttechnik

Das Vorhaben verfolgt das Ziel, unter Einbeziehung von deutschem Knowhow im Produktionsverfahren Öllein in Mittelasien zusätzlich durch Koppelnutzung einen industriellen Faserrohstoff zu gewinnen und erste Finalprodukte in Form von Baustoffen zu entwickeln. Dabei stehen die folgenden Aspekte im Mittelpunkt: Gewinnung exportfähiger landwirtschaftlicher Rohstoffe in Form von Naturfasern Nachhaltige Reduzierung von Umweltbeeinträchtigungen durch Vermeidung von CO2-Emissionen in die Luft Verbesserung der Wettbewerbssituation für den deutschen Land- und Textilmaschinenbau und Nutzung von Marktpotenzialen durch die Vermarktung produkt- und regionenangepasster innovativer Technologien Rohstoffsicherung für deutsche faserverarbeitende Unternehmen Schaffung von Einkommen in strukturschwachen Gebieten durch Etablierung von Erstverarbeitungstechnologien für landwirtschaftliche Produkte und Herstellung von Finalprodukten Verbesserung der Wirtschaftlichkeit durch Koppelnutzung der Ölleinpflanze und da- mit Förderung der Artenvielfalt in den mittelasiatischen, durch Weizen bestimmten Fruchtfolgen Gewinnung natürlicher Ressourcen, die am Ende des Lebenszyklus in den Boden zurückgeführt werden können.

CLIENT II - Verbundvorhaben: LINOKAS- Koppelnutzung Öllein - Samen und Faserstroh, Teilvorhaben 3: Entwicklung und Bau von Versuchstechnik

CLIENT II - Verbundvorhaben: LINOKAS- Koppelnutzung Öllein - Samen und Faserstroh, Teilvorhaben 5: Wissenschaftliche Begleitforschung zu Qualitätsaspekten bei der Bereitstellung und Verarbeitung von Öllein-Stroh

Das Verbundvorhaben 'LinoKas'verfolgt das Ziel, erstmalig in Mittelasien aus dem Produktionsverfahren Öllein durch Koppelnutzung zusätzlich eine Faserrohstoff zu gewinnen sowie erste Finalprodukte in Form von Baustoffen zu entwickeln. Eine der Hauptaufgaben besteht für das ATB und seine Partner in der Entwicklung eines kostenreduzierten und damit wirtschaftlich tragfähigen Aufbereitungsverfahren für kontinentale mittelasiatische Bedingungen. Begleitet werden darüber hinaus Arbeiten der anderen Projektpartner im Sinne iner ganzheutlichen Betrachtung der Wertschöpfungskette: - Etablierung von Sorten und Anbauverfahren zur Gewinnung von Samen sowie Faserstroh in Koppelproduktion - Anpassung der Erntetechnologie von Öllein auf die zusätzlichen Erfordernisse der Strohverarbeitung - Gewinnung produktangepasster Ölleinfaserrohstoffe für pilothafte Anwendungen sowie Herstellung von Finalprodukten.

Naturseide - innovative umweltgerechte Produktion in Mittelasien und textile sowie technische Nutzung in Deutschland

ReNewNoFood: Erneuerbare Ressourcen ohne Nutzungskonkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion, Teilvorhaben: Sachsen-Leinen e.V.

Nahrungsmittel und Baumwolle konkurrieren seit Jahrzehnten in Mittelasien um Anbaufläche und Beregnungswasser. Öllein bietet in Nordkasachstan eine Fruchtfolgeergänzung in der weizendominierten Landwirtschaft. Die wachsende Nachfrage nach Nachwachsenden Rohstoffen beeinflusst die Nahrungsmittelproduktion auch in Mittelasien. Eine gekoppelte Nutzung von Ackerkulturen wirkt sich positiv auf die Wirtschaftlichkeit der Produktion und die Sicherung der Nahrungsmittelversorgung aus. Neue Faserpflanzen wie Hanf, Kendyr und Leinen können nachhaltige Alternativen bzw. ökologische Ergänzungen für den Baumwollanbau sein. Dadurch lässt sich der Bewässerungsbedarf in Baumwollanbaugebieten verringern bei gleichzeitiger Erhaltung der baumwollverarbeitenden Industrie. Der Anbau der Faserpflanzen Hanf, Öllein und Kendyr können direkt oder indirekt Beiträge zur Verbesserung der Nahrungssicherheit, der Schonung der Wasserressourcen und der landwirtschaftlichen Nutzung versalzener Böden leisten. Im Projekt organisieren sich kasachische, kirgisische, usbekische und deutsche Forschungseinrichtungen und Unternehmen mit dem Ziel des wissenschaftlichen Austausches, der Erarbeitung technologischer, wirtschaftlicher und sozialökonomischer Potenziale, der Identifizierung und Formulierung von praxisrelevanten Innovationen zum praxisorientierte Ressourcen effizienten Anbau von Faserpflanzen. Im Rahmen von drei Tagungen diskutieren die Partner auf Grundlage vorhandenen Wissens in Mittelasien und Deutschland, wie die beschriebene Situation durch Initierung von wissenschaftlichen Anschlussprojekten den regionalen Erfordernissen und den globalen Herausforderungen angepasst werden können. In Form von Recherchen und Vorortuntersuchungen sollen die Situation konkret analysiert und weitere Partner auch aus der Praxis für Umsetzungsvorhaben gewonnen werden.

Definitionsprojekt Kendyrtex - Wiederinkulturnahme versalzener Ackerstandorte Zentralasiens mit angepassten Rohstoffpflanzen (Kendyr) sowie textile Wertschöpfung als Alternative zur Baumwolle

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